Liebe Freunde der Vernetzten Testtechnik,
liebe Anwender des EMF-Anhängers und der EMF-Therapieampulle,
es gibt gute Nachrichten und es gibt wirklich gute Nachrichten - und diese guten Nachrichten bezüglich der EMF sind so dermaßen gut, dass ich sie Ihnen umgehend mitteilen muß.
Eine der wichtigsten Stationen meines Werdegangs in den letzten Jahren war der Entschluss, mich noch weiter in der Thematik einer unserer häufigsten Therapieblockaden ausbilden zu lassen: den Elektrosmog- und Geopathie-Belastungen.
Wie Sie wissen, ist das kein neues Thema für mich und seit Beginn meiner Praxistätigkeit vor 35 Jahren ein Dauerbrenner. Was habe ich nicht alles in den 80er Jahren ausprobiert, um mich dieser Thematik anzunähern und doch war ich immer unzufrieden mit dem Ergebnis. Zu widersprüchlich waren die Informationen, zu obskur die angebotenen und propagierten Wege, zu widersprüchlich die Ergebnisse und viel zu selten erlebte ich echte therapeutische Durchbrüche.
Mit der Vernetzten Testtechnik habe ich alle meine bis dahin gewonnenen Kenntnisse umgesetzt, hier speziell mit den Ampullen der Reihe 6 des Testkastens Niere, Blase, Unterleib, Geopathie. Doch auch hier war ich mit den Ergebnissen nicht wirklich zufrieden, da die Wirksamkeit gerade im gestörten magnetischen Feld immer noch lückenhaft war.
Ende der 90er Jahre entwickelte ich zusammen mit meinem Freund und Weggefährten Otto von Bressensdorf den EMF-Anhänger und die EMF-Therapieampulle. Mit der EMF haben wir erstmalig einen gänzlich anderen Weg eingeschlagen: weg von der Abschirmung und hin zum therapeutischen Ausgleich der durch E-Smog und Geopathie erzeugten Dysharmonien im Fließgleichgewicht unserer Patienten.
Nach nunmehr 10 Jahren Praxiserfahrung mit dem EMF-Anhänger und der EMF-Therapieampulle bin ich immer wieder überrascht, wie tief greifend unsere therapeutischen Erfolge hiermit sind – die vielen Dankesschreiben von Betroffenen legen ein beredtes Zeugnis davon ab. Mal ganz abgesehen von den eigenen positiven Erfahrungen in der Praxis, aber auch an mir selbst und meiner Familie.
Und doch war ich immer noch nicht ganz zufrieden: die direkte Testbarkeit und Darstellung von elektromagnetischen und geopathischen Belastungen war nach wie vor mangelhaft.
Dies änderte sich erst, als ich Frau Dr. Elisabeth Plank, Leiterin der i-bmr Akademie, und Herrn Mag. Dr. Walter Medinger, Leiter des IIREC, dem International Institute for Research on Electromagnetic Compability, kennenlernte. Sie zeigten mir, dass es möglich ist, nicht nur die Quantität eines Feldes im Sinne der sog. Grenzwerte zu erfassen (thermische Effekte), sondern eben auch die athermischen, die nichterwärmenden Effekte und damit eben auch die Qualität des Feldes und Summations- und Kumulationseffekte zwischen dem Erdmagnetfeld und den niederfrequenten und hochfrequenten Feldern.
Von dieser Möglichkeit war ich so begeistert, dass ich mich dazu entschloss, dies selbst zu erlernen und schließlich die Prüfung zum „i-bmr zertifizierter Messtechniker und Consulter“ bestanden habe. Die neuen Erkenntnisse führten auch zur Gründung des Kompetenzzentrums für bio-physikalische Feldmessungen, worüber Sie sich ausführlich auf der Website www.emf-feldmessungen.de informieren können.
Eines der absoluten Highlights dieser Ausbildung waren die Fortbildungstage, die ich mit Herrn Mag. Dr. Walter Medinger verbringen durfte. Heute darf ich ihn als einen meiner großen Lehrmeister betrachten, in einer Reihe mit all denjenigen, die ich auf meinen Seminaren immer wieder erwähne. Dies ist auch einer der wesentlichen Gründe, warum ich Herrn Dr. Medinger gebeten habe, ein Seminarkonzept zu entwickeln, um auch Ihnen die Thematik näher zu bringen. Dr. Medinger wird auch an dem I.M.U. Kongress teilnehmen und Ihnen die Thematik sowohl in einem Workshop als auch in seinem Vortrag näher bringen.
Versäumen Sie nicht, seinen Workshop und den Vortrag zu besuchen, denn es hat in den 35 Jahren, in denen ich mich mit der Quantenphysik beschäftigt habe, niemanden gegeben, der mir die Zusammenhänge so glasklar aufgezeigt hat, so verständlich und gleichzeitig so komplex!
Dadurch wurden mir Zusammenhänge klar, die mir ein völlig neues Verständnis z. B. zu den Themen Wasser (CD „Eine faszinierende gedankliche Reise in unser menschliches Dasein mit dem verbindenden Molekül der Schöpfung – dem Wassermolekül”)*, E-Smog- und Geopathiebelastung (CD „Hintergründe geopathischer Belastungen und deren Summation mit der so genannten E-Smog Belastung“)* ja auch zur Bioresonanztherapie, zu den Elementen, Meridianen, Chakren und zur heiligen Geometrie gegeben haben.
*In die beiden CDs können Sie direkt auf der Homepage des Therapeutischen Hauses reinhören oder diese im Shop bestellen.
Doch nun möchte ich Sie nicht länger auf die Folter spannen und zum eigentlichen Grund meines Schreibens – der guten Nachricht - kommen.
Die von Dr. Medinger ins Leben gerufene Messtechnik zur Messung und Vermessung des Erdmagnetfeldes im statisch-niederfrequenten Bereich zwischen 0 und 15 Hz (den wesentlichen Frequenzen des Erdmagnetfeldes, der biologischen Normale und der Steuerung des Fließgleichgewichtes (s. Testkasten der Steuerfrequenzen), seine Darstellung der Feldgradientendivergenz und der Feldkohärenzmuster (siehe www.emf-feldmessungen.de) und die Rückschlüsse, die er hieraus gezogen hat in Bezug zum niederfrequenten elektrischen Feld, zum niederfrequenten magnetischen Feld und zum Hochfrequenzfeld, sind nicht nur revolutionär, sondern halten auch jeder wissenschaftlichen Überprüfung stand.
Das von ihm entwickelte und patentierte Präzisionsteslameter und die Phasenkohärenz-Resonanz-Spektroskopie bieten hierfür die gerätetechnischen Voraussetzungen. Darauf basiert das von ihm geleitete IIREC-Institut, das Internationale Institut für EMV-Forschung, wobei der Begriff EMV-Forschung für „elektromagnetische Verträglichkeitsforschung auf biophysikalischer Grundlage“ steht.
Wie Sie wissen, war es schon immer mein Anliegen, meine Arbeit auch wissenschaftlich bestätigen zu lassen und alle nur denkbaren Möglichkeiten auszunutzen, dieses zu tun. Hierzu zählen die wissenschaftlich Grundlagenarbeiten bezüglich meiner Tumor-Ampullen durch Herrn Gábor Lednyiczky, genauso wie der Wirksamkeitsnachweis der Aqua-vitalis Ampulle in dem Aqua-vitalis-System zur Revitalisierung des Wassers der Firma CWE durch Prof. Dr. Popp.
Doch durch Dr. Medinger ergab sich nunmehr auch die Möglichkeit, die Wirksamkeit des EMF-Anhängers nachzuweisen. Und zwar auf einer nicht angreifbaren wissenschaftlicher Grundlage!
Auf meine Frage, ob er bereit wäre, einen Forschungsauftrag durchzuführen, antwortete er mir, dass er dies schon tun würde, allerdings doch recht skeptisch wäre, da ja die Wirkung des EMF-Anhängers lediglich durch eine durch die Bioresonanz geprägte Trägersubstanz erreicht werden solle und dass diese Wirkung sich dann ja in der Qualität des Feldes und in den Veränderungen nachweisen lassen müsse …
Lange habe ich überlegt, ob ich in diese Forschungsarbeit investieren soll und was ich machen würde bzw. machen müsste, wenn diese Forschungsarbeit wider Erwarten zu einem negativen Ergebnis kommen und was dies für Konsequenzen für meine gesamte Arbeit haben würde.
Getragen von der 10-jährigen positiven Erfahrung in der Praxis habe ich diesen Auftrag schließlich erteilt. Und Sie können sich gar nicht vorstellen, wie sehr ich mich gefreut habe und wie erleichtert ich war, als mir Dr. Medinger die ersten positiven Ergebnisse übermittelte.
Nunmehr liegt der Abschlussbericht der Testierung vor, den ich Ihnen mit großem Stolz päsentiere.
Er kommt zu dem Ergebnis (siehe Seite 24) und dem Abschlusssatz: „…….sind alle Anforderungen der biophysikalischen Testierung nach IIREC erfüllt.“
Somit kann ich Ihnen nun einen dritten wissenschaftlichen Nachweis der Wirksamkeit meiner Testampullen an die Hand geben, was die Richtigkeit meiner Vorgehensweise untermauert, nachweist, dass die Vorgehensweise der Prägung der Trägersubstanz tatsächlich wirkt und auch nachhaltig nicht zerstört werden kann bzw. die Abbindung entsprechend der drei Regulationskreisen nachhaltig erhalten bleibt.
Ich versichere Ihnen an Eides statt, dass der in diesem Test verwendete EMF-Anhänger in keinster Weise besonders präpariert war, extra dafür hergestellt wurde oder irgendetwas anderes manipulativ verändert wurde. Ganz bewusst habe ich meine Mitarbeiter lediglich aufgefordert, einen Anhänger an das IIREC zu senden - sie haben einfach irgendeinen EMF-Anhänger aus einer beliebigen Marge versandt.
Auch bin ich unendlich dankbar dafür, auf diese Weise gleichzeitig einen Beitrag zur Untermauerung der Richtigkeit der Bioresonanz geleistet zu haben.
Neben der quasi „unwissenschaftlichen“ Beweisführung der Dunkelfeldmikroskopie, der Aura-Fotografie und dem Nachweis mittels eines handelsüblichen, doch in seinem Aufbau recht primitiven RMS-Multimeters, liegt nun ein hieb- und stichfester wissenschaftlicher Beweis der Wirksamkeit des EMF-Anhängers im statisch extrem niederfrequenten Feld, dem elektrischen Feld, im niederfrequenten magnetischen Feld und im Hochfrequenzbereich vor.
Damit habe ich Ihnen den Rücken gestärkt, wenn Sie Ihren Patienten mit voller Überzeugung aus der Fülle der angebotenen, zum größten Teil sehr obskur anmutenden Hilfsprodukte, nun ein wissenschaftlich geprüftes und testiertes Produkt empfehlen, nämlich die EMF-protection by therapeutic-house Martin Keymer.
Mit stolzen kollegialen Grüßen
Martin Keymer
>> Download Abschlussbericht der Testierung der EMF-Schutzampulle
P.S. Zum besseren Verständnis der Versuchsanordnungen und Ergebnisse erlaube ich mir, einige ergänzende Angaben zu dem Abschlussbericht zu geben, die ich Ihnen ebenfalls zur Verfügung stelle.
>> Download Anmerkungen zur Testierung
Das Testat des IIREC hat uns dazu motiviert, die Elektrosmog-Broschüre grundlegend zu überarbeiten, um die bahnbrechenden Testergebnisse zu integrieren – sobald diese nunmehr 28-seitige Broschüre verfügbar ist, werden wir Sie darüber informieren.
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