Naturheilpraxis Therapeutisches Haus

Naturheilpraxis Therapeutisches Haus

Die Kompetenz-Praxis im Herzen von Hamburg - Partner des exklusiven Netzwerkes des Therapeutischen Hauses.  

I.M.U. Kongress 2017

I.M.U. Kongress 2017

Die Bioresonanz-Therapie an der Schwelle zum Neubeginn - Der Paradigma-Sprung ist da! Lassen Sie sich dieses Event mit hochkarätigen Referenten und spannenden Vorträgen und Workshop nicht entgehen! 22. - 24. September 2017 in Emsdetten-Hembergen Weitere Informationen

Anwendung

Anwendung

Das Therapeutische Haus Martin Keymer steht für eine praxiserprobte, bewährte ganzheitliche Diagnose- und Therapiesystematik auf der Grundlage des ganzheitlichen Paradigmas Körper, Geist und Seele, die er in über 35jähriger Praxistätigkeit entwickelt hat.

Qualitätsprodukte

Qualitätsprodukte

Das Therapeutische Haus steht für Produkte zur Diagnostik und Therapie sowie zur Nahrungsergänzung auf höchstem Niveau.

Netzwerk

Netzwerk

Das Netzwerk des Therapeutischen Hauses verbindet Therapeutinnen und Therapeuten, die sich in besonderer Weise qualifiziert haben und sich dem Qualitätsanspruch des Therapeutischen Hauses verpflichtet fühlen - zum Wohle der Patienten und dem Ruf der Ganzheitsmedizin im ganzheitlichen Paradigma.

Wissen

Wissen

Seine Fachkompetenz bündelt das Therapeutische Haus im I.M.U. College und trägt damit Sorge für die Verbreitung heilpraktischen Fachwissens. Das geschieht in den Seminaren, die sich an Therapeuten richten und in Publikationen, die Patienten zur direkten Information dienen. Mehr erfahren

Die Vernetzte Test- und Therapietechnik nach Martin Keymer

Eine seit vielen Jahren bewährte Methodik, mit der naturheilkundlich arbeitende Therapeuten schnell und zielgerichtet Problemkreise erkennen und stabilisieren können.

Die Vernetzte Test- und Therapietechnik wurde von Martin Keymer in den Jahren 1988 – 1992 entwickelt. Wesentliche Anteile an dieser Entwicklung haben Prof. Smith, Salford University, Alfred Schwarze, Bad Segeberg, Dr. Peter Schumacher, Innsbruck und Dr. Schramm in Wien.

Mitte der 80-iger Jahre entdeckte Prof. Smith von der Salford University in seinem Forschungslaboratorium, dass eine solitäre Therapieschwingung auf einen belasteten Patienten eine unmittelbare Einwirkung hat, entsprechend der Sensibilität eines Patienten, wo hingegen weniger wichtige Therapieschwingungen für einen Patienten eine längere Einwirkungszeit benötigen, bevor der Patient hierauf reagiert. Somit konnte Prof. Smith nachweisen, dass der Faktor der Einwirkungszeit einer Therapieinformation eine entscheidende Wirkung auf das Reaktionsspektrum der Patienten hat.

Dr. Morell kam auf die Idee, Substanzen – z. B. ein Allergen – in den Eingang des Bioresonanzgerätes zu geben, das Bioresonanzgerät zu starten, somit dem Patienten eine Therapieschwingung zu geben, um während der Therapie mit einem bioenergetischen Diagnoseverfahren zu testen.

Alfred Schwarze, Bad Segeberg, machte sich dieses Wissen zunutze und postulierte, dass wenn man die Einwirkzeit einer Substanz auf den Patienten verkürze, man nur noch diejenigen Dinge testet, die bei dem Patienten auch wirklich für die nachfolgende Therapie relevant sind.

Dr. Schumacher aus Innsbruck erarbeitete, dass je gezielter die Therapieinformation, um so tiefgreifender die therapeutische Wirkung.

Martin Keymer fügte all diese Erkenntnisse und Informationen zusammen und erarbeitete eine Testmethodik, mit der man auch komplexe Zusammenhänge unter Ausnutzung einer kurzen Einwirkzeit austesten konnte. So war es nunmehr erstmalig möglich, z. B. die Elemente der traditionellen chinesischen Medizin zu testen, Meridiane und komplexe Organsysteme testbar zu machen, wobei die Selektion der Testung automatisch über die kurze Einwirkzeit erfolgt.

Das Lebenswerk von Dr. Schramm, Wien, war es schließlich zu ermöglichen, die unterschiedlichen Reaktionsebenen zu erfassen, sowie die Therapieinformation in einer Testampulle langfristig abzuspeichern.

Die Vernetzte Test- und Therapietechnik erfordert eine grundsätzliche Ausbildung der Therapeuten, die in mehreren Stufen erfolgt. Eine fundierte und praxisorientierte Ausbildung in der erhalten Sie beim I.M.U. College Martin Keymer.

Die Vernetzte Testtechnik wurde seit 1992 bis heute immer weiter verfeinert. Sie differenziert sich in die Testsätze für die Human- und Zahnmedizin, sowie in die Testsätze der Veterinärmedizin.

(Download zum Shop und/oder zur ausführlichen Ausarbeitung zur VTT (Holimed-Text)

Unterseiten von "Die Vernetzte Test- und Therapietechnik nach Martin Keymer"

Anstehende Veranstaltungen

  1. Ein ganzheitliches Menschenbild (Teil I)

    November 3 - November 5
  2. Aufbauseminar der VTT (Modul GE)

    November 11 - November 14
  3. Befunderhebung & Diagnose

    November 13 - November 14
  4. Die Therapie der Fokaltoxikosen

    November 17 - November 18
  5. Workshop der VTT

    November 19 - November 20

Rechtlicher Hinweis:
Die hier getroffenen Informationen, Aussagen, Gerätehinweise, Therapieempfehlungen für naturheilkundliche Therapeuten und die vorgestellten Präparate sind kein Ersatz für eine ärztliche oder heilpraktische Behandlung. Sie entsprechen dem Therapiekonzept des Therapeutischen Hauses und der sog. Bioresonanztherapie und zählen nicht zu den allgemein anerkannten Methoden im Sinne einer Anerkennung durch die Schulmedizin. Die Bioresonanztherapie ist nach schulmedizinischer Sichtweise wissenschaftlich umstritten. Die schulmedizinische Lehrmeinung erkennt keine Wirksamkeitsnachweise an, die nicht ihren materialistischen Vorstellungen entsprechen. Die Informationen und Aussagen beruhen auf Erkenntnissen und Erfahrungswerten von Anwendern der von Martin Keymer entwickelten und selbst angewandten Therapiesystematik. Ausdrücklich sind sie keine Aufforderung zur Selbstdiagnose oder Selbstbehandlung. Wir treffen keine Heilaussagen und schon gar keine Heilversprechen im rechtlichen Sinne und möchten diese auch nicht so verstanden wissen. Somit verlangt die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln, von Vitalprodukten oder anderer angesprochener Produkte oder die Anwendung von Therapieempfehlungen die Rücksprache mit dem Arzt oder Heilpraktiker Ihres Vertrauens. Die erwähnten Dosierungen sind lediglich Hinweise und Empfehlungen.