Bilden Sie sich Ihr eigenes Urteil, welche Konsequenzen Sie aus dem nachfolgenden offenen Brief eines Ziegenhalters in Bezug auf Ihr täglich Brot und Ihre tägliche Ernährung ziehen!
Der besagte Ziegenhalter hat seine Erfahrung in einem offenen Brief sämtlichen Verbraucherzentralen und auch einigen Zeitungen und Zeitschriften geschickt:
„An Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. Berlin.
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich möchte Ihnen eine Begebenheit schildern, die mich dazu veranlaßt hat, Ihnen diesen Brief zu schreiben: Als Ziegenhalter habe ich bis vor einiger Zeit immer mal wieder trockenes Brot von einem befreundeten Tierheim erhalten, mit welchem jenes Tierheim von verschiedenen Bäckereien aus der Umgebung beliefert wurde.
Vor Kurzem wurde mir mitgeteilt, dass ich leider kein Brot mehr erhalten könne, da die Tierheimleitung, mit Sitz in Frankfurt am Main, wegen gesundheitlicher Gefährdung der Tiere untersagt habe, weiterhin trockenes Brot zu verfüttern.
Auf meine Nachfrage hin, ob die Ursache hierfür die gefährliche Brotschimmelbildung sei, wurde mir mitgeteilt, dass es wegen der vielen verschiedenen Zusatzstoffe in den Backwaren (meines Wissens inzwischen über 160 verschiedene, darunter so leckere Sachen wie Auszüge aus Schweineborsten) inzwischen zu z.T . schweren gesundheitlichen Schäden bei den Tieren käme und ein weiteres Verfüttern deswegen nicht mehr zu verantworten sei.
Fällt einem dazu noch etwas ein? Selbst Schweine mit ihrem sprichwörtlichen robusten Magen dürfen nicht mehr mit dem gefüttert werden, was Menschen tagtäglich als Grundnahrungsmittel verkauft wird. (…)“
Guten Appetit!
gez. Martin Keymer
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