Naturheilpraxis Therapeutisches Haus

Naturheilpraxis Therapeutisches Haus

Die Kompetenz-Praxis im Herzen von Hamburg - Partner des exklusiven Netzwerkes des Therapeutischen Hauses.  

I.M.U. Kongress 2017

I.M.U. Kongress 2017

Die Bioresonanz-Therapie an der Schwelle zum Neubeginn - Der Paradigma-Sprung ist da! Lassen Sie sich dieses Event mit hochkarätigen Referenten und spannenden Vorträgen und Workshop nicht entgehen! 22. - 24. September 2017 in Emsdetten-Hembergen Weitere Informationen

Anwendung

Anwendung

Das Therapeutische Haus Martin Keymer steht für eine praxiserprobte, bewährte ganzheitliche Diagnose- und Therapiesystematik auf der Grundlage des ganzheitlichen Paradigmas Körper, Geist und Seele, die er in über 35jähriger Praxistätigkeit entwickelt hat.

Qualitätsprodukte

Qualitätsprodukte

Das Therapeutische Haus steht für Produkte zur Diagnostik und Therapie sowie zur Nahrungsergänzung auf höchstem Niveau.

Netzwerk

Netzwerk

Das Netzwerk des Therapeutischen Hauses verbindet Therapeutinnen und Therapeuten, die sich in besonderer Weise qualifiziert haben und sich dem Qualitätsanspruch des Therapeutischen Hauses verpflichtet fühlen - zum Wohle der Patienten und dem Ruf der Ganzheitsmedizin im ganzheitlichen Paradigma.

Wissen

Wissen

Seine Fachkompetenz bündelt das Therapeutische Haus im I.M.U. College und trägt damit Sorge für die Verbreitung heilpraktischen Fachwissens. Das geschieht in den Seminaren, die sich an Therapeuten richten und in Publikationen, die Patienten zur direkten Information dienen. Mehr erfahren

Essen

Lebensmittel

Essen dient natürlich zunächst der ausreichenden Versorgung des Körpers mit Vitaminen, Mineralien, Spurenelementen und Ballaststoffen. Das Wort „Lebensmittel“ definiert sich aus den Worten Leben und Mittel.

Betrachten wir unsere Nahrung einmal unter dem wahren Begriff „Lebensmittel“: Denaturierte, tote Nahrungsmittel, also Fast und Junk-Food, können keine Lebensmittel sein! Unter Lebensmittel – Mittel zum Leben – verstehen wir hochwertige, frische, schonend gegarte und möglichst naturbelassene und unbehandelte Lebensmittel, aus denen der Körper die notwendigen Betriebsstoffe verwerten kann. Aber: auch Genussmittel können Lebensmittel sein.

Gesunde Lebensführung bedeutet nicht, auf Genuss zu verzichten. Es ist nicht das Ziel des Therapeutischen Hauses Martin Keymer, jemanden zum sklavischen Gesundheitsapostel zu machen. Vielmehr gilt es, die individuellen Gegebenheiten zu beachten und sich einfach bewusst zu ernähren.

Nahrungsmittelallergien

Eine der häufigsten Versteckten Ursachen chronischer Erkrankungen sind Nahrungsmittelallergien.

Das Problem der Nahrungsmittelallergie ist, dass die Reaktion auf ein Nahrungsmittelallergen, insbesondere bei Grundnahrungsmittelallergien ein gänzlich anderes Reaktionsverhalten zeigt, wie wir dies bei anderen Allergien, z. B. beim Heuschnupfen, kennen. Entscheidend für die Wirkung des Nahrungsmittelallergens ist, dass die Reaktion zeitlich versetzt ist. Während wir beim Heuschnupfen z. B. unmittelbar nach Allergenkontakt allergische Reaktionen haben (Niesen, Husten, Augenjucken, Hautjucken etc.), verläuft die Reaktion des Nahrungsmittelallergens häufig völlig stumm oder zeigt Symptome, die zunächst einmal gar nichts damit zu tun haben scheinen, wie z. B. leichtes Bauchdrücken, das Gefühl von Unwohlsein, Abgeschlagenheit oder ähnliche allgemeine Symptome.

Aber sie sind auch oftmals beteiligt an bestimmten Erkrankungen, wie z. B. der Neurodermitis, der Psoriasis, den rheumatoiden Beschwerden, die man zunächst überhaupt nicht mit der Nahrungsmittelallergie in Verbindung bringt. Nichtsdestoweniger läuft aber die Reaktion im Körper ab, und das bedeutet, dass vitale Lebensenergie ständig für den Abwehrkampf gegen das Allergen verbraucht wird.

Viele Krankheiten können von einem Nahrungsmittelallergen aufrechterhalten werden, so z. B. Migräne, chronische oder immer wiederkehrende Blasenentzündungen, Hautreizungen, Analfissuren, Akne vulgaris, Schmerzsymptome jeglicher Art und v. a. mehr. Die Feststellung eines Nahrungsmittgelallergens erfolgt durch einen entsprechend ausgebildeten bioenergetischen Therapeuten, der mit einem bioenergetischen Testverfahren sehr schnell und sicher diese Allergene erkennen kann (s. auch substanzeigene Schwingungen). Dies führt zu einer entsprechenden antiallergischen Bioresonanzbehandlung mit einer hohen Aussicht auf Erfolg. Evtl. ist auch für eine gewisse Zeit eine Allergenkarenz durchzuführen.

Schweinefleisch

Gibt es im Rahmen der Basis des Therapeutischen Hauses ein einziges strenges Dogma, so ist es das Verbot von Schweinefleisch, sowohl während einer konsequent laufenden Therapie als auch nach einer Behandlung.

Der Verzicht auf Schweinefleisch ist eine Voraussetzung des Gesundwerdens und des Gesundbleibens. Dies betrifft sowohl das geliebte Schweineschnitzel als auch alles andere, was aus Schweinefleisch hergestellt wird. Somit auch jegliche Schweinewurst, Schweinefett (z. B. in Kalbsleberwurst oder Putenwurst), Schweineschmalz und Schweineschinken (auch der Parmaschinken ist vom Schwein!). Sogar in Gelantine (z. B. in Gummibärchen) und in manchen Hautcremes ist Schweinefett enthalten. Achten Sie beim Einkauf daher auf eine entsprechende Kennzeichnung des Produktes.

Der Tod liegt im Darm!

Dieser alte Spruch stammt vom Altmeister der Medizin – Paracelsus. Tatsächlich ist der Darm eine der wichtigsten Schaltzentralen in unserem Körper. Er dient nicht nur der Aufspaltung von Nahrungsmitteln, sondern ist zusätzlich das wichtigste Organ zur Stimulation unseres Immunsystems – es definiert den „Wachheitszustand“ unseres Immunsystems und ist unser größtes Entgiftungsorgan.

Die Funktion des Darms ist unmittelbar an eine möglichst optimale Zusammensetzung der bakteriellen Besiedelung im Darm gekoppelt (das Mikrobiom). Diese bakterielle Besiedelung garantiert erst die optimale Funktionsfähigkeit des Darms.

Zucker

Raffinierter, denaturierter Weißzucker hat negative Auswirkungen auf die normalerweise im Darm befindlichen physiologischen Bakterien. Diese Bakterien reagieren auf diesen denaturierten Zucker mit Wachstumshemmung, insbesondere die so notwendigen Kolibakterien. Die Folge ist die Verschiebung der bakteriellen Besiedelung im Darm, wie zuvor unter Punkt 4) beschrieben. Die so frei gewordenen „Parkplätze“ können nun von anderen Bakterien, die nicht in den Darm hineingehören, besetzt werden, wodurch Zucker indirekt die Ausprägung eines Gärungs- und Fäulnismilieus wie unter Punkt 6) beschrieben fördert. Eine Darmsanierung kann folglich nur dann erfolgreich sein, wenn Sie Zucker für längere Zeit radikal vom Speiseplan streichen und somit eine Umstellung des Darmmilieus überhaupt erst erreicht werden kann.

Verdauung

Die Probleme, die sich aus einer mangelhaften Verdauung ergeben, sind abhängig von der jeweiligen Schwäche der Enzymgruppe selbst, die dies betrifft, also der Kohlenhydrat-, Fett- und Eiweißverdauung, wodurch sich dann wiederum Störungen der Darmflora im Sinne des Gärungs- und/oder Fäulnismilieus ergeben.

Körpergewicht

Natürlich hängt unser Körpergewicht von unserer Lebensführung ab. Sowohl Übergewicht als auch Untergewicht ist für unseren Körper sehr schädlich, da dadurch alle Organe in Mitleidenschaft gezogen werden. Untergewicht ist häufig eine Folge mangelhafter Aufspaltung der Nahrungsmittel, wie oben beschrieben, oder hat mit psychischen Problemen zu tun, wie sie z. B. auch aus dem Darm entstehen können (s. Gärung und Fäulnis). Übergewicht hingegen sollte reduziert werden. Entsprechende Maßnahmen zur Gewichtskontrolle sollten Sie mit Ihrem Therapeuten besprechen.

Ausreichende Versorgung mit Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen

Eine Grundvoraussetzung des Funktionierens des Fließgleichgewichtes Mensch ist die ausreichende Versorgung mit Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen. Diese ausreichende Versorgung geschieht in der Regel durch die entsprechende Zufuhr in unseren Nahrungsmitteln. Leider ist es aber so, dass die Qualität unserer Nahrungsmittel im Laufe der Zeit deutlich nachgelassen hat.

Anstehende Veranstaltungen

  1. Manuelle Chiropraxis nach Aravski (Kurs 1)

    September 15 - September 17
  2. I.M.U. KONGRESS 2017

    September 22 - September 24
  3. Aufbauseminar der VTT (Modul PA)

    September 28 - Oktober 1
  4. Workshop Systemische Balancen

    September 30 - Oktober 1
  5. Aufbauseminar der VTT (Modul PA)

    Oktober 28 - Oktober 31

Rechtlicher Hinweis:
Die hier getroffenen Informationen, Aussagen, Gerätehinweise, Therapieempfehlungen für naturheilkundliche Therapeuten und die vorgestellten Präparate sind kein Ersatz für eine ärztliche oder heilpraktische Behandlung. Sie entsprechen dem Therapiekonzept des Therapeutischen Hauses und der sog. Bioresonanztherapie und zählen nicht zu den allgemein anerkannten Methoden im Sinne einer Anerkennung durch die Schulmedizin. Die Bioresonanztherapie ist nach schulmedizinischer Sichtweise wissenschaftlich umstritten. Die schulmedizinische Lehrmeinung erkennt keine Wirksamkeitsnachweise an, die nicht ihren materialistischen Vorstellungen entsprechen. Die Informationen und Aussagen beruhen auf Erkenntnissen und Erfahrungswerten von Anwendern der von Martin Keymer entwickelten und selbst angewandten Therapiesystematik. Ausdrücklich sind sie keine Aufforderung zur Selbstdiagnose oder Selbstbehandlung. Wir treffen keine Heilaussagen und schon gar keine Heilversprechen im rechtlichen Sinne und möchten diese auch nicht so verstanden wissen. Somit verlangt die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln, von Vitalprodukten oder anderer angesprochener Produkte oder die Anwendung von Therapieempfehlungen die Rücksprache mit dem Arzt oder Heilpraktiker Ihres Vertrauens. Die erwähnten Dosierungen sind lediglich Hinweise und Empfehlungen.