Den Haag - Niederländer werden immer dicker, sind aber dennoch chronisch unterernährt.
“Das ist die erschreckende Botschaft von Ernährungswissenschaftlern. Dies dürfte aber nicht nur für Niederländer zutreffen, sondern für jeden, der Gemüse aus Holland isst: Die Unterernährung hängt mit den mangelhaften Produkten aus niederländischen Gewächshäusern zusammen.
Die Qualität von Eisbergsalat, Blumenkohl, Champignons, Gurken, Spinat, Chicorée sowie anderen Gemüseprodukten, die auf holländischem Boden wachsen, lässt zu wünschen übrig. Denn der holländische Boden ist auf Grund seiner intensiven Nutzung total ausgelaugt und versorgt das Gemüse nicht mehr mit ausreichend Mineralien, aus denen dann im Gemüse während des Wachstumsprozesses Vitamine entstehen können.” (…)
Den gesamten Beitrag lesen Sie in der Online-Ausgabe des Kölner Stadtanzeigers vom 18.06.08.
So wie den Holländern ergeht es auch der Deutschen Bevölkerung.
So bestätigen Untersuchungen des Vitamin- und Mineralgehaltes an Obst und Gemüse in den Jahren 1985, 1996 und 2002, einen dramatischen Rückgang von bis zu 90% an den lebensnotwendigen Mikronährstoffen. Ref: Ciba-Geigy; Lebensmittellabor Sanatorim Obertal/ Karlsruhe.
Anhand dieser dramatischen Fakten wird verständlich, warum wir immer mehr in gesundheitliche Defizite geraten. Am Ende einer solchen Abwärtsspirale stehen Krankheiten.
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