von Dr. Wilfried Nolte
Als langjähriger Borreliose-Patient und als Therapeut lernte ich die schlimmsten Fehler in der Behandlung von Borreliose kennen. Immer wieder bekomme ich Patienten, die durch die nachstehenden drei schlimmsten Fehler geschädigt wurden.
1. Behandlung mit Antibiotika
Borrelien sind intrazelluläre Erreger und können daher nicht mit Antibiotika eradiziert werden. Therapeuten, die bioenergetische Ganzheitsmedizin praktizieren, sollten das wissen.
Eine junge Frau mit Borreliose im Stadium 3 bekommt Doxycyclin verordnet. Da keine Besserung eintritt, wechselt sie den Arzt. Der rät nun anhand der Symptome die Diagnose: Multiple Sklerose. Die junge Frau wird anschließend in einer Klinik mit Chemotherapie behandelt und bekommt wegen der großen Schmerzen ein Morphium-Präparat.
2. Behandlung ohne Berücksichtigung von Therapie-Blockaden
Liegen Therapie-Blockaden vor, die nicht berücksichtigt werden, so können die Borrelien nur bis zum Niveau der Blockade vernichtet werden.
Selbst machte ich als Patient die Erfahrung, dass ein großer Teil meiner Borrelien-Last und damit ein großer Teil der Symptome mittels Frequenz-Therapie zu elimineren war. Eine vollständige Heilung gelang auch in vier Jahren mit fast wöchentlicher Behandlung nicht, weil eine E-Smog-Belastung nicht berücksichtig wurde.
3. Behandlung mit Karde
In den naturheilkundlichen Praxen wird häufig auch mit der Kardenwurzel-Tinktur therapiert. Hierbei konnte ich folgende Beobachtung bei mir und einigen meiner Patienten machen. Die Borrelien werden unter der Therapie mit Karde „unsichtbar“. Man findet sie nur, wenn man die Karde in den Testkreis bringt. Die Karde bleibt jahrelang im Körper des Patienten. Vernichten kann man die Borrelien nur zum Teil. Der nicht zu eradizierende Teil ist abhängig von der Dosis der Karde, die der Patient eingeonommen hat. Mit der Zeit wächst die Zahl der Borrelien wieder über den „geschützten“ Teil hinaus. Dieser Zuwachs kann dann wieder ausgerottet werden. Leitet man die Karde teilweise aus, so kann man einen entsprechenden Teil der Borrelien vernichten. Erst nach vollständiger Ausleitung der Karde hat der Therapeut Zugriff auf alle Borrelien.
Meines Erachtens wirkt bereits die kleinste Menge Karde schädlich. Soll sie vielleicht gut sein, nur weil sie aus der Natur stammt? Aflatoxin kommt schließlich auch aus der Natur.
Mit kollegialen Grüßen
Dr. Wilfried Nolte
Heilpraktiker
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