Autor-Archiv für Gela Schmidt

Aktueller Ernährungsbericht der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE)

Interessante Zahlen - gefunden in den Kieler Nachrichten vom 18.12.08

So oft es sich auch nicht lohnt, die Zeitung zu lesen, manchmal bekommt man doch recht gute Fakten. So habe ich hier unter dem Titel “Deutsche mögen’s süß” folgende Zahlen aus dem aktuellen Ernährungsbericht der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) herauslesen können.

1. Besonders stark hat der Zuckerverbrauch zugenommen:

Seit 1995 um 400 g pro Kopf und Jahr!

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Wie wirksam ist die Impfung gegen Gebärmutterhals-Krebs?

Neuestes kritisches Statement von 13 Forschern und Professoren

Kürzlich stand in den Kieler Nachrichten unter der Überschrift “Wie wirksam ist die Impfung gegen Krebs?” zu lesen:

“Die Wirksamkeit des Impfstoffes gegen Gebärmutterhalskrebs ist nach Ansicht mehrer Wissenschaftler nicht ausreichend belegt. 13 Forscher um den Public Health-Experten Ansgar Gerhardus von der Uni Bielefeld fordern daher von der Ständigen Impfkommission (STIKO), die Empfehlung für die Impfung gegen die krebsauslösenden Humanen Papillomviren (HPV) dringend zu überprüfen.”

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Energiesparlampen - Verheerendes Öko-Test-Urteil

Energiesparlampe

Energiesparlampe

Öko-Test kommt in seiner Oktober-Ausgabe zu dem Schluß, daß Energiesparlampen kein wirklicher Fortschritt und keine echte Alternative zu Glühbirnen sind.

Energiesparlampen würden im bewußt nicht mehr wahrnehmbaren Bereich wie ein Blitzlichtgewitter flackern. Nach Experten-Meinung würde solch schlechtes Licht zum Beispiel mit verantwortlich für Kopfschmerzen, Schwindel, Unwohlsein, neurologische Störungen bis hin zu Hormonproblemen sein. Zudem würden sie Elektrosmog erzeugen.

Die Tatsache, daß für die Herstellung von Energiesparlampen 4 x so viel Energie eingesetzt werden muß wie bei herkömmlichen Glühbirnen und die Energiesparlampen durch ihr Gehalt an Quecksilber und elektronischem Vorschaltgerät als Sondermüll gelten und dementsprechend entsorgt werden müssen, macht ihre Öko-Bilanz auch nicht besser. Zumal der Energieverbrauch durch Lampen und Licht in den Haushalten ohnehin nur ca. 1,5 % des gesamten Energieverbrauchs eines Hauhaltes beträgt …

Direkt zum Öko-Test-Beitrag

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Das Leben ist unberechenbar - Leben ist viel mehr als Bits & Bytes

Stellungnahme von Martin Keymer zur Computer-Virusinfektion unter Therapeuten oder “Simplify your Therapy”

Ich stehe der virtuellen Medizin und virtuellen Homöopathie sehr kritisch gegenüber und betrachte somit die Tatsache, daß immer mehr Firmen Computerprogramme zum Verkauf anbieten und immer mehr Kollegen diese Form der computerisierten Medizin in ihre Praxis integrieren, mit großer Sorge.

Da ich immer wieder von allen möglichen Seiten, sowohl von Kolleginnen und Kollegen als auch Firmen, gefragt werde, warum dies so ist, habe ich meine Gründe in einer ausführlichen Stellungnahme dargelegt: “Das Leben ist unberechenbar – Leben ist viel mehr als Bits & Bytes” ist ab sofort zum Download bereit.

Die Ausarbeitung können Sie hier kostenlos als pdf-Datei herunterladen (540 KB) oder kostenlos in beliebiger Anzahl bei uns per E-Mail bestellen – helfen Sie bitte mit, diese großzügig unter Kolleginnen und Kollegen zu verteilen, um ihnen die Augen für die Gefahren einer zunehmend virtuellen Medizin zu öffnen!

gez. Martin Keymer

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Quantenphysiker behaupten: “Es gibt ein Jenseits”

Neueste Ergebnisse aus der Quantenphysik lassen darauf schließen, dass es eine physikalisch beschreibbare Seele gibt, die im “Jenseits” weiter existiert.

Von Rolf Froböse
aus: www.readers-edition.de

“Das Fundament für die revolutionäre These liefert das quantenphysikalische Phänomen der Verschränkung. Bereits Albert Einstein ist auf diesen seltsamen Effekt gestoßen, hat ihn aber als “spukhafte Fernwirkung” später zu den Akten gelegt. Erst vor kurzem hat der Wiener Quantenphysiker Professor Anton Zeilinger den experimentellen Nachweis dafür geliefert, dass dieser Effekt in der Realität tatsächlich existiert. (…)”

Quelle und gesamter Text unter: www.readers-edition.de

Der Text ist ein Auszug aus dem Buch: “Die geheime Physik des Zufalls: Quantenphänomene und Schicksal - Kann die Quantenphysik paranormale Phänomene erklären?” von Rolf Froböse

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Die nächsten Ausbildungslehrgänge des I.M.U. College

– Faculty of Human Resources, Communication and Medical Hypnosis

mit Dipl.-Päd. Cay Baron von Brockdorff

Ausbildung in medizinischer Hypnose

Hypnose ist wohl die älteste Therapieform der Welt. Sie arbeitet mit der Kraft der Gedanken, der Vorstellungskraft und der focussierten Aufmerksamkeit des Patienten.

Cay von Brockdorff bietet Medizinern, Zahnmedizinern und Heilpraktikern einen Ausbildungsgang an, der mit den Curricula der Deutschen Gesellschaft für Zahnärztliche Hypnose (DGZH) und der Österreichischen Gesellschaft für ärztliche und zahnärtzliche Hypnose (ÖGZH) kompatibel ist.

Die Termine 2008/2009:

HYP I: 11./12.10.08
HYP II: 15./16.11.08
HYP III: 06./07.12.08
HYP IV: 17./18.01.09
HYP V: 14./15.02.09
HYP VI: 21./22.03.09

Die Ausbildung sieht 6 Wochenenden vor, an einem 7. Wochenende wird eine schriftliche Prüfung in Deutschland angeboten. Die praktische Prüfungswoche findet auf Gozo vom 3. – 10. Juni 2009 statt.

Seminarort
24326 Landsitz Sophienlust

Gebühren
Die Seminargebühr pro Wochenende beträgt 395,00 EUR zzgl. MwSt. Bei Buchung von allen 6 Seminaren reduziert sich die Seminargebühr pro Wochenende auf EUR 295,00 zzgl. MwSt.

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Erbgut in Auflösung

Sehr lesenswerter Bericht von Ulrich Bahnsen | © DIE ZEIT, Nr. 25

Das Genom galt als unveränderlicher Bauplan des Menschen, der zu Beginn unseres Lebens festgelegt wird. Von dieser Idee muss sich die Wissenschaft verabschieden. In Wirklichkeit sind unsere Erbanlagen in ständigem Wandel begriffen.
(…)
Vor allem die Medizinforschung steht vor neuen Herausforderungen. In ersten Umrissen wird erkennbar: Körper und Seele, deren Gesundheit, Krankheit, Entwicklung und Alterung unterliegen einem genetischen Wechselspiel, dessen Komplexität alle bisherigen Vorstellungen übersteigt. Die Genetiker müssen sich von ihrem Bild eines stabilen Genoms verabschieden, in dem Veränderungen krankhafte Ausnahmen sind. Das Erbgut eines jeden ist in beständigem Umbau begriffen. Die Folge: Jeder Organismus, jeder Mensch, selbst jede Körperzelle ist ein genetisches Universum für sich. …

Lesen Sie auf ZEIT Online den gesamten hochinteressanten Artikel:
www.zeit.de/2008/25/M-Genetik

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Eskalierendes Masern-Mobbing

Gesundheitsbehörden gehen fahrlässig mit Fakten um

Eine Stellungnahme von Hans U. P. Tolzin, Herausgeber der Zeitschrift “impf-report”

(Stgt - 16. Juli 2008) Es werden in den Medien immer wieder Fälle von im Zusammenhang mit einer Masernerkrankung aufgetretenen schweren und manchmal tödlich endenden Gehirnentzündungen (”SSPE”) zum Anlass genommen, impfkritische Eltern öffentlich als die vermeintlich Schuldigen anzuprangern: Die Erkrankten hätten sich als Säuglinge bei ungeimpften Kindern angesteckt, und die SSPE sei eine Spätkomplikation dieser frühen Masernerkrankung.

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Dem Gemüse fehlen die Vitamine

Den Haag - Niederländer werden immer dicker, sind aber dennoch chronisch unterernährt.

“Das ist die erschreckende Botschaft von Ernährungswissenschaftlern. Dies dürfte aber nicht nur für Niederländer zutreffen, sondern für jeden, der Gemüse aus Holland isst: Die Unterernährung hängt mit den mangelhaften Produkten aus niederländischen Gewächshäusern zusammen.

Die Qualität von Eisbergsalat, Blumenkohl, Champignons, Gurken, Spinat, Chicorée sowie anderen Gemüseprodukten, die auf holländischem Boden wachsen, lässt zu wünschen übrig. Denn der holländische Boden ist auf Grund seiner intensiven Nutzung total ausgelaugt und versorgt das Gemüse nicht mehr mit ausreichend Mineralien, aus denen dann im Gemüse während des Wachstumsprozesses Vitamine entstehen können.” (…)

Den gesamten Beitrag lesen Sie in der Online-Ausgabe des Kölner Stadtanzeigers vom 18.06.08.

So wie den Holländern ergeht es auch der Deutschen Bevölkerung.
So bestätigen Untersuchungen des Vitamin- und Mineralgehaltes an Obst und Gemüse in den Jahren 1985, 1996 und 2002, einen dramatischen Rückgang von bis zu 90% an den lebensnotwendigen Mikronährstoffen. Ref: Ciba-Geigy; Lebensmittellabor Sanatorim Obertal/ Karlsruhe.

Anhand dieser dramatischen Fakten wird verständlich, warum wir immer mehr in gesundheitliche Defizite geraten. Am Ende einer solchen Abwärtsspirale stehen Krankheiten.

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Ein wahres Ereignis

Während gegrillt wurde, stolperte Ingrid und fiel hin. Man bot ihr an, einen Krankenwagen zu rufen, doch sie versicherte allen, daß sie OK war und sie nur wegen ihrer neuen Schuhe über einen Stein gestolpert sei.

Weil sie ein wenig blaß und zittrig wirkte, half man ihr, sich zu säubern und brachte ihr einen neuen Teller mit Essen. Ingrid verbrachte den Rest des Abends heiter und fröhlich. Ingrids Ehemann rief später an und ließ alle wissen, daß seine Frau ins Krankenhaus gebracht worden war. Um 23 Uhr verstarb Ingrid. Sie hatte beim Grillen einen Schlaganfall erlitten.

Hätten ihre Freunde gewußt, wie man die Zeichen eines Schlaganfalls deuten kann, könnte Ingrid heute noch leben.

Manche Menschen sterben nicht sofort. Sie bleiben oft lange in einer auf Hilfe angewiesenen, hoffnungslosen Situation. Es dauert nur 1 Minute, das Folgende zu lesen …

Ein Neurologe sagte, daß, wenn er innerhalb von 3 Stunden zu einem Schlaganfallopfer kommen kann, er die Auswirkung eines Schlaganfalls aufheben könne. Er sagte, der Trick wäre, einen Schlaganfall zu erkennen, zu diagnostizieren und den Patienten innerhalb von 3 Stunden zu behandeln, was allerdings nicht leicht ist.

Erkenne einen Schlaganfall: Es gibt 4 Schritte, an die man sich halten sollte, um einen Schlaganfall zu erkennen.

  • Bitte die Person, zu lächeln (sie wird es nicht schaffen)
  • Bitte die Person, einen ganz einfachen Satz zu sprechen (z.B.: „Es ist heute sehr schön“)
  • Bitte die Person, beide Arme zu erheben (sie wird es nicht oder nur teilweise können)
  • Bitte die Person, ihre Zunge heraus zu strecken (wenn die Zunge gekrümmt ist, sich von einer Seite zur anderen windet, ist das ebenfalls ein Zeichen eines Schlaganfalls)

Falls er oder sie Probleme mit einem dieser Schritte hat, rufe sofort den Notarzt und beschreibe die Symptome der Person am Telefon.

Verfasserin: Mary Pagitz, OSR.
Pflegedienstleitung Univ. Kliniken, A-6020 Innsbruck

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Kondome bieten keinen Infektionsschutz vor HPV Viren

Nun kriegen wir es alle mit der Angst!

Die Skurrilitäten gehen weiter: Auf der Internetseite www.krebsgesellschaft.de lesen wir voller Erstaunen eine Stellungnahme von Prof. Beckmann, Universitätsfrauenklinik Erlangen, im Namen der Deutschen Krebsgesellschaft e.V.

Zunächst, wie nicht anders zu erwarten, wird hier eine vollständige Pro-Einstellung zum Thema der HPV-Impfung zur Vorbeugung von Gebärmutterhalskrebs bezogen. Dies ist weder verwunderlich, noch war es anders zu erwarten.

(Eine ausführliche Stellungnahme zum Thema HPV-Impfungen von Martin Keymer können Sie als Therapeut direkt per E-Mail bei uns anfordern).

Doch die Sensation kommt mitten im Absatz. Erstaunt lesen wir hier:

“… Vor einer Infektion mit HPV konnte bislang nur sexuelle Enthaltsamkeit schützen. Kondome bieten nachweislich keinen ausreichenden Infektionsschutz. Die Einführung einer Impfung gegen die krebsauslösenden Viren bietet zum ersten Mal die Möglichkeit, effektiv einer Infektion vorzubeugen …”.

Kondome bieten nachweislich keinen Infektionsschutz? Bei HPV-Viren nicht? Die ängstliche Frage: Wie ist es dann bei den sog. AIDS-Viren?

Haben Kondome automatisch einen eingebauten HPV-Durchlass und AIDS-Viren-Blockiermechanismus?

Bedeutet dies, daß auch bei AIDS nur absolute sexuelle Enthaltsamkeit schützt oder stimmt da irgend etwas mit der AIDS-Theorie (noch?) nicht?

Die Beantwortung der Frage überlasse ich Ihnen!

Auf jeden Fall danke ich Herrn Prof. Beckmann für den unfreiwilligen Beweis, daß Kondome hinsichtlich Infektionsschutz nichts bewirken und demnach also auch nicht vor den sog. AIDS-Viren schützen!

gez. Martin Keymer

PS: Kleiner Nachtrag: Am Ende des oben zitierten Artikels lesen wir auch: “… Außerdem kann sich, da die Entwicklung des Impfstoffes noch nicht lange her liegt, erst innerhalb der nächsten 10 bis 20 Jahre erweisen, ob der Schutz vor HPV-Infektionen tatsächlich die Häufigkeit von Gebärmutterhalskrebs senken kann.”

Herr Professer, das ist schon fast zu ehrlich – nun glauben wir Ihnen auch Ihre anderen Ausführungen!

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Nun haben wir eine offizielle Bestätigung: Deutschland ist eine Bananenrepublik

Auf Seite 2 der Kieler Nachrichten lese ich am Freitag, den 4. April 2008, erstaunt und voller aufkeimender Hoffnung einer Pressefreiheit doch tatsächlich unter der Überschrift “Wie ‘Leihbeamte’ Lobbyarbeit betreiben” folgenden Artikel:

“Berlin - Der Bundesrechnungshof hat die Tätigkeit von Mitarbeitern aus der Privatwirtschaft und Verbänden in Bundesministerien kritisiert. Diese “Leihbeamten” seien sogar an der Ausarbeitung von Gesetzesentwürfen und an der Vergabe von Aufträgen beteiligt gewesen, heißt es im gestern bekannt gewordenen Prüfbericht. Vereinzelt hätten sie sogar “Führungsfunktionen” ausgeübt.

Laut Bericht waren zwischen 2004 und 2006 bis zu 108 Beschäftigte aus privaten und öffentlichen Unternehmen sowie Verbänden oder Gewerkschaften bis zu 5 Jahre lang in den Ministerien offiziell aktiv.

- In 60% der Fälle wurden sie aber weiter von Ihrem eigentlichen Arbeitgeber bezahlt -

So sei ein “Externer” im Büro eines Bundesministers als Referent eingesetzt gewesen …, der sich mit strategischen Ausrichtungen des Hauses befaßt. … Dazu gehörten Mitarbeiter von Daimler Chrysler, BASF und IBM oder dem Verband der Chemischen Industrie. (…)”

Soweit das Originalzitat aus den Kieler Nachrichten.

Gibt es irgendetwas, worüber Sie sich noch wundern?

Ich mich nicht!

gez. Martin Keymer

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Jetzt ist Impfzeit

Beschluß zur Aktualisierung der Schutzimpfungs-Richtlinie in Kraft – so sichern Sie sich jetzt budgetfreien Zusatzumsatz!

So die Headline in einem Rundschreiben an Ärzte/Heilpraktiker, in dem über den Beschluß zur Aktualisierung der Schutzimpfungs-Richtlinie (Umsetzung STIKO-Empfehlungen) informiert wird, die am 18. Januar in Kraft getreten ist.

Ist doch motivierend!

Hier lesen wir, daß seit dem 1. Juli 2007 Krankenkassen alle Schutzimpfungen bezahlen müssen, die die ständige Impfkommission (STIKO) des Robert-Koch-Instituts empfiehlt. Eine entsprechende Richtlinie habe der Gemeinsame Bundesausschuss bereits beschlossen.

Das bedeute für Ärzte, dass sie ihren Patienten alle empfohlenen Schutzimpfungen empfehlen können, ohne dass diese etwas zuzahlen müssen – und dies außerhalb ihres Budgets!

Wenn das nicht ein wahrer Beitrag zur Gesundheitsvorsorge der Bundesrepublik Deutschland ist!

Damit man wisse, was die STIKO-Empfehlungen besagen, welche Impfungen wie vergütet und angewandt werden sowie alle erforderlichen Patientenmerkblätter stets bei der Hand habe, wird eine neue PC-Dokumenten-Mappe empfohlen, die beim Forum Verlag bestellt werden kann …

Besonders bemerkenswert und aufschlußreich unter den Dokumenten, die jeden Impfkritiker in seinen schlimmsten Befürchtungen bestätigen: die 5seitige “Übersicht besondere Impfsituationen”, die z.B. besagt, “Frühgeborene werden unabhängig von ihrem Geburtsgewicht entsprechend dem empfohlenen Lebensalter geimpft. Es erfolgt keine Korrektur des Lebensmonats; Frühgeborene enthalten die volle Impfdosis”, das 5seitige Merkblatt “Aufklärungspflichten seitens des Arztes”, die 3-seitigen “Abrechnungshinweise zu den Impfleistungen” sowie die 2-seitige Checkliste “Vorgehen bei Verdacht auf Impfschäden”.

Fazit: ein Sammelsurium an Impfempfehlungen zur systematischen Durchimpfung der gesamten Bevölkerung, das Frankensteins Kabinett verblassen läßt!

Aber: Möge sich jeder selbst ein Urteil drüber bilden!

Bezugsadresse: www.forum-verlag.com

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Die Gesetze der Pharmaindustrie

  1. Die Pharmaindustrie ist eine Investitionsindustrie, deren Triebfeder die Profite ihrer Aktionäre ist. Die Verbesserung der Gesundheit des Menschen gehört nicht zu den Motivationen dieser Branche.
  2. Die pharmazeutische Investitionsindustrie wurde über ein ganzes Jahrhundert von denselben Investitionsgruppen künstlich geschaffen und strategisch entwickelt, welche die petrochemische und die chemische Industrie weltweit kontrollieren.
  3. Die enormen Gewinne der Pharmaindustrie basieren auf der Patentierbarkeit neuer Medikamente. Es sind im Wesentlichen diese Patente, die es den Arzneimittelherstellern ermöglichen, die Profite für ihre Produkte willkürlich festzusetzen.
  4. Der Marktplatz für die pharmazeutische Industrie ist der menschliche Körper – aber nur, so lange er krank ist. Aus diesem Grund ist die Erhaltung und Verbreitung von Krankheiten eine unverzichtbare Voraussetzung für das Wachstum der pharmazeutischen Industrie.
  5. Eine wichtige Strategie, um dieses Ziel zu erreichen, ist die Entwicklung von Arzneimitteln, welche die Symptome lediglich überdecken, während sie gleichzeitig eine Heilung oder die Ausmerzung von Krankheiten verhindern. Dieses Vorgehen erklärt auch, warum die meisten rezeptpflichtigen Medikamente, die heutzutage vermarktet werden, keine nachweisliche Wirksamkeit besitzen und nur auf die Symptome abzielen.
  6. Um ihren pharmazeutischen Markt weiter auszubauen, sind die Arzneimittelunternehmen ständig auf der Suche nach neuen Anwendungen (Indikationen) für den Einsatz der Medikamente, die sie bereits vermarkten. So nehmen beispielsweise 50 Millionen gesunde US-Amerikaner das Schmerzmittel Aspirin in der Hoffnung, dass es Herzinfarkte verhindert.
  7. Eine weitere wichtige Strategie zum Ausbau der pharmazeutischen Märkte besteht darin, neue Krankheiten mit Medikamenten zu schaffen. Die meisten verschreibungspflichtigen Arzneimittel, die heute von Millionen Patienten genommen werden, überdecken die Symptome nur für kurze Zeit, verursachen aber eine Reihe neuer Krankheiten aufgrund ihrer bekannten Langzeitnebenwirkungen. So weiß man zum Beispiel von allen cholesterinsenkenden Mitteln, die zurzeit auf dem Markt sind, dass sie das Risiko, an Krebs zu erkranken, erhöhen – jedoch erst nach einigen Jahren.
  8. Die bekannten tödlichen Nebenwirkungen von rezeptpflichtigen Medikamenten sind die vierthäufigste Todesursache in der industrialisierten Welt, nur noch übertroffen von der Zahl der Todesopfer, die Herzinfarkte, Krebs und Schlaganfälle fordern (Journal of the Am. Medical Association, 15. April 1998). Diese Tatsache überrascht nicht weiter, denn die Patente für Arzneimittel werden in erster Linie für neue synthetische Moleküle erteilt. Alle synthetischen Moleküle müssen entgiftet und aus dem Körper entfernt werden, ein System, das häufig fehlschlägt und in einer wahren Epidemie schwerer und tödlicher Nebenwirkungen resultiert.
  9. Während die Förderung und Ausbreitung von Krankheiten den Markt der pharmazeutischen Investitionsindustrie immer größer werden lässt, verringern Vorsorge und die Behandlung der eigentlichen Ursachen die langfristige Profitabilität und werden daher von dieser Branche vermieden und sogar behindert.
  10. Am schwersten wiegt jedoch, dass das Ausmerzen von Krankheiten grundsätzlich mit den Interessen der pharmazeutischen Investitionsindustrie unvereinbar ist und ihnen sogar zuwiderläuft. Die Ausmerzung von Krankheiten als potenzielle Arzneimittelmärkte vernichtet Milliarden von Dollar an Investitionen und löscht schließlich die gesamte Branche aus.
  11. Wirksame Therapien für natürliche Gesundheit, die beispielsweise den Zellstoffwechsel optimieren, bedrohen das „Geschäft mit der Krankheit” der Pharmaindustrie, denn diese natürlichen Therapien sind nicht patentierbar.
  12. Um die strategische Entwicklung ihres Investitionsgeschäfts vor der Bedrohung durch wirksame, natürliche und nicht patentierbare Therapien zu schützen, hat sich die pharmazeutische Industrie ein ganzes Jahrhundert lang der skrupellosesten Methoden bedient: Vorenthaltung lebensrettender Gesundheitsinformationen; Diskreditierung natürlicher Behandlungsmethoden; Rufmord durch globale PR-Kampagnen, die vom Pharma-Kartell organisiert werden; Verbreitung von Lügen über die angeblichen Nebenwirkungen natürlicher Substanzen; gesetzliches Verbot der Verbreitung von Informationen über Therapien für natürliche Gesundheit.
  13. Das Geschäft mit der Krankheit der Pharmaindustrie ist der größte Betrug in der Geschichte der Menschheit. Das Produkt „Gesundheit”, das von den Arzneimittelunternehmen versprochen wird, wird häufig nicht geliefert. Statt dessen bewirken die „Produkte” in den meisten Fällen genau das Gegenteil: neue Krankheiten und häufig auch den Tod.
  14. Das Überleben der pharmazeutischen Industrie hängt von der Beseitigung wirksamer Therapien für natürliche Gesundheit ab – mit allen Mitteln. Millionen von Menschen haben sich trotz der kombinierten wirtschaftlichen, politischen und Medienopposition der größten Investitionsindustrie der Welt für natürliche und nicht patentierbare Therapien als alternative Behandlung entschieden.

Quelle: Mit freundlicher Genehmigung entnommen aus “mehr wissen - besser leben” 35/2007, Sabine Hinz Verlag, www.kent-depesche.com.

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Red Bull

In der Zeitschrift “Welt kompakt” vom Donnerstag, den 21.02.2008 lesen wir, daß Red Bull im Jahre 2007 mehr Energiedrinks verkauft hat als je zuvor.

Das Unternehmen setzt weltweit über 3,5 Milliarden Dosen des Getränks ab. Der Umsatz stieg um knapp 17% auf über 3 Milliarden Euro.

Europa ist der wichtigste Markt. Hier verkaufte Red Bull 25% mehr, als im Jahr zuvor. Deutlich stärker wuchs hingegen der Konzern noch in Afrika, Asien und Südamerika, wo der Absatz um bis zu 60% kletterte.

Bis zum Jahre 2010 will Red Bull 6 Milliarden Dosen verkaufen.

Der österreichische Firmengründer Dietrich Mateschitz ist somit der reichste Österreicher.

Der Hauptwirkstoff Taurin ist eine Substanz, die im wesentlichen Muskeln, Herz und Hirn stimuliert. Die Mischung in Kombination mit nicht bioverfügbaren Mineralstoffen, Vitaminen, vor allem auch Zucker und Koffein, wirkt somit wie ein Mokka mit viel Zucker.

Es wird eine Kooperation mit McDonalds (wie sollte es auch anders sein) angestrebt.

Übrigens: Es gibt Probleme mit Frankreich. Frankreich wehrt sich nämlich wegen des Taurins und seiner aufputschenden Wirkung eine Zulassung zu erteilen.

Fast ein Grund auszuwandern.

gez. Martin Keymer

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Artikel “Brustkrebs trifft immer mehr jüngere Frauen” in den Kieler Nachrichten vom 11.02.08

Offener Brief an die Kieler Nachrichten

Habe ich hier irgend etwas nicht verstanden?

Sehr geehrte Damen und Herren,

unter der Überschrift “Brustkrebs trifft immer mehr jüngere Frauen” können wir lesen, daß nach Aussage von Professor Dr. Eckhard Göppel vom Mamma–Zentrum Hamburg im Rahmen eines Brustkrebsinformationstages der Universität Hamburg 15% ihrer operierten Patientinnen unter 35 Jahre alt sind.

Erstaunt lesen wir, daß jede zehnte Frau irgendwann in ihrem Leben von Brustkrebs betroffen ist. Dies sei auf verbesserte Röntgendiagnostik zurückzuführen

Und erstaunt lesen wir wörtlich weiter:
“Durch diese Entwicklung steigt jedoch auch die Zahl der Neuerkrankungen.”

Ist hiermit etwa gemeint, daß durch die Röntgendiagnostik die Zahl der Neuerkrankungen steigt? Oder daß durch die Früherkennung mehr Mammakarzinom-Patienten auch tatsächlich am Mammakarzinom erkranken? Oder das Patientinnen die Diagnose Mammakarzinom bekommen, die sie sonst nie bekommen hätten. Und warum nicht? Weil keiner da war? Oder hat Dr. Hamer doch Recht?

Beantworten Sie sich diese Fragen doch einmal selbst.

gez. Martin Keymer

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Hier eine Alternative zur Rente mit 67!

Ich hab soeben beschlossen “Ich will nie ins Altersheim!” Wenn ich einmal in später Zukunft alt und klapprig bin, werde ich bestimmt nicht ins Altersheim gehen, sondern auf ein Kreuzfahrtschiff.

Die Gründe dafür hat mir unsere Gesundheitsministerin Ulla Schmidt geliefert:

“Die durchschnittlichen Kosten für ein Altersheim betragen 200 EUR pro Tag.”

Ich habe eine Reservierung für das Kreuzfahrtschiff “Aida” geprüft und muss für eine Langzeitreise als Rentner oder Rentnerin 135 EUR pro Tag zahlen (kein Witz!!!).

Nach Adam Riese bleiben mir dann noch 65 EUR pro Tag übrig.

  1. Ich habe mindestens 10 freie Mahlzeiten, wenn ich in eines der Bordrestaurants wackele oder mir das Essen vom Room Service auf das Zimmer, also in die Kabine, bringen lasse. Das heißt mit anderen Worten, ich kann jeden Tag der Woche mein Frühstück im Bett einnehmen.
  2. Die “Aida” hat drei Swimmingpools, einen Fitnessraum, freie Benutzung von Waschmaschine und Trockner und sogar jeden Abend Shows.
  3. Es gibt auf dem Schiff kostenlos Zahnpasta, Rasierer, Seife und Shampoo.
  4. Das Personal behandelt mich wie einen Kunden, nicht wie einen Patienten. Für 15,00 € Trinkgeld extra pro Tag lesen mir die Stewards jeden Wunsch von den Augen ab.
  5. Alle 8 bis 14 Tage lerne ich neue Leute kennen.
  6. Fernseher defekt? Glühbirne kaputt? Die Bettmatratze ist zu hart oder zu weich? Kein Problem, das Personal wechselt es kostenlos und bedankt sich für mein Verständnis.
  7. Frische Bettwäsche und Handtücher jeden Tag sind selbstverständlich und ich muss nicht einmal danach fragen.
  8. Wenn ich im Altersheim falle und mir eine Rippe breche, dann komme ich ins Krankenhaus und muss gemäß der neuen Krankenkassenreform täglich dick draufzahlen. Auf der “Aida” bekomme ich für den Rest der Reise eine Suite und werde vom Bordarzt kostenlos behandelt.
  9. Ich habe noch von keinem Fall gehört, bei dem zahlende Passagiere eines Kreuzfahrtschiffes vom Personal bedrängt oder gar misshandelt worden wären. Auf Pflegeheime trifft das nicht im gleichen Umfang zu.

Und nun das Beste:

Mit der “Aida” kann ich nach Südamerika, Afrika, Australien, Japan, Asien… wohin auch immer ich will. Darum sucht mich in Zukunft nicht im Altersheim, sondern “just call shore to ship”.

Auf der “Aida” spare ich jeden Tag 50 EUR und muss nicht einmal mehr für meine Beerdigung ansparen. Mein letzter Wunsch ist dann nur: werft mich einfach über die Reling. Das ist nämlich auch kostenlos.

PS.: Falls der ein oder andere schlaue Rechner bzw. die eine oder andere schlaue Rechnerin mit von der Partie sind, besetzen wir einfach den ganzen Kutter.

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Die neue Dimension der Fortbildung: IMU CD-Serie

Einführung in die bioenergetische Ganzheitsmedizin
Die bio-LOGISCHE Systematik in Diagnostik und Therapie

CD-Serie

CD-Serie

Lernen wann und wo immer Sie wollen!

Wir begleiten Sie auf dem faszinierenden Weg zur ganzheitlichen Regulationsmedizin - von symptomorientierter Behandlung zum ganzheitlichen Diagnostizieren und Therapieren.

Erleben Sie auf dieser CD und auf 216 Seiten Skript:

  • Einführende Gedanken - Grundlagen - Hintergründe
  • Die bioenergetische Testung
  • Grundzüge des Therapieablaufs in der bioenergetischen Ganzheitsmedizin
  • Die übergeordneten Ordnungssysteme des scheinbaren Chaos
  • Grundlegende Therapieansätze in der bioenergetischen Ganzheitstherapie

Denken Sie sich ein in die Bioenergetische Ganzheitsmedizin - der erfolgreiche, praxisorientierte rote Faden in die Zukunft!

Autor und Sprecher: Martin Keymer

Die CD-Serie dient der optimalen Vorbereitung zum Besuch der beiden Einsteigerseminare Bioenergetische Ganzheitsmedizin - Der rote Faden in die Zukunft - Erfolgreich und praxisorientiert und Vernetzte Testtechnik I - Die Logik des Regelkreises Mensch -Therapiepraxis mit System - sowie den gleichnamigen Fernlehrgang - und begleiten diese.

Hören Sie kostenlos und unverbindlich in ein paar Kapitel rein: CD-Serie

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Wissenswertes zu Aspartam

Synonym-Namen NutraSweet, Equal, Canderel, Sanecta, E 951 - Aspartam schmeckt dem natürlichen Zucker am ähnlichsten, hat eine 200 fache Süßkraft als Zucker und 4 kcal/ g. Patentinhaber war der Chemie (und Gen-Gigant) Monsanto. Das Patent ist abgelaufen.

Aspartam ist ein Dipeptidester der beiden Aminosäuren L-Asparaginsäure und L-Phenylalanin. Im Körper zerfällt es in Phenylalanin, Asparaginsäure und Methanol.

Phenylalanin ist gefährlich für Menschen mit einer angeborenen Phenylketonurie, außerdem verursacht ein erhöhter Phenylalaningehalt im Blut einen verringerten Serotoninspiegel im Gehirn, besonders problematisch bei Ungeborenen und Kleinkindern.

Asparaginsäure erzeugt schwere chronische neurologische Störungen wie Gedächtnisverlust, hormonelle Probleme, Verlust des Hörvermögens, Krampfneigung bis hin zu Alzheimer. Die Blut-Hirn-Schranke verhindert das Eindringen von Aspartam, aber nur bis zu einer bestimmten Grenze. Besonders problematisch hier wieder die mangelhafte Entwicklung der Blut-Hirn-Schranke beim Kind. Es kommt zu Summationsreaktionen bei gleichzeitiger Verwendung von Glutamat. Aspartam-Glutamat überflutet quasi die Blut-Hirn-Schranke. Auch E-Smog Belastungen in Bezug zur Eröffnung der Blut-Hirn-Schranke sind hier zu nennen.

Methanol, über einen größeren Zeitraum eingenommen, führt ebenfalls zur Belastung des Nervensystems, besonders der Sehnerven und Hirnzellen.

Methanol setzt sich aus Aspartam etwa bei einer Temperatur von 28,5° C in massiver Weiser frei. Die FDA benennt die akzeptable Dosis von Methanol in Höhe von 7,8 mg/Tag. 1 l Cola light enthält 56 mg Methanol. Symptome sind Kopfschmerzen, Ohrensausen, Übelkeit, Beschwerden des Verdauungstraktes, Müdigkeit, Schwindel, Gedächtnislücken, Taubheit, reißende Schmerzen in den Extremitäten, Verhaltensstörungen und Neuritiden.

Wissenswert: Aspartam wurde im Winter 1974 nur 3 Monate nach seiner ersten Zulassung als Zuckerersatzstoff wegen gesundheitlicher Bedenken wieder vom Markt genommen, schließlich aber doch wieder zugelassen.

1970 stand Aspartam auf der CIA-Liste als interessantes, potentielles Mittel zur biochemischen Kriegsführung.

Na, dann auf ein Glas Cola light with a sweet chewing gum.

gez. Martin Keymer

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Wie man krank - noch kränker - gesund wird

von Steven James

Wie man krank wird …

  • Lassen Sie Ihren Körper völlig außer Acht. Essen Sie jede Menge Fertigspeisen, trinken Sie zu viel Alkohol, nehmen Sie Drogen, machen Sie möglichst oft mit verschiedenen Partnern unsicheren Sex – aber haben Sie vor allem ein schlechtes Gewissen deswegen. Wenn Sie zu viel Streß haben und müde sind, achten Sie nicht darauf, sondern treiben Sie sich an weiterzumachen.
  • Betrachten Sie Ihre Lebenserfahrung als bedeutungslos und ohne jeden Wert.
  • Tun Sie Dinge, die Sie nicht mögen, und vermeiden Sie es, etwas zu tun, was Ihnen wirklich Spaß macht. Folgen Sie den Ratschlägen von anderen und stufen Sie sich dabei selbst als kläglich und festgefahren ein.
  • Seien Sie ärgerlich und überkritisch, vor allem sich selbst gegenüber.
  • Malen Sie sich schreckliche Bilder aus, und lassen Sie sich dann von ihnen quälen. Machen Sie sich die meiste Zeit, wenn nicht immer, Sorgen.
  • Vermeiden Sie tiefe, dauerhafte, enge Beziehungen.
  • Machen Sie die anderen Menschen für ihre sämtlichen Probleme verantwortlich.
  • Drücken Sie Ihre Gefühle und Ansichten nicht offen und ehrlich aus. Das könnte den Menschen mißfallen.
  • Wenn möglich, vermeiden Sie es, ihre eigenen Gefühle zu kennen. Hüten Sie sich vor allem, was auch nur eine Spur von Humor in sich bringt. Das Leben ist nicht zum Lachen da.
  • Vermeiden Sie es, irgendwelche Veränderungen vorzunehmen, die Sie zufriedener und fröhlicher stimmen könnten.

‘Wie man krank - noch kränker - gesund wird’ weiterlesen

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