Gedanken zu Induktions- und Mikrowellenherden

Induktionsherde

Der Vorgang der Induktion wird zur Erzeugung von Strom durch ein Magnetfeld (induktive Elektrizität) genutzt. Man könnte sagen, dass die induktive Stromerzeugung und damit deren Eigenschaften dem technischen, künstlich erzeugten und nicht natürlich entstandenen Strom entspricht.

Im Gegensatz dazu nutzt ganz offensichtlich die Natur die kapazitive Elektrizität, also die Elektrizität, die durch die Spannung zwischen Erde und Atmosphäre, genauer gesagt der Ionospähre, entsteht.

Daraus resultiert, dass auf einem Induktionsherd gekochte Speisen insbesondere mit diesem technisch erzeugten, unnatürlichen Strom kontaminiert sind – und zwar direkt. Und allein aus diesem Grund sind Induktionsherde prinzipiell zu meiden.

Somit ist es legitim zu sagen, dass die kapazitive Elektrizität die biologische Elektrizität ist, die induktive Elektrizität dem Prinzip des ‚Antibios’ entspricht.

Mikrowellenherde

Dieser arbeitet bei einer exakten Frequenz von 2,45 GHz. Diese 2,45 GHz sind aber eine der entscheidenden Resonanzfrequenzen des Wassers. Da genau diese Frequenz genutzt wird, kommt es zu Vibrationsreaktionen der Wassermoleküle, wobei die Strahlungsimpulse die Wassermoleküle wie verrückt zum Schwingen bringen und es logischerweise dadurch zum Verlust der Ordnungsstruktur des Wassers selbst kommt.

Dieser Frequenzbereich ist für allgemeine Anwendungen freigegeben, weshalb er von verschiedensten Gerätschaften genutzt wird. So z. B.:

  • Bluetooth
  • Wireless LAN
  • Babyphone

Somit gönnen wir uns z. B. bei der Wireless LAN-Nutzung jedes Mal auch eine schöne Portion Mikrowellenbestrahlung!

gez. Martin Keymer