Borreliose-Therapie - Die 3 schlimmsten Fehler

von Dr. Wilfried Nolte

Als langjähriger Borreliose-Patient und als Therapeut lernte ich die schlimmsten Fehler in der Behandlung von Borreliose kennen. Immer wieder bekomme ich Patienten, die durch die nachstehenden drei schlimmsten Fehler geschädigt wurden.

1. Behandlung mit Antibiotika

Borrelien sind intrazelluläre Erreger und können daher nicht mit Antibiotika eradiziert werden. Therapeuten, die bioenergetische Ganzheitsmedizin praktizieren, sollten das wissen.

Eine junge Frau mit Borreliose im Stadium 3 bekommt Doxycyclin verordnet. Da keine Besserung eintritt, wechselt sie den Arzt. Der rät nun anhand der Symptome die Diagnose: Multiple Sklerose. Die junge Frau wird anschließend in einer Klinik mit Chemotherapie behandelt und bekommt wegen der großen Schmerzen ein Morphium-Präparat.

2. Behandlung ohne Berücksichtigung von Therapie-Blockaden

Liegen Therapie-Blockaden vor, die nicht berücksichtigt werden, so können die Borrelien nur bis zum Niveau der Blockade vernichtet werden.

Selbst machte ich als Patient die Erfahrung, dass ein großer Teil meiner Borrelien-Last und damit ein großer Teil der Symptome mittels Frequenz-Therapie zu elimineren war. Eine vollständige Heilung gelang auch in vier Jahren mit fast wöchentlicher Behandlung nicht, weil eine E-Smog-Belastung nicht berücksichtig wurde.

3. Behandlung mit Karde

In den naturheilkundlichen Praxen wird häufig auch mit der Kardenwurzel-Tinktur therapiert. Hierbei konnte ich folgende Beobachtung bei mir und einigen meiner Patienten machen. Die Borrelien werden unter der Therapie mit Karde „unsichtbar“. Man findet sie nur, wenn man die Karde in den Testkreis bringt. Die Karde bleibt jahrelang im Körper des Patienten. Vernichten kann man die Borrelien nur zum Teil. Der nicht zu eradizierende Teil ist abhängig von der Dosis der Karde, die der Patient eingeonommen hat. Mit der Zeit wächst die Zahl der Borrelien wieder über den „geschützten“ Teil hinaus. Dieser Zuwachs kann dann wieder ausgerottet werden. Leitet man die Karde teilweise aus, so kann man einen entsprechenden Teil der Borrelien vernichten. Erst nach vollständiger Ausleitung der Karde hat der Therapeut Zugriff auf alle Borrelien.

Meines Erachtens wirkt bereits die kleinste Menge Karde schädlich. Soll sie vielleicht gut sein, nur weil sie aus der Natur stammt? Aflatoxin kommt schließlich auch aus der Natur.

Mit kollegialen Grüßen

Dr. Wilfried Nolte
Heilpraktiker

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Stevia ab 3. Dezember auch in der EU zugelassen!

Das lange Zeit in Deutschland umstrittene und in Lebensmitteln nicht zugelassene Süßungsmittel „Stevia“ wurde nun offiziell von der Europäischen Kommission für die Verwendung in Lebensmitteln zugelassen!

Lesen Sie hierzu die Pressemitteilung des NEM e.V., dem Verband mittelständischer europäischer Hersteller und Distributoren von Nahrungsergänzungsmitteln & Gesundheitsprodukten e.V.:

In der Vergangenheit war Stevia in der Europäischen Union nicht verkehrsfähig, da es Bedenken im Hinblick auf die Verkehrsfähigkeit wegen einer angeblichen Novel-Food-Eigenschaft von Stevia und möglichen Gesundheitsrisiken gab. In der Zwischenzeit hat jedoch die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) im Rahmen einer wissenschaftlichen Bewertung die gesundheitliche Unbedenklichkeit von Steviolglycosiden, die aus den Blättern der Stevia-rebaudiana-bertoni-Pflanze extrahiert werden, geprüft und für bestimmte Lebensmittel und Dosierungen bestätigt. Es ist unstreitig, dass Stevia 300mal Stärker als Zucker süßt, aber kalorienfrei ist und kein Karies verursachen soll. Daher besteht ein erheblicher gesundheitspolitischer Bedarf an der freien Verkehrsfähigkeit dieses Süßungsmittels.

Mit der Verordnung Nr. 1131/2011 der Kommission vom 11. November 2011 wurde die europäische Zusatzstoff-Zulassungs-Verordnung 1333/2008/EG entsprechend geändert und Steviolglycoside ausdrücklich zugelassen.
Die EFSA hat jedoch für Steviolglycoside eine sichere tägliche Aufnahmemenge von 4 mg/kg Körpergewicht/Tag vorgegeben.

Da jedoch unklar sei, welche Mengen an Steviolglycosiden tatsächlich von der Bevölkerung verzehrt würden und nicht ausgeschlossen sei, dass bei Erwachsenen, wie auch bei Kindern, die akzeptable tägliche Aufnahmemenge von 4 mg/kg Körpergewicht überschritten werde, wurden spezifische Höchstmengengrenzen für unterschiedliche Lebensmittel vorgegeben. Darüber hinaus wird die Kommission zukünftig nach Angaben von Herstellern und Verwendern überprüfen, welche Mengen tatsächlich in der Bevölkerung aufgenommen werden, was möglicherweise in Zukunft zu neuen Dosierungsvorgaben führen könnte.

Die Steviolglycoside werden zu technologischen Zwecken als Süßungsmittel zugelassen und erhalten die E-Nummer E-960. Die Steviolglycoside werden nur für bestimmte Lebensmittel zugelassen: aromatisierte fermentierte Milchprodukte, auch wärmebehandelt; Speiseeis; Obst und Gemüse in Essig, Öl oder Lake; Zubereitungen aus Obst und Gemüse, ausgenommen Kompott; Konfitüre Extra und Gelee Extra; Konfitüren, Gelees, Marmeladen und Maronencreme; sonstige ähnliche Brotaufstriche aus Obst oder Gemüse; Kakao und Schokoladenprodukte; sonstige Süßwaren, auch der Atemerfrischung dienende Kleinstsüßwaren; Kaugummi; Verzierungen, Überzüge und Füllungen, ausgenommen Füllungen auf Fruchtbasis der Kategorie 4.2.4.; Frühstücksgetreidekost; feine Backwaren; Fisch und Fischereiprodukte, einschließlich Weich und Krebstiere, verarbeitet; Tafelsüßen, flüssig; Tafelsüßen in Pulverform; Tafelsüßen in Tablettenform; Suppen und Brühen; Soßen; diätetische Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke; Lebensmittel für eine gewichtskontrollierende Ernährung, die eine gesamte Tagesration oder eine Mahlzeit ersetzen soll (ganz oder teilweise); Fruchtnektare; aromatisierte Getränke; Bierund Malzgetränke; sonstige alkoholische Getränke einschließlich Mischgetränken aus alkoholischen und nicht alkoholischen Getränken und Spirituosen mit einem Alkoholgehalt von weniger als 15%; Knabbereien auf Kartoffel, Getreide, Mehl oder Stärkebasis; verarbeitete Nüsse; Dessertspeisen; Nahrungsergänzungsmittel in fester Form; Nahrungsergänzungsmittel in flüssiger Form, Nahrungsergänzungsmittel in Form von Sirup oder in kaubarer Form.

Allerdings hat die Europäische Kommission die Verwendung von Stevia bei den jeweiligen Lebensmitteln unter bestimmte Bedingungen und die Einhaltung von jeweiligen Dosierungsgrenzen gestellt.

Die Verordnung tritt am 20. Tag nach ihrer Veröffentlichung in der ganzen Europäischen Union in Kraft, also am 3. Dezember 2011. In anderen Ländern, wie Japan, USA, Schweiz oder Brasilien war der Süßstoff „Stevia“ schon lange zulässig.

Im Ergebnis ist somit die Verwendung von Steviolglycosiden als Süßungsmittel nunmehr auch in bestimmten Nahrungsergänzungsmitteln, diätetischen Lebensmitteln und Getränken in der gesamten Europäischen Union zulässig.

Quelle: Pressemitteilung der NEM e.V., dem Verband mittelständischer europäischer Hersteller und Distributoren von Nahrungsergänzungsmitteln & Gesundheitsprodukten e.V.
www.nem-ev.de

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Weihnachtszeit ist Wohlfühlzeit

Sie haben noch keine Idee, was Sie Ihren Lieben zu Weihnachten schenken sollen?

Schenken Sie Gesundheit, denn Gesundheit ist das Wichtigste, was wir haben und das schönste Weihnachtsgeschenk, das wir machen können!

Lassen Sie sich von unserem Wunschzettel inspirieren und bestellen Sie bequem im Shop oder per Bestellschein - drucken Sie hierzu einfach den Bestellschein als pdf aus und faxen Sie ihn an uns.

>> Wunschzettel 2011 ausdrucken

Unsere Weihnachtsangebote sind gültig bis 22. Dezember 2011.

Wir wünschen Ihnen eine schöne besinnliche und stressfreie Vorweihnachtszeit!

Ihr Team vom Therapeutischen Haus Martin Keymer

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Unser täglich Brot

Bilden Sie sich Ihr eigenes Urteil, welche Konsequenzen Sie aus dem nachfolgenden offenen Brief eines Ziegenhalters in Bezug auf Ihr täglich Brot und Ihre tägliche Ernährung ziehen!

Der besagte Ziegenhalter hat seine Erfahrung in einem offenen Brief sämtlichen Verbraucherzentralen und auch einigen Zeitungen und Zeitschriften geschickt:

„An Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. Berlin.

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich möchte Ihnen eine Begebenheit schildern, die mich dazu veranlaßt hat, Ihnen diesen Brief zu schreiben: Als Ziegenhalter habe ich bis vor einiger Zeit immer mal wieder trockenes Brot von einem befreundeten Tierheim erhalten, mit welchem jenes Tierheim von verschiedenen Bäckereien aus der Umgebung beliefert wurde.

Vor Kurzem wurde mir mitgeteilt, dass ich leider kein Brot mehr erhalten könne, da die Tierheimleitung, mit Sitz in Frankfurt am Main, wegen gesundheitlicher Gefährdung der Tiere untersagt habe, weiterhin trockenes Brot zu verfüttern.

Auf meine Nachfrage hin, ob die Ursache hierfür die gefährliche Brotschimmelbildung sei, wurde mir mitgeteilt, dass es wegen der vielen verschiedenen Zusatzstoffe in den Backwaren (meines Wissens inzwischen über 160 verschiedene, darunter so leckere Sachen wie Auszüge aus Schweineborsten) inzwischen zu z.T . schweren gesundheitlichen Schäden bei den Tieren käme und ein weiteres Verfüttern deswegen nicht mehr zu verantworten sei.

Fällt einem dazu noch etwas ein? Selbst Schweine mit ihrem sprichwörtlichen robusten Magen dürfen nicht mehr mit dem gefüttert werden, was Menschen tagtäglich als Grundnahrungsmittel verkauft wird. (…)“

Guten Appetit!

gez. Martin Keymer

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Forscher: Weitere EHEC-Welle droht

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

nach Salat, Tomaten, Gurke & Co. wurden nun Sprossen als Übeltäter für die EHEC-Erkrankungen ausgemacht.

Obwohl in den letzten Wochen wohl keiner mehr Sprossen gegessen hat, melden die norddeutschen Gesundheitsbehörden weiterhin neue EHEC-Erkrankungen.

Am 21. Juni war im NDR ein Beitrag zu hören, in dem berichtet wurde, wie die Reinigung der Abwässer durch die Kläranlagen zu bewerten ist. Zu diesem Thema kam auch der Biologe und Abteilungsleiter des Lübecker Zentralklärwerks, Enno Thyen, zu Wort. In dem Bericht hieß es: „(…) Ein Rechen entfernt zunächst die groben Verunreinigungen. Wenn hier EHEC-Keime vorhanden sind, ziehen sie zunächst zu den nächsten Filterstufen. Dort sinkt die Keimbelastung um den Faktor 1.000, vor allem weil Schwebeteilchen aus dem Wasser entfernt werden. So sind am Ende zwar weniger Bakterien im Wasser, aber Keime verschwinden nicht vollständig. Bei normalen Coli-Bakterien ist das laut Thyen kein großes Problem, weil das Sonnenlicht und niedrige Temperaturen dafür sorgen, dass sich die Konzentration weiter verringert. “Aber dieser EHEC-Keim ist ein bisschen widerstandsfähiger. Also wir müssen damit rechnen, dass der draußen etwas länger überlebt”, sagt der Biologe. (…)“

Der Leiter des Instituts für Mikrobiologie und Hygiene des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein, Werner Solbach, erklärt, dass der Keim auch durch genesene EHEC-Patienten in Umlauf gehalten werde, die den Keim auch weiterhin ausscheiden würden. Dies würde zwar nach einer gewissen Zeit aufhören, aber bis dahin könne der Keim durch Schmierinfektionen weiter verbreitet werden. Laut Aussage des Mikrobiologen können selbst Menschen, die nie an EHEC erkrankt waren, den Keim weiter verbreiten. “Symptomlose Dauerausscheider”, nennt sie der Mikrobiologe.

In Spiegel Online vom 23.06.11 stand zu lesen: „(…) Das Umweltbundesamt hatte zuvor vor Panikmache gewarnt. “Dass nun in einem Fluss mit Abwassereinfluss ein Ehec vom Ausbruchsstamm nachgewiesen werden konnte, ist nicht überraschend”, hatte der Präsident des Amtes, Jochen Flasbarth, mitgeteilt. “Abwasser enthält immer auch Krankheitserreger, vor allem von solchen Krankheiten, die in der Bevölkerung gerade grassieren.” Die meisten Kläranlagen können Keime nicht vollständig eliminieren (…)

Weiter heißt es: “(…) Im Ablauf einer Kläranlage wird man immer Keime finden”, sagte Ulf Theilen, Dozent für Siedlungswasserwirtschaft an der Technischen Hochschule Mittelhessen. Die herkömmlichen Anlagen würden Ehec-Erreger nicht zurückhalten. Das “gereinigte Abwasser” enthalte eine gewisse “Rest-Verunreinigung”. Dazu gehörten auch E. coli-Bakterien, zu denen Ehec zählt. (…)”

Hierbei ist zu bedenken, dass es bei einem durch eine Darmerkrankung oder Antibiotikagaben vorgeschädigten Organismus nur 10 – 50 EHEC-Keime bedarf, um eine Erkrankung auszulösen, da dieser hoch pathogen ist! Normalerweise bedarf es bei anderen Darminfektionen über 1 Mio. Keime …

Doch die Beruhigung folgt auf dem Fuß. Weiter unten steht da zu lesen: “(…) Trinkwasser ist dagegen eine sichere Quelle zum Durstlöschen: Trinkwasser wird aus Grundwasser bezogen, das in Wasserwerken aufbereitet wird. Es muss den Normen der Trinkwasserverordnung entsprechen. Keime wie E. coli-Bakterien dürfen nicht enthalten sein - andernfalls müssen sie nach Angaben des Umweltbundesamts abgetötet werden. “Trinkwasser aus größeren öffentlichen Versorgungen ist sehr sicher vor Ehec”, so die Behörde. (…)”

Na, wenn das keine überzeugende Aussage ist!!! Wo doch, wie zuvor gehört, die Wasserwerke die EHEC-Keime wegen ihrer Resistenzen nicht vollständig entfernen können, ja wegen der Antibiotika-Rückstände sogar noch resistenter werden. Und eingedenk der Tatsache, dass Grundwasser oder Wasser aus Talsperren dem aufbereiteten Abwasser (auch Ihrer Toilettenspülung!) nur so viel beigemischt wird, bis die momentan gültigen Grenzwerte erreicht sind, aber auch die Grenzwerte für Coli-Keime. Pech ist eben nur, dass EHEC besonders aggressiv und pathogen ist und sich anders verhält als der Grenzwert für Coli-Keime!

Weiter heißt es: „Hygiene bleibt die beste Waffe gegen EHEC“ (…) „Das beste Mittel gegen eine zweite EHEC-Welle sei es, weiterhin die Hygieneregeln einzuhalten – also sich häufig die Hände zu waschen (…)”

Ein weiterer Trugschluß, denn auch dies wirkt nur bedingt. Wirklich helfen würde die flächendeckende Aufstellung von Behältern mit Handdesinfektionsmittel, doch die müßten dann auch genutzt werden, vor allem in allen öffentlichen Toilettenanlagen (s. hierzu auch den offenen Leserbrief von Dr. Peter Kreisl an die SZ, den wir in unserem letzten Beitrag: “EHEC - Grund zur Sorge oder Panikmache?” veröffentlicht haben).

Wenn Sie noch ein Argument gebraucht haben, um sich ein Umkehr-Osmose-Gerät anzuschaffen, wie z. B. das Aqua-vitalis nach Martin Keymer, um Ihr Trinkwasser in reines, vitales Wasser aufzubereiten, dann haben Sie es nun bekommen und sollten sich und Ihrer Familie zuliebe umgehend handeln!

gez. Martin Keymer

Quellen:
http://www.ndr.de/regional/ehec715.html
http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/0,1518,769946,00.html

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EHEC - Grund zur Sorge oder Panikmache?

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

nachdem ich nun mehrfach auf das Thema EHEC angesprochen worden bin, möchte ich meine Gedankengänge diesbezüglich darlegen.

Grundsätzlich gilt: Trotz aller Hysterie, die in den Medien verbreitet wird, dürfen wir nicht vergessen, dass Enterohämorrhagische Escherichia coli (EHEC) alte Bekannte sind, die schon immer existiert haben und vor allem in der Pädiatrie und der Geriatrie bekannt sind.

Das Problem dieser Coli-Keime ist für die Schulmedizin im Wesentlichen, dass Antibiotikabehandlungen definitiv nicht zu empfehlen sind, weil die Resistenzbildung des Bakteriums sehr hoch ist. In schulmedizinischen Kreisen wird daher offen darüber diskutiert, dass Antibiotikatherapien hier sogar eher kontraindiziert sind, da sie die Ausgangslage des Patienten durch die Schädigung der Darmflora sogar noch verschlechtern.

Auch ist es somit kein Wunder, dass dieser Erreger vor allem im Abwasser und kontaminiertem Trinkwasser verbreitet ist und natürlich auch über Exkremente verbreitet wird. Gerade hier findet er einen wahren Pool an Substanzen, z. B. Antibiotikarückstände im Abwasser, um Resistenzen auszubilden.

Dr. Peter Kreisl warnt in diesem Zusammenhang besonders Frauen eindringlich davor, öffentliche Toiletten zu benutzen. Hierin sieht er die einzige Erklärung dafür, warum gerade Frauen so signifikant häufig betroffen sind, weil Bakterien nicht geschlechtsspezifisch infizieren. Die allseits bekannten unhygienischen Verhältnisse öffentlicher Damentoiletten und die Tatsache, dass das Händewaschen erst nach dem Toilettenbesuch möglich ist, sieht er als Hauptansteckungsquelle - und nicht rohes Gemüse oder ähnliches! (Siehe hierzu auch den unten stehenden Leserbrief von Herrn Dr. Kreisl an die SZ!)

Zunächst ist eines klar: Wie bei allen Darmbakteriumserkrankungen ist die Voraussetzung einer Erkrankung eine definitive Schwäche der bakteriellen Besiedlung des Darms und des Darmwandlymphatikums. Per se kann man also sagen, dass jeder EHEC-Infizierte nach einer Infektion dringend einer umfangreichen Darmsanierung bedarf, da sich in überdeutlicher Weise zeigt, dass die Darmflora eben nicht in Ordnung ist.

Desweiteren ergibt sich hieraus, dass in der Akutsituation der Erkrankung der Patient zu behandeln ist wie bei einer akuten bakteriellen Infektion mit der daraus entsprechenden Therapiesystematik:

  • Zunächst die Therapie mit der Ampulle Bacterium coli, Testkasten Darm/Leber/Fäulnis/Gärung, Reihe 1, Ampulle 1, da es sich hierbei um eine Multiampulle von Coli-Erregern handelt, die die Balance der Coli-Bakterien wieder herstellt. Klassisch über Ai in hoher Verstärkung mit langer Therapiezeit zwingend auf Original Bioresonanz-Öl und -Tropfen.
  • Zusätzlich die intensive Therapie mit dem Stuhl selbst.
  • Ansonsten gilt es symptomorientiert vorzugehen, speziell eben auch über die Organ-Unterkästen speziell Metall / Dickdarm, Feuer / Dünndarm und den gesamten Lymphampullen
  • In der Akutinfektion Kontrolle auch von Meridian und Element
  • Intensiver Einsatz der Dämpfungsampullen
  • Einsatz der Katalysatoren der zentralen Steuerung, um der hervorgerufenen Hysterie zu begegnen
  • Intensive diätetische Maßnahmen - und hier insbesondere Meidung der Allergene und vor allen Dingen Meidung des raffinierten Weißzuckers sowie der denaturierten Kost

Wie bei allen Darmerkrankungen ist der Krankheitsverlauf ziemlich heftig und die Patienten fühlen sich sehr krank. Dies ist nicht zu ändern, aber Sie können zumindest die Angst herausnehmen: es gibt keinen Grund zur Besorgnis, der die PR gesteuerte Hysterie rechtfertigen würde.

Problematisch ist dieser Erreger vor allem für kleine Kinder mit mangelhaft entwickelter Darmflora oder für ältere Menschen speziell unter Antibiose - wie üblich.

Die eigentliche Problematik liegt in dem Zusatz ‚hämorrhagisch’, sprich, dass dieser Erreger mit seinen Toxinen die roten Blutkörperchen angreift. Daraus resultiert eine intensive Unterstützungstherapie der Milz, um die anflutenden, abgestorbenen Blutkörperchen zu eliminieren und die sich daraus ergebende Entgiftungsproblematik, speziell über die Entlastung über Leber und Niere.

Ebenfalls gilt es auch an den erneuten Aufbau des Blutes zu denken, sprich eine ausreichende Versorgung mit Mikro- und Makronährstoffen, mit Mucor javanicus zur Stabilisierung der Zellmembran der roten Blutkörperchen und mit Zellbausteine-Komplex.

Medikamentös gilt es, antiinflammatorisch zu medikamentieren und eben ausgleichend in Bezug auf die Mikro- und Makronährstoffe. Auch an effiziente Mikroorganismen ist in der Akutsituation zu denken.

Viel Erfolg bei der Therapie und nehmen Sie Ihren Patienten bitte die Angst, denn „Angst essen Seele auf“ - ein genialer Filmtitel.

Mit kollegialen Grüßen

Martin Keymer

Offener Leserbrief von Dr. Peter Kreisl an die Süddeutsche Zeitung zum Artikel “Das Rätsel von Lübeck” SZ vom 3. Juni 2011 Seite 2:

“Der Fall Lübeck, bei dem 34 Frauen ein 3-tägiges Seminar besuchten in dessen Verlauf sich 8 Frauen mit EHEC infizierten, weist laut und deutlich darauf hin, dass die Ausbreitung der Infektion keineswegs über den Verzehr kontaminierter Lebensmittel erfolgt. Die Tatsache, dass die betroffenen Frauen über 3 Tage hinweg intensiven Kontakt untereinander hatten, dass nur Frauen erkrankt sind, sowie die erfolglose Suche nach denErregern in Restaurantspeisen weist deutlich daraufhin, dass die Infektionsausbreitung von Mensch zu Mensch erfolgt.

Es ist offensichtlich, dass als Ort der Ansteckung sehr wahrscheinlich in erster Linie öffentliche Frauentoiletten in Frage kommen. Da es sich beim EHEC-Erreger um ein Darmbakterium handelt, ist unmittelbar klar, dass eine massive Verbreitung dort stattfindet, wo eben natürlicherweise Darmbakterien in größeren Mengen freigesetzt werden.

Desweiteren legen die spezifischen Verhältnisse öffentlicher Toiletten, bei denen das Händwaschen erst außerhalb der Toilettenkabine möglich ist, diese Vermutung mehr als nahe.

Die Behörden sind dringend aufgefordert, umgehend und flächendeckend öffentliche Frauentoiletten zu desinfizieren.”

Dr. Peter Hans Kreisl
Biochemiker
93483 Pösing

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Die Umpolung des Erdmagnetfeldes

Die Umpolung des Erdmagnetfeldes hat in der Geschichte der Erde Tradition. Untersuchungen haben ergeben, dass dies ca. alle 250.000 Jahre passiert.

Da die letzte Umpolung vor rd. 780.000 Jahren stattfand, kann man davon ausgehen, dass sie längst überfällig ist.

Wichtig zum Verständnis des aktuellen Zustandes ist, dass die Stärke des Erdmagnetfeldes im Durchschnitt abnimmt, es aber Regionen gibt, in denen es sich noch verstärkt.

Die große Frage ist, in welcher Geschwindigkeit diese Umpolung stattfindet. Hierüber gibt es keine verlässlichen Daten, jedoch geht die Wissenschaft davon aus, dass diese Umpolung über einen längeren Zeitraum zwischen 200 und 2.000 Jahren passiert, andere Quellen sprechen von 4.000 bis 10.000 Jahren.

Kritischer Punkt ist der Zustand des Zeitraums der Umpolung selbst, also wenn der Zustand von Plus und Minus aufgehoben ist und bevor sich die umgedrehte Polung aufbaut. Dies geschieht an unterschiedlichen Orten hintereinander, aber auf dem ganzen Planeten.

Auf der anderen Seite aber existiert auch noch ein kosmisches Strahlungsfeld, dessen Elektrizität ebenfalls Magnetismus erzeugt (Erdoberfläche - Atmosphäre / Ionosphäre). Es ist also nicht ausgeschlossen, dass selbst im Zustande Null die kosmische Strahlung ein Magnetfeld aufrechterhält.

Hierzu nun noch ein weiterer Gedankengang. Die Einprägung der Information bedarf einer gewissen Energie, wobei eine Information umso stärker ist, je kohärenter sie ist. Die Einschreibung erfolgt dann auf die Matrix oder - man könnte auch sagen - auf die vorformatierte Festplatte eines biologischen Computers, z. B. eines Kollektivs von Wassermolekülen.

Daraus resultiert, dass Information zu schwach sein kann, um sich einschreiben zu können oder so stark sein kann, dass andere Informationen überschrieben werden können.

Fakt ist, dass bei Abnahme des magnetischen Flusses genau der Widerstand der Festplatte des biologischen Computers geringer wird. Daraus resultiert, dass sich Informationen leichter, sprich mit geringerer Intensität, einschreiben können bzw. es umso eher möglich ist, dass Informationen umgeschrieben werden können.

Aus philosophischer Sicht könnte man sagen, dass sich unterdrückte Informationen in diesem Zustand einschreiben können und die unterdrückende Kraft, die dem Einschreiben dieser Informationen entgegengestanden hat, schwächer wird.

Daraus resultiert, dass aufgrund dieser Tatsachen die Prophezeiungen der Veränderung des Denkens, der Bewußtseinserhöhung und der Erkenntnis neuer Wahrheiten rein bio-physikalisch erklärbar und wahrscheinlich werden.

gez. Martin Keymer

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Die nukleare Katastrophe in Japan und die Folgen für unsere Gesundheit

Liebe Freunde des Therapeutischen Hauses,

die nukleare Katastrophe in Japan mit ihren weltumspannenden Folgen, das Horrorszenario, das von Atomkraftgegnern immer wieder heraufbeschworen wurde, hat viele Fragen aufgeworfen und Ängste hervorgerufen. Unsere Aufgabe als Therapeut ist es, uns nüchtern den Realitäten zu stellen und unseren Patienten bestmöglich zu helfen.

Das Thema der radioaktiven Strahlung ist natürlich ein altes Thema der Vernetzten Testtechnik, da es ein Urthema der Evolutionsbiologie ist. Denn radioaktive Strahlung gehört zum Periodensystem unserer Biochemie und ist somit fester Bestandteil unseres Lebens.

Wir können unsere Patienten zunächst einmal dahingehend beruhigen, indem wir sie darauf hinweisen, dass jede Körperzelle evolutionsbiologisch darauf ausgerichtet ist, mit radioaktiver Bestrahlung umzugehen: sie gehört zu den biologischen Normalitäten.

Gewiss, Japan ist weit weg und wir brauchen keine akute Strahlenverseuchung in Europa zu fürchten. Ganz anders sieht dies jedoch mit der langfristigen Kontamination aus, die sich über die Atmosphäre und speziell auch die Meere, im Sinne der Summation und Kumulation ausbreiten wird. Und dies nicht nur über Wochen, Monate und Jahre, sondern über Jahrzehnte und Generationen hinweg.

So wird sich die von Japan herannahende Verseuchung mit der bereits vorhandenen radioaktiven Belastung kumulieren und sich auf die bestehende, langfristige radioaktive Belastung durch Tschernobyl im Jahre 1986 subsumieren, die ebenfalls bis heute wirkt. Dazu kommen die freigesetzten radioaktiven Strahlungen aus den unzähligen Reaktorunfällen unserer deutschen und europäischen Kernkraftwerke, die in erschreckendem Ausmaß mehr und mehr bekannt werden. All diese Belastungen kumulieren selbstverständlich mit der normalen bio-logischen radioaktiven Belastung, die in bestimmten Gebieten Europas verstärkt und in anderen weniger stark ist.

Das pathophysiologische Kernproblem radioaktiver Belastungen ist der Anstieg von freien Radikalen in unseren Körperzellen, die im Ergebnis die Radikalfängersysteme überfordern können und somit die Membranpotentiale, vor allem auch die intrazellulären Membranpotentiale, die Zellorganellen, die Proteingrundstruktur und vor allem das Erbmaterial angreifen und speziell hier zu den gefürchteten DNA Brüchen führen, die dann wiederum die Reparationsmechanismen der Zelle, wie die Revers Transcriptase, überfordern.

Damit ist die therapeutische Vorgabe von Gegenmaßnahmen von vornherein klar umrissen. Mit dieser Ausarbeitung möchte ich Ihnen die Hintergründe und empfohlenen Therapieschritte kurz umreißen.

Das Thema der Radioaktivitätsbelastung hat sich zunächst einmal Anfang der 90er Jahre in der Testampulle „Radioaktivität“ des Testkastens Niere/Blase/Unterleib/Geopathie niedergeschlagen. Wie Sie wissen, ist dieses ganze Wissen in den Aufbau und die Struktur des EMF-Schutzampullen-Anhängers und der EMF-Therapieampulle eingeflossen, die auch das Kernstück der therapeutischen Antwort im Sinne der Vernetzten Testtechnik darstellt. Somit ist auch das 24-stündige, tägliche Tragen des EMF-Anhängers in seiner Aura-offenen Struktur und Abbindung die erste grundsätzliche Empfehlung.

Das statische Feld der EMF-Therapieampulle kann nunmehr in der therapeutischen Zielsetzung durch die in den letzten Wochen entwickelte „EMF-Verstärkerampulle der Radioaktivität“ verstärkt werden. Sie können sie ab sofort zu einem Preis von € 150,- netto (€ 178,50 inkl. MwSt.) zzgl. der Versandkosten beim Dermatologischen Privatinstitut bestellen. >> Zum Shop

Die rasche Zusammenstellung dieser „Verstärkerampulle“ war zum einen natürlich durch die langjährigen Erfahrungen von Otto von Bressensdorf und mir bei der Entwicklung der EMF-Therapieampulle möglich, zum anderen durch den vorhandenen Erfahrungsschatz, den ich seinerzeit während des Tschernobyl Unfalls 1986 gesammelt habe, da ich zu dieser Zeit bereits schon voll in der Praxis tätig war und dort sehr unmittelbar mit massiven, akuten Strahlenbelastungen umgehen mußte. Und nicht zuletzt durch die aktive Unterstützung des Qualitätszirkels und hier insbesondere ihrer Mitglieder Ulrike Nigmann und Dr. med. dent. Theodoros Yannacopoulos.

I. Die Anwendung der Ampulle

ist denkbar einfach: Sie verwenden hierzu die Therapieart A am Gerät und testen zunächst einmal die heute passende Intrazellulär-Ampulle aus und belassen diese imTestkreis.

Anschließend stellen Sie in den Testkreis sowohl die EMF-Therapieampulle als auch die Verstärkerampulle der Radioaktivität.

Bei positivem Testbefund haben Sie so zum einen die diagnostische Aussage, dass es einer Therapie aufgrund vorhandener Belastung bedarf und Sie haben gleichzeitig die 3 Ampullen als Grundstock der nachfolgenden therapeutischen Möglichkeiten.

Wer im Besitz des Testkastens Niere/Blase/Unterleib/Geopathie ist, kann nun noch die Ampullen Aqua R 100, Aqua R 500, Tryptophanum, Radioaktivität und Glyoxal (alles aus der Reihe 6) austesten und im Testkreis belassen.

Zusätzlich empfiehlt sich aus dem Borrelien-Testsatz in der Reihe 4 - Amp. 2
E-Smog/Geopathie/Zellstoffwechsel sowie aus den Steuerfrequenzen neurovegetativer Störungen I die Reihe 1, Amp. 10 bis 16 Radioaktivität und Bestrahlte Nahrungsmittel.

Wichtig ist ebenso aus dem Testkasten Viren, Reihe 5 – Amp. 11 und 12 Radikalfänger und Radikaldonatoren.

Alle so gefundenen Ampullen verbleiben im Testkreis und nun können weitere Spezifitäten gefunden werden. Wichtig hierbei ist, dass Sie alles, was Sie finden, auch im Testkreis belassen, um so der Komplexität des individuellen Geschehens gerecht zu werden.

II. Folgende Kombinationen sind möglich:

1. Kombination mit Elementen und Meridian-Ampullen des 5-Elementen Testsatzes

2. Kombination mit sämtlichen Ampullen der Organunterkästen

3. Ganz wichtig, Kombinationen mit Ampullen der Katalysatoren der zentralen Steuerung, besonders wichtig, Organdegeneration links/rechts, 3-Erwärmer, Pankreas, Milz-RES, Leber, Niere - und wegen der gefühlten Bedrohung der Patienten auch die Lunge.

4. Kombination mit weiteren Ampullen der Steuerfrequenzen. Hier insbesondere E-Smog/Geopathie, Geopathie, Satellitenabstrahlung, Lateralität, Zungenbein/Kiefergelenk, Innere Narbenstörung, Thymus Stabilisation, chronisch degenerative Prozesse, virale Abwehr, Stoffwechsel/Allergien/Unverträglichkeiten, Vitamin B1, RNS Stimulation, Eiweißsynthese stimulieren.

5. Kombination mit dem Testkasten Stoffwechsel. Hier insbesondere Reihe 1, zentrale Steuerung, Reihe 2 und 3, die Streßachsen, intra- und extrazelluläre Immunität, Zellstoffwechsel optimieren.

6. Kombination mit dem Testkasten der Chakren in der individuellen Ausprägung.

7. Kombination mit dem Testkasten der Yin - Yang Mediatoren.

8. Kombination mit dem Testkasten der Mondphasen.

Nach Abschluss dieser diagnostischen Erfassung ergeben sich nun folgende therapeutische Konsequenzen, die Sie mental austesten müssen:

Möglichkeit 1:

Alle getesteten Ampullen gelangen gleichzeitig in den Eingangsbecher. Austestung von Verstärkung und Therapiezeit, zwingende Aufmodulation auf Original Bioresonanz-Öl und Original Bioresonanz-Tropfen (gerade diese ergänzen dann täglich den stabilisierenden Effekt des EMF-Schutzampullen-Anhängers!!)

Möglichkeit 2:

Sie müssen die Therapieschritte differenzieren bzw. unterschiedliche kombinieren, die Sie bei den Punkten 1 bis 8 gefunden haben, z.B.

1. Therapieschritt Elemente, Meridiane und Organampullen.
2. Therapieschritt die Katalysatoren.
3. Therapieschritt die Steuerfrequenzen.

Der Kombinationsfähigkeit sind hier keine Grenzen gesetzt.

Auf jeden Fall aber müssen gleichzeitig die unter I. getesteten Ampullen mit im Eingangsbecher verbleiben.

Auch hier Austestung von Verstärkung und Therapiezeit und zwingende Aufmodulation auf Original Bioresonanz-Öl und Original Bioresonanz-Tropfen.

Zusätzlich zu diesen Maßnahmen der bio-energetischen / bio-physikalischen Ebene gehören natürlich Maßnahmen der anderen drei Ebenen des Lebens hinzu:

  • So banal es klingen mag: in dieser Zeit ist es wichtiger denn je, Lebensmittel zuzuführen und nicht denaturierte, tote Nahrungsmittel.
  • Und wie immer über allem stehend, das Lebensmittel Nr. 1 – ein sauberes, vitales Wasser in großen Mengen, je belasteter der Patient ist umso mehr und ganz gewiß nach der Therapie in den ersten Stunden minimal 2 Liter extra oben drauf.
  • Weitestgehende Meidung der Provokation durch weitere freie Radikalspender, allem voran der Elektrosmog und der Stress.
  • Auf der bio-chemischen Ebene sind natürlich sämtliche Medikamente der Cellsymbiosis Therapie zu empfehlen. Allem voran die Präparate der Stabilisation der Radikalfänger Systeme: In Vivo Zellbausteine-Komplex, In Vivo Vitamin C Komplex, In Vivo Selen-Zink Komplex, Sango Calcium, Revi-Cell, Resveratol, Pro Dialvit, Pro Sirtusan und Pro Curcumin.
    Vergessen Sie hierbei nicht, den „General“ der Zellteilung ProVita D3 in ausreichender Dosierung zu geben - natürlich abhängig von der Sonneneinstrahlung auf die nackte Haut.
    Zwingend ist auch die Stabilisation des Zwischenzellgewebes über In Vivo Zwischenzellgewebe aktiv und natürlich die intensive Unterstützung der Reparationsmechanismen der durch die freien Radikalen angegriffenen Membranpotentiale durch Mucor Javanicus.
    Sinnvoll, falls es testet, ist auch das Mexican Wild Yam in diesem Falle auch beim Mann, zur Erhöhung des DHEA und der verbesserten hormonellen Gegenregulation.
  • Auf der bio-mechanischen Ebene ist natürlich viel Bewegung an frischer Luft angezeigt und die gute Belüftung des Schlafzimmers.
  • Auf der mental/spirituell/psychischen Ebene selbstverständlich das intensive Gespräch mit den ängstlichen Patienten, die diese Problematik als Bedrohung empfinden, somit auch insbesondere abzielend auf das Lungen-Chi, aber auch auf das schlechte Gewissen des eigenen Stromverbrauchs im Sinne des Selbstwertgefühls, das Herz-Chi und auch in dem Sinne, dass die Wurzel des Lebens entzogen wird - Nieren-Chi, sowie dem Gefühl, dass alles sowieso keinen Sinn hat, dem Holz-Chi und dem Milz-Chi. Unterstützend ist an die parallele Verabfolgung von Bachblüten und Buschblüten zu denken sowie an die Präparate von Ravi Roy (magnetische Essenzen).
  • Positive Unterstützung finden wir natürlich auch in der Homöopathie. In dem Testsatz der Homöopathie wären die relevanten Homöopathika Arnika, Aurum metallicum, Barium carbonicum, Causticum, Calcium carbonicum, Coffea, Drosera, Kalium jodatum, Kalium carbonicum, Sepia, Silicea, Stramonium und Tabacum.

Soweit nun die von mir empfohlenen Maßnahmen. Ich freue mich auf Ihre Erfahrungsberichte!

Mit kollegialen Grüßen

Martin Keymer

>> Zum Shop - Hier können Sie die “EMF-Verstärkerampulle der Radioaktivität” bestellen

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Mineralwasser = gesundes Wasser?

Mitnichten! Die Horrormeldungen reißen nicht ab. Wie Untersuchungen immer wieder zeigen, sind unsere Mineralwässer vielfältig belastet:

… mit Uran

“Einige Mineralwässer, darunter bekannte Marken wie … sind so stark mit Uran belastet, dass gesundheitliche Risiken nicht ausgeschlossen werden können. Das geht aus einer Liste mit 825 Uran-Messdaten von 435 Mineralwasser-Marken hervor, die die Verbraucherrechtsorganisation foodwatch gestern veröffentlicht hat. 104 Messwerte von 55 Marken liegen danach über zwei Mikrogramm Uran pro Liter.“ (…)

… mit Umwelthormonen

“Östrogene in zwölf von 20 Proben nachgewiesen. Wissenschaftler haben Mineralwasser genauer unter die Lupe genommen – mit beunruhigenden Ergebnissen: Zwölf von 20 Proben waren mit Umwelthormonen belastet und hatten damit laut Forschern „hormonell gesehen die Qualität von Kläranlagenabwasser“. (…)

… mit Acetaldehyd

„Mineralwässer in Plastikeinwegflaschen enthalten teilweise besorgniserregende Mengen der Chemikalie Acetaldehyd. Das belegt eine aktuelle Untersuchung der Stiftung Warentest. Besonders in den billigen Mineralwässern der Discounter wurden die Lebensmittelchemiker fündig: Die Flaschen werden aus minderwertigem Kunststoff hergestellt, dadurch entweichen aus dem PET-Material beträchtliche Mengen Acetaldehyd und verunreinigen das Wasser mit einem chemischen Geschmack.“ (…)

… mit Antimon

“In PET-Flaschen abgefülltes Mineralwasser ist mit Antimon (Sb), einem potentiell toxischen Schwermetall, dass keine bekannte physiologische Funktion besitzt, verunreinigt. Das haben neue Untersuchungen von Umweltchemikern der Universität Heidelberg jetzt gezeigt.“ (…)

Quelle: www.scinexx.de

Links zu den einzelnen Beiträgen auf www.scinexx.de:

Belastung mit Uran
Belastung mit Hormonen
Belastung mit Acetaldehyd
Belastung mit Antimon

Die Liste könnte noch fortgesetzt werden …

Was also tun?

Das Therapeutische Haus Martin Keymer empfiehlt: Kaufen Sie auf keinen Fall PET-Flaschen. Mineralwasser in Glasflaschen ist weniger belastet und umweltschonender.

Wenn Sie jedoch ganz sicher gehen wollen und wirklich reines, gesundes Wasser zu sich zu nehmen möchten, kommen Sie nicht umhin, sich ein Wasseraufbereitungssystem zuzulegen. Das Aqua-vitalis nach Martin Keymer z. B. reinigt das Wasser bis zu 95 – 98 % von Giften und Schadstoffen und energetisiert es. Mit einem Wasseraufbereitungssystem tun Sie nicht nur Gutes für Ihre Gesundheit sondern können darüber hinaus auch noch bares Geld sparen und ein mehr an Lebensqualität gewinnen!

Weitere Informationen finden Sie unter www.c-w-e.de

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Gedanken zu Induktions- und Mikrowellenherden

Induktionsherde

Der Vorgang der Induktion wird zur Erzeugung von Strom durch ein Magnetfeld (induktive Elektrizität) genutzt. Man könnte sagen, dass die induktive Stromerzeugung und damit deren Eigenschaften dem technischen, künstlich erzeugten und nicht natürlich entstandenen Strom entspricht.

Im Gegensatz dazu nutzt ganz offensichtlich die Natur die kapazitive Elektrizität, also die Elektrizität, die durch die Spannung zwischen Erde und Atmosphäre, genauer gesagt der Ionospähre, entsteht.

Daraus resultiert, dass auf einem Induktionsherd gekochte Speisen insbesondere mit diesem technisch erzeugten, unnatürlichen Strom kontaminiert sind - und zwar direkt. Und allein aus diesem Grund sind Induktionsherde prinzipiell zu meiden.

Somit ist es legitim zu sagen, dass die kapazitive Elektrizität die biologische Elektrizität ist, die induktive Elektrizität dem Prinzip des ‚Antibios’ entspricht.

Mikrowellenherde

Dieser arbeitet bei einer exakten Frequenz von 2,45 GHz. Diese 2,45 GHz sind aber eine der entscheidenden Resonanzfrequenzen des Wassers. Da genau diese Frequenz genutzt wird, kommt es zu Vibrationsreaktionen der Wassermoleküle, wobei die Strahlungsimpulse die Wassermoleküle wie verrückt zum Schwingen bringen und es logischerweise dadurch zum Verlust der Ordnungsstruktur des Wassers selbst kommt.

Dieser Frequenzbereich ist für allgemeine Anwendungen freigegeben, weshalb er von verschiedensten Gerätschaften genutzt wird. So z. B.:

  • Bluetooth
  • Wireless LAN
  • Babyphone

Somit gönnen wir uns z. B. bei der Wireless LAN-Nutzung jedes Mal auch eine schöne Portion Mikrowellenbestrahlung!

gez. Martin Keymer

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Die Holz-Zeit (2. März - 3. Juni) - Beginn der Jahresrhythmik

Liebe Freunde des Therapeutischen Hauses,

nach der besinnlichen, geruhsamen Winterzeit, die durch Rückzug, durch ein In-sich gekehrt-sein geprägt ist, beginnt jetzt am 2. März auch schon wieder die entscheidende Phase des energiegefüllten Lebens, der eigentliche Beginn des Jahresrhythmus für unseren Körper: das Frühjahr - die Holz-Zeit. Das Element Holz übernimmt in dieser Zeit die Regentschaft und führt uns in ein Jahr voller Kraft und Energie.

In den Monaten März und April gilt es, die Winterschlacken auszuscheiden, um dann in dem Moment, in dem wir fühlen, dass auch die Natur erwacht, ab Ende April und im Mai die Lebensenergie wieder aufzubauen und Neues zu kreieren.

Die volle Entwicklung dieser Lebensenergie wird dann zum Feuer weitergereicht, das die Energie zum Glühen bringt.

Wir selbst haben es in der Hand, diese 2 Phasen der Holzenergie zum Aufbau der Lebensenergie des Jahres mittels einer Frühjahrskur optimal zu unterstützen und den Grundstock des Wohlbefindens zu legen. Jetzt, in der Holz-Zeit, stellen wir die Weichen für ein energiegeladenes, gesundes Jahr 2011!

Somit ist die Frühjahrskur das Beste und Wichtigste, was Sie Ihren Patienten empfehlen können. Gerade auch diejenigen, die Sie langjährig betreuen und für deren Wohlergehen Sie getreu dem Motto des Therapeutischen Hauses - Gesund werden - Gesund bleiben - sorgen, werden von der Frühjahrskur immens profitieren!

Denken Sie hierbei unbedingt auch an die Patienten, die im Übergeordneten Therapieplan bereits schon auf der Stufe 4 sind, bei denen die Ampulle Lymphadenitis nicht mehr zeichnet und die jetzt intensiv entgiftet werden müssen. Niemals im Jahr gelingt es besser denn in der Holz-Zeit!

Optimal ist es auch, in dieser Zeit eine Leberreinigung bei Ihren Patienten durchzuführen, wie sie in der Frühjahrskur ausführlich beschrieben ist.

Bringen Sie die Frühjahrskur auch in diesem Jahr Ihren Patienten wieder nahe. Wir haben letztes Jahr so viele positive Rückmeldungen und Erfolgsberichte erhalten, die uns bestätigt haben, wie wertvoll die Frühjahrskur ist. Anwender berichten, dass sich durch die Kur ihr Wohlbefinden wie ein roter Faden durch das ganze Jahr gezogen hat.

Die Ausarbeitung mit allen relevanten Informationen rund um eine erfolgreiche Frühjahrskur ist in einer für medizinische Laien klar verständlichen Sprache verfaßt und erklärt Ihren Patienten anschaulich, warum es so wichtig ist, eine Frühjahrskur zu machen und motiviert sie gleichzeitig, diese Kur nicht nur zu beginnen sondern auch tatsächlich durchzuhalten.

Bestellen Sie die Frühjahrskur kostenlos per E-Mail bei der Fa. natürlich! in der von Ihnen gewünschten Menge. Legen Sie diese Ausarbeitung in Ihrem Wartezimmer aus, sprechen Sie Ihre Patienten direkt darauf an und überreichen Sie sie persönlich oder schicken Sie sie mit einem Begleitbrief an Ihre Patienten – so bringen Sie sich und Ihre Praxis gleichzeitig auch wieder in gute Erinnerung bei Patienten, die Sie schon länger nicht mehr aufgesucht haben! Falls Sie Ihren Patienten E-Mail Rundbriefe schreiben, können Sie die Ausarbeitung auch als pdf-Datei herunterladen und weiterleiten.

Machen Sie Ihren Patienten bewusst, dass Gesundheit die beste Investition ist!

Wir wünschen Ihnen und Ihren Patienten eine erfolgreiche Frühjahrskur!

gez. Christian Keymer

>> Download der natürlich! Frühjahrskur

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Ilse Aigner: “Pflanzliche Extrakte unterliegen nicht der Zulassungspflicht”

Unser Kollege Frank Wedlich hat Ilse Aigner bzgl. der geplanten Gesetzesänderung des Lebensmittel/Futtermittelgesetzes angeschrieben und Antwort erhalten. Lesen Sie selbst: Pflanzliche Extrakte unterliegen nicht der Zulassungspflicht

Wir danken ihm für seinen unermüdlichen Einsatz!

In diesem Zusammenhang möchte ich mal wieder MEINEN Lieblingsspruch anbringen:

Wenn viele kleine Leute,
an vielen kleinen Orten,
viele kleine Dinge tun,
können Sie GROSSES bewirken!

gez. Martin Keymer

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“Die Tamiflu-Lüge” - Artikel in der SZ

Was lesen wir da in der hoch angesehenen Süddeutschen Zeitung vom 17.12.10?

“Die Tamiflu-Lüge - Milliarden haben Regierungen ausgegeben für das Grippemedikament Tamiflu, um gegen eine Pandemie gewappnet zu sein. Nun warnen Wissenschaftler: Die veröffentlichten Daten zu dem Mittel sind massiv geschönt. (…)”

Hört, hört!

Hier geht es zum SZ-Artikel “Die Tamiflu-Lüge”

In diesem Zusammenhang verweise ich auch noch einmal voller Stolz auf das Statement des I.M.U. College Qualitätszirkels zum Thema Schweinegrippe!

gez. Martin Keymer

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Schenken Sie zu Weihnachen Gesundheit!

Sie wissen noch nicht, was Sie Ihren Lieben zu Weihnachten schenken sollen?

Schenken Sie doch einfach Gesundheit!

Wir schenken Ihnen günstige Preise auf ein paar ausgesuchte Produkte, die Sie auf unserem Weihnachtswunschzettel finden.

Bestellen Sie bequem mit dem Bestellschein, den Sie als PDF downloaden, ausdrucken und uns zufaxen können oder direkt in unserem Shop.

Alle Bestellungen, die bis 21. Dezember 2010 bei uns eingehen, erhalten Sie noch rechtzeitig zum Fest!

>> Weihnachtsangebote / Wasser-Gewinnspiel

PS: Beachten Sie auch unser tolles Wasser-Gewinnspiel mit schönen Preisen!

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Wichtige Petition gegen die Änderung des Lebensmittelgesetzes - bitte unterstützen!

Tritt die Änderung in Kraft, können geschätzte 35,9 Millionen Verbraucherinnen und Verbraucher nicht mehr wie bisher in Deutschland gezielt ihre Nahrung ergänzen!

Diese Petition geht uns ALLE an - bitte unterstützen Sie sie durch Ihre Mitzeichnung und erzählen Sie allen, die Sie kennen, davon!

Der Petitionstext im Wortlaut:

Der Deutsche Bundestag möge die beabsichtigte Gesetzesänderung durch den Entwurf des Zweiten Gesetzes zur Änderung des Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuches (Gesetzentwurf des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz vom 16. Juli 2010), die zur erheblichen Beeinträchtigung unserer Nahrungsergänzungsmittel und bilanzierten Diäten führt, ablehnen. Viele Patienten müssten auf einer Vielzahl von guten Produkten verzichten. Außerdem ist diese Änderung nicht EU-konform.

Begründung

Unbemerkt von der Öffentlichkeit und im Schutze der parlamentarischen Sommerpause hat das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz einen Änderungsentwurf - 2. Gesetz zur Änderung des LFBG - auf den Weg gebracht. Dieser Änderungsentwurf stuft zukünftig nährstoffangereicherte Lebensmittel, Nahrungsergänzungsmittel, Energy Drinks und diätetische Lebensmittel nicht mehr als Lebensmittel ein. Dieser Änderungsentwurf ist weder logisch noch nachvollziehbar, da Nährstoffe per Definition Bestandteil von Lebensmitteln sind.

Viele unserer Therapien werden nachhaltig durch die zusätzliche Gabe von Nahrungsergänzungsmitteln unterstützt. Diese werden durch die Patientinnen und Patienten selbst gezahlt und tragen somit zur Entlastung der Krankenversicherung bei. Aber auch nicht erkrankte Personen nehmen regelmäßig Nahrungsergänzungmittel oder diätetische Lebensmittel zu sich.

Tritt die Änderung in Kraft, können geschätzte 35,9 Millionen Verbraucherinnen und Verbraucher nicht mehr wie bisher in Deutschland gezielt ihre Nahrung ergänzen. Alle Produkte müssten den Weg durch eine bürokratische Zusatzstoff-Anmeldung nehmen. Damit wird jede Innovation nachhaltig gehemmt und der Markt droht zu kollabieren mit dem unabwendbaren Verlust von Arbeitsplätzen.

- 35,9 Millionen Bundesbürgerinnen und Bundesbürger kaufen Nahrungsergänzungsmittel, um sich optimal zu ernähren und gesund zu bleiben (Quelle: TdW Intermedia 05/06)

- Nahrungsergänzungsmittel und diätetische Lebensmittel sind sicher. Sie unterliegen bereits jetzt einer Notifizierungspflicht und unterstützen die eigenverantwortliche Gesundheitsvorsorge.

- Das Ministerium versucht sich in einer Nacht- und Nebelaktion über Oberverwaltungsgerichtsurteile hinwegzusetzen

- Die Gesetzeänderung ist ein deutscher Alleingang und hat keine EU-Verordnung zur Grundlage. Sie verstößt damit gegen den Grundsatz des EU-Binnenmarktes. In diesem Zusammhang verweisen wir auch auf das Urteil des EuGH zum “Vitaminverbot”. Mit seinem Urteil vom 12.07.2005 bestätigt der EuGH, dass die Gemeinschaftsrichlinie über Nahrungsergänzungsmittel (FSD) gültig ist. Die Direktive (FSD) bezieht sich nicht auf natürliche Vitamine und Mineralstoffe, wie sie normalerweise in der Nahrung oder als deren Bestandteil verzehrt werden. Sämtliche natürliche Vitamine und Mineralstoffe sind von der FSD ausgenommen und bleiben nach diesem Urteil frei verkäuflich. Die Direktive gilt nur für “chemische Substanzen”, die nicht natürlichen Ursprungs sind. Ein Antrag auf Zulassung dieser Substanzen zur Positivliste darf nur auf Grund einer eingehenden Risikobewertung abgelehnt werden.

- Das vom Bundesministerium geplante Gesetz stoppt alle Innovationen.

- Die geplante LFGB-Änderung stellt einen Affront gegen mündige Verbraucherinnen und Verbraucher dar. Unabhängig davon schädigt sie Einzelhandel, Werbewirtschaft und Lebensmittelindustrie.

Hier können Sie die Petition mitzeichnen:

https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=13766

Bis zum 28.12.2010 müssen 50.000 Eintragungen vorhanden sein, damit sie öffentlich behandelt wird.

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Winter-Zeit - Wasser-Zeit (7. Dezember - 19. Februar)

Die Zeit der Körperflüssigkeiten – die optimale Zeit für die Balancierung des Säure-Basen-Haushaltes … und Zeit für eine natürlich! Winter-Kur!

Die positive Resonanz auf unsere bisher erschienenen Kuren gibt uns Recht: die Broschüren mit den leicht verständlich aufbereiteten Informationen zu den einzelnen Schwerpunktthemen der entsprechenden Jahreszeit sind für Sie ein optimales Werkzeug, um Ihre Patienten dafür zu sensibilisieren, dass Gesundbleiben in jeder Jahreszeit andere Maßnahmen erfordert und wie wichtig es ist, im Rhythmus der Gesetzmäßigkeiten zu leben, um seine Gesundheit zu bewahren.

In den kostenlosen Broschüren haben wir die Grundlagen und Maßnahmen für eine erfolgreiche Jahreszeiten-Kur zusammengestellt: klar, verständlich und informativ.

Nach dem wir zunächst die Frühjahrs-Kur zur Holz-Zeit und schließlich die Darm-Kur zur Metall-Zeit als Arbeitsmittel für Ihre Praxis entwickelt und niedergeschrieben haben, führen wir dieses Konzept nun konsequent weiter und empfehlen Ihnen, die Wasser-Zeit zu nutzen (7. Dezember – 19. Februar), um bei Ihren Patienten ein tiefgreifendes Verständnis des Säure-Basen-Haushaltes zu wecken.

Der Säure-Basen-Haushalt ist zwar wahrlich ein Thema, das das ganze Jahr über relevant ist, doch ist es gerade die Winter-Zeit und die dadurch bedingte natürliche Verschlackung des Körpers, die uns die Bedeutung der Ableitung überschüssiger Säuren bewusst machen sollte.

Unsere Aufgabe als Therapeuten ist es, unseren Patienten bewußt zu machen, dass Gesundbleiben immer ein Ganzjahresthema ist – und nicht nur, wenn es irgendwo zwickt – und dass in der natürlichen Rhythmik, der Jahresrhythmik, jeweils besondere Themen in den Vordergrund rücken, die es zu berücksichtigen gilt, um ein gesundes und stabiles Leben zu führen.

Die Wasser-Zeit ist die Zeit der Körperflüssigkeiten und eben nicht die Zeit der Entschlackung, der Entgiftung oder gar der Gewichtsreduktion.

Die Bilanzierung des Säure-Basen-Haushaltes gelingt therapeutisch nunmehr besonders gut, da der Körper in seinem Energiefluss, in seiner Rhythmik, hierauf ausgerichtet ist.

Erneut haben wir die Zusammenhänge und notwendigen Maßnahmen für Ihren Patienten verständlich und anschaulich formuliert, um ihn zu motivieren, etwas für seine Gesundheit, für seine Stabilität zu tun – die Voraussetzung, um gesund durch den Winter zu kommen und einen optimalen Start in die Entgiftungszeit des Holzes zu finden.

Die 20-seitige Broschüre mit der Winter-Kur wird Ihnen wieder ein äußerst wertvolles Hilfsmittel in der täglichen Praxis sein!

Die Broschüre können Sie ab sofort kostenlos in beliebiger Stückzahl bei der Fa. natürlich! bestellen: Tel. +49 (0)4343 49 463-18

Rechtlicher Hinweis: Die hier getroffenen Informationen und Aussagen sind kein Ersatz für eine ärztliche oder heilpraktische Behandlung. Sie entsprechen dem Therapiekonzept des Therapeutischen Hauses und der sog. Bioresonanztherapie und zählen nicht zu den allgemein anerkannten Methoden im Sinne einer Anerkennung durch die Schulmedizin.
Die Bioresonanztherapie ist nach schulmedizinischer Sichtweise wissenschaftlich umstritten. Die schulmedizinische Lehrmeinung erkennt keine Wirksamkeitsnachweise an, die nicht ihren materialistischen Vorstellungen entsprechen. Die Informationen und Aussagen beruhen auf Erkenntnissen und Erfahrungswerten von Anwendern der von Martin Keymer entwickelten Therapiesystematik. Ausdrücklich sind sie keine Aufforderung zur Selbstdiagnose oder Selbstbehandlung. Wir treffen keine Heilaussagen und schon gar keine Heilversprechen im rechtlichen Sinne und möchten diese auch nicht so verstanden wissen.

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Petition: Keine Umsetzung des EU-Verkaufsverbotes für Heilpflanzen!

Bitte unterstützen Sie diese Petition mit Ihrer Unterschrift, dass das Verkaufsverbot von Heilpflanzen in der EU ab dem 1. April 2011 in Deutschland nicht greift.

Laut Europäischer Richtlinie zur Verwendung traditioneller und pflanzlicher medizinischer Produkte (THMPD) wird der Verkauf und die Anwendung von Naturprodukten stark eingeschränkt.

In der Begründung der Petition heißt es wörtlich: “Es handelt sich um eine Richtlinie der EU zur Vereinheitlichung des Zulassungsverfahrens für traditionelle Kräuterzubereitungen, die medizinisch eingesetzt werden. Damit werden Naturprodukte zu medizinischen Produkten umdeklariert, die zugelassen werden müssen. In allen EU Ländern wird es dann verboten sein, Heilkräuter oder Pflanzen zu verkaufen, die keine Lizenz haben. Naturstoffe, denen man eine Heilwirkung zuschreibt, werden nicht mehr als Lebensmittel eingestuft, sondern als Arznei. Nur was man patentieren und mit einer Schutzmarke im Handel monopolisieren kann ist erwünscht. Was einfach in der Natur wächst ist illegal.
Unsere Gesundheit wird dadurch nicht geschützt, sondern es werden die Umsätze und Profite der Grosskonzerne gesichert.

Wir sollten selber entscheiden was gut für uns ist und welche Mittel wir nehmen, ob chemische Bomben oder sanfte Naturheilmittel. Dadurch erfahren auch Krankenkassen eine Erleichterung, weil immer mehr Leute dazu übergehen, Naturprodukte ohne Rezeptschein zu kaufen.”

Unter folgendem Link können Sie die Petition bis kommenden Donnerstag, den 11. November 2010, mit unterzeichnen:

>> Petition mit unterzeichnen

Nutzen wir auch diese Gelegenheit, unsere Stimme zu erheben!

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Achtung: Mogelpackung “Analogkäse”

Wie kann es sein, dass eine Tiefkühlpizza billiger ist als eine aus einzelnen Zutaten selbst hergestellte Pizza?

Ein weiterer Baustein zur Klärung dieser Frage und zu den Machenschaften der Nahrungsmittelindustrie und Food Designer lautet: “Der Analogkäse”!

Schon bei diesem Wort läuft einem ein kalter Schauer über den Rücken, wobei der Begriff richtig gewählt wurde, denn: es handelt sich hierbei nicht um echten Käse aus Kuh-, Schaf- oder Ziegenmilch, sondern um ein Gemisch aus Pflanzenfett, Eiweiß, Stärke, Geschmacksverstärkern und Geschmacksstoffen, die den Geschmack von Gouda, Emmentaler, Mozzarella oder Schafskäse nachahmen. Guten Appetit!

Es ist somit vollkommen logisch, dass dieser sog. “Analogkäse” wesentlich preisgünstiger ist als normaler Käse, geschweige denn Käse aus dem Bio-Regal.

Logisch, dass die Hersteller von Fertiggerichten und natürlich auch die Gastronomie und die Pizzabringdienste gerne auf diesen billigen “Analogkäse” zurückgreifen.

Obwohl der Gesetzgeber eigentlich vorgibt, dass da, wo Käse draufsteht, auch Käse drin sein muß, haben viele Hersteller von Fertiggerichten auf ihrer Zutatenliste nicht “Analogkäse” stehen, wobei allerdings die E-Nummern aufgelistet werden müssen. Es lohnt sich also, beim nächsten Einkauf genau hinzuschauen!

Dass die meisten Pizzabäcker und übrigen Restaurationen den “Analogkäse” auf ihren Speisekarten/Bestellkarten nicht erwähnen, ist ebenfalls klar. Also lohnt sich hier zumindest der Versuch, nachzufragen.

Übrigens - schauen Sie bitte auch sehr genau hin, welche Zutaten beim Schmelzkäse oder den sog. Sandwich-Käsescheiben enthalten sind …

gez. Martin Keymer

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Wissenschaftliche Studie über Fernwirkung der chron. Kieferostitis

Dr. med. dent. Johann Lechner, München, Autor unter anderem des von mir propagierten Buches „Der Feind in meinem Mund“, hat nun eine wissenschaftliche Studie über die Fernwirkung der chronischen Kieferostitis erstellt und es ist ihm gelungen, diese in der international renommierten Zeitschrift „European Journal of Integrative Medicine“ (EuJIM) auch wissenschaftlich zu publizieren.

Er weist in dieser Studie daraufhin, dass kieferostitische Prozesse im Leerkiefer diverse gesundheitliche Probleme provozieren und stellt diese in Verbindung zu rheumatoiden Beschwerden, zum Asthma bronchiale, der Rhinitis allergica, zu MS, zum Tumor und zur Krebs-Metastasierung.

Eine Zusammenfassung und Übersetzung der englischen Originalarbeit können Sie im EuJIM unter www.europeanintegrativemedicinejrnl.com einsehen und herunterladen.

Wir können uns bei Herrn Dr. Lechner für diese so wichtige, nunmehr anerkannte Arbeit bedanken und für einen weiteren Beweis der Betrachtung fokaltoxischer Bezüge, wie wir uns dies mit unseren Testampullen des Fokaltoxikosen-Testsatzes bzgl. der Ostitiden und unserer Betrachtungsweise der Organ/Zahn-Organbeziehungen zu Nutze machen.

gez. Martin Keymer

PS: Merken Sie sich in diesem Zusammenhang am besten auch gleich die Termine für unsere nächsten “Fokaltoxikosen”-Seminare vor:

23./24. Oktober 2010 in Hamburg, Deutschland
23./24. Oktober 2010 in Eugendorf bei Salzburg, Österreich
30./31. Oktober 2010 in Speicher, Schweiz
04./05. Dezember 2010 in Emsdetten-Hembergen, Deutschland

>> Zu dem Seminar “Die Therapie der Fokaltoxikosen”

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10 Thesen gegen die digitale Abspeicherung von biologischen Informationsinhalten

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

von Herrn Dr. Peter Kreisl habe ich eine Liste mit 10 Thesen gegen den Unfug der digitalen Abspeicherung von biologischen Informationsinhalten erhalten.

Dies sehe ich ergänzend zu meiner Schrift „Das Leben ist unberechenbar - Leben ist mehr als Bits und Bytes“ und gebe Ihnen hiermit diese Informationen zur freien Verwendung.

Ich möchte nochmals darauf hinweisen, dass Sie diese Schrift gerne bei uns anfordern können, um Sie auch an die Kollegen weiterzuleiten, die bereits mit solchen Systemen vermeinen zu „arbeiten“ bzw. hoffentlich rechtzeitig an die Kollegen, die erwägen, in diesen Unfug zu investieren. Oder laden Sie die Broschüre einfach hier als pdf-Datei herunter.

Mit herzlichen Grüßen

Martin Keymer

Zehn Thesen gegen die Behauptung:
„Substanzinformation oder Biologische Information könnten auf magnetische Trägermedien in digitalisierter Form abgespeichert werden“

von Dr. Peter Kreisl

1
Biologische- und Substanzinformation ist grundsätzlich und ausschließlich an das Medium Wasser gebunden.

2
Der Informationsgehalt wasserhaltiger Medien, also aller Arten Biologischer Information, kann nur auf andere, ebenfalls wasserhaltige Medien (wie z. B. lebende Organismen) übertragen werden.

3
Derartige Informationsübertragung von einem wasserhaltigen Medium auf ein zweites, wasserhaltiges Medium erfolgt nicht mittels oder unter Beteiligung elektromagnetischer Felder.

4
Biologische Information kann nicht in Einzelinformationen oder Informationsmuster zerlegt werden und kann aus diesem Grund auch nicht in Form irgendeiner Zahlenfolge dargestellt und abgespeichert werden.

5
Biologische Informationssysteme enthalten und benötigen keinerlei Energie, wie die Physik diese definiert.

6
Substanzen welcher Art auch immer senden keinerlei Biologische Information mittels elektromagnetischer Felder aus noch enthalten Substanzen Biologische Information, die über elektromagnetische Felder übertragbar wäre.

7
Biologische Information stellt im Sinne der Physik keine messbare Größe dar. Sie kann deshalb weder physikalisch nachgewiesen noch auf Datenträger abgespeichert und damit auch nicht digitalisiert werden.

8
Biologische Information ist mit Hilfe physikalischer Messgeräte weder nachweisbar noch entzifferbar (decodierbar) noch fixierbar.

9
Jedwedes wie auch immer geartetes elektromagnetischen Feld, selbst wenn es von einem lebenden Organismus erzeugt wird, enthält oder transportiert keine Biologische Information. Derartige bioelektromagnetische Felder sind lediglich die physiologische Folgeerscheinung der in lebenden Organismen ablaufenden Informationsverarbeitung.

10
Quod enim est, erit semper.

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