Das Therapeutische Haus Martin Keymer

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poster-thmkDie Basis des Therapeutischen Hauses Martin Keymer steht als Synonym für die individuelle Lebensführung, die die Voraussetzung für das Gesundwerden und das Gesundbleiben ist. Es sind quasi die Säulen, auf denen unser Haus steht und die das feste Fundament für ein gesundes Leben darstellen. Diese Säulen sind definiert unter den Stichworten:

Essen

THMK_Essen1. Lebensmittel

Essen dient natürlich zunächst einmal der ausreichenden Versorgung des Körpers mit Vitaminen, Mineralien, Spurenelementen und Ballaststoffen. Das Wort „Lebensmittel“ definiert sich aus den Worten Leben und Mittel, wobei die Mittel zum Leben dienen. Betrachten wir unsere Nahrung einmal unter dem wahren Begriff „Lebensmittel“. So können denaturierte, tote Nahrungsmittel, also Fast und Junk-Food keine Lebensmittel sein! Aber, um es sehr deutlich zu sagen, auch Genußmittel können Lebensmittel sein. Gesunde Lebensführung bedeutet nicht, auf Genuß zu verzichten. Es ist nicht das Ziel des Therapeutischen Hauses Martin Keymer, jemanden zum sklavischen Gesundheitsapostel zu machen. Es gilt jedoch, die individuellen Gegebenheiten zu beachten.

2. Nahrungsmittelallergien

Eine der häufigsten Versteckten Ursachen chronischer Erkrankungen sind Nahrungsmittelallergien. Das Problem der Nahrungsmittelallergie ist, daß die Reaktion auf ein Nahrungsmittelallergen, insbesondere bei Grundnahrungsmittelallergien ein gänzlich anderes Reaktionsverhalten zeigt, wie wir dies bei anderen Allergien, z. B. beim Heuschnupfen, kennen. Entscheidend für die Wirkung des Nahrungsmittelallergens ist, daß die Reaktion zeitlich versetzt ist. Während wir beim Heuschnupfen z. B. unmittelbar nach Allergenkontakt unsere allergische Reaktion haben (Niesen, Husten, Augenjucken, Hautjucken etc.), verläuft die Reaktion des Nahrungsmittelallergens häufig völlig stumm oder zeigt Symptome, die zunächst einmal gar nichts damit zu tun haben scheinen, wie z. B. leichtes Bauchdrücken, das Gefühl von Unwohlsein, Abgeschlagenheit oder ähnliche allgemeine Symptome. Aber sie sind auch beteiligt an bestimmten Erkrankungen, wie z. B. der Neurodermitis, der Psoriasis, den rheumatoiden Beschwerden, die man zunächst überhaupt nicht mit der Nahrungsmittelallergie in Verbindung bringt. Nichtsdestoweniger läuft aber die Reaktion im Körper ab, und das bedeutet, daß vitale Lebensenergie ständig für den Abwehrkampf gegen das Allergen verbraucht wird.

Viele Krankheiten werden von einem Nahrungsmittelallergen aufrechterhalten, so z. B. die Migräne, chronische oder immer wiederkehrende Blasenentzündungen, Hautreizungen, Analfissuren, Akne vulgaris, Schmerzsymptome jeglicher Art und v. a. mehr. Die Feststellung eines Nahrungsmittgelallergens erfolgt durch einen entsprechend ausgebildeten bioenergetischen Therapeuten, der mit einem bioenergetischen Testverfahren und der invers geschalteten Schwingung des Allergens über das Bioresonanz-Therapiegerät sehr schnell und sicher diese Allergene erkennen kann (s. auch substanzeigene Schwingungen). Dies führt zu einer entsprechenden antiallergischen Bioresonanzbehandlung mit einer hohen Aussicht auf Erfolg. Evtl. ist auch für eine gewisse Zeit eine Allergenkarenz durchzuführen.

3. Schweinefleisch

Gibt es es im Rahmen der Basis des Therapeutischen Hauses ein einziges strenges Dogma, so ist es das Verbot von Schweinefleisch, sowohl während einer konsequent laufenden Therapie als auch nach einer Behandlung. Der Verzicht auf Schweinefleisch ist eine Voraussetzung des Gesundwerdens und des Gesundbleibens. Dies betrifft sowohl das geliebte Schweineschnitzel als auch alles andere, was aus Schweinefleisch hergestellt wird. Somit auch jegliche Schweinewurst, Schweinefett in z. B. Kalbsleberwurst oder Putenwurst, Schweineschmalz und Schweineschinken (auch der Parmaschinken ist vom Schwein!). Dies alles auch in Spuren. Sogar in Gelantine (z. B. in Gummibärchen) und in manchen Hautcremes ist Schweinefett enthalten.

Warum ist die absolute Einhaltung des Schweinefleischverbots so notwendig? Die Antwort ist: das Schwein ist für den Menschen hoch toxisch (hoch giftig). Hier finden Sie die Gründe im einzelnen.

Insgesamt ist das Schwein ein krankes und verseuchtes Tier. Deswegen untersagen die Therapeuten des Therapeutischen Hauses ihren Patienten strikt den Verzehr von Schweinefleisch.

4. Der Tod liegt im Darm!

Dieser alte Spruch stammt vom Altmeister der Medizin – Paracelsus. Tatsächlich ist der Darm eine der wichtigsten Schaltzentralen in unserem Körper. Er dient eben nicht nur der Aufspaltung von Nahrungsmitteln, sondern ist zusätzlich das elementar wichtigste Organ zur Stimulation unseres Immunsystems – es definiert den „Wachheitszustand“ unseres Immunsystems und es ist unser größtes Entgiftungsorgan.

Die Funktion des Darms ist unmittelbar gekoppelt an eine möglichst optimale Zusammensetzung der bakteriellen Besiedelung im Darm. Diese bakterielle Besiedelung garantiert erst die optimale Funktionsfähigkeit des Darms.

5. Zucker

Raffinierter, denaturierter Weißzucker hat eine negative Auswirkung auf die normalerweise in den Darm hineingehörenden physiologischen Bakterien. Diese Bakterien reagieren auf diesen denaturierten Zucker mit Wachstumshemmung, insbesondere die so notwendigen Kolibakterien. Die Folge ist die Verschiebung der bakteriellen Besiedelung im Darm, wie zuvor unter Punkt 4) beschrieben. Die so frei gewordenen „Parkplätze“ können nun von anderen Bakterien, die nicht in den Darm hineingehören, besetzt werden, wodurch Zucker indirekt die Ausprägung eines Gärungs- und Fäulnismilieus wie unter Punkt 6) beschrieben fördert. Eine Darmsanierung kann folglich nur dann erfolgreich sein, wenn Sie Zucker für längere Zeit radikal vom Speiseplan streichen und damit eine Darmmilieuumstellung bewirken.

6. Verdauung

Die Probleme, die sich aus einer mangelhaften Verdauung ergeben, sind abhängig von der jeweiligen Schwäche der Enzymgruppe selbst, die dies betrifft.

7. Körpergewicht

Natürlich hängt unser Körpergewicht von unserer Lebensführung ab. Sowohl Übergewicht als auch Untergewicht ist für unseren Körper sehr schädlich, da dadurch alle Organe in Mitleidenschaft gezogen werden. Untergewicht ist häufig eine Folge mangelhafter Aufspaltung der Nahrungsmittel, wie oben beschrieben, oder hat mit psychischen Problemen zu tun, wie sie z. B. auch aus dem Darm entstehen können (s. Gärung und Fäulnis). Übergewicht hingegen soll reduziert werden. Entsprechende Maßnahmen zur Gewichtskontrolle sollten Sie mit Ihrem Therapeuten besprechen.

8. Ausreichende Versorgung mit Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen

Eine Grundvoraussetzung des Funktionierens des Fließgleichgewichtes Mensch ist die ausreichende Versorgung mit Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen. Diese ausreichende Versorgung geschieht in der Regel durch die entsprechende Zufuhr in unseren Nahrungsmitteln. Leider ist es aber so, daß die Qualität unserer Nahrungsmittel deutlich nachgelassen hat. Eine Vergleichsuntersuchung der Jahre 1986 zu 1995 zeigt dies auf.

Trinken

THMK_TrinkenDas wichtigste Lebensmittel ist Wasser. Auch wenn wir über Tage hinweg ohne Nahrung auskommen, so müssen wir doch täglich eine entsprechende und genügende Menge trinken. Hierbei ist der Ausgleich des Verlustes von Körperflüssigkeit durch z. B. Schwitzen sehr wichtig, aber eine weitere wesentliche Aufgabe des Trinkens ist es, genügend Flüssigkeit für die Produktion von Urin und damit für die Funktion der Niere bereitzustellen. Wenngleich für den Ausgleich der Körperflüssigkeiten durch Verlust von Wasser (z. B. Schwitzen) jegliche Form von Flüssigkeitszufuhr geeignet ist (aus der Nahrung, Kaffee, Tee etc.), so benötigt die Niere für ihre Entgiftungsfunktion im wesentlichen eines, nämlich Wasser! Wasser in möglichst reiner und klarster Form.

Louis Pasteur hat einmal gesagt: „Wir trinken 90 % unserer Krankheit“.

Pflegen

THMK_PflegenZunächst verstehen wir unter dem Begriff „Pflegen“ die Pflege, die Fürsorge, die wir unserem Körper angedeihen lassen, insbesondere einem kranken Körper, die benötigt wird, um wieder gesund zu werden. Pflege ist somit etwas höchst Eigenes und höchst Intimes. Der pflegliche Umgang mit uns selbst ist fester Bestandteil der Ganzheitsmedizin. Pflege bedeutet, genug zu schlafen, sich Ruhe zu gönnen, auch Schönes zu erleben, etwas zu genießen, sich vor schädlichen Einflüssen in acht zu nehmen, sich pfleglich zu ernähren, sich genügend zu bewegen, aber sich auch genügend zu schonen, sich selbst etwas Gutes zu tun, auf sich acht zu geben.

So ist z. B. die Sauna, das genüsslich erlebte Wannenbad, die tägliche Hautpflege, das sich Betrachten im Spiegel u. v. m., Bestandteil des Pflegens.

Aber eben auch die sanfte, reizfreie Hautpflege. Die Haut ist nicht alleine die äußere Hülle und unser äußeres sichtbares Zeichen des guten oder weniger guten Aussehens, sondern die Haut ist ein Spiegelbild von uns selbst. Neben den bekannten Grundfunktionen der Haut, wie die Regulierung unseres Wärmehaushalts und die Entgiftungsfunktion der Haut über das Schwitzen, ist die Haut auch ein Spiegelbild unserer Seele. Es ist das „sich Wohlfühlen in seiner Haut“, das „in seiner eigenen Haut stecken“, und somit verlangt die Haut eine sorgfältige Pflege.

Im Rahmen des Therapeutischen Hauses entwickelte Martin Keymer ein Hautpflegekonzept, dessen Leitgedanke die ganzheitliche Haut- und Haarpflege mit den Möglichkeiten einer individuellen Anpassung an den momentanen Pflegebedarf und an die allergische Grundbelastung ist .

Schlafen

THMK_SchlafenDer Schlaf ist unsere wichtigste Regenerationszeit. Wie Sie wissen, führt Schlaflosigkeit bzw. der Entzug von Schlaf sehr schnell zu schweren psychischen und körperlichen Symptomen. Der gute, erholsame Schlaf ist natürlich abhängig von unserer psychischen Situation, aber auch abhängig von äußeren Einflüssen. Hierbei sind folgende Faktoren sehr wichtig:

Die Schlafergonomie:

gemeint sind: der richtige Schlafplatz, das richtige Bett, das richtige Unterbettgestell, die richtige Matratze, die richtige Bettdecke und das richtige Kopfkissen.

Elektrosmog-Belastung:

Des weiteren sind wir aber gerade im Schlaf sehr empfindlich gegenüber Elektrosmogbelastungen. Quarzwecker, Radiowecker, schlecht isolierte Leitungen spielen hier eine wesentliche Rolle, ebenso wie das Schlafen in unmittelbarer Nähe eines Hochspannungsmastes und das Schlafen direkt neben, über oder unter einem starken elektromagnetischen Feld (z. B. Travohäuschen, Küchenherd in der angrenzenden Wohnung etc.).

Unser vegetatives Nervensystem kennt zwei Regulationssysteme, die sich gegeneinander beeinflussen, der sog. Sympathikotonus und der Parasympathikotonus. Der Sympathikotonus ist unsere Leistungsbereitschaft. Immer wenn wir am Tag unter Streß geraten, gelangen wir in den Sympathikotonus. Beim Schlafen hingegen sind wir im Parasympathikotonus. Gerade in dieser parasympathischen Phase wirken sich E-smog-Belastungen besonders negativ aus. Klassische Symptome hierfür sind schlechtes Einschlafen, leichter Schlaf, häufiges Aufwachen mit schlechtem Wiedereinschlafen, frühes Aufwachen, das Gefühl, nicht zur Ruhe zu kommen, eine innere Unruhe während des Schlafens zu haben, Kribbeln von Armen und Beinen, leichte Verkrampfungen im Bauchbereich, Entwicklung von Kopfschmerzen während des Schlafens etc..

Geopathische Belastungen:

Weitere wesentliche Belastungen sind sog. geopathische Belastungen, Erdstrahlen sowie Magnetfelder, Wasseradern, insbesondere auch Wasseraderkreuzungen. Die Symptome sind ähnlich den Symptomen des E-Smogs.

Sowohl E-Smog-Belastungen als auch geopathische Belastungen können über bioenergetische Testverfahren (s. auch Vernetzte Testtechnik) sehr schnell ausgetestet werden. Entsprechend ausgebildete Therapeuten haben eine Fülle von Möglichkeiten, Sie hier zu beraten, ebenso natürlich auch in bezug auf die Schlafergonomie.

Bewegung

THMK_BewegenEin weiteres wesentliches Kriterium des Gesundwerdens und des Gesundbleibens ist die Bewegung. Sich zu bewegen heißt, die Tätigkeit von Herz und Kreislauf anzuregen, das Herz entsprechend zu stimulieren und zu trainieren, aber durch die Aktivität der Muskulatur auch den Lymphabfluß zu fördern. Bewegung erhöht unseren Stoffwechsel und treibt auch die Sauerstoffversorgung unseres Blutes an. Bewegung dient auch zum Streßabbau der Streßhormone und ist somit auch wesentlich an unserem psychischen Wohlbefinden beteiligt.

Ein wesentlicher Bestandteil einer ganzheitlichen Therapie ist die der Wiederherstellung der Bewegungsfähigkeit, insbesondere bei rheumatischen Erkrankungen, Wirbelsäulenbeschwerden etc. Hierbei spielt das Bewegungstraining, empfohlen durch entsprechende Fachleute, aber auch die Chiropraxis eine wesentliche Rolle. Auch die Beherrschung der Schmerzen, z.B. mit Hilfe der Siener Therapie, ist hierbei von großer Bedeutung.

Welche Art der Bewegung oder des Sports für den einzelnen richtig und wichtig ist, ist sehr individuell. Dieses sollten Sie mit entsprechend ausgebildeten naturheilkundlichen Therapeuten besprechen. Das Alter, die Struktur des Bindegewebes, die Festigkeit von Sehnen und Bändern, die Belastbarkeit des Bewegungsapparates spielen hier eine wesentliche Rolle. Sport oder gar Leistungssport um jeden Preis ist auf jeden Fall nicht anzuraten!

Psychosoziales Umfeld

THMK_PsycheHiermit ist die grundsätzliche psychische Situation gemeint, in der wir stehen, insbesondere aber auch unsere Möglichkeit, Einflüsse zu verarbeiten, denen wir täglich unterliegen. Der ganze Bereich der psychosomatischen Belastungen, deren Ausgangspunkt die Psyche ist, spielt hier mit hinein, insbesondere auch die Verarbeitung von Kindheitserinnerungen mit der Vernetzten Psychotherapie E.P.T. nach Techmer (s. auch I.M.U.-College) und auch das Ingangbringen der psychosomatischen Heilreaktionen (s. Katalysatoren der zentralen Steuerung) können durch entsprechend ausgebildete Therapeuten durchgeführt werden. Ob bestimmte Belastungen mehr psychisch oder mehr somatisch bedingt sind, kann durch ein bioenergetisches Testverfahren (s. auch Vernetzte Testtechnik) festgestellt werden.

Um es ganz klar zu sagen: Gesundwerden und Gesundbleiben ist nicht nur eine Aufgabe des Therapeuten. Der Therapeut ist zwar in der Lage, über die bioenergetischen Testverfahren die individuellen Notwendigkeiten dieser Säulen des Therapeutischen Hauses festzulegen. Aber es ist die Aufgabe des Patienten, der gesund werden möchte, durch seine eigene Lebensführung die Säulen, auf denen das Gesundsein steht, durch eine konsequente Lebensführung aufzubauen und zu strukturieren. Gerade in der Ganzheitsmedizin ist der Erfolg einer Therapie somit auch unmittelbar von der Mitarbeit des Patienten und seiner Bereitschaft abhängig, hier Eigenverantwortung zu übernehmen.

Zur Diagnose als Obergeschoß und zu den spezifischen Therapieverfahren als Dach des Therapeutschen Hauses geht es hier entlang >>