Monats-Archiv für November 2009

Wichtige Information zur Therapie der Schweinegrippe

Wie sich nunmehr in mehreren Praxen gezeigt hat, ist die analoge Ampulle für die Erkrankten die Grippemischung 10 (vormals Grippemischung 1990) aus unserem Viren-Testsatz.

Otto von Bressensdorf merkt hierzu an, dass er insbesondere durchschlagende Therapieerfolge hat, indem er diese Ampulle in der Therapieart A und A invers im Wechsel bei exakt 1.000 Hz maximal 3 Minuten einschwingt.

Frohes Schaffen wünscht Martin Keymer

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Jetzt sind sie da! - Die neuen Test- und Therapieampullen der aktuellen Impfungen

Ab sofort erhältlich:

Die Original-Keymer-Test- und Therapieampullen der

1. sog. Schweinegrippe-Impfung (H1N1)
2. „normalen“ Grippe-Impfung 2009/2010 (Begrivac)
3. HPV-Viren (Cervarix)
4. HPV-Viren (Gardasil)
5. Gelbfieber-Impfung (Stamaril)


Liebe Kolleginnen und Kollegen,

dank unserer sehr geschätzten Kollegin Frau Dr. med. Dorothea Lang und meiner Frau Gabriele, die uns die notwendigen Impfseren besorgt haben, freuen wir uns, Ihnen ab sofort die entsprechenden Impfampullen anbieten zu können. Die Impfampullen können Sie ab sofort als Set in unserem Shop zum Preis von 110,00 € zzgl. MwSt. bestellen.

In der Süddeutschen Zeitung vom 14./15.10.09 war auf die Frage, wie sicher der Impfstoff gegen die Schweinegrippe ist, zu lesen: “Am 24. September hat die europäische Zulassungsbehörde Emea Pandemrix und Focetria zugelassen, am 1. Oktober Celvapan. In der Begründung heißt es gleichlautend: Der Impfstoff wurde unter “außergewöhnlichen Umständen” zugelassen. Dies bedeutet, dass es bisher nicht möglich war, umfassende Informationen über den Pandemie-Impfstoff zu erlangen.” Die Sicherheit werde aber gewährleistet, schreibt die Emea weiter, da “die Unternehmen während (!) des Einsatzes des Impfstoffes Informationen über die Sicherheit sammeln”.

Auch wenn man weiß, wie der „Hase läuft“, ist man doch immer wieder überrascht über die Dreistigkeit, welche die Pharmaindustrie in zunehmenden Maße offen zur Schau stellt.

In diesem Zusammenhang möchte ich auch noch mal auf folgende Ausarbeitungen verweisen:

Lesen Sie diese Informationen und verbreiten Sie sie, um dem zunehmenden Wahnsinn in Politik und Pharmaindustire zu trotzen. Der damit einhergehenden zunehmenden Gefährdung der Gesundheit unserer Patienten können wir nur durch Information, Information und nochmals Information begegnen und entgegenwirken!

Mit kollegialen Grüßen

Martin Keymer

PS: Wichtige Information zur Impfung gegen die sog. Schweinegrippe

Voraussetzung für den Erhalt der Schwangerschaft ist, dass das Immunsystem der Frau, speziell am Uterus (über das 2. Chakra) auf eine Vorrangigkeit der extrazellulären Immunität (TH2-Status) umschaltet.

Geschieht dies nicht oder nur unvollkommen, droht die intrazelluläre Immunität (TH1) den Fötus abzustoßen.

Besonders die Impfbegleitnoxen (speziell die Nanopartikel der Squalene der Schweinegrippe-Impfung) triggern aber besonders die TH1 Abwehr.

Im Klartext: Daher können durch Impfbegleitnoxen Fehlgeburten ausgelöst werden!!! Deshalb sollten insbesondere Schwangere, gerade wegen drohender Fehlgeburten, auf diese Gefahren hingewiesen werden, damit diese alle Informationen haben, um sich informiert zu entscheiden.

Bezeichnenderweise ist dieser Zusammenhang klinisch nicht untersucht worden. Begründung: Eilverfahren der Zulassung!

Flag symbol for English information Download of the English information on the new ampoules

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Österreich: Petition gegen Berufsverbot für impfkritische Ärzte

Seit Einführung der Impfungen hat es immer Ärzte gegeben, die von Impfungen abgeraten haben.

Unter diesen waren auch weltberühmte Ärzte, z.B. A. Kussmaul, F. v. Hebra und L. Böhler. Dass in den letzten Jahren immer mehr Impfungen auf den Markt kommen, ruft bei Patienten und Ärzten Skepsis hervor. Immer mehr Ärzte, die sich mit diesem Thema eingehender beschäftigen, raten von Impfungen ab (siehe hierzu auch das Statement des I.M.U. Qualitätszirkels zur sog. Schweinegrippe). Auf solche Ärzte versucht die Industrie über die Ärztekammern Druck auszuüben.

Zurzeit laufen deswegen gegen drei Ärzte in der Steiermark Disziplinarverfahren und es droht ihnen Berufsverbot. Gegen Dr. Johann Loibner, engagierter Impfgegner, und zugleich eingetragener, gerichtlicher Sachverständiger für Impfschäden, wurde laut Bescheid der österreichischen Ärztekammer vom 22.06.09 das Berufsverbot ausgesprochen.

Ein solches Verbot verstößt gegen das Recht auf Meinungsfreiheit, das gerade für Fachleute bedeutsam ist, weil nur diese über das nötige Wissen verfügen. Ein solches Verbot würde jeden Fortschritt in der Wissenschaft blockieren.

Bitte unterstützen Sie die Petition, die sich an den Landeshauptmann der Steiermark, Mag. Franz Voves richtet mit der Aufforderung, Verfahren gegen Ärzte, die von Impfungen abraten, einstellen zu lassen.

www.aerzte-ueber-impfen.org -> Petition

Es geht hier nicht nur um das Schicksal der drei Ärzte aus der Steiermark. Wenn wir uns gegen solche Verfahren gegen einzelne mutige Kollegen nicht wehren, wird in Zukunft jeder Arzt und Therapeut, der sich Impfungen gegenüber kritisch äußert, mit Berufsverbot rechnen müssen!

Sie wissen ja: Wenn viele kleine Leute, an vielen kleinen Orten, viele kleine Dinge tun, können sie Großes bewirken!

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