Monats-Archiv für März 2009

Zum Amoklauf in Winnenden

Am Tag der Presseschlacht um die grauenvollen Vorgänge in Winnenden äußerte ich zu meiner Lebensgefährtin Gabriele Drolshagen spontan, daß ich mit jedem um einen Festbetrag von € 100.000,00 wette, daß dieser junge Mann zum Zeitpunkt seiner Tat unter Psychopharmaka gestanden habe.

Diese spontane Äußerung von mir wurde bereits am nächsten Tag bestätigt. Nachfolgend finden Sie eine Pressemeldung von Herrn Dr. rer. nat. Peter Kreisl zu dieser Thematik:

„Sehr geehrte Damen und Herren,

alle Welt rätselt über das Motiv des Amokläufers von Winnenden. Die Medien berichten nun über eine erfolgte Behandlung des jungen Mannes wg. Depressionen. Dies läßt den Schluß zu, dass Antidepressiva auf der Basis von Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmern verordnet wurden. Seit Jahren nun ist bekannt, dass diese Substanzen zu einer signifikant erhöhten Selbstmordrate und erheblichen psych. Problemen bei Jugendlichen führen. Dennoch werden diese Mittel munter weiter verordnet, mit allen Konsequenzen.

Mit den besten Empfehlungen,

Dr. Peter Kreisl“

Wie lange muß es noch dauern und was muß noch alles passieren, bevor die Verantwortlichen der Politik sich endlich loslösen von den Abhängigkeiten des Pharmakartells und wo ist endlich der Politiker, der den Mut hat, die wahren Verantwortlichen auch öffentlich zu benennen? Mut vor allem deshalb, weil er Gefahr läuft, durch die Äußerung der Wahrheit sein Leben zu riskieren.

gez. Martin Keymer

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Ultraschalluntersuchungen und ihre Auswirkungen auf das ungeborene Kind

11 Wochen

11 Wochen

Foto von www.pro-leben.de

Ultraschalluntersuchungen sind für Ungeborene nicht so harmlos wie bisher angenommen. Wissenschaftler haben herausgefunden, daß Ultraschalluntersuchungen für das Baby einen erheblichen Geräuschpegel bedeutet. Die Lautstärke entspricht etwa der eines in die Station einfahrenden U-Bahnzuges!

Es stellt sich die Frage, woher die Befürworter von hemmungslosen Ultraschalluntersuchungen die Gewißheit nehmen, daß die Ultraschalluntersuchung nicht auf den menschlichen Fötus wirkt, wo doch mit Ultraschall, auch wenn höher dosiert als bei Schwangerschaftsuntersuchungen, Nierensteine zertrümmert werden können …

Übrigens, in einzelnen Ländern werden Ultraschalluntersuchungen nicht mehr routinemäßig durchgeführt.

Fakt ist, daß ein Kind bereits Monate vor seiner Geburt hört und mit Hilfe des Gehörten seine zukünftige Kommunikationsfähigkeit im voraus strukturiert. Hierbei strukturieren sich das Innenohr und die Nerven des Fötus durch die Schallwellen, die auch die seelische und körperliche Entwicklung des Kindes bestimmen. So versetzt z. B. die Mutter beim Sprechen und Singen ihr eigenes Knochenleitsystem in Schwingung. Die Schwingungen werden über die Wirbelsäule weitergeleitet und auch von ihrem Beckenboden übernommen und treten in Resonanz zu dem Knochenleitsystem des Fötus, insbesondere seinem knöchernen Innenohr, das bereits in der 20. Schwangerschaftswoche seine endgültige Größe erreicht hat. Das Nervensystem des Fötus wird durch das angebotene Klangbild stimuliert und es sucht auch diese Töne, weil es sie für seine Entwicklung braucht (siehe Raum und Zeit, Band 116, 2002 Seite 12 - 17 sowie Seite 13).

Das Herumdrücken auf dem Bauch bei einer Ultraschalluntersuchung kann das Kind als Bedrohung empfinden, wobei es einen Konflikt des Nicht-Entfliehenkönnens erleiden kann. Auch kann das Kind das Herumdrücken als eine Verletzung seiner Reviergrenze, gar als Todesangst verarbeiten. Denkbar ist auch der Konflikt, daß das Kind das jeweilige nicht hören will, mit dem Ergebnis des Konfliktschocks des sich Sträubens, des nicht Abwehrenkönnens, der Angst im Nacken.

Kritische schulmedizinische Stimmen betonen, daß nur etwa 20 % der Untersuchungen eine irgendwie relevante Aussage machen, außerdem sprechen Radiologen intern von 50 % Fehlerquote der Diagnose. Dies entspricht einer fifty-fifty Chance und läßt die Frage nach dem wirklichen medizinischen Nutzen stellen.

Für die werdende Mutter stellt sich die Frage, inwiefern dieses Risiko einzugehen ist, nur weil man wissen möchte, ob es ein Mädchen oder ein Junge ist.

gez. Martin Keymer

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Ein Dogma der Krebsmedizin entfällt: Metastasen metastasieren nicht

Zu meinem großen Erstaunen hat das Tumorregister München, das Institut für medizinische Informationsverarbeitung Biometrie und Epidemiologie der Universität München unter Leitung von Herrn Dr. Hölzel im “Zentralblatt für Chirurgie”  (Band 133, Seite 1) diese Position bezogen. Damit stürzen sie ein Dogma der Krebsbekämpfung, indem sie die routinemäßige Entfernung der Lymphknoten „als nicht mehr zeitgemäß“ betrachten.

Sie stellten fest, daß die von Metastasen befallenen Lymphknoten nicht zur weiteren Ausbreitung des Tumorleidens beitragen. Ihr Fazit: Lymphknoten metastasieren nicht, Metastasen metastasieren nicht.

Das bedeutet, daß aus Tochtergeschwülsten in beteiligten Organen keine weitere Streuung von Krebszellen ausgeht.

Die unmittelbare Konsequenz aus diesen Erkenntnissen liegt für Dr. Hölzel und seinem Team darin, nur die Lymphknoten zu entfernen, die zur lokalen Kontrolle, zur Ermittlung der Prognose und der sich daraus ergebenen Therapieentscheidung unerläßlich sind.

Damit fällt auch das Dogma, daß die Überlebenschancen eines Tumorkranken abhängig sind von der Frage, wie viele Lymphknoten bereits von Krebs befallen sind. Dies bestätigt auch die weitverbreitete Erkenntnis in der Chirurgie, daß der sogenannten Radikaloperation in der Prognose des Überlebens der Krebserkrankung keine Bedeutung mehr zugesprochen wird.

Die einschlägigen Erkenntnisse, die das Tumorregister München zusammengetragen hat, sind somit für das Krebsleiden klar belegt.

Sie gehen sogar noch weiter und bezeichnen den Lymphknotenbefall als eine gute „Pegelstandsmessung“, welche aber nicht die Ursache von Hochwasser sei. Nach ihren Erkenntnissen ist der Prozeß der Metastasierung unabhängig von den Eigenschaften des Primärtumors.

Ebenfalls macht das Institut klar, daß bei Vorhandensein von Tochtergeschwülsten Chemotherapeutika versagen und diese Tumore durch Chemotherapeutika nicht mehr reversibel sind.

Die Münchener Wissenschaftler fordern eine stärkere Förderung der Erforschung von pathogenetischen Prozessen der Metastasierung.

Dies ist die erste offizielle Meldung, die meine im Tumorseminar stets bezogene kritische Haltung gegenüber den sogenannten Metastasen bestätigt.

Die Forderung von Herrn Dr. Hölzel nach neuen Wegen könnte leicht umgesetzt werden, wenn die Forschungsgelder in die von Herrn Dr. med. Heinrich Kremer postulierte Cellsymbiosis-Therapie fließen würden.

Ich möchte in diesem Zusammenhang darauf hinweisen, daß wir in diesem Jahr an der I.M.U. die Cellsymbiosis erstmalig in dem Seminar “Cellsymbiosis im ganzheitlichen Paradigma - Die weitreichende Bedeutung des Zellstoffwechsels im holistischen Therapieansatz” unterrichten.

Die Seminartermine:

Deutschland (Emsdetten-Hembergen)
28./29. März 2009
19./20. September 2009

Schweiz (Speicher)
23. /24. Mai 2009

Informationen zu dem neuen Seminar mit Thomas Dittrich finden Sie auf
www.imu-online-college.de.
Ein Folgeseminar mit Herrn Dr. Heinrich Kremer findet im Frühjahr 2010 statt.

Die Revolution in der Tumortherapie ist nicht mehr aufzuhalten. Die erhobenen statistischen Zahlen, die in immer schnellerer Folge die Unwirksamkeit der schulmedizinischen Vorgehensweise dokumentieren und die zunehmend nachgewiesene Unwirksamkeit der Chemotherapeutika lassen für die in der Tumorerkrankung, in Todesängsten stigmatisierten Patienten hoffen. Lassen Sie uns für diese Patienten weiter kämpfen!

gez. Martin Keymer

Quelle: FAZ.NET
Hier geht es zu dem entscheidenden Artikel aus der „Frankfurter Allgemeinen“

PS: Für all diejenigen, die bereits schon das Tumor-Seminar bei mir besucht haben, habe ich aufgrund der Brisanz der Thematik in diesem Jahr einen “Workshop Tumor” einberufen (Termin: 11. Dezember 2009, vor dem “Workshop der Vernetzten Testtechnik”).

Für diejenigen, die noch kein Tumor-Seminar bei mir besucht haben, sei angemerkt, daß das Thema der Cellsymbiosis in der Tumor-Therapie nunmehr ein wichtiger Bestandteil des Tumor-Seminars in diesem Jahr am 20./21.06. in Deutschland, am 07./08.09. in der Schweiz und am 30./31. 10 in Österreich sein wird. Gerade den Interessierten empfehle ich, zum besseren Verständnis der komplexen Zusammenhänge der Cellsymbiosis, im Vorfeld an den oben aufgeführten Cellsymbiosis-Seminaren von Thomas Dittrich teilzunehmen.

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Spanien nimmt HPV-Impfstoff vom Markt

Es tut sich was in der HPV Impfung …

Nach 2 schwerwiegenden Zwischenfällen im Rahmen der HPV-Impfungskampagne in Spanien, nimmt das dortige Gesundheitsministerium alle 75.582 Dosen (!) des HPV Impfstoffs der Marke Gardasil aus derselben Produktionsmarge vom Markt!

Im Gegensatz dazu schrecken 2 Todesfälle in Deutschland und Österreich diese Regierungen nicht, diesen Impfwahnsinn weiter offiziell zu fördern.

Übrigens, in den USA ist diese „Impfung“ seit längerem verboten …

Siehe hierzu auch die Meldung vom 22. Dezember 2008: “Wie wirksam ist die Impfung gegen Gebärmutterhals-Krebs? - Neuestes kritisches Statement von 13 Forschern und Professoren”

gez. Martin Keymer

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Das Therapeutische Haus: 6 Säulen zur gesunden Lebensführung

Mrz ’09
18
19:00

THEMENABEND

>> jeden 3. Mi im Monat von 19.00 - 21.30 Uhr

Stufe II der Erfolgspyramide: Tiefgreifende Themenabende mit variierenden aktuellen Gesundheitsthemen
zum Gesundwerden und Gesundbleiben

Wer: Gabriele Drolshagen | Heilpraktikerin (I.M.U. College-Graduate und Mitglied im Qualitätszirkel des I.M.U. College)

Wann: Am 18.03.2009 Begin: 19.00 Uhr, Ende gegen 21.30 Uhr, anschließend Zeit für Diskussion und Fragen

Wo: In der Natur-heilt-Praxis im Ärztehaus, Alsterdorfer Markt 8, Hamburg

Teilnahme: € 19,00

‘Das Therapeutische Haus: 6 Säulen zur gesunden Lebensführung’ weiterlesen

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Übergewicht und seine Folgen

Mrz ’09
4
19:00

INFOABEND

>> jeden 1. Mi im Monat von 19.00 - 20.15 Uhr

Stufe I der Erfolgspyramide: “Unser Stoffwechsel und seine Auswirkungen, wenn er fehlschlägt: Übergewicht und seine Folgen”

Wer: Gabriele Drolshagen | Heilpraktikerin (I.M.U. College-Graduate und Mitglied im Qualitätszirkel des  I.M.U. College)

Wann: Am 04.03.2009 Begin: 19.00 Uhr, Ende gegen 20.15 Uhr, anschließend Zeit für Diskussion und Fragen

Wo: In der Natur-heilt-Praxis im Ärztehaus Alsterdorfer Markt 8, Hamburg

Die Teilnahme ist kostenlos!

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