Statement des Qualitätszirkels zur Schweinegrippe

Statement des Qualitätszirkels der Absolventen des I.M.U. College zur Schweinegrippe

Der Erreger

Der Erreger der Schweinegrippe ist ein Subtypus des Virustyps H1N1. H1N1 ist ein in der Medizingeschichte häufig vorkommender, seit Jahrzehnten immer wieder auftretender Auslöser der humanen Influenza, der in der Vergangenheit bereits mehrfach Auslöser einer Grippeepidemie war. Beispiele hierfür sind die Spanische Grippe 1918, die Russische Grippe 1978 und viele andere mehr.

Ein indirekter Antikörpernachweis (jedoch kein direkter Virusnachweis) ist labortechnisch durchführbar. Am 12.08.09 um 15:00 Uhr waren beim zuständigen Robert-Koch-Institut in Deutschland 11.103 an Schweinegrippe erkrankte Menschen aufgrund eines solchen Labornachweises gemeldet. Hierbei ist anzumerken, daß alle Krankenhäuser und auch alle ärztlichen Kollegen aufgefordert sind, bereits schon bei geringstem Verdacht eine solche Laborkontrolle durchzuführen. Als Symptome reichen hierfür Symptome einer Erkältungserkrankung (gleich welcher Intensität) sowie Grippesymptome wie Schwäche, Gliederschmerzen und Fieber (gleich welcher Intensität und gleich welcher Höhe des Fiebers). Alleine dadurch ist die hohe Trefferquote des unspezifischen Antikörpernachweises von vornherein eine sich selbst erfüllende Prophezeiung.

In aller Deutlichkeit: Nach positiver Laboruntersuchung gilt die Diagnose des Auslösers der Symptomatik als gesichert und entspricht dem „Lege Artis“ der „ärztlichen Kunst“.

Anzumerken und von allen Verantwortlichen und allen Klinikärzten bestätigt, hat die Schweinegrippe einen relativ sanften Verlauf, zu messen an der für eine Grippeepidemie geringen Zahl an Klinikeinweisungen (in der Regel nur auftretend bei stark geschwächten und durch Vorerkrankungen medikamentös immunsupprimierten Patienten, z.B. durch Antibiotika geschwächte Patienten). Ein Todesfall ist bis heute in Deutschland nicht zu beklagen.

Hintergründe des Ausrufs einer Pandemie Laut Pschyrembel, dem gängigen klinischen Wörterbuch, ist eine Pandemie eine Ausbreitung einer Infektionskrankheit über Länder und Kontinente hinweg. Bei der ausgerufenen Stufe 6 (weltweit geltende höchste Alarmstufe) kommt sie in allen Kontinenten dieser Erde vor.

Wesentliche Kriterien einer Pandemie sind:

  • eine hohe Infektionsrate,
  • somit eine hohe Ansteckungsgefahr,
  • ein schwerer Krankheitsverlauf und
  • eine hohe Sterblichkeitsrate.

Wie kam es nun dazu, daß der Ausruf einer Pandemie Stufe 6 möglich wurde?

Im Mai 2009 wurden aus der gängigen WHO Definition einer Pandemie zwei entscheidende Punkte gestrichen:

  1. Die Notwendigkeit der hohen Zahl der Erkrankten
  2. Die hohe Sterblichkeit bei den Infizierten

Damit unterscheidet sich die Pandemie-Definition nicht mehr von der Definition einer saisonalen Grippeepidemie.
Anzumerken ist, daß bei der ins Leben gerufenen Expertengruppe der WHO zur Schweinegrippe interessanterweise Vertreter der pharmazeutischen Industrie, die selbst Impfseren produzieren, speziell die Firmen Novartis und GlaxoSmithKline, an einem Tisch sitzen. Diese Änderung der WHO Definition bereitete die „wissenschaftliche Grundlage“ zum Ausruf der Pandemiestufe 6.

Fakt ist, daß es jedes Jahr eine saisonale Grippeerkrankung, die Influenza, gibt und daß eine solche saisonale Grippe jedes Jahr weltweit bisher eine erheblich höhere Sterberate gezeigt hat als die neue, Schweinegrippe genannte, „Pandemie“ und diese Schweinegrippe kaum schwere oder sehr schwere Krankheitsfälle aufweist.

Statusbestimmung

Nach allgemeiner Expertenmeinung handelt es sich bei der Schweinegrippe um die diesjährig saisonale Grippeepidemie mit einer normal „hohen Erkrankungsrate“ bei relativ mildem Verlauf, mit wenigen Schwererkrankungen und Krankenhauseinweisungen (insbesondere Vorgeschädigte siehe oben) und weltweit geringem Sterblichkeitsrisiko.

Aufgrund dessen wird insbesondere auch von der Ärzteschaft die Notwendigkeit einer Massenimpfung aufgrund der Nutzen-Risiko-Analyse sehr in Frage gestellt.

Prophylaxe / Therapie durch Tamiflu

Tamiflu bzw. Relenza ist ein Präparat, welches gegen den Influenzavirus entwickelt wurde. Aufgrund der hohen Nebenwirkungen bei geringer Wirksamkeit hatte Tamiflu eine sehr schlechte Marktpräsenz. Dies änderte sich schlagartig, als in einer beispiellosen PR-Kampagne mit intensivster Unterstützung der „freien“ Presse und hochrangiger Politiker bis hin zum ehemaligen amerikanischen Präsidenten George Bush und seinem Stellvertreter Donald Rumsfeld (einer der Profiteure, da wesentlicher Aktienbesitzer der Firma Roche, Hersteller von Tamiflu) weltweit bekannt gemacht wurde, daß Tamiflu das einzig wirksame Medikament gegen die Vogelgrippe sei. Heute ist wissenschaftlich bewiesen, daß Tamiflu nicht vor der Vogelgrippe schützt und bei Infektion unwirksam ist, bei Einnahme aber verbunden mit hohen Nebenwirkungen.

Als im Mai 2009 die Schweinegrippe als saisonale Grippe in Mexiko auftrat und wegen 8(!) toter Mexikaner bei 110 Millionen Einwohnern Mexikos durch die Weltpresse Weltruhm erlangte, wurde bereits 8 Tage später (!) in ähnlicher Weise wie bei der Vogelgrippe durch eine massive Werbekampagne geäußert: „Tamiflu kann man auch vorbeugend gegen die Schweinegrippe einnehmen“. Dies entbehrt jeder wissenschaftlichen Logik. Zyniker sprechen daher statt von der Schweinegrippe auch von der „Rumsfeld-Grippe“ oder dem „Donald- Syndrom“.

Erschreckenderweise muß man wahrnehmen, daß Tamiflu, wegen der Vogelgrippe in großer Menge auch von der Bundesrepublik Deutschland eingekauft, vom Haltbarkeitsdatum bald abgelaufen wäre und teuer hätte entsorgt werden müssen. Lukrativer ist die Verabreichung an die Bevölkerung.

Weitere Veröffentlichungen zu Tamiflu und der Vogelgrippe finden Sie auf der Internetseite www.therapeutisches-haus.de, Rubrik „Aktuelles“:

Zur Zeit wird durch die Firmen Novartis und GlaxoSmithKline mit Hochdruck an einem Impfstoff gegen die Schweinegrippe gearbeitet. Der Absatzmarkt dieses Impfstoffes ist bereits gesichert. Alleine von der Bundesrepublik Deutschland liegen 50 Millionen Bestellungen vor mit einem Kapitaleinsatz von 450.000.000,00 Euro alleine für die Impfdosen, bei Gesamtkosten von ca. 1 Milliarde Euro und geschätzten 125 Millionen Euro Verwaltungskosten.

Bereits jetzt sind wir bei der Erprobung am Menschen, federführend unter dem Hamburger Tropeninstitut, an mehreren Hundert Probanden. Die durch die PR-Kampagnen und Boulevardpresse verunsicherten Menschen haben sich zu Hunderten bereiterklärt, diesen Impfstoff an sich erproben zu lassen. Die Teilnehmer an dieser Impfstudie erhalten ihre Impfung und bleiben zur Beobachtung eine Stunde in der Klinik. Nach 3 Wochen steht eine
weitere Impfung an. Nach weiteren 43 Tagen wird das Blut der Probanden untersucht, ob sich entsprechende Antikörper gebildet haben, was als Impferfolg gilt und erwartet werden kann.

Die Freiwilligen sind aufgefordert, die Symptome aufzuschreiben, die sie an sich selbst beobachten. Diese Aufzeichnungen kommen dann zur Auswertung. Das war’s – und dem Eilverfahren der Zulassung ist Genüge getan. Langzeitbeobachtungen der Folgebelastungen – Fehlanzeige!
Als Aufwandsentschädigung gelten die Erstattung von Fahrtkosten und eben der postulierte Schutz vor der Schweinegrippe.

Wie bereits oben erläutert, dies alles trotz der deutlich geäußerten Bedenken führender Köpfe der Ärzteschaft in Bezug auf das Verhältnis zwischen Nutzen und Risiko.

Zur Herstellung eines Impfstoffes

Impfstoffe werden aus ausgebrüteten Hühnereiern gewonnen. Für eine Tagesproduktion werden etwa 10.000 Eier benötigt, die 3 Tage bebrütet werden, wodurch sich bereits Kükenstrukturen gebildet haben.
In diese Eier impft man nun einen Virus, der dann weiter bebrütet wird, damit sich der Virus weiter vermehren kann. Nach wenigen Tagen ist das werdende Küken durch den verlorenen Überlebenskampf abgestorben. Die Eier werden nun aufgeschlagen und das Eiweiß entnommen. Hierbei gewinnt man ca. 100 l Flüssigkeit aus 10.000 Eiern, welche gefiltert und gereinigt werden. Aus den 100 l erhält man somit 1 l konzentriertes „Virusmaterial“. Dieses „Virusmaterial“ wird mit verschiedenen Chemikalien bearbeitet (um welche es sich handelt, ist das „Herstellergeheimnis“ der einzelnen Firmen) und danach abgeschwächt oder auch durch Erhitzung abgetötet, je nachdem, ob es sich um ein Lebend- oder Totimpfstoff handelt. Diesem Gemisch werden nun verschiedene Stoffe als sogenannte „Wirkungsverstärker“ beigemischt, zumeist toxische Stoffe, um das Immunsystem zur Impfreaktion zu reizen.

Inhaltsstoffe der entwickelten Schweinegrippeimpfung

Biologische Agenzien

  • Chicken Embryos (eggs) (Hühnerembryos (Eier))
  • Influenza Virus, H5N1
  • Virus culture (Viruskulturen)

Chemische Agenzien

  • Alpha-tocopherol
  • Aluminium adjuvant (giftig!)
  • AS03 adjuvant
  • Daronrix (giftig!)
  • Disodium Phosphate
  • Formaldehyde (giftig!)
  • Magnesium chloride
  • Octoxynol 10
  • Polysorbate 80
  • Potassium chloride
  • Natrium deoxycholate
  • Squalene (giftig! steht im Verdacht, Autoimmunreaktionenen auszulösen)
  • Thiomersal (hochgiftig, bes. neurotoxisch, da quecksilberhaltig)
  • Vitamin E

Es wird damit geworben, bei der Herstellung des Impfstoffes neuere Verfahren verwendet zu haben, die nicht näher definiert werden und die so in ihrer Wirkung, da unerprobt, noch eine zusätzliche unbekannte Gefahrenquelle sind.
Hierbei ist zu bedenken, daß diese neueren Verfahren, wie oben beschrieben, lediglich im Eilverfahren bei den oben benannten Impffreiwilligen getestet werden.

Impfrisiken

Wie bereits oben erwähnt, gilt es hier eine Nutzen-Risiko-Analyse durchzuführen.
Postuliert wird eine zweite Pandemie-Welle der Schweinegrippe im Herbst und Winter dieses Jahres, weshalb die Impfung intensiv empfohlen wird. Hierbei ist aber zu berücksichtigen, daß bei einer 2. Welle das Virus als solches in aller Regel bereits mutiert, somit also verändert, ist. Da nun aber eine Impfung hochspezifisch wirkt, ist davon auszugehen, daß die nun entwickelte Schweinegrippeimpfung nach heutigem Stand nicht spezifisch gegen den Virus der 2. Welle wirkt.
Wie z. B. durch Gerhard Buchwald, Autor diverser impfkritischer Bücher, nachweislich durch offizielle statistische Auswertungen dargelegt, verlaufen aber Infektionen bei zuvor geimpften Personen wesentlich schwerwiegender. Er beweist anhand von statistischem Material, daß sowohl die Krankenhausaufenthalte deutlich erhöht sind und die meisten Todesfälle bei Geimpften auftreten.

Nutzen

Postulierter Schutz vor der Schweinegrippe, welche eine saisonale Grippeepidemie ist mit vorhandenem Erkrankungsrisiko, aber einem offensichtlich milden Verlauf bis auf wenige Ausnahmen (insbesondere bei Vorerkrankungen, immunsupprimierten Patienten) und einer äußerst geringen Sterblichkeitsrate.

Risiko

Zitat aus dem Ärzteblatt-Newsletter vom 03.08.2009
„…. die für Herbst geplante deutschlandweite Massenimpfung gegen die Schweinegrippe stößt bei Fachleuten auf große Bedenken. Mehrere Arzneiexperten warnten am Wochenende davor, eine solche Impfung sei angesichts des harmlosen Krankheitsverlaufes nicht verantwortbar“.

EU Gesundheitspolitiker streiten derweil um das mögliche Ausmaß der Pandemie. Der Herausgeber des pharmakritischen „Arzneitelegramms“ Wolfgang Becker-Brüser sagte dem Spiegel: „Was wir hier erleben, ist ein Großversuch an der deutschen Bevölkerung.

Die Sicherheitstests der Musterimpfstoffe seien nicht besonders umfangreich gewesen, häufige Nebenwirkungen, die mindestens bei einem von hundert Geimpften auftreten, sollten demnach erkannt werden. Dies bedeutet rechnerisch, daß bei 25.000.000 Geimpften fast 250.000 eine schlimme Impfreaktion erleiden könnten, ohne dass dies zuvor in den Studien aufgefallen wäre …“

Zitat von Frau Dr. Lang, Kalkar, Mitglied des Qualitätszirkels der I.M.U. College-Absolventen, sagt hierzu: „Die heftigsten Nebenwirkungen einer Impfung sind meiner Erfahrung nach neurologischer Art. Erstes Auftreten der Symptome erfolgt etwa 4 Wochen nach der Impfung. Außerdem wird die Abwehrlage des Patienten geschwächt und es treten außerordentlich häufig Grippesymptome auf, die den Patienten schwer erkranken lassen.“

Somit kommen wir zu dem Schluß, daß das Risiko der Grippeimpfungen insbesondere in der Entwicklung neurologischer Symptomatiken wie Lähmungserscheinungen und der Entwicklung schwerer, neurologischer Erkrankungen zu sehen ist und dies zu einem hohen Prozentsatz. Somit fällt die Empfehlung einer Grippeschutzimpfung in einer Abwägung der Nutzen-Risiko- Analyse bei entsprechender Aufklärung der Patienten leicht.

Medizinisch historischer Hintergrund

Im Jahre 1976 kam es zu einer Grippeepidemie mit dem Virustyp H1N1. Am 04. Februar 1976 starb ein junger US-Soldat in einer Kaserne in New Jersey. Ein daraufhin ins Leben gerufenes Expertengremium verkündete, daß nur eine Massenimpfung helfen würde, da ansonsten 1.000.000 Amerikaner sterben würden. Auch damals kam es zu einer in einem „Hau-Ruck-Verfahren“ zugelassenen Impfung. Gleich zu Beginn starben 3 Geimpfte innerhalb weniger Stunden, was als tragischer Zufall angesehen wurde bei weiterlaufender Impfaktion. Insgesamt wurden 45 Millionen Impfungen verabreicht mit unzähligen Nebenwirkungen, was zunächst mal als „notwendiger“ Preis hingenommen wurde.

Im Dezember 1976 wurden durch die Analyse eines Zwischenberichtes erkannt, daß es zu Tausenden von Fällen vom Guillain-Barre-Syndrom (GBS) des Immunsystems und Lähmung mit teilweise tödlichem Ausgang gekommen war.
Aufgrund dessen wurde am 16. Dezember die Impfkampagne eingestellt. Die überlebenden Impfgeschädigten bekamen 90 Millionen US Dollar Schadenersatz. Die Gesamtkosten beliefen sich auf etwa 400 Millionen US Dollar (1976). Diese Massenimpfung ging als „das große Schweinegrippendebakel“ in die Annalen der Medizin ein.

Zitat Prof. Dr. med. Dr. phil. Klaus Dörner, Hamburg, auszugsweise aus seinem Beitrag im Deutschen Ärzteblatt 2002, 99:a 2462-2466 (Heft 38)
„…… der Wettbewerb zwingt zur Erschließung neuer Märkte. Das Ziel muß die Umwandlung aller Gesunden in Kranke sein, also in Menschen, die sich möglichst lebenslang sowohl chemisch-physikalisch als auch psychisch für von Experten therapeutisch rehabilitiv und präventiv manipulierungsbedürftig halten, um „gesund Leben zu können“. Das gelingt im Bereich der körperlichen Erkrankung schon recht gut. Im Bereich der psychischen Störung aber noch besser, zumal es keinen Mangel an Theorien gibt, nach denen fast alle Menschen nicht gesund sind…..“

Den gesamten Artikel finden Sie hier >> zum Artikel von Prof. Dr. med. Dr. phil. Klaus Dörner

Prophylaxe einer Grippeerkrankung

In aller Deutlichkeit: Die nachfolgenden prophylaktischen Maßnahmen im Sinne der unspezifischen Maßnahmen sind zwar unspezifisch, aber damit noch lange nicht unwirksam.
Da die Übertragung von H1N1 über Tröpfcheninfektion geschieht, gelten die allgemeinen Maßnahmen der Hygiene im täglichen Umgang miteinander:

  • Bei Niesen und Husten kein direktes Anniesen oder Anhusten der im Raum befindlichen Personen – mit anderen Worten: Hand vor Mund und Nase und anschließendes Händewaschen (Händewaschen reicht völlig aus).
  • Vermeiden von Händeschütteln und die eigenen Hände an den Mund zu führen.
  • Prinzipiell häufiges Händewaschen.
  • Prinzipiell aber gilt der alte Spruch von Pasteur: „Die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles“.
  • Dies wiederum bedeutet, daß alle Maßnahmen zur Steigerung des körpereigenen Immunsystems der beste Schutz vor einer Grippeinfektion ist.

Dies wird erreicht durch allgemeine Maßnahmen wie

  • gesunde, vitalstoffreiche Ernährung
  • orthomolekulare Substanzen, insbesondere Vitamin C
  • Kneipp’sche Wasseranwendungen
  • Immunsteigerung durch Unterstützung einer physiologischen Darmflora
  • Ausgleich der Mikronährstoffe
  • allgemeine Stimulation des Immunsystems durch alles, was der Immunsteigerung förderlich ist durch die allgemein bekannten „Hausmittel“ wie z. B. Zitronensaft, Gemüsesäfte etc., etc.
  • Ausgleich des Säure-Basen-Haushaltes

Weitere Ratschläge, speziell auch bezüglich Ihrer individuellen Hintergrundbelastung, erhalten Sie von Ihrem behandelnden Therapeuten, der nach Maßgabe des Therapeutischen Hauses arbeitet.

Gerüchte

Wie schon bei der Vogelgrippe wird nun bereits die nächste Werbekampagne vorbereitet. Es handelt sich hierbei um das Gerücht, daß sich das Schweinegrippevirus H1N1, aufgrund seiner offensichtlich erhöhten Infektionsfähigkeit, mit dem Vogelgrippevirus H5N1 und seinen schweren Verläufen bei geringer Ansteckungsfähigkeit zu einem Supervirus verbinden würde. Dieses Strickmuster ist uns aus der Panikmache der Vogelgrippe sehr wohl bekannt und darf uns somit nicht beunruhigen.

Empfehlung für diejenigen, die eine Impfung erwägen, oder von ihrem Hausarzt unter psychischem Druck gesetzt werden

Als Download finden Sie hier eine ärztliche Erklärung zur empfohlenen Impfung, die Sie bitte Ihrem Arzt vorlegen, damit dieser diese ausfüllt:
Impferklaerung (einfach runterladen und ausdrucken)

Dies wird die Impfwilligkeit der entsprechenden Ärzte dramatisch reduziere.

Therapiemöglichkeiten einer tatsächlichen Erkrankung

Falls Sie grippeähnliche Symptome bekommen sollten, empfehlen wir Ihnen einen Therapeuten der Vernetzten Testtechnik aufzusuchen (eine Therapeutenliste finden Sie im Internet unter www.therapeutisches-haus.de. Diese Therapeuten haben im Rahmen ihrer Ausbildung am I.M.U. College eine umfangreiche Therapiesystematik viraler Erkrankungen erhalten und können somit mit dieser Problematik therapeutisch umgehen.

Anhang

Impferklaerung (einfach runterladen, ausdrucken und dem Hausarzt vorlegen)

Abschließende Statements

Bei dem Schweinegrippenvirus H1N1 handelt es sich um eine saisonale Grippeepidemie, die nur aufgrund einer Änderung der WHO Definition als Pandemie ausgerufen werden konnte.
Die Verläufe sind mild, insbesondere gefährlich für Risikopatienten, bei geringer Sterblichkeitsrate.
Die Nutzen-Risiko-Analyse einer notwendigen Impfung fällt in der Entscheidung aufgrund der oben dargestellten Zusammenhänge leicht. Eine optimale ist den Therapeuten der Vernetzten Testtechnik auch bei Erkrankten bekannt.

Aufgrund der hier aufgeführten Tatsachen kommt der Qualitätszirkel zu dem Schluß, daß es sich bei der Diskussion um die Schweinegrippe und der geplanten Massenimpfung der Bevölkerung um eine ähnliche PR-manipulierte Maßnahme wie bei der Vogelgrippe, bei SARS u. ä. handelt. Mit dem Ergebnis der Schaffung eines Marktes zum Absetzen eines nachweislich unwirksamen, aber von den Nebenwirkungen her hochgefährlichen Medikamentes namens Tamiflu, sowie um die Markteinführung eines neuen Impfstoffes gegen die Schweinegrippe.

Neben den pekuniären Aspekten ist insbesondere auch an die sozialpolitische Wirkung solcher PR-Maßnahmen zu denken. Insbesondere der durch die PR und Panikmache stigmatisierte Patient wird massiv unter Druck gesetzt, was z. B. zur leichteren Durchsetzung der Maßnahmen der Einschränkung der Individualität des Einzelnen führt (Versammlungsverbote, Ausgehverbote, Reduzierung des Datenschutzes, staatlich durchgeführte Zwangsmaßnahmen u. v. a. m)

gez. Qualitätszirkel der Absolventen des I.M.U. College

Autor Martin Keymer, Wendtorf, Deutschland
mitgezeichnet von allen Mitgliedern des Qualitätszirkels
Monika Anzenberger, Attnang-Puchheim, Österreich
Dr. Etelka Dachs, Wien, Österreich
Thomas Dittrich, Frankfurt, Deutschland
Gabriele Drolshagen-Keymer, Hamburg, Deutschland
Peter Eckart, Vreden, Deutschland
Meike Fischer, Niederkleveez, Deutschland
Dominik Golenhofen, Ljubljana, Slowenien
Daniel Jakob, Wetzikon 4 Zh, Schweiz
Dorothea Keymer, Wendtorf, Deutschland
Helga Kröger, Neu-Frauenmark, Deutschland
Oskar Küblböck, Fürsteneck, Deutschland
Friedbert Laible, Filderstadt, Deutschland
Dr. Dorothea Lang, Bedburg-Hau, Deutschland
Gabriele Müller, Lohra-Kirchvers, Deutschland
Ingrid Mundschin-Bohn, Liestal, Schweiz
Ulrike Nigmann, Wetter, Deutschland
Erhard Renzing, Ketsch, Deutschland
Dr. Inka K. Rüding, Brombachtal, Deutschland
Dr. Margit Schütze-Gössner, Attnang-Puchheim, Österreich
Ursula Stolle, Filderstadt, Deutschland
Marianne Thalmann, Güttingen, Schweiz
Miriam Zymny, Kiel, Deutschland