Am Tag der Presseschlacht um die grauenvollen Vorgänge in Winnenden äußerte ich zu meiner Lebensgefährtin Gabriele Drolshagen spontan, daß ich mit jedem um einen Festbetrag von € 100.000,00 wette, daß dieser junge Mann zum Zeitpunkt seiner Tat unter Psychopharmaka gestanden habe.
Diese spontane Äußerung von mir wurde bereits am nächsten Tag bestätigt. Nachfolgend finden Sie eine Pressemeldung von Herrn Dr. rer. nat. Peter Kreisl zu dieser Thematik:
„Sehr geehrte Damen und Herren,
alle Welt rätselt über das Motiv des Amokläufers von Winnenden. Die Medien berichten nun über eine erfolgte Behandlung des jungen Mannes wg. Depressionen. Dies läßt den Schluß zu, dass Antidepressiva auf der Basis von Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmern verordnet wurden. Seit Jahren nun ist bekannt, dass diese Substanzen zu einer signifikant erhöhten Selbstmordrate und erheblichen psych. Problemen bei Jugendlichen führen. Dennoch werden diese Mittel munter weiter verordnet, mit allen Konsequenzen.
Mit den besten Empfehlungen,
Dr. Peter Kreisl“
Wie lange muß es noch dauern und was muß noch alles passieren, bevor die Verantwortlichen der Politik sich endlich loslösen von den Abhängigkeiten des Pharmakartells und wo ist endlich der Politiker, der den Mut hat, die wahren Verantwortlichen auch öffentlich zu benennen? Mut vor allem deshalb, weil er Gefahr läuft, durch die Äußerung der Wahrheit sein Leben zu riskieren.
gez. Martin Keymer
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