Naturheilpraxis Therapeutisches Haus

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Die Kompetenz-Praxis im Herzen von Hamburg - Partner des exklusiven Netzwerkes des Therapeutischen Hauses.  

I.M.U. Kongress 2017

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Anwendung

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Das Therapeutische Haus Martin Keymer steht für eine praxiserprobte, bewährte ganzheitliche Diagnose- und Therapiesystematik auf der Grundlage des ganzheitlichen Paradigmas Körper, Geist und Seele, die er in über 35jähriger Praxistätigkeit entwickelt hat.

Qualitätsprodukte

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Das Therapeutische Haus steht für Produkte zur Diagnostik und Therapie sowie zur Nahrungsergänzung auf höchstem Niveau.

Netzwerk

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Das Netzwerk des Therapeutischen Hauses verbindet Therapeutinnen und Therapeuten, die sich in besonderer Weise qualifiziert haben und sich dem Qualitätsanspruch des Therapeutischen Hauses verpflichtet fühlen - zum Wohle der Patienten und dem Ruf der Ganzheitsmedizin im ganzheitlichen Paradigma.

Wissen

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Seine Fachkompetenz bündelt das Therapeutische Haus im I.M.U. College und trägt damit Sorge für die Verbreitung heilpraktischen Fachwissens. Das geschieht in den Seminaren, die sich an Therapeuten richten und in Publikationen, die Patienten zur direkten Information dienen. Mehr erfahren

Sie sind der Dirigent Ihres Lebens

„Das Leben ist Chaos – Genießen Sie es!“

Das Leben ist mehr als die Summe aller Teile

Eine der größten Herausforderungen in der bio-logischen, ganzheitlichen Medizin ist es, den nachfolgenden Leitsatz der Naturheilkunde zu verstehen, zu verinnerlichen und zu leben:

Alles wirkt in allem und wirkt auf alles

Es gilt, dies auf das komplexe Funktionieren des Fließgleichgewichtes Mensch mit all seinen, ihm eigenen und individuellen eigenen Regulationsmechanismen umzusetzen.

Zunächst ist es noch relativ einfach. Es gibt das Nervensystem und das Hormonsystem als die großen, übergeordneten Regulatoren. Schauen wir uns aber das regulierende Zusammenspiel zwischen Nervensystem und Hormonsystem näher an, sehen wir, wie weit diese voneinander abhängig sind, um sich gegenseitig die „Bälle“ zuzuspielen (in der sog. „zentralen Regulation“ wird dies schon wesentlich komplexer).

Auch erkennen wir die Einflussnahme des rhythmischen Geschehens, wie sich dies im Lebensrhythmus, im Jahresrhythmus, im Tagesrhythmus, in den Mondzyklen etc. widerspiegelt. Auch die Einflussnahme der individuellen Konstitution wird rasch deutlich (siehe auch das Buch „Die Geheimnisse der Rhythmik des Lebens und des Universums“).

Dies wird zusätzlich noch beeinflusst durch unsere psychische Ausgangssituation, unsere Lebenseinstellungen, unser Selbstwertgefühl, unsere Selbstliebe (die liebevolle Hinwendung zu uns selbst), unseren Selbsterhaltungstrieb, unsere Lebensfreude und wie wir es gelernt haben, auf unsere Umwelt im Sinne der Stressresistenz und der Stressverarbeitung der auf uns einprasselnden Wahrnehmungen zu reagieren – ob nun über unsere fünf Wahrnehmungssinne oder auch über unsere übersinnlichen Fähigkeiten der Intuition, der Fühligkeit, der Hellhörigkeit und der Hellsichtigkeit.

Doch nicht nur unser Hormonsystem und unser Nervensystem steuern uns, sondern eben auch das komplexe Steuerungssystem unserer Meridiane, die in der 5-Elementen-Lehre dieses große, komplexe Zusammenspiel überhaupt erst ermöglichen. Hierzu gehören auch die Chakren und der Fluss der Lebensenergie.

Doch damit nicht genug, denn jede einzelne unserer Körperzellen, und hier reden wir über eine Anzahl von 15 bis 50 Billionen Einzelzellen, ist ein eigenes Universum, ein eigenständiges Lebewesen, das sich eben nur entschieden hat, Teil des Ganzen zu sein, salopp ausgedrückt „ein Mitglied vom Club Martin (oder Ina oder Lieselotte oder Christoph)“ zu sein. Um aber ein „Club-Mitglied“ zu sein, muss ich wissen, was um mich herum geschieht, was von mir erwartet wird, um zu entscheiden, was ich leisten kann und leisten möchte. Mit anderen Worten: jede Zelle hat ein ausgeklügeltes Wahrnehmungssystem und Kommunikationssystem mit den Nachbarzellen, mit dem jeweiligen Gewebe, mit dem Organ, in dem sich diese Zelle befindet oder dem System, in das diese Zelle eingewoben ist (z.B. das Immunsystem). Und das wiederum beeinflusst umgekehrt auch die Gesamtregulation des Körpers, das Nervensystem, das Hormonsystem, das Elementensystem, das Chakrasystem, ja bis in den Lebensfluss.

„Alles wirkt in allem“ ist also eine äußerst komplexe Aussage, die nach wissenschaftlichen Kriterien ein „chaotisches System“ darstellt und nach den Lehren der orthodoxen Wissenschaft, also der mechanistischen Physik und der klinischen Chemie, eigentlich nicht zu beherrschen ist.

Auch muss man sich bewusst machen, dass im Zellstoffwechsel einer jeden Zelle ca. 100.000 Stoffwechselvorgänge pro Sekunde ablaufen – und dies in hoher, ja höchster Präzision, zielgerichtet und beileibe nicht chaotisch.

Damit wird deutlich: ein lebendiges System, ein vitales Fließgleichgewicht ist mehr als die rein wissenschaftliche Analyse nach Eiweißen, Spurenelementen, Brennwert (Kalorien), Fetten, chemischen Molekülen. Es ist mehr als tote Materie, es ist nämlich lebendig. Lebendigkeit bedeutet, dass es die Fähigkeit besitzt, sich zu verändern, sich anzupassen, zu lernen, sich selbst zu regulieren, eben auf alle Veränderungen, die das Leben ununterbrochen mit sich bringt, zu reagieren. Denn nichts ist so beständig wie der Wandel.

Die Botschaft lautet: „Leben ist mehr als die Summe aller Teile!“

Das Gesetz der Polarität

Betrachten wir unter diesen Gesichtspunkten das lebendige, vitale Fließgleich-gewicht eines lebenden Organismus, bleibt der Lehrsatz: „Alles wirkt in allem und wirkt auf alles“ zwar bestehen – und damit die Tatsache eines chaotischen Systems – aber es fügt sich ein zweiter, elementarer Lehrsatz der Naturheilkunde hinzu, nämlich:

„Leben ist immer polare Spannung“.

In diesem Chaos finden sich plötzlich Pole, die miteinander reagieren und somit eine Spannung, eine Lebensspannung, erzeugen, was sich in perfekter Weise ausdrückt in der chinesischen Monade, nämlich der polaren Spannung zwischen dem Yang-Anteil (dem ewig männlichen Prinzip) und dem Yin-Anteil (dem ewig weiblichen Prinzip).

Männlich und weiblich bezieht sich hier nicht auf die Zuordnung zu den Geschlechtern, ob Mann oder Frau, sondern vielmehr auf das Wort Prinzip.

Das männliche Prinzip (Yang) kennzeichnet die Aktivität, das Voranschreiten, das in Aktion treten, die Dynamik, was in unserer heute vorrangig patriarchal geprägten Gesellschaft überdimensional betont wird und vollkommen und vollständig überschätzt wird, ja sogar als das „Gute“ und „Dominante“ angesehen wird.

Das weibliche Prinzip (Yin) kennzeichnet das Hervorbringen, das Gebären, das Umsorgen, das Versorgen und ist das Grundprinzip der Erzeugung von Energie, denn wie bitteschön soll das männliche Prinzip die Energie für seine Aktivität bekommen, wenn diese Energie nicht da ist, nicht generiert worden ist vom weiblichen Prinzip? Doch in unserer heutigen Gesellschaft gilt dies als „schwach“, als „minderwertig“.

Diese Betrachtungsweise ist aber eine Betrachtungsweise der Bewertung, der Einteilung in Lager, in ein Schwarz/Weiß-Denken, ein Gut und Böse-Denken. Eine solche Betrachtungsweise ist aber eine duale und keine polare Betrachtungsweise.

Eine polare Betrachtungsweise kennt nur die beiden gleichwertigen Pole, also das männliche Prinzip und das weibliche Prinzip, wobei das eine von dem anderen abhängig ist, und beide gemeinsam eine Spannung bewirken, die Leben hervorbringt.

Daher der Lehrsatz: „Leben ist immer polare Spannung“.

Daher auch die tiefe philosophische Weisheit, die in dieser chinesischen Monade steckt – in jedem Yang ist ein Yin (in jeder schwarzen Hälfte ist ein weißer Punkt), in jedem Yin ist ein Yang (in jeder weißen Hälfte ist ein schwarzer Punkt).

Diese philosophische Betrachtungsweise hat schon dicke Lehrbücher gefüllt, obwohl sie doch eigentlich so einfach ist.

Das geordnete Chaos

Diese polare Spannung kennzeichnet nun einen wesentlich weiteren Aspekt des völlig richtigen Lehrsatzes: „Alles wirkt in allem und wirkt auf alles“. Es ist die Tatsache, dass Pole Kristallisationskerne sind, die einem Ordnungsprinzip entsprechen, und somit erkennen wir, dass in diesem scheinbar völlig chaotischen Zustand plötzlich ein Ordnungsprinzip wirkt, so dass wir in der schlussendlichen Betrachtungsweise das gesamte lebendige, vitale Fließgleichgewicht als ein „geordnetes Chaos“ bezeichnen können.

Entscheidend ist nun, diese Ordnungsprinzipien in diesem Chaos zu erkennen, auch um therapeutisch positiv auf diese Ordnungsprinzipien einzuwirken, den Körper an diese Ordnungsprinzipien zu erinnern, ihm Hilfestellung zu geben, zu den Ordnungsprinzipien zurückzukehren.

Man könnte auch sagen: „Erinnere Dich an die Zukunft“.

Gleichermaßen gilt es zu erkennen, dass alle Formen von Erkrankungen nichts anderes sind als Situationen, in denen das geordnete Chaos in Ungleichgewicht gekommen ist (aus welchem Grund auch immer), der Ausgleich der polaren Spannung gestört ist, es zum Auftreten von Dysbalancen gekommen ist, das geordnete Chaos chaotisch geworden ist, was sich dann in klassischen Symptomen wie Schmerz, Unwohlsein, innere Unruhe, Entzündungen, Degenerationen und vielem anderen mehr ausdrückt. Doch diese Dysbalancen kennzeichnet vielmehr, so belastend die Symptome auch sein mögen, dass der Körper mit allen Mitteln versucht, wieder in seine Ordnung, in sein geordnetes Chaos zurückzukehren, was ihm mehr oder weniger gelingen kann (Beispiel Schnupfen) oder eben auch nicht (die Entwicklung chronischer Erkrankungen).

Entscheidend ist: Wie groß das Beschwerdebild auch sein mag, wie sehr sich die Krankheit im Körper manifestiert hat – die wesentliche Rolle im Gesundwerdungs-prozess spielt der Betroffene selbst.

Daraus resultiert auch, dass ein naturheilkundlicher Therapeut immer auch abhängig ist von der Bereitschaft des Patienten, am Gesundwerdungsprozess (und dies ist immer ein Zurückfinden in die polare Spannung) mitzuwirken – egal wie groß seine diagnostischen und therapeutischen Fähigkeiten auch sein mögen. Und genau das gilt es näher zu beleuchten.  

Die Überschrift dieser Ausarbeitung weist direkt auf das eben Gesagte hin:

„Sie sind der Dirigent Ihres Lebens!“

Verbleiben wir in diesem Sinnbild, wird diese Kernbotschaft noch deutlicher und wir möchten Sie einladen, diese gedankliche Reise mit uns zu gehen.

Unser Leben ist zu verstehen wie die Uraufführung einer individuellen Lebenssymphonie, die bis ins Detail genau dieses Bild vervollständigt.

Wie wir schon dargelegt haben, reguliert ein biologisch vitales System vermeintlich chaotisch, jedoch ist es ein geordnetes Chaos, wobei das Ordnungsprinzip wie eine eigene Partitur festgelegt ist (die polare Spannung von Yin und Yang).

Die Organe, die Regulationssysteme und die psychisch-mentalen Impulsgeber kann man als die Musiker dieses Orchesters bezeichnen.

Die einzelnen Zellen des Körpers bis hinein in den Zellstoffwechsel, bis hinein in die aktiven Bewegungen der Wassermoleküle (Sie bestehen zu 70% aus Wasser), verhalten sich zu der gespielten Musik wie einzelne Tänzer in einem Ballett, die dazu angeleitet werden, einen gemeinsamen (kohärenten) Tanz aufzuführen, wobei die Zellmembran als Wahrnehmungsorgan fungiert.

Dabei ist der Empfänger, das Wassermolekül als Träger des Lebens,[1] natürlich abhängig von der gespielten Musik und als ausgebildeter und geschulter Tänzer (die Schule des Lebens) durch die eigene Ausbildung und Ausprägung fähig, zum richti-gen Zeitpunkt des Lebensrhythmus der Musik durch seine Aktivität Folge zu leisten.

Hier hinein spielt natürlich auch (altersbedingt) das Erreichen bestimmter Entwicklungsstufen beispielsweise des Immunsystems, der Darmgesundheit, der Stressresistenz, der psychischen Entwicklung, und so weiter.

Gerade Letzteres (die Schule des Lebens) könnte man auch als den Tanzmeister, den Maître de ballet, bezeichnen.  Dieser Maître de ballet wiederum ist abhängig von der gesunden Lebensführung, von der Beachtung der Basis des Therapeutischen Hauses, von der ausreichenden Versorgung mit allen Bau- und Betriebsstoffen und hier hinein fallen auch die zum richtigen Zeitpunkt in der richtigen Dosierung gegebenen Therapieimpulse oder die Ordnungsimpulse einer gekonnten Psychotherapie.

Auch kann man die Therapie als die Dynamik verstehen, die in Gang gesetzt wird, wenn der Ballettmeister die Tanzgruppe mit konkreten Anweisungen mit seinem Taktstock anleitet (Attention!), um sie in den Tanz, die Kohärenz, den Einklang zurückzuführen.

Ein Beispiel aus der Psychotherapie: Ein psychisches Trauma hat z. B. im Bewusstsein seine Spuren hinterlassen, wurde allerdings in das Unterbewusstsein verdrängt und irritiert damit die Tanzgruppe in ihrer Fähigkeit, auf die Musik, auf die Lebenssymphonie optimal tanzen zu können. Wird dieses Trauma nun bewusst gemacht und gelangt zurück in die Erkenntnis, in die Reflexion, in die Konfrontation und schlussendlich in die Auflösung durch die Übernahme der Verantwortung, löst sich diese Störung wieder auf und der Maître de ballet kann die Tanzgruppe wieder „zur Raison rufen“.

Vertiefen wir dieses Bild noch einmal. Jede Zelle Ihres Körpers, ja sogar jedes Wassermolekül Ihres Körpers, ist ein eigener Tänzer, der wie ein individueller Balletttänzer einer Ballettgruppe gesehen werden kann, die ungeordnet ihren eigenen Tanz nach ihrer eigenen Musik tanzen.

Stellen wir uns einmal vor, wir sitzen im Zuschauerraum und auf der Bühne tanzt eine solche Ballettgruppe. Alles scheint wirr, ungeordnet und es lässt sich keine Struktur und Ordnung erkennen – chaotisch eben.

Im Orchestergraben sitzt eine Fülle von Musikern mit ihren Instrumenten, wobei jeder Musiker anfängt, wirr und ungeordnet seine eigene Musik zu spielen. Dies ist vergleichbar mit den einzelnen Organen und Organgeweben und ihrer Fülle von Einflüssen, die von außen auf uns einwirken, Gedanken, Ideen, Lebensziele, Glaubenssätze, Ängste, Umweltnoxen, elektromagnetische Felder, Viren, Bakterien, Parasiten, Medikamente, Erlebnisse, Wahrnehmungen – eben das ganze Chaos, in dem wir leben.

Doch nun tritt der Dirigent in Erscheinung, denn, wie Sie wissen, ist der Dirigent der entscheidende Faktor, um dem wirren Spiel ein Ende zu bereiten. Dieser Dirigent betritt nun die Bühne, klopft mit seinem Taktstock an den Notenständer, hebt die Arme und beginnt die Symphonie der Lebensharmonie zu dirigieren. Ein Musiker nach dem anderen wird in diesen Bann gezogen, beendet sein wirres Spiel, das Orchester wird nun zu einem harmonischen Klangkörper und spielt perfekt die Symphonie des Lebens.

Welche Passage gespielt wird, ist abhängig von der Situation, in der Sie gerade stehen, ob Sie noch ein Kind sind oder ein weiser, an Erfahrung reicher Erwachsener, ob Sie gesund leben oder alle Fehler machen, die man in der Lebensführung nur machen kann, ob Sie vital oder krank sind – aus all diesen Faktoren besteht die Fähigkeit des Dirigenten, die Passage Ihrer Lebenssymphonie zu spielen. Und unschwer ist zu erkennen, dass dieser Dirigent Sie selbst sind, denn Sie dirigieren den Takt Ihres eigenen Lebens. Dieser Dirigent ist das „Selbst“, denn „Du selbst“ bist verantwortlich, wie das Orchester die Lebenssymphonie spielt, in völliger, uneingeschränkter Verantwortung mit allen Prozessen der Erkenntnis, der Bewusstheit, der Reflexion, der Konfrontation, der Reaktion und der Übernahme von Verantwortung.

Der geschwungene Taktstock entspricht dann den Steuerimpulsen des Nervensystems, des Hormonsystems, all dem, was tatsächlich angenommen und umgesetzt wird und das Entscheidende ist: der Taktstock wiederum ist vom Dirigenten abhängig.

All dies drückt sich z. B. wiederum im Herzschlag aus, welcher wiederum abhängig ist von der Atmung als dem grundlegenden Regulator der Körperrhythmik, wobei der

Atemzyklus wiederum in Verbindung steht mit der Synchronisation der Körperrhythmen, welche wiederum alle Systeme aktivieren (siehe Ausarbeitung „Anleitung und Erläuterung der Atmung und der Atemfrequenz als wesentlich integraler Bestandteil der Therapiesitzung und für das tägliche Leben“).

Noch einmal: Sie sind der Dirigent Ihres Lebens. Es kommt auf Ihre Fähigkeit und auf Ihr Durchsetzungsvermögen an, Ihre Lebenssymphonie selbst zu spielen.

Und je mehr Musiker von dem Dirigenten in den Bann gezogen werden, je perfekter die Lebenssymphonie gespielt wird, umso mehr Einfluss hat dies auf die Tänzer der Ballettgruppe auf der Bühne. Einer dieser Tänzer fängt nun an, sich synchron zur Musik zu bewegen. Dies ist so auffällig harmonisch, dass es die anderen Tänzer ansteckt. Ein zweiter Tänzer fällt nun in den Takt der Musik ein und orientiert sich an dem bereits schon synchron zu der Musik tanzenden Tänzer. Und so sind es eben schon zwei. Diese beeinflussen die übrigen Tänzer bis schließlich alle Tänzer der Choreographie folgen, was wiederum einem geordneten Feld (Kohärenz – in das Ganze zurückfinden) entspricht.

Das Ballett, die Musiker und der Dirigent verschmelzen zu einer Einheit. Alles, was nun einen Tänzer betrifft, betrifft auch das Ganze, betrifft die gesamte Ballettgruppe. Auch hier gilt „alles wirkt in allem und wirkt auf alles“, denn alles, was einen Teil betrifft, betrifft auch das Ganze und umgekehrt.

Und je höher der Ordnungsgrad des Dirigenten ist, man könnte sagen seine Durchsetzungskraft, je mehr Sie befreit sind von Ihren psychischen oder toxischen „Müllhalden“, umso perfekter wird die Harmonie und die Gesamtsymphonie des Lebens aufgeführt.

Und noch etwas wird klar: je aktiver und lebendiger die einzelnen Zellen sind, je mehr sie die Struktur und Ordnung als Information aufgenommen haben (oder anders ausgedrückt, in der „Tanzschule des Lebens und der Lebensentwicklung“ ausgebildet worden sind), umso eher sind diese Zellen in der Lage, den Tanz der Symphonie des Lebens und dessen Choreographie aufzunehmen und die Tanzschritte richtig, synchron umzusetzen.

Und noch einen wichtigen Aspekt gilt es zu beachten: Wenn ein solches Ballett erst einmal seinen Tanz gefunden hat, die Musiker ihren Rhythmus gefunden haben, wenn sich eine Kohärenzdomäne (eine Einheit aus Musik und Tanz) ausgebildet hat, dann lässt sich diese Ordnung nicht so schnell wieder von äußeren Einflüssen beeindrucken, dann sind und bleiben Sie stabil.

Noch einmal: Der Dirigent des Lebens sind Sie selbst, mit Ihrer Einstellung zum Leben und zu Ihrer Lebensführung. Die Tänzer des Balletts sind Ihre Zellen, die Organe und Regulationssysteme sind die Musiker, der Taktstock ist vergleichbar mit den Qualitäten, die herausgearbeitet werden und die Zellmembrane sind die Wahrnehmungsorgane der Informationsfelder, die die Zellen zur Auswahl der Musik und zum Tanz verleiten.

[1] Siehe auch die Ausarbeitung von Martin Keymer „Eine faszinierende gedankliche Reise in unser
menschliches Dasein mit dem verbindenden Molekül der Schöpfung – dem Wassermolekül“.

Anstehende Veranstaltungen

  1. Wunderwerk Immunsystem/Tumor-Diagnose und -Therapie

    September 15 - September 17
  2. Manuelle Chiropraxis nach Aravski (Kurs 1)

    September 15 - September 17
  3. I.M.U. KONGRESS 2017

    September 22 - September 24
  4. Aufbauseminar der VTT (Modul PA)

    September 28 - Oktober 1
  5. Workshop Systemische Balancen

    September 30 - Oktober 1

Rechtlicher Hinweis:
Die hier getroffenen Informationen, Aussagen, Gerätehinweise, Therapieempfehlungen für naturheilkundliche Therapeuten und die vorgestellten Präparate sind kein Ersatz für eine ärztliche oder heilpraktische Behandlung. Sie entsprechen dem Therapiekonzept des Therapeutischen Hauses und der sog. Bioresonanztherapie und zählen nicht zu den allgemein anerkannten Methoden im Sinne einer Anerkennung durch die Schulmedizin. Die Bioresonanztherapie ist nach schulmedizinischer Sichtweise wissenschaftlich umstritten. Die schulmedizinische Lehrmeinung erkennt keine Wirksamkeitsnachweise an, die nicht ihren materialistischen Vorstellungen entsprechen. Die Informationen und Aussagen beruhen auf Erkenntnissen und Erfahrungswerten von Anwendern der von Martin Keymer entwickelten und selbst angewandten Therapiesystematik. Ausdrücklich sind sie keine Aufforderung zur Selbstdiagnose oder Selbstbehandlung. Wir treffen keine Heilaussagen und schon gar keine Heilversprechen im rechtlichen Sinne und möchten diese auch nicht so verstanden wissen. Somit verlangt die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln, von Vitalprodukten oder anderer angesprochener Produkte oder die Anwendung von Therapieempfehlungen die Rücksprache mit dem Arzt oder Heilpraktiker Ihres Vertrauens. Die erwähnten Dosierungen sind lediglich Hinweise und Empfehlungen.