Jahres-Archiv für 2009

Anmerkungen zum sog. Klimaschutz

Den folgenden Leserbrief des Dipl.-Chem. Dr. Hans H. Penner zum Kopenhagener Kasperltheater - pardon zur „Klimakonferenz“, der uns von unserem Referenten Dr. rer. nat. Claude Bärtels übermittelt wurde, möchten wir Ihnen nicht vorenthalten:

LESERBRIEF

Eine Sicherheitskonferenz beschloß, Katzen Schellen umzuhängen, um die Mäuse zu retten. Eine Klimakonferenz beschloß, das Wetter zu verbessern, um die Menschen zu retten. Zwischen beiden Konferenzen besteht eine gewisse Ähnlichkeit.

Physik hat Angela Merkel in der DDR sicher nicht studiert, weil sie Naturgesetzen keine Beachtung schenkt. Wenn Frau Merkel die Lufterwärmung auf 2 Grad einstellen will, muß sie den Kernreaktor der Sonne justieren.

Wenn die Globaltemperatur seit 11 Jahren sinkt und das MPI für Meteorologie für die nächsten 10-20 Jahre mit einer Kaltphase rechnet, müßte nach der Klimatheorie der Bundeskanzlerin die Kohlendioxid-Emission zunächst erhöht werden, um die Globaltemperatur konstant zu halten.

Laut UBA betragen die technischen Kohlendioxid-Emissionen nur 1,2% der biologischen Emissionen. Die Kohlenstoff- Verbrennung fügt der gigantischen Atmosphäre nur homöopathische Mengen an Kohlendioxid zu.

Man stellt sich vor, daß das Kohlendioxid der Luft die Wärmabstrahlung der Erdoberfläche absorbiert und dadurch aufgeheizt wird. Allerdings ist die Absorption der Infrarot-Strahlung schon längst praktisch gesättigt. Eine vielleicht in 200 Jahren zu erwartende verdoppelte Kohlendioxid-Konzentration würde eine Temperatursteigerung von höchstens 0,7 Grad bewirken.

Das Bekanntwerden der Fälschungen von Daten des Weltklimarates verdeutlicht, daß es überhaupt nicht um das Klima geht. Es geht um die globale Umverteilung von Geld: “Ende September habe ich mich mit Fonds-Managern getroffen, die zusammen 13 Billionen Dollar verwalten. Auch sie halten Klimaschutz für eine gute Investition” verrät uns der große Verschwörungstheoretiker Nicholas Stern (Focus 49/2009).

Nachdem der “Klimaschutz” Einzug in die Kabarette hält und die “Flopenhagen-Konferenz” (Deutschlandfunk) das Ende der Klimakonferenzen herbeigeführt hat, wird man sich nach anderen Methoden zur Enteignung der Bürger umsehen müssen. Wer und was kommt nach Merkel?

Dr. Hans H. Penner, Diplomchemiker, 76351 Linkenheim-Hochstetten

>> Lesen Sie hierzu auch den offenen Brief an Frau Merkel, den Herr Dr. Penner im Dezember 2007 veröffentlicht hat.

In diesem Zusammenhang möchte ich an dieser Stelle auch noch mal auf meine Anmerkungen zu CO2 verweisen, die ich vor rd. 2 Jahren veröffentlicht habe:

Der Kohlendioxidgehalt der Atmosphäre beträgt lediglich 0,037 %. Das wiederum bedeutet, daß ein einziges Kohlendioxidmolekül in der Luft von 2.700 anderen Luftmolekülen (Stickstoff, Sauerstoff, Wasser, Edelgase etc.) umgeben ist.

Diese anderen Luftmoleküle, somit 99,963 % der Luft speichern aber keine Wärmestrahlung und dies wiederum bedeutet, daß das eine CO2 Molekül keinen irgendwie gearteten Treibhauseffekt auf die anderen Moleküle ausüben kann.

Natürliche Kohlendioxidquellen wie Ozeane, Bodenausgasungen und die Atmung von Bodenorganismen, Menschen, Tieren und Pflanzen produzieren 94,5 % aller CO2 Emissionen, während die vom Menschen durch Industrie, Landwirtschaft, Viehhaltung und Brandrodung ausgesandte Kohlendioxidmenge nur 5,5 % ausmacht.

Somit wäre es so, daß selbst wenn Kohlendioxid als Klimawandler in Frage käme, es völlig unmöglich zu sein scheint, daß der Mensch durch die Verminderung seiner 5,5 % der von ihm verursachten Kohlendioxidemissionen irgendeine bemerkbare Wirkung erzielen könnte.

Fakt ist, daß es keine konstante mittlere Wetterlage gibt, sondern immer nur zyklische Schwankungen. Den Begriff einer normalen Wetterlage gibt es nicht. Nie hat jemand gesagt: „Das Wetter ist für die Jahreszeit wieder einmal genau richtig“ oder „seit 4 Wochen haben wir jetzt schon normales Wetter“. Es ist entweder zu kalt, zu warm, zu naß, zu trocken etc. .

Direkte Messungen von Wetter- und Klimadaten findet man erst seit Mitte des 18. Jahrhunderts, jedoch waren die Messungen per Thermometer vor 1930 weder weltweit standardisiert noch exakt, so daß also nur die Daten der letzten 80 Jahre für Vergleichszwecke herhalten können. Doch auch diese Daten haben große Probleme, denn die Orte an denen gemessen wird, sind durch die zunehmende Bevölkerungsdichte immer wärmer geworden, alleine schon durch die Abstrahlung der beheizten Häuser. Daher ergeben sich bei Temperaturmessungen in Erdnähe meistens höhere Ergebnisse, als Messungen per Ballon oder Satellit.

Diese Messungenauigkeiten führen also dazu, daß die Daten bereinigt werden müssen.

Wenn es dann zur Verkündigung kommt, daß die Erderwärmung um 0,3 bis 1,5 Grad angestiegen sei, dann liegen wir somit in etwa in der Größenordnung der oben beschriebenen Messungenauigkeiten. Klima ist immer ein Mittelwert in einem Beobachtungszeitraum von 30 Jahren. Das bedeutet Wetter geteilt durch Zeit. Dieser Mittelwert ist aber nur für die jeweilige Region anzuwenden, beispielsweise für Florida im Gegensatz zu Sibirien. Ein Mittelwert zwischen beiden zu bilden, ist völliger Unsinn.

99,5 % der Eismassen unserer Erde sind an den Polen und in Grönland zu finden. Dort ist die Temperatur seit 50 Jahren um 0,4 Grad Celsius gefallen!, bei gleichzeitigem CO2 Anstieg!

Die Durchschnittstemperatur der Antarktis beträgt –50° C.

Die ca. 160.000 Gletscher der Erde machen ca. 0,5 % aller irdischen Eismassen aus und spielen deshalb für den Meeresspiegel keine Rolle.

Außerdem hat man erst von 42 Gletschern (!) die Eismassenveränderungen der letzten 10 Jahre analysiert.

Das Ergebnis: Die Gletscher der Alpen schmelzen, die schwedischen aber wachsen und die restlichen 159.958 sind noch gar nicht untersucht!

gez. Martin Keymer

Buchempfehlung zum Thema:

Dr. Wolfgang Thüne:
„Freispruch - für CO2! Wie ein Molekül die Phantasien von Experten gleichschaltet“

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Schweinegrippe: Europarat untersucht die Rolle der Pharmaindustrie!

Es tut sich endlich was: Laut dem Berliner Tagesspiegel vom 16.12.09 beschäftigt sich der Europarat auf einen deutschen Antrag hin, der von dem ehemaligen Bundestagsabgeordneten Wolfgang Wodarg (SPD) initiiert wurde, mit dem Einfluss der Pharmaindustrie auf Wissenschaftler und staatliche Behörden bei den Kampagnen gegen Vogel- und Schweinegrippe!

Wodarg ist selber Arzt und Epidemiologe, er hält den Umgang mit der so genannten Schweinegrippe für „einen der größten Medizinskandale des Jahrhunderts“.

>> Lesen Sie hier den Artikel: www.tagesspiegel.de

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“Funkstille” - Tabuthema Mobilfunkstrahlung in der Presse

Liebe Mitstreiter der bio-logischen Ganzheitsmedizin,

ganz aktuell ist mir der Artikel „Funkstille“ in die Hände gefallen. Er ist wirklich hervorragend recherchiert und lässt an Deutlichkeit über das Tabuthema Mobilfunkstrahlung in der „freien Presse“ keinen Zweifel.

Mit anderen Worten: Die enormen Werbebudgets der Netzfunkbetreiber lassen sämtliche Redaktionen bekannter Medienhochburgen zu diesem Thema nicht nur verstummen, sondern sie streuen bewusst Fehlinformationen, verfälschen gut recherchierte redaktionelle Beiträge und diffamieren Mobilfunkgeschädigte als „modern feindliche Ideologiekritiker mit eingebildeten Leiden“ erschienen in dem Artikel „Irre Energie“ vom 21./ 22. 01.2006 des Wissenschaft-Ressortchefs Patrick Lingner in der SZ-Redaktion, die die Elektrosensiblen als Spinner hinstellen.

Immerhin betrifft dies laut offiziellen Zahlen 6 % der deutschen Bevölkerung und über 30 % der schwedischen Bevölkerung, wobei in Schweden die Krankheit Elektrosensibilität offiziell anerkannt ist.

Dieser Artikel gehört unbedingt in jedes Wartezimmer.

Beteiligen Sie sich mit an der Aufklärung der Bevölkerung über diesen bodenlosen Skandal der Vermischung von Wirtschaft, Politik und Presse. Es kann nur von unten kommen, denn „die da oben“ werden nichts tun.

gez. Martin Keymer

Hier können Sie den Artikel als pdf-Datei herunterladen:
Artikel “Funkstille” von Uwe Krüger in der Zeitschrift Message

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Wichtige Information zur Therapie der Schweinegrippe

Wie sich nunmehr in mehreren Praxen gezeigt hat, ist die analoge Ampulle für die Erkrankten die Grippemischung 10 (vormals Grippemischung 1990) aus unserem Viren-Testsatz.

Otto von Bressensdorf merkt hierzu an, dass er insbesondere durchschlagende Therapieerfolge hat, indem er diese Ampulle in der Therapieart A und A invers im Wechsel bei exakt 1.000 Hz maximal 3 Minuten einschwingt.

Frohes Schaffen wünscht Martin Keymer

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Jetzt sind sie da! - Die neuen Test- und Therapieampullen der aktuellen Impfungen

Ab sofort erhältlich:

Die Original-Keymer-Test- und Therapieampullen der

1. sog. Schweinegrippe-Impfung (H1N1)
2. „normalen“ Grippe-Impfung 2009/2010 (Begrivac)
3. HPV-Viren (Cervarix)
4. HPV-Viren (Gardasil)
5. Gelbfieber-Impfung (Stamaril)


Liebe Kolleginnen und Kollegen,

dank unserer sehr geschätzten Kollegin Frau Dr. med. Dorothea Lang und meiner Frau Gabriele, die uns die notwendigen Impfseren besorgt haben, freuen wir uns, Ihnen ab sofort die entsprechenden Impfampullen anbieten zu können. Die Impfampullen können Sie ab sofort als Set in unserem Shop zum Preis von 110,00 € zzgl. MwSt. bestellen.

In der Süddeutschen Zeitung vom 14./15.10.09 war auf die Frage, wie sicher der Impfstoff gegen die Schweinegrippe ist, zu lesen: “Am 24. September hat die europäische Zulassungsbehörde Emea Pandemrix und Focetria zugelassen, am 1. Oktober Celvapan. In der Begründung heißt es gleichlautend: Der Impfstoff wurde unter “außergewöhnlichen Umständen” zugelassen. Dies bedeutet, dass es bisher nicht möglich war, umfassende Informationen über den Pandemie-Impfstoff zu erlangen.” Die Sicherheit werde aber gewährleistet, schreibt die Emea weiter, da “die Unternehmen während (!) des Einsatzes des Impfstoffes Informationen über die Sicherheit sammeln”.

Auch wenn man weiß, wie der „Hase läuft“, ist man doch immer wieder überrascht über die Dreistigkeit, welche die Pharmaindustrie in zunehmenden Maße offen zur Schau stellt.

In diesem Zusammenhang möchte ich auch noch mal auf folgende Ausarbeitungen verweisen:

Lesen Sie diese Informationen und verbreiten Sie sie, um dem zunehmenden Wahnsinn in Politik und Pharmaindustire zu trotzen. Der damit einhergehenden zunehmenden Gefährdung der Gesundheit unserer Patienten können wir nur durch Information, Information und nochmals Information begegnen und entgegenwirken!

Mit kollegialen Grüßen

Martin Keymer

PS: Wichtige Information zur Impfung gegen die sog. Schweinegrippe

Voraussetzung für den Erhalt der Schwangerschaft ist, dass das Immunsystem der Frau, speziell am Uterus (über das 2. Chakra) auf eine Vorrangigkeit der extrazellulären Immunität (TH2-Status) umschaltet.

Geschieht dies nicht oder nur unvollkommen, droht die intrazelluläre Immunität (TH1) den Fötus abzustoßen.

Besonders die Impfbegleitnoxen (speziell die Nanopartikel der Squalene der Schweinegrippe-Impfung) triggern aber besonders die TH1 Abwehr.

Im Klartext: Daher können durch Impfbegleitnoxen Fehlgeburten ausgelöst werden!!! Deshalb sollten insbesondere Schwangere, gerade wegen drohender Fehlgeburten, auf diese Gefahren hingewiesen werden, damit diese alle Informationen haben, um sich informiert zu entscheiden.

Bezeichnenderweise ist dieser Zusammenhang klinisch nicht untersucht worden. Begründung: Eilverfahren der Zulassung!

Flag symbol for English information Download of the English information on the new ampoules

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Österreich: Petition gegen Berufsverbot für impfkritische Ärzte

Seit Einführung der Impfungen hat es immer Ärzte gegeben, die von Impfungen abgeraten haben.

Unter diesen waren auch weltberühmte Ärzte, z.B. A. Kussmaul, F. v. Hebra und L. Böhler. Dass in den letzten Jahren immer mehr Impfungen auf den Markt kommen, ruft bei Patienten und Ärzten Skepsis hervor. Immer mehr Ärzte, die sich mit diesem Thema eingehender beschäftigen, raten von Impfungen ab (siehe hierzu auch das Statement des I.M.U. Qualitätszirkels zur sog. Schweinegrippe). Auf solche Ärzte versucht die Industrie über die Ärztekammern Druck auszuüben.

Zurzeit laufen deswegen gegen drei Ärzte in der Steiermark Disziplinarverfahren und es droht ihnen Berufsverbot. Gegen Dr. Johann Loibner, engagierter Impfgegner, und zugleich eingetragener, gerichtlicher Sachverständiger für Impfschäden, wurde laut Bescheid der österreichischen Ärztekammer vom 22.06.09 das Berufsverbot ausgesprochen.

Ein solches Verbot verstößt gegen das Recht auf Meinungsfreiheit, das gerade für Fachleute bedeutsam ist, weil nur diese über das nötige Wissen verfügen. Ein solches Verbot würde jeden Fortschritt in der Wissenschaft blockieren.

Bitte unterstützen Sie die Petition, die sich an den Landeshauptmann der Steiermark, Mag. Franz Voves richtet mit der Aufforderung, Verfahren gegen Ärzte, die von Impfungen abraten, einstellen zu lassen.

www.aerzte-ueber-impfen.org -> Petition

Es geht hier nicht nur um das Schicksal der drei Ärzte aus der Steiermark. Wenn wir uns gegen solche Verfahren gegen einzelne mutige Kollegen nicht wehren, wird in Zukunft jeder Arzt und Therapeut, der sich Impfungen gegenüber kritisch äußert, mit Berufsverbot rechnen müssen!

Sie wissen ja: Wenn viele kleine Leute, an vielen kleinen Orten, viele kleine Dinge tun, können sie Großes bewirken!

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Ist das meine Gesundheitspolitik?

Folgenden sehr guten Text haben die Kollegen des Praxisnetzes Siegburg verfasst.

Leiten Sie ihn noch heute weiter - vielleicht gelingt es, noch den einen oder anderen Wähler auf die Konsequenzen seiner Wahl aufmerksam zu machen!

gez. Martin Keymer

Ist das meine Gesundheitspolitik?

  • Wer ist dafür verantwortlich, dass Sie immer mehr Beiträge zahlen, aber immer weniger Leistungen erhalten?
  • Wer hat mit Gesundheitsfonds und Einheitsbeitrag die Verstaatlichung des Gesundheitswesen eingeleitet?
  • Wer will Ihnen Ihre bewährte, wohnortnahe ärztliche Versorgung und Ihre freie Arztwahl wegnehmen und durch ein zentralistisches System ersetzen?
  • Wer will Ihre intimsten Gesundheitsdaten auf zentralen Computern sammeln, wo sie legalem und illegalem Zugriff ausgesetzt sein können?
  • Wer steht für die Ausgabe von mindestens 3,5 Milliarden Euro für ein fragwürdiges und unsicheres Projekt „Elektronische Gesundheitskarte“, das aus Ihren Beiträgen bezahlt wird und damit Ihrer Gesundheitsversorgung fehlt?
  • Wer will nicht mehr, dass Sie zu der Ärztin oder dem Arzt Ihres Vertrauens gehen, sondern zu dem „Leistungserbringer“, der eine medizinische Leistung am billigsten erbringt?
  • Wer ist dafür verantwortlich, dass von 100 Euro, die Sie an Kassenbeitrag zahlen, nur noch 15 Euro (2005) für die ambulante Behandlung Ihren Haus- und Fachärzten zur Verfügung stehen?
  • Wer bereitet den Boden für die Übernahme Ihres Gesundheitswesens durch nationale und internationale Aktiengesellschaften, bei denen Ihre Einzelschicksale nichts weiter als eine betriebswirtschaftliche Kalkulationsgröße darstellen?
  • Wer ist für die gezielte Diffamierung der Ärzte und für die zunehmende Verschlechterung der Arbeitsbedingungen verantwortlich?
  • Wer nimmt in Kauf, dass immer mehr gut ausgebildete Ärzte deshalb Deutschland verlassen und daher in deutschen Kliniken und ländlichen Gebieten für Ihre Versorgung fehlen?
  • Wer ist schuld daran, dass Ihr Gesundheitswesen, um das Sie von vielen Menschen aus anderen europäischen Ländern beneidet werden, Stück für Stück demontiert wird?

Wer hat die Gesundheitspolitik der letzten Jahre in Deutschland bestimmt?

Wir möchten diese Liste noch ergänzen:

  • Wer ist schuld an der beispiellosen Hetzkampagne gegen die Naturheilkunde, die immer mehr wertvolle naturheilkundliche Präparate vom Markt verschwinden läßt (inzwischen Tausende)?
  • Wer ist verantwortlich für die zunehmende Unterdrückung der Naturheilkunde und der biologischen Medizin?
  • Wer ist dafür verantwortlich, dass wissenschaftlich bewiesene naturheilkundliche Tatsachen einfach ignoriert werden?
  • Wer verantwortet die immer minderwertigere Qualität unserer Lebensmittel?
  • Wer verantwortet die zunehmende Strahlenbelastung der Bevölkerung?
  • Wer verantwortet die manipulierten Falschaussagen bezüglich Vogelgrippe, Schweinegrippe (siehe hierzu auch das Statement des I.M.U. Qualitätszirkels), Massenimpfung, Tamiflu, etc.?
  • Wer ist verantwortlich für die Institutionalisierung des Europarates, der krass den demokratischen Grundrechten widerspricht?

Haben Sie sich gut überlegt, welcher Partei Sie Ihre Stimme geben werden?

Fragen zur Gesundheitspolitik
(Praxisnetz Siegburg)

Wird die Gesundheitsversorgung in Zukunft so aussehen?

Hier noch ein Link zu einem guten Youtube-Video gegen die Privatisierungstendenzen im Gesundheitswesen.

Link zum Video

Alle diese Kampagnen sind nicht für uns Therapeuten gemacht - sie machen nur Sinn, wenn sie an unsere Patienten/Freunde/Bekannte/Familie weitergegeben werden. Helfen Sie mit, diese zu verbreiten!

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Statement des Qualitätszirkels zur Schweinegrippe

Statement des Qualitätszirkels der Absolventen des I.M.U. College zur Schweinegrippe

Der Erreger

Der Erreger der Schweinegrippe ist ein Subtypus des Virustyps H1N1. H1N1 ist ein in der Medizingeschichte häufig vorkommender, seit Jahrzehnten immer wieder auftretender Auslöser der humanen Influenza, der in der Vergangenheit bereits mehrfach Auslöser einer Grippeepidemie war. Beispiele hierfür sind die Spanische Grippe 1918, die Russische Grippe 1978 und viele andere mehr.

Ein indirekter Antikörpernachweis (jedoch kein direkter Virusnachweis) ist labortechnisch durchführbar. Am 12.08.09 um 15:00 Uhr waren beim zuständigen Robert-Koch-Institut in Deutschland 11.103 an Schweinegrippe erkrankte Menschen aufgrund eines solchen Labornachweises gemeldet. Hierbei ist anzumerken, daß alle Krankenhäuser und auch alle ärztlichen Kollegen aufgefordert sind, bereits schon bei geringstem Verdacht eine solche Laborkontrolle durchzuführen. Als Symptome reichen hierfür Symptome einer Erkältungserkrankung (gleich welcher Intensität) sowie Grippesymptome wie Schwäche, Gliederschmerzen und Fieber (gleich welcher Intensität und gleich welcher Höhe des Fiebers). Alleine dadurch ist die hohe Trefferquote des unspezifischen Antikörpernachweises von vornherein eine sich selbst erfüllende Prophezeiung.

In aller Deutlichkeit: Nach positiver Laboruntersuchung gilt die Diagnose des Auslösers der Symptomatik als gesichert und entspricht dem „Lege Artis“ der „ärztlichen Kunst“.

Anzumerken und von allen Verantwortlichen und allen Klinikärzten bestätigt, hat die Schweinegrippe einen relativ sanften Verlauf, zu messen an der für eine Grippeepidemie geringen Zahl an Klinikeinweisungen (in der Regel nur auftretend bei stark geschwächten und durch Vorerkrankungen medikamentös immunsupprimierten Patienten, z.B. durch Antibiotika geschwächte Patienten). Ein Todesfall ist bis heute in Deutschland nicht zu beklagen.

Hintergründe des Ausrufs einer Pandemie Laut Pschyrembel, dem gängigen klinischen Wörterbuch, ist eine Pandemie eine Ausbreitung einer Infektionskrankheit über Länder und Kontinente hinweg. Bei der ausgerufenen Stufe 6 (weltweit geltende höchste Alarmstufe) kommt sie in allen Kontinenten dieser Erde vor.

Wesentliche Kriterien einer Pandemie sind:

  • eine hohe Infektionsrate,
  • somit eine hohe Ansteckungsgefahr,
  • ein schwerer Krankheitsverlauf und
  • eine hohe Sterblichkeitsrate.

Wie kam es nun dazu, daß der Ausruf einer Pandemie Stufe 6 möglich wurde?

Im Mai 2009 wurden aus der gängigen WHO Definition einer Pandemie zwei entscheidende Punkte gestrichen:

  1. Die Notwendigkeit der hohen Zahl der Erkrankten
  2. Die hohe Sterblichkeit bei den Infizierten

Damit unterscheidet sich die Pandemie-Definition nicht mehr von der Definition einer saisonalen Grippeepidemie.
Anzumerken ist, daß bei der ins Leben gerufenen Expertengruppe der WHO zur Schweinegrippe interessanterweise Vertreter der pharmazeutischen Industrie, die selbst Impfseren produzieren, speziell die Firmen Novartis und GlaxoSmithKline, an einem Tisch sitzen. Diese Änderung der WHO Definition bereitete die „wissenschaftliche Grundlage“ zum Ausruf der Pandemiestufe 6.

Fakt ist, daß es jedes Jahr eine saisonale Grippeerkrankung, die Influenza, gibt und daß eine solche saisonale Grippe jedes Jahr weltweit bisher eine erheblich höhere Sterberate gezeigt hat als die neue, Schweinegrippe genannte, „Pandemie“ und diese Schweinegrippe kaum schwere oder sehr schwere Krankheitsfälle aufweist.

Statusbestimmung

Nach allgemeiner Expertenmeinung handelt es sich bei der Schweinegrippe um die diesjährig saisonale Grippeepidemie mit einer normal „hohen Erkrankungsrate“ bei relativ mildem Verlauf, mit wenigen Schwererkrankungen und Krankenhauseinweisungen (insbesondere Vorgeschädigte siehe oben) und weltweit geringem Sterblichkeitsrisiko.

Aufgrund dessen wird insbesondere auch von der Ärzteschaft die Notwendigkeit einer Massenimpfung aufgrund der Nutzen-Risiko-Analyse sehr in Frage gestellt.

Prophylaxe / Therapie durch Tamiflu

Tamiflu bzw. Relenza ist ein Präparat, welches gegen den Influenzavirus entwickelt wurde. Aufgrund der hohen Nebenwirkungen bei geringer Wirksamkeit hatte Tamiflu eine sehr schlechte Marktpräsenz. Dies änderte sich schlagartig, als in einer beispiellosen PR-Kampagne mit intensivster Unterstützung der „freien“ Presse und hochrangiger Politiker bis hin zum ehemaligen amerikanischen Präsidenten George Bush und seinem Stellvertreter Donald Rumsfeld (einer der Profiteure, da wesentlicher Aktienbesitzer der Firma Roche, Hersteller von Tamiflu) weltweit bekannt gemacht wurde, daß Tamiflu das einzig wirksame Medikament gegen die Vogelgrippe sei. Heute ist wissenschaftlich bewiesen, daß Tamiflu nicht vor der Vogelgrippe schützt und bei Infektion unwirksam ist, bei Einnahme aber verbunden mit hohen Nebenwirkungen.

Als im Mai 2009 die Schweinegrippe als saisonale Grippe in Mexiko auftrat und wegen 8(!) toter Mexikaner bei 110 Millionen Einwohnern Mexikos durch die Weltpresse Weltruhm erlangte, wurde bereits 8 Tage später (!) in ähnlicher Weise wie bei der Vogelgrippe durch eine massive Werbekampagne geäußert: „Tamiflu kann man auch vorbeugend gegen die Schweinegrippe einnehmen“. Dies entbehrt jeder wissenschaftlichen Logik. Zyniker sprechen daher statt von der Schweinegrippe auch von der „Rumsfeld-Grippe“ oder dem „Donald- Syndrom“.

Erschreckenderweise muß man wahrnehmen, daß Tamiflu, wegen der Vogelgrippe in großer Menge auch von der Bundesrepublik Deutschland eingekauft, vom Haltbarkeitsdatum bald abgelaufen wäre und teuer hätte entsorgt werden müssen. Lukrativer ist die Verabreichung an die Bevölkerung.

Weitere Veröffentlichungen zu Tamiflu und der Vogelgrippe finden Sie auf der Internetseite www.therapeutisches-haus.de, Rubrik „Aktuelles“:

Zur Zeit wird durch die Firmen Novartis und GlaxoSmithKline mit Hochdruck an einem Impfstoff gegen die Schweinegrippe gearbeitet. Der Absatzmarkt dieses Impfstoffes ist bereits gesichert. Alleine von der Bundesrepublik Deutschland liegen 50 Millionen Bestellungen vor mit einem Kapitaleinsatz von 450.000.000,00 Euro alleine für die Impfdosen, bei Gesamtkosten von ca. 1 Milliarde Euro und geschätzten 125 Millionen Euro Verwaltungskosten.

Bereits jetzt sind wir bei der Erprobung am Menschen, federführend unter dem Hamburger Tropeninstitut, an mehreren Hundert Probanden. Die durch die PR-Kampagnen und Boulevardpresse verunsicherten Menschen haben sich zu Hunderten bereiterklärt, diesen Impfstoff an sich erproben zu lassen. Die Teilnehmer an dieser Impfstudie erhalten ihre Impfung und bleiben zur Beobachtung eine Stunde in der Klinik. Nach 3 Wochen steht eine
weitere Impfung an. Nach weiteren 43 Tagen wird das Blut der Probanden untersucht, ob sich entsprechende Antikörper gebildet haben, was als Impferfolg gilt und erwartet werden kann.

Die Freiwilligen sind aufgefordert, die Symptome aufzuschreiben, die sie an sich selbst beobachten. Diese Aufzeichnungen kommen dann zur Auswertung. Das war’s - und dem Eilverfahren der Zulassung ist Genüge getan. Langzeitbeobachtungen der Folgebelastungen - Fehlanzeige!
Als Aufwandsentschädigung gelten die Erstattung von Fahrtkosten und eben der postulierte Schutz vor der Schweinegrippe.

Wie bereits oben erläutert, dies alles trotz der deutlich geäußerten Bedenken führender Köpfe der Ärzteschaft in Bezug auf das Verhältnis zwischen Nutzen und Risiko.

Zur Herstellung eines Impfstoffes

Impfstoffe werden aus ausgebrüteten Hühnereiern gewonnen. Für eine Tagesproduktion werden etwa 10.000 Eier benötigt, die 3 Tage bebrütet werden, wodurch sich bereits Kükenstrukturen gebildet haben.
In diese Eier impft man nun einen Virus, der dann weiter bebrütet wird, damit sich der Virus weiter vermehren kann. Nach wenigen Tagen ist das werdende Küken durch den verlorenen Überlebenskampf abgestorben. Die Eier werden nun aufgeschlagen und das Eiweiß entnommen. Hierbei gewinnt man ca. 100 l Flüssigkeit aus 10.000 Eiern, welche gefiltert und gereinigt werden. Aus den 100 l erhält man somit 1 l konzentriertes „Virusmaterial“. Dieses „Virusmaterial“ wird mit verschiedenen Chemikalien bearbeitet (um welche es sich handelt, ist das „Herstellergeheimnis“ der einzelnen Firmen) und danach abgeschwächt oder auch durch Erhitzung abgetötet, je nachdem, ob es sich um ein Lebend- oder Totimpfstoff handelt. Diesem Gemisch werden nun verschiedene Stoffe als sogenannte „Wirkungsverstärker“ beigemischt, zumeist toxische Stoffe, um das Immunsystem zur Impfreaktion zu reizen.

Inhaltsstoffe der entwickelten Schweinegrippeimpfung

Biologische Agenzien

  • Chicken Embryos (eggs) (Hühnerembryos (Eier))
  • Influenza Virus, H5N1
  • Virus culture (Viruskulturen)

Chemische Agenzien

  • Alpha-tocopherol
  • Aluminium adjuvant (giftig!)
  • AS03 adjuvant
  • Daronrix (giftig!)
  • Disodium Phosphate
  • Formaldehyde (giftig!)
  • Magnesium chloride
  • Octoxynol 10
  • Polysorbate 80
  • Potassium chloride
  • Natrium deoxycholate
  • Squalene (giftig! steht im Verdacht, Autoimmunreaktionenen auszulösen)
  • Thiomersal (hochgiftig, bes. neurotoxisch, da quecksilberhaltig)
  • Vitamin E

Es wird damit geworben, bei der Herstellung des Impfstoffes neuere Verfahren verwendet zu haben, die nicht näher definiert werden und die so in ihrer Wirkung, da unerprobt, noch eine zusätzliche unbekannte Gefahrenquelle sind.
Hierbei ist zu bedenken, daß diese neueren Verfahren, wie oben beschrieben, lediglich im Eilverfahren bei den oben benannten Impffreiwilligen getestet werden.

Impfrisiken

Wie bereits oben erwähnt, gilt es hier eine Nutzen-Risiko-Analyse durchzuführen.
Postuliert wird eine zweite Pandemie-Welle der Schweinegrippe im Herbst und Winter dieses Jahres, weshalb die Impfung intensiv empfohlen wird. Hierbei ist aber zu berücksichtigen, daß bei einer 2. Welle das Virus als solches in aller Regel bereits mutiert, somit also verändert, ist. Da nun aber eine Impfung hochspezifisch wirkt, ist davon auszugehen, daß die nun entwickelte Schweinegrippeimpfung nach heutigem Stand nicht spezifisch gegen den Virus der 2. Welle wirkt.
Wie z. B. durch Gerhard Buchwald, Autor diverser impfkritischer Bücher, nachweislich durch offizielle statistische Auswertungen dargelegt, verlaufen aber Infektionen bei zuvor geimpften Personen wesentlich schwerwiegender. Er beweist anhand von statistischem Material, daß sowohl die Krankenhausaufenthalte deutlich erhöht sind und die meisten Todesfälle bei Geimpften auftreten.

Nutzen

Postulierter Schutz vor der Schweinegrippe, welche eine saisonale Grippeepidemie ist mit vorhandenem Erkrankungsrisiko, aber einem offensichtlich milden Verlauf bis auf wenige Ausnahmen (insbesondere bei Vorerkrankungen, immunsupprimierten Patienten) und einer äußerst geringen Sterblichkeitsrate.

Risiko

Zitat aus dem Ärzteblatt-Newsletter vom 03.08.2009
„…. die für Herbst geplante deutschlandweite Massenimpfung gegen die Schweinegrippe stößt bei Fachleuten auf große Bedenken. Mehrere Arzneiexperten warnten am Wochenende davor, eine solche Impfung sei angesichts des harmlosen Krankheitsverlaufes nicht verantwortbar“.

EU Gesundheitspolitiker streiten derweil um das mögliche Ausmaß der Pandemie. Der Herausgeber des pharmakritischen „Arzneitelegramms“ Wolfgang Becker-Brüser sagte dem Spiegel: „Was wir hier erleben, ist ein Großversuch an der deutschen Bevölkerung.

Die Sicherheitstests der Musterimpfstoffe seien nicht besonders umfangreich gewesen, häufige Nebenwirkungen, die mindestens bei einem von hundert Geimpften auftreten, sollten demnach erkannt werden. Dies bedeutet rechnerisch, daß bei 25.000.000 Geimpften fast 250.000 eine schlimme Impfreaktion erleiden könnten, ohne dass dies zuvor in den Studien aufgefallen wäre …“

Zitat von Frau Dr. Lang, Kalkar, Mitglied des Qualitätszirkels der I.M.U. College-Absolventen, sagt hierzu: „Die heftigsten Nebenwirkungen einer Impfung sind meiner Erfahrung nach neurologischer Art. Erstes Auftreten der Symptome erfolgt etwa 4 Wochen nach der Impfung. Außerdem wird die Abwehrlage des Patienten geschwächt und es treten außerordentlich häufig Grippesymptome auf, die den Patienten schwer erkranken lassen.“

Somit kommen wir zu dem Schluß, daß das Risiko der Grippeimpfungen insbesondere in der Entwicklung neurologischer Symptomatiken wie Lähmungserscheinungen und der Entwicklung schwerer, neurologischer Erkrankungen zu sehen ist und dies zu einem hohen Prozentsatz. Somit fällt die Empfehlung einer Grippeschutzimpfung in einer Abwägung der Nutzen-Risiko- Analyse bei entsprechender Aufklärung der Patienten leicht.

Medizinisch historischer Hintergrund

Im Jahre 1976 kam es zu einer Grippeepidemie mit dem Virustyp H1N1. Am 04. Februar 1976 starb ein junger US-Soldat in einer Kaserne in New Jersey. Ein daraufhin ins Leben gerufenes Expertengremium verkündete, daß nur eine Massenimpfung helfen würde, da ansonsten 1.000.000 Amerikaner sterben würden. Auch damals kam es zu einer in einem „Hau-Ruck-Verfahren“ zugelassenen Impfung. Gleich zu Beginn starben 3 Geimpfte innerhalb weniger Stunden, was als tragischer Zufall angesehen wurde bei weiterlaufender Impfaktion. Insgesamt wurden 45 Millionen Impfungen verabreicht mit unzähligen Nebenwirkungen, was zunächst mal als „notwendiger“ Preis hingenommen wurde.

Im Dezember 1976 wurden durch die Analyse eines Zwischenberichtes erkannt, daß es zu Tausenden von Fällen vom Guillain-Barre-Syndrom (GBS) des Immunsystems und Lähmung mit teilweise tödlichem Ausgang gekommen war.
Aufgrund dessen wurde am 16. Dezember die Impfkampagne eingestellt. Die überlebenden Impfgeschädigten bekamen 90 Millionen US Dollar Schadenersatz. Die Gesamtkosten beliefen sich auf etwa 400 Millionen US Dollar (1976). Diese Massenimpfung ging als „das große Schweinegrippendebakel“ in die Annalen der Medizin ein.

Zitat Prof. Dr. med. Dr. phil. Klaus Dörner, Hamburg, auszugsweise aus seinem Beitrag im Deutschen Ärzteblatt 2002, 99:a 2462-2466 (Heft 38)
„…… der Wettbewerb zwingt zur Erschließung neuer Märkte. Das Ziel muß die Umwandlung aller Gesunden in Kranke sein, also in Menschen, die sich möglichst lebenslang sowohl chemisch-physikalisch als auch psychisch für von Experten therapeutisch rehabilitiv und präventiv manipulierungsbedürftig halten, um „gesund Leben zu können“. Das gelingt im Bereich der körperlichen Erkrankung schon recht gut. Im Bereich der psychischen Störung aber noch besser, zumal es keinen Mangel an Theorien gibt, nach denen fast alle Menschen nicht gesund sind…..“

Den gesamten Artikel finden Sie hier >> zum Artikel von Prof. Dr. med. Dr. phil. Klaus Dörner

Prophylaxe einer Grippeerkrankung

In aller Deutlichkeit: Die nachfolgenden prophylaktischen Maßnahmen im Sinne der unspezifischen Maßnahmen sind zwar unspezifisch, aber damit noch lange nicht unwirksam.
Da die Übertragung von H1N1 über Tröpfcheninfektion geschieht, gelten die allgemeinen Maßnahmen der Hygiene im täglichen Umgang miteinander:

  • Bei Niesen und Husten kein direktes Anniesen oder Anhusten der im Raum befindlichen Personen - mit anderen Worten: Hand vor Mund und Nase und anschließendes Händewaschen (Händewaschen reicht völlig aus).
  • Vermeiden von Händeschütteln und die eigenen Hände an den Mund zu führen.
  • Prinzipiell häufiges Händewaschen.
  • Prinzipiell aber gilt der alte Spruch von Pasteur: „Die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles“.
  • Dies wiederum bedeutet, daß alle Maßnahmen zur Steigerung des körpereigenen Immunsystems der beste Schutz vor einer Grippeinfektion ist.

Dies wird erreicht durch allgemeine Maßnahmen wie

  • gesunde, vitalstoffreiche Ernährung
  • orthomolekulare Substanzen, insbesondere Vitamin C
  • Kneipp’sche Wasseranwendungen
  • Immunsteigerung durch Unterstützung einer physiologischen Darmflora
  • Ausgleich der Mikronährstoffe
  • allgemeine Stimulation des Immunsystems durch alles, was der Immunsteigerung förderlich ist durch die allgemein bekannten „Hausmittel“ wie z. B. Zitronensaft, Gemüsesäfte etc., etc.
  • Ausgleich des Säure-Basen-Haushaltes

Weitere Ratschläge, speziell auch bezüglich Ihrer individuellen Hintergrundbelastung, erhalten Sie von Ihrem behandelnden Therapeuten, der nach Maßgabe des Therapeutischen Hauses arbeitet.

Gerüchte

Wie schon bei der Vogelgrippe wird nun bereits die nächste Werbekampagne vorbereitet. Es handelt sich hierbei um das Gerücht, daß sich das Schweinegrippevirus H1N1, aufgrund seiner offensichtlich erhöhten Infektionsfähigkeit, mit dem Vogelgrippevirus H5N1 und seinen schweren Verläufen bei geringer Ansteckungsfähigkeit zu einem Supervirus verbinden würde. Dieses Strickmuster ist uns aus der Panikmache der Vogelgrippe sehr wohl bekannt und darf uns somit nicht beunruhigen.

Empfehlung für diejenigen, die eine Impfung erwägen, oder von ihrem Hausarzt unter psychischem Druck gesetzt werden

Als Download finden Sie hier eine ärztliche Erklärung zur empfohlenen Impfung, die Sie bitte Ihrem Arzt vorlegen, damit dieser diese ausfüllt:
Impferklaerung (einfach runterladen und ausdrucken)

Dies wird die Impfwilligkeit der entsprechenden Ärzte dramatisch reduziere.

Therapiemöglichkeiten einer tatsächlichen Erkrankung

Falls Sie grippeähnliche Symptome bekommen sollten, empfehlen wir Ihnen einen Therapeuten der Vernetzten Testtechnik aufzusuchen (eine Therapeutenliste finden Sie im Internet unter www.therapeutisches-haus.de. Diese Therapeuten haben im Rahmen ihrer Ausbildung am I.M.U. College eine umfangreiche Therapiesystematik viraler Erkrankungen erhalten und können somit mit dieser Problematik therapeutisch umgehen.

Anhang

Impferklaerung (einfach runterladen, ausdrucken und dem Hausarzt vorlegen)

Therapiehinweise zur Schweinegrippe (Therapiesystemtaik für Therapeuten)

Abschließende Statements

Bei dem Schweinegrippenvirus H1N1 handelt es sich um eine saisonale Grippeepidemie, die nur aufgrund einer Änderung der WHO Definition als Pandemie ausgerufen werden konnte.
Die Verläufe sind mild, insbesondere gefährlich für Risikopatienten, bei geringer Sterblichkeitsrate.
Die Nutzen-Risiko-Analyse einer notwendigen Impfung fällt in der Entscheidung aufgrund der oben dargestellten Zusammenhänge leicht. Eine optimale ist den Therapeuten der Vernetzten Testtechnik auch bei Erkrankten bekannt.

Aufgrund der hier aufgeführten Tatsachen kommt der Qualitätszirkel zu dem Schluß, daß es sich bei der Diskussion um die Schweinegrippe und der geplanten Massenimpfung der Bevölkerung um eine ähnliche PR-manipulierte Maßnahme wie bei der Vogelgrippe, bei SARS u. ä. handelt. Mit dem Ergebnis der Schaffung eines Marktes zum Absetzen eines nachweislich unwirksamen, aber von den Nebenwirkungen her hochgefährlichen Medikamentes namens Tamiflu, sowie um die Markteinführung eines neuen Impfstoffes gegen die Schweinegrippe.

Neben den pekuniären Aspekten ist insbesondere auch an die sozialpolitische Wirkung solcher PR-Maßnahmen zu denken. Insbesondere der durch die PR und Panikmache stigmatisierte Patient wird massiv unter Druck gesetzt, was z. B. zur leichteren Durchsetzung der Maßnahmen der Einschränkung der Individualität des Einzelnen führt (Versammlungsverbote, Ausgehverbote, Reduzierung des Datenschutzes, staatlich durchgeführte Zwangsmaßnahmen u. v. a. m)

gez. Qualitätszirkel der Absolventen des I.M.U. College

Autor Martin Keymer, Wendtorf, Deutschland
mitgezeichnet von allen Mitgliedern des Qualitätszirkels
Monika Anzenberger, Attnang-Puchheim, Österreich
Dr. Etelka Dachs, Wien, Österreich
Thomas Dittrich, Frankfurt, Deutschland
Gabriele Drolshagen-Keymer, Hamburg, Deutschland
Peter Eckart, Vreden, Deutschland
Meike Fischer, Niederkleveez, Deutschland
Dominik Golenhofen, Ljubljana, Slowenien
Daniel Jakob, Wetzikon 4 Zh, Schweiz
Dorothea Keymer, Wendtorf, Deutschland
Helga Kröger, Neu-Frauenmark, Deutschland
Oskar Küblböck, Fürsteneck, Deutschland
Friedbert Laible, Filderstadt, Deutschland
Dr. Dorothea Lang, Bedburg-Hau, Deutschland
Gabriele Müller, Lohra-Kirchvers, Deutschland
Ingrid Mundschin-Bohn, Liestal, Schweiz
Ulrike Nigmann, Wetter, Deutschland
Erhard Renzing, Ketsch, Deutschland
Dr. Inka K. Rüding, Brombachtal, Deutschland
Dr. Margit Schütze-Gössner, Attnang-Puchheim, Österreich
Ursula Stolle, Filderstadt, Deutschland
Marianne Thalmann, Güttingen, Schweiz
Miriam Zymny, Kiel, Deutschland

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Das Gesundheitssystem in der Fortschrittsfalle

Im Deutschen Ärzteblatt wurde ein hervorragender Beitrag zur Fehlentwicklung des vielgepriesenen Gesundheitssystems der neuen Zeit (seit Aufbau der Sozialsysteme durch Bismarck) von Prof. Dr. med. Dr. phil. Klaus Dörner, Hamburg veröffentlicht (Deutsches Ärzteblatt 2002; 99: A 2462–2466 [Heft 38])

Nachfolgende Zitate mögen Sie vielleicht motivieren, den untenstehenden Link zu öffnen und diesen Artikel in einer stillen Stunde intensiv zu lesen - es lohnt sich:

“Man kann unendlich viel für seine Gesundheit tun. Das hat aber nicht viel, oft sogar gar nichts damit zu tun, ob und in welchem Maße man sich als gesund empfindet – und Letzteres zählt. Der Begriff „Gesundheit“ entzieht sich – wenn man einmal von der platten Floskel der Weltgesundheitsorganisation (WHO) vom Zustand vollständigen Wohlbefindens absieht – weitgehend einer Definition. Schon die Frage nach ihr kann sie beeinträchtigen oder zerstören, wie dies für ähnlich sensible Gebilde wie Vertrauen, Liebe, Gnade, aber auch zum Beispiel für den Schlaf oder die Sättigung gilt.”

(…)

“Der Wettbewerb zwingt zur Erschließung neuer Märkte. Das Ziel muss die Umwandlung aller Gesunden in Kranke sein, also in Menschen, die sich möglichst lebenslang sowohl chemisch-physikalisch als auch psychisch für von Experten therapeutisch, rehabilitativ und präventiv manipulierungsbedürftig halten, um „gesund leben“ zu können. Das gelingt im Bereich der körperlichen Erkrankungen schon recht gut, im Bereich der psychischen Störungen aber noch besser, zumal es keinen Mangel an Theorien gibt, nach denen fast alle Menschen nicht gesund sind.” (…)

Ich möchte mich für den Mut von Prof. Dörner bedanken und meine Verwunderung darüber zum Ausdruck bringen, daß dies tatsächlich im Deutschen Ärzteblatt veröffentlicht wurde.

gez. Martin Keymer

Link zum gesamten Beitrag:
www.aerzteblatt.de

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Neuer “Farm Control” Gesetzentwurf in den USA

Das Ende der herkömmlichen Landwirtschaft?

In den USA wird zur Zeit ohne größere Debatten (wie bei allen wichtigen Vorhaben üblich) ein “Farm Control”-Gesetz auf den Weg gebracht (s. Link zu Videobeitrag). Demnach soll jedem landwirtschaftlichen Erzeuger durch Rechtsverordnung verbindlich vorgeschrieben werden, welches Saatgut (Monsanto?), welche Düngemittel, Pestizide, Unkrautvernichter er zu verwenden hat.

In dem Gesetzesentwurf sind auch Sanktionen für Landwirte vorgesehen, die sich den politischen Vorgaben nicht unterwerfen wollen: Sie können mit Geldstrafen bis zu 500.000 Dollar und der Zerstörung ihrer Felder gemaßregelt werden.

Sollte der Gesetzesentwurf in den USA rechtskräftig werden und die Lebensmittelproduktion damit der totalen politischen Kontrolle unterliegen, wird es nach Ansicht der meisten Beobachter nur noch eine Frage der Zeit sein, bis es auch in der EU zu vergleichbaren Regelungen kommt.

Quelle: Free Speech TV

Siehe hierzu den Videobeitrag auf www.youtube.com

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Stoffwechselstörung und Übergewicht

Aug ’09
12
19:00

Die Teilnahme ist kostenlos!

Rufen Sie mich bei Fragen gerne an:

T: (040) 51330912

Aus organisatorischen Gründen ist die Anmeldung zur Teilnahme erbeten.

 

ANMELDUNG

++per Post Die-Natur-heilt-Praxis

Gabriele Drolshagen | Heilpraktikerin

im Ärztehaus Alsterdorfer Markt 8

22297 Hamburg

++per Telefon +49 (0)40 - 51 33 09 12

++per Fax +49 (0)40 - 51 31 56 72

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Milch in der Ernährung

Jul ’09
15
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Warum gibt es solche Probleme dauerhaft abzunehmen?

Jul ’09
1
19:00

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Versteckte Ursachen chronischer Erkrankungen

Jun ’09
17
19:00

Eine der häufigsten, versteckten Ursachen chronischer Erkrankungen sind Nahrungsmittelallergien. 

 

Das Problem der Nahrungsmittelallergie ist, daß die Reaktion insbesondere auf Grundnahrungsmittelallergien ein gänzlich anderes Reaktionsverhalten zeigt als wir dies bei anderen Allergien wie z. B. beim Heuschnupfen kennen. Entscheidend für die Wirkung des Nahrungsmittelallergens ist, daß die Reaktion zeitlich versetzt ist. Während wir beispielsweise beim Heuschnupfen z. B. unmittelbar nach Allergenkontakt unsere allergische Reaktion haben (Niesen, Husten, Augenjucken, Hautjucken etc.) verläuft die Reaktion des Nahrungsmittelallergens häufig völlig stumm oder zeigt Symptome, die zunächst einmal gar nichts damit zu tun zu haben scheinen wie z. B. leichtes Bauchdrücken, das Gefühl von Unwohlsein, Abgeschlagenheit oder ähnliche allgemeine Symptome.

 

Allerdings führen Nahrungsmittelallergien zu einer permanenten überdrehten Reaktion des Immunsystems und  zu einer permanenten Bindung unserer vitalen Energie. 

 

Somit sind gerade sie auch grundsätzlich an schwerwiegenden Erkrankungen von der Neurodermitis, über rheumatoide Beschwerden, über Herz-Kreislauf-Erkrankungen und viele andere mehr, beteiligt, die zunächst einmal überhaupt nicht mit der Nahrungsmittelallergie in Verbindung gebracht werden. Die ständig ablaufenden Reaktionen im Körper bedeuten, daß die vitale Lebensenergie ständig für den Abwehrkampf gegen das Allergen verbraucht wird.

 

Unverträglichkeiten oder Intoleranzen beruhen nicht auf allergischen Reaktionen, sondern beruhen auf Enzymmangel, Situationen, die in der Regel vererbt sind. So finden wir z. B. die Laktoseintoleranz, die Fruktoseintoleranz, die aber prinzipiell von der Allergie unterschieden werden muß.

Die Teilnahme ist kostenlos!


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Stoffwechselstörung und Übergewicht

Jun ’09
3
19:00

Übergewichtig zu sein bedeutet, in guter Gesellschaft zu sein. Gerade in Deutschland liegen wir europaweit mit an der Spitze desÜbergewichtes (der Adipositas). 75,4 % aller Männer und 58,9 % aller Frauen sind zu dick. Und auch, wenn man sich in dieser Gemeinschaft wohlfühlen könnte, weil es doch so viele sind, es ist und bleibt ungesund! Und zu dick zu sein, liegt in der Regel nicht daran, eine Drüsenproblematik zu haben oder schwere Knochen oder „in der Familie“ (in einer Familie ißtman auch immer dasselbe), sondern schlicht an den Grundübeln: Zu viel, zu oft und die Zuführung zu rasch resorbierbarer Kohlehydrate.

Übergewicht ist lebensgefährlich!

Es kommt zu Veränderungen des Fettstoffwechsels sowohl der Triglyceride als auch des Cholesterins. Es kommt zu Funktionsstörungen der Leber. Durch Einschränkung der Lungentätigkeit kommt es zu einer flacheren Atmung und damit zu einer Verschiebung der roten Blutkörperchen, es kommt zu Sauerstoffunterversorgung,Müdigkeit, zur Gefahr von Thromboseneigung, Gefäßerkrankungen bis hin zur Erhöhung des Infarktrisikos. Es kommt zu schlechterem Schlaf und damit zu schlechteren Erholungsphasen im Schlaf. Es kommt zur Erhöhung des Adrenalins und des Cortisols und damit zu einer verminderten Streßresistenz (Dicke sind nicht gemütlicher, sondern sie sind einfach weniger belastbar und meiden daher den Streß.) Es kommt zur Reduktion des DHEA, eines Ausgangsmaterials für die Geschlechtshormone und damit zur Reduktion der Libido – bei Männern und Frauen. Es kommt zur Abnahme des HGH, dem Grundstoff des Wachstumshormons, womit die Regeneration des Körpers erschwert wird und Entzündungen und Heilungen verschlechtert werden.

Es kommt zur Abnahme der psychischen und neurologischen Ausgangsleistungen sowie zur Abnahme der Immunität. Und dies manifestiert sich immer und immermehr, je übergewichtiger Sie werden und je länger dieser Zustand anhält.

Essen macht Freude und ist Genuß pur!

Übergewicht zerstört Ihre Lebensqualität – früher oder später

– und zwar immer und bei jedem – ohne Ausnahme!

 

Die Teilnahme ist kostenlos!

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Wir fördern den “Nachwuchs”

Sie haben die Prüfung zum Heilpraktiker bestanden?
Herzlichen Glückwunsch!

Doch was nun? Wie geht es weiter?

  • Wie fange ich an? Welchen Schritt gehe ich zuerst?
  • Welche Therapieverfahren sind heute gefragt und welche passen am besten zu mir?
  • Welche Therapien sind schnell und erfolgreich umzusetzen?
  • Wie gelange ich an meine Patienten?
  • Wie baue ich mir einen Ruf auf, der mich im heiß umkämpften Markt bestehen läßt?
  • Wie habe ich nachhaltige Therapie-Erfolge - die beste Werbung aller Zeiten?

Wir geben Ihnen die Antworten. Denn jetzt gilt es, die richtigen Entscheidungen zu treffen!

‘Wir fördern den “Nachwuchs”’ weiterlesen

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Schweiz: Deutliche Zustimmung zur Komplementärmedizin

Zustimmung von 67 Prozent in der Volksabstimmung zu Verfassungsartikel

Seit vergangenem Wochenende hat die alternative Medizin in der Schweiz ihren Platz in der Bundesverfassung. Die neue Verfassungsbestimmung «Zukunft mit Komplementärmedizin» wurde von sämtlichen Ständen und mit 67,0 Prozent Ja vom Volk angenommen.

(sda/ap) Mitten in der Debatte um die Explosion der Krankenkassenprämien haben Volk und Stände die Vorlage «Zukunft mit Komplementärmedizin» mit einem Zweidrittelsmehr angenommen.
Seit diesem Wochenende steht in der Bundesverfassung: «Bund und Kantone sorgen im Rahmen ihrer Zuständigkeiten für die Berücksichtigung der Komplementärmedizin.» 1′282′838 (67,0 Prozent) stimmten für diese Verfassungsbestimmung, nur 631′908 (33,0 Prozent) dagegen.

(…)

Quelle und Link zum gesamten Artikel: NZZ online

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Schweinegrippe - Was steckt dahinter ?

Eine Erörterung von Fritz Loindl - www.initiative.cc - 01.05.2009

Gerade wurden uns noch Tausende Tote prophezeit, welche an SARS, Grippe, Vogelgrippe, Blauzungenkrankheit, Gebärmutterhalskrebs, und vielem mehr sterben sollten, doch nichts passierte. Und schon wieder kommt eine solche gemeingefährliche Viruserkrankung, die Schweinegrippe, welche angeblich die Menschen zu Hauf niederstrecken wird. Man bedenke: Mexiko hat 110 Mio. Einwohner - wie schaffen es 8 tote Mexikaner welche angeblich an der Scheinegrippe starben, bis in die Weltpresse? Es ist also angebracht zu fragen: Wem nützt dieses Szenario oder welche Absicht steht dahinter?

Medien auf Gleichklang

Die neue Mediensensation - Jede Zeitung, egal in welchem Land und zu welcher Zeit, brachte die Schlagzeilen auf der ersten Seite. Schweinegrippe in Mexiko ! Anscheinend Hunderte Tote und Fälle auch in USA, Spanien und auch in Österreich.

Die Agenturen senden Panik-Bilder mit maskentragenden Menschen, wie damals vor 3 Jahren in Asien. Die wenigen weltweit agierenden Nachrichtenagenturen (welche im Besitz von Wenigen sind) schalten alle Medien auf Gleichklang, und verkünden Hysterie.

Hier sieht man nur allzu deutlich die Tatsache, dass es offensichtlich KEINE freie Presse mehr zu geben scheint. Alle Medien und auch die Weltgesundheitsorganisation WHO stellen sich wieder einmal in den Dienst der Konzerne.

Schweinegrippe kommt von “Schweine”

Die eigentliche sogenannte Schweinegrippe, eine Grippe unter Schweinen, wird natürlich einem Virus in die Schuhe geschoben. Doch bereits im Jahr 1998 kam sogar eine EU-finanzierte Studie zu dem Ergebnis, dass die Entstehung von Schweinegrippe eng mit der Bestandsgröße und -dichte in der industriellen Tierhaltung zusammenhängt. Je mehr Tiere und je unnatürlicher diese gehalten werden umso schlechter deren Gesundheitszustand.

Und nun ist dieses gefährliche Virus mutiert und zum Menschen übergesprungen. Vielleicht sind ja auch die Haltungsbedingungen der Menschen nicht in Ordnung ??

Um besser unterscheiden zu können ordneten diverse Behörden nun an, dass in Zukunft nur über die „Mexikanische Grippe“ berichtet wird.

Wem nützt es und was bezweckt man damit ?

Um sich bei solchen Dingen der Wahrheit zu nähern, sollte man sich die Frage stellen: Wem nützt es, bzw. was beabsichtigt man damit.

Ich würde es einmal unter folgenden Möglichkeiten zusammenfassen:

  • Verkauf von pharmazeutischen Produkten, wie z.B. Tamiflu, soll gesteigert werden. Auch Schutzmasken udgl. lassen sich hierzu gut absetzen.
  • Ablenken von Problemen wie Weltfinanzkrise oder Probleme im eigenen Land
  • Durchsetzen von Massenimpfungen
  • Um der zunehmend impfkritischen Bevölkerung etwas entgegen zu setzen
  • Abbau von Fleischbergen, Milchseen udgl.
  • Durchsetzen von Versammlungsverboten und Ausgangssperren
  • Oder einfach nur um die Massen zu beschäftigen, in Angst zu versetzen und damit steuerbar zu machen.

Die Liste ließe sich sicherlich noch weiterführen. Und die Wahrheit wird vermutliche eine Summe von allem sein. Der Schutz der Bevölkerung vor dem Bösen Virus ist aber mit Sicherheit nicht das Ziel der wirklich Verantwortlichen.

Warum in Mexiko ?

Die zuerst verkündeten 140 Toten wurden nun rasch auf zurzeit 8 Tote durch das Schweinegrippevirus heruntergestuft.

Man bedenke: Mexiko hat ca. 110 Mio. Einwohner. Alleine Mexiko-City hat ca. 8 Mio. Einwohner. Dort sterben jeden Tag mit Sicherheit mehr Menschen im Straßenverkehr oder bei einem Sturz über die Treppe.

Mexiko ist ein Land mit großen Problemen. Seit Monaten ist in den Medien zu lesen und zu hören, dass Drogenbanden das Land nahezu in ein Chaos stürzen. Die Regierung ist gefordert und wie in den meisten Ländern, auch überfordert. Sie hat das Problem in keinster Weise im Griff. Was liegt näher, als das Problem auf eine altbekannte und auch in der heutigen Zeit übliche Art zu lösen? Man lenkt auf andere Dinge, die noch schlimmer sind. Ausgeh- und Versammlungsverbote lassen sich mit der Krankheitsbedrohung leichter durchsetzen.

Bei so einer kleinen Anzahl an Erkrankten erübrigt sich sogar die Frage, ob es eine vorausgegangene Impfaktion oder zweifelhafte Medikamentenstudie am Menschen gegeben hat.

Als Vergleich: Tagtäglich sterben alleine im deutschsprachigen Raum 1500 Menschen an Krebs. Ob davon etwas in einer mexikanischen Zeitung zu lesen ist ? Man liest es auch in keiner deutschen Zeitung !

Wie und welcher Virus ?

Kurz nachdem die “Seuche” an den 8 Mexikanern (unter den 110 Mio. Einwohnern) ausgebrochen ist, wusste man, dass es sich um einen neuen mutierten Virus handelt. Auch als nur wenig später ein Mensch in Spanien erkrankte, wusste man sofort, dass es genau dieser Virus ist.

Wie geht das ? Der Virustest und Nachweis ist anscheinend sofort auf der ganzen Welt verfügbar !! Man könnte dazu meinen “Wir haben die Lösung schon vor dem Problem” !

Bei anderen “Krankheiten” (wie Aids) sucht man nach Jahren immer noch vergeblich nach einem zuständigen Virus, bei Schweinegrippe erkennt man dieses sofort.

Eher handelt es sich um einen sogenannten “Hoax”, eine per Massenmail versandte Warnung vor einem nicht vorhandenen Computervirus.

Tamiflu

Zufällig haben sich ja alle europäischen Länder 2006 massenhaft mit diesen Pharmaprodukten zum Schutz der Bevölkerung gegen die Vogelgrippe H5N1 eingedeckt. Tamiflu und Relenza laufen ja nun bald ab und müssen womöglich schnell unters Volk gebracht werden um die teure Entsorgung zu sparen. Mit den auftretenden Nebenwirkungen und daraus resultierenden Arztbesuchen bringen wir die (Pharma)-Wirtschaft wieder in Schwung.

Bereits kurze Zeit nach Bekanntgabe der Schweinegrippe war in den meisten Apotheken das Grippemittel Tamiflu ausverkauft. Die Aktien von Roche sind nach wenigen Tagen bereits um knappe 10 Prozent gestiegen. Roche erklärte zudem als Retter in der Schweinenot sogleich, man könne schnell weitere Produkte an die in höchster Gefahr schwebenden Kunden ausschütten. (Dazu Wikipedia: Roche beschäftigt weltweit über 80.000 Mitarbeiter. Der Konzern erwirtschaftete 2008 einen Umsatz von CHF 45,6 Milliarden und einen Reingewinn von CHF 10,8 Milliarden!)

Da lohnt sich eine kleine Hysterie doch.
Zumal vor knapp einem Monat erst zugegeben wurde, dass Tamiflu nicht vor der Vogelgrippe schützen würde. Dass es nicht einmal vor einer ganz normalen Grippe schützen kann, wurde bereits knapp nach der Markteinführung vor etlichen Jahren bekannt. Und doch lesen wir in den Medien, “gegen die Schweinegrippe hilft nur Tamiflu”.

In den Nachrichten in Österreich, man höre und staune, wird direkt für ein Mittel geworben und berichtet: “Tamiflu kann man auch vorbeugend gegen die Schweinegrippe einnehmen” !!! Wow, ein tolles Mittel, wenn dies schon im staatlichen Rundfunk verkündet wird.

Donald Rumsfeld als einer der Profiteuere wird es danken. Daher wird die Schweinegrippe ja etwas zynisch auch schon “Rumsfeld Grippe” oder “Donald Syndrom” genannt.

Auch die österreichische Regierung steht nicht an, sogleich zu versichern, dass wir hierzulande genügend Tamiflu auf Lager hätten.

Massenimpfungen

Damit wir glauben, der Staat ist in dieser schwierigen viren-reichen Zeit für uns da, soll es laut Medienberichten binnen der nächsten 5-6 Wochen einen Impfstoff gegen die Schweinegrippe geben. - Uns kann also nichts passieren? Pharmahersteller, allen voran GlaxoSmithKline, sind bereits fleißig an der Arbeit einen Impfstoff zu produzieren.

In Großbritannien setzt man hingegen auf Information. Mit der Werbekampagne “Schnapp es, entsorge es, vernichte es!” sollen Briten darauf hingewiesen werden, Nase und Mund beim Husten und Niesen mit einem Taschentuch zu bedecken, es anschließend wegzuschmeißen und die Hände zu waschen.

Wenig Vertrauen in die Eigenverantwortung der Bürger setzt Deutschland. Dort wird derzeit über eine Impfung der Bevölkerung gegen die Schweinegrippe diskutiert. “Wenn wir einen Impfstoff haben, dann ist es nur vernünftig und geboten allemal, dass alle geimpft werden bei uns im Land“, sagte Staatssekretär Klaus Theo Schröder am Mittwoch in der ARD-Sendung “hartaberfair”.

Vogelgrippe, Blauzungenkrankheit, BSE, HPV, AIDS ….

Jährlich werden uns Tausende Tote durch die “normale Grippe angekündigt, und die Angst davor treibt dann die Menschen zur Impfung. Tatsächlich sterben am Ende meist nur Einzelne an der Grippe, wo man am Ende auch nicht mit Klarheit sagen kann, ob diese nicht an Altersschwäche gestorben sind.

Bei Vogelgrippe mussten alle Bauern ihre Hühner einsperren, damit diese nicht von einem überfliegende “Grippe-Vogel” mit dem Kot getroffen wurde. Außer ein paar Toten Schwänen im Kraftwerkssee gab es keine Toten Tiere. Das Friedrich-Löffler Institut, Greifswald / Insel Riems, gesteht nun ein, dass das Vogelgrippe-Virus (H5N1) nicht direkt, sondern nur indirekt nachgewiesen worden ist.

Die Tiere in ganz Österreich wurden gegen Blauzunge pflichtgeimpft, obwohl es bislang noch keinen einzigen klinischen Fall von Blauzunge in Österreich gibt. Die Folge des Impfens sind Hunderte tote Tiere und andere Schäden (siehe www.tier-mensch.at). Mit Drohungen und Strafen wurden die Bauern willig gemacht. Die Ursachen der sogenannten Blauzungenkrankheit, welche in Deutschland bei 0,02 % der Tiere tödlich verlief, sind ganz wo anders zu suchen als beim bösen Virus, das ist inzwischen klar.

Bei AIDS wurde uns ja fast eine Ausrottung der Menschheit verkündet. Was ist daraus geworden ? Den bösen AIDS Virus hat man noch immer nicht gefunden.

Der letzte “Blockbuster” der Pharmaindustrie ist die HPV Gebärmutterhalskrebsimpfung. Dank einer “erfolgreichen Angstkampagne” werden Tausende junge Mädchen zum Impfen überredet. Viele auf Dauer geschädigte junge Frauen und auch Todesfälle sind der Erfolg einer Kampagne, für welche man Forscher auch noch den Nobelpreis verlieh. Nun ermittelt man sogar gegen das Nobelpreiskomitee, weil hier wohl einiges nicht mit rechten Dingen zugeht.

Als Beispiel: Nachdem insbesondere in Baden-Württemberg, durch Bürgerinnen, an die zuständigen staatlichen Stellen die Frage nach den empirisch-wissen-schaftlichen Beweisen der als Krankheitserreger behaupteten Viren gestellt worden war, gestanden Prof. Kimmig und Dr. Pfaff vom Landesgesundheitsamt auf einer Veranstaltung am 9.7.2002 in Sulzbach bei Murrhardt ein, dass kein als Krankheitserreger behauptetes Virus jemals direkt nachgewiesen worden ist. Sie behaupteten, die Viren wären indirekt nachgewiesen worden.

Am 22.11.1996 gestand die Leiterin des Gesundheitsamtes Dortmund, Frau Dr. Düsterhaus ein, dass das behauptete AIDS-Virus niemals direkt, sondern nur indirekt nachgewiesen worden ist.

Schweinegrippe im Jahr 1976 und spanische Grippe 1918

Nicht zum ersten Mal löst ein Schweinegrippe-Erreger Massenpanik aus. Vor 33 Jahren, am 4. Februar 1976, starb ein junger US-Soldat in einer Kaserne in New Jersey an Grippe, 19 weitere waren krank und dies wurde einem Schweinegrippevirus zugeordnet.

Die Expertengremien tagten rund um die Uhr, und es wurde verkündet, dass nur eine Massenimpfung hilft, ansonsten würden 1 Million Amerikaner sterben. Obwohl es in der Kaserne in New Jersey bei dem einen Todesfall blieb und weitere fünfhundert infizierte Soldaten mit der Grippe leicht fertig wurden, startete schließlich die generalstabsmäßig vorbereitete Massenimpfung mit einem im “Hauruck-Verfahren” zugelassenen Impfstoff. Gleich zu Beginn starben in Pittsburgh drei Geimpfte innerhalb weniger Stunden. Das wurde als tragischer Zufall angesehen, die Aktion lief weiter. Insgesamt 45 Millionen Impfungen wurden verabreicht, unzählige Nebenwirkungen traten auf. Doch das galt als notwendiger Preis, den es für die Abwendung einer Katastrophe eben zu zahlen galt. Bis im Dezember 1976 ein Zwischenbericht der Behörden erschien, der zeigte, dass die Nebenwirkungen ein enormes Ausmaß annahmen. ( Tausender Fälle von Guillain-Barre-Syndrom (GBS) mit Störung des Immunsystems und Lähmungen, die tödlich enden können.)

Am 16. Dezember 1976 wurde die Impfkampagne eingestellt. Die Impfgeschädigten bekamen 90 Millionen Dollar Schadenersatz. Insgesamt hatte die Aktion 400 Millionen Dollar gekostet. Was die meisten Medizin-Experten für eine gute Idee gehalten hatten, ging stattdessen als “das große Schweinegrippen-Debakel” in die Annalen der Medizin ein.

Auch die sogenannte spanische Grippe von 1918 muss immer wieder für Pandemieprohezeiungen herhalten. Die Hintergründe sind inzwischen bekannt und zeigen, dass es im Grunde ein Impfdesaster war.

Fleischberge und Milchseen

So sind Krankheiten und Seuchen immer wieder ein gutes Mittel um einen übersättigten Markt zu bereinigen. So scheint auch die Schweinegrippe ein willkommener Anlass zu sein, Fleischberge abzubauen.

Ägypten kündigte in diesen Tagen sofort an, dass 350.000 !!! Schweine geschlachtet werden, um der Seuche vorbeugend den Weg zu nehmen.

So nutzte man auch die Maul und Klauenseuche im Jahr 2001 um in England mehr als 6 Mio. Tiere zu töten. Bezahlt natürlich von uns allen, wem sonst !!

Angst hält die Menschen klein !

Ob die weltbedrohende Terrorgefahr oder die Bösen Viren, alle stoßen in dasselbe Horn. Man beschäftigt, irritiert, verunsichert und schafft vor allem Ängste.

So gab man im Amerika nach dem 11. September bereitwillig beinahe alle Freiheiten auf, um sich freiwillig zum eigenen Schutze gegen die bösen Terroristen überwachen zu lassen.

Eine Neue Weltordnung und Weltregierung wird ja von diversen Politikern schon seit Jahren verkündet. Szenarien wie die globale Pandemie sind natürlich ein Wegbereiter für derartige Gedanken. Zermürbung und Schwächung der Bevölkerung durch Wirtschaftskrisen, Arbeitslosigkeit, “Schweinegrippe”, Umweltvergiftungen, Demoralisierung, belastende Arbeitsbedingungen, verseuchte Lebensmittel und vielem mehr, tragen hierzu sicherlich bei.

Nachdem nun auch überall auf der Welt der Zorn der Bevölkerung darüber hochkocht, dass wir ungefragt und wie selbstverständlich die Spekulationsspielchen der Geldinstitute finanzieren dürfen, ist womöglich eine globale Erschütterung und Verunsicherung durch das “hochgefährliche Virus” eine willkommene Pause.

Zu viele Impfkritische Menschen ?

Nicht zuletzt gibt es inzwischen weltweit immer größer werdende Kritik gegen die Machenschaften von global agierenden Pharmakonzernen. Auch im deutschsprachigen Raum gibt es eine starke und aufklärende Impfktitik, und dies zeigt natürlich Wirkung. Dagegen wird natürlich gearbeitet. Z.Bsp. gibt es im Großraum Salzburg eine breite impfkritische Aufklärung, woraus die “Nicht Impfer” immer mehr werden. Darauf folgte dass im letzten Jahr in Salzburg wegen 100 an Masern erkrankten Kindern eine große mediale Masernepidemie verkündet wurde, wo ungeimpfte Kinder eine Zeit lang nicht mehr zur Schule durften (oder mussten). Wie viele von den Erkrankten vorschriftsmäßig geimpft waren, erfuhr man leider nicht. Und warum haben Geimpfte denn Angst, wenn doch Impfen vor der Krankheit schützt ?

Bleiben Sie gesund

Aber sehen Sie es positiv, den jede Entwicklung hat 3 Stufen: Zuerst wird es lächerlich gemacht - dann wird es bekämpft - und zuletzt wird es von allen anerkannt und als “eh schon immer gewusst” anerkannt. Wir befinden uns ja schon in der zweiten Stufe.

Krankheiten haben Ursachen. Um diese Ursachen zu ergründen muss immer die Ganzheit mit Körper Geist und Seele gesehen werden. Viren spielen nur eine untergeordnete Rolle, und sind wichtiger Bestandteil von jedem Organismus. Wie schon Dr. Enderlein sagte “Die Mikrobe ist nichts, dass Milieu ist alles”. Vergiftungen (von Geist und Körper) spielen oftmals eine große Rolle. So ist bei jeder Krankheit auch der geistige und seelische Hintergrund zu sehen. Schon aus diesem Verständnis heraus braucht sich niemand vor krank-machenden Viren fürchten.

Die Vorgehensweisen so mancher Institutionen werden immer dreister, aber das birgt die Chance in sich, dass endlich alle erkennen, in welchem Lügengebäude wir in bestimmten Bereichen leben. Bereits der Journalist Wolfram Weidner hat es einmal sehr treffend formuliert: “Politik machen heißt: den Leuten soviel Angst einjagen, dass Ihnen jede Lösung recht ist.”

Gute Chancen gesund zu werden und zu bleiben haben daher alle, welche eigenverantwortlich und schöpfungsgerecht denken und handeln, und im konkreten Fall auf Tamiflu, Relenza und Impfungen verzichten, und ihren Körper und Geist frei von Giften jeglicher Art halten.

Quelle:
01.05.2009 / Fritz Loindl
www.initiative.cc

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Wir haben die Entwicklung für den Testkasten der Mondphasen abgeschlossen

Mondphasen

Mondphasen

Nach jahrelanger Forschungsarbeit ist es Martin Keymer in Zusammenarbeit mit Otto von Bressensdorf gelungen, die Schwierigkeiten und die Einflüsse der Mondphasen in die Diagnose- und Therapiesystematik der Vernetzten Testtechnik einfliessen zu lassen.

Hintergründe

Das rhythmische Geschehen, unsere Chronobiologie oder – anders ausgedrückt – unsere innere Uhr ist anatomisch auf spezielle Sensoren der Netzhaut begründet, die zwar auf Licht reagieren, aber ihre Informationen an ein spezielles Gewebe im Hypothalamus senden, den sogenannten suprachiasmatischen Nuklei.

Der Hypothalamus ist das entscheidende Stellglied unserer zentralen Regulation und damit fester Bestandteil des Zusammenspiels von Hirnstamm, Thalamus, Hypothalamus, Hypophyse, Limbisches System und Epiphyse.

Hierbei wird die Gesamtkörperwahrnehmung aller sensorischen Zellen im Hirnstamm durch die entsprechenden Zentren (Wasserhaushalt, Wärmehaushalt, Blutdruck etc.) gebündelt und in den Thalamus geleitet. Der Thalamus dient als Zentralcomputer, in dem alle Daten gesammelt werden, auch unter Einfluß der psychischen Wahrnehmungen und Einfärbungen des Limbischen Systems und den übergeordneten Steuerungen der Epiphyse. Die gebündelte Information gelangt nun in den Hypothalamus, der nun aus diesen gebündelten Informationen Steuerimpulse erzeugt, die zum einen über die Hypophyse auf das Hormonsystem einwirken, zum anderen über die neurovegetativen Impulse auf alle Regulationszentren unseres Körpers und zum dritten wiederum über die entsprechenden Zentren im Stammhirn auf unsere humorale Steuerung.

An der Front des Hypothalamus finden sich etwa 16.000 besonders ausgebildete Nervenfasern, die hier ein unscheinbar winziges, eiförmiges Büschelchen bilden, unmittelbar in der Höhe des Kreuzungspunktes unseres Sehnervs (daher suprachiasmatisch).

Die entsprechenden Zellen auf der Netzhaut reagieren wesentlich träger und langsamer als die Rezeptoren zum Unterscheiden von Schwarz-Weiß und Farbe, jedoch erfassen sie ganze Zeitwahrnehmungszyklen und können so die Veränderungen erkennen wie z.B. wie Nacht dem Tag weicht oder wie sich eine Jahreszeit verändert.

Rückkoppelnd haben die suprachiasmatischen Nuklei auch direkte Verbindung zur Epiphyse, die ebenfalls ein Zentrum der Chronobiologie ist.

Wie ausführlich in dem Seminar „Das geordnete Chaos der biokybernetischen Regelkreise“ der I.M.U. gelehrt, lebt unser Körper in ganz bestimmten Rhythmen. Diese Rhythmen verändern sich entsprechend der Bedürfnisse und zeigen eine erstaunliche Vielfalt und Flexibilität. Wichtig ist hierbei zu verstehen, daß nicht gleiches sich täglich im menschlichen Organismus wiederholt, sondern ähnliches. Die Schwankungsbreite der möglichen Reaktionen ist sehr groß und betrifft unsere täglich unterschiedliche Leistungsfähigkeit, Lernbereitschaft, Lebensfähigkeit und vieles mehr.

Doch erst diese höhere Ordnung ermöglicht es uns, uns an die unterschiedlichen Bedingungen zu gewöhnen und anzupassen. So gewöhnen wir uns beispielsweise innerhalb von Tagen an neue Zeitzonen oder bei Bedarf auch an Nachtarbeit, wenngleich es hier natürlich individuelle Unterschiede gibt.

Hierbei spielt die Sonne eine zentrale Rolle, doch auch der Mond. Die Sonne (Yang) steht hier für die Aktivität des Tages, der Mond (Yin) steht für die Regenerationsphase der Nacht.

Die wesentlichen Steuerungshormone für diese Funktion ist das Serotonin des Tages  und das Melatonin der Nacht, wobei die Anpassung über den 3-Erwärmer entsprechend der Organuhr der Akupunktur zwischen 21.00 Uhr und 23.00 Uhr erfolgt.

Alle Grundgesetze des Lebens sind in diese Rhythmen integriert. Somit auch alle Phasen der Aktivität im Sinne der Yang-energetischen Steuerung und der Regeneration im Sinne der Yin-energetischen Steuerung. Damit eben auch die Phasen der Ingangsetzung der Heilungsphasen (Yang) und dem Ablauf der Heilungsphasen (Yin).

Somit ist der Mond wie auch die Sonne, einer der entscheidenden Taktgeber des rhythmischen Geschehens in unserem Körper.

II. Grundsätzliches zur Therapie in der Rhythmik der Mondphasen

Der Mond polarisiert die Polarität des Menschen im Yin und Yang und trägt ganz wesentlich zum ewigen Rhythmus einer mehr Yin- oder Yang-gesteuerten Aktivität bei:

  • Der Neumond setzt für unseren Organismus prinzipiell das Startsignal des Yang, welches sich weiter fortsetzt im
  • zunehmenden Mond. Hier finden wir die Ingangsetzung und Einmündung der   Yang-energetisch gesteuerten Heilreaktionen, wir finden den Aufbau, die Stärkung, die Aktivität und die Erhöhung der Aufnahmefähigkeit, physisch wie psychisch. Somit erhöht sich die Kreativität und damit die Lern- und Konzentrationsfähigkeit. Individuell angepaßte bio-verfügbare Medikamente können besser aufgenommen und verarbeitet werden und ihre Heilwirkung besser in Gang gesetzt werden. Prinzipiell sind die therapeutischen Bemühungen, soweit sie auf den Aufbau der Körperenergie gerichtet sind, wesentlich besser wirksam.
  • Der Vollmond zeigt den Wechsel an. Den Wechsel von der Yang-energetischen  Steuerung der Rhythmik auf die Yin-energetische Steuerung, die sich dann wiederum fortsetzt in dem
  • abnehmenden Mond. Hier sind nun die regenerierenden Kräfte am Werk, die insbesondere auch für den Ablauf der Heilphasen der Yin-energetisch gesteuerten Heilphasen verantwortlich sind. Daraus resultiert, daß Wunden weniger bluten, die Heilung schneller erfolgt, alle Therapiemaßnahmen, die auf Heilung und Regeneration, auch der Regeneration von Körperenergie und Schaffung energetischer Reserven ausgerichtet sind, greifen hier optimal. Der abnehmende Mond ist auch optimal für die Durchführung von Operationen. Prinzipiell werden loslösende Prozesse begünstigt, Entschlackung, Gewichtsreduktion,  Entgiftung, Entwässerung erfolgen intensiver. Auch fällt die körperliche Arbeit leichter und die Phasen der Entspannung sind tiefer.

Für Ihre therapeutische Arbeit mit dem Mondkasten wünsche ich Ihnen viel Erfolg und viel Freude. Für Rückmeldungen über Ihre Erfahrungen in der praktischen Anwendung bin ich Ihnen sehr dankbar. Bei Rückfragen zögern Sie bitte nicht, mich zu kontaktieren.

gez. Martin Keymer
Etwaige Trübungen und Ausfällungen haben keine Einschränkung auf die Testwirkung.

Für nähere Einzelheiten und Infomaterial rufen Sie uns gerne an: 04342 - 78 98 10

Zur Bestellung besuchen Sie direkt hier unseren Internetshop!


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HPV-Impfung soll noch einmal geprüft werden!

Nachdem Ende vergangenen Jahres 13 Forscher kritisiert hatten, dass die Impfung nicht angemessen geprüft sei (siehe hierzu auch unseren Beitrag vom 22. Dezember 2008), lesen wir heute auf www.welt.de:

Frankfurt/Main - Die von den Krankenkassen bezahlte Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs (HPV-Impfung) wird offenbar neu geprüft. “Wenn der Nutzen womöglich so gering ist, muss man fragen, ob die Kosten noch in einem sinnvollen Verhältnis stehen”, sagte Rainer Hesse vom Gemeinsamen Bundesausschuss der Ärzte und Krankenkassen (G-BA) dem Nachrichtenmagazin “Spiegel”.

Man habe das Robert-Koch-Institut (RKI) zu einer Neubewertung der Studien aufgefordert. “Nach der Antwort des RKI werden wir noch einmal über die HPV-Impfung entscheiden”, wird Hess zitiert.

2007 habe der G-BA “unter enormem Druck” gestanden, die Impfung einzuführen, sagt Hess dem Blatt zufolge.  (…)

Link zum Artikel: www.welt.de

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