Monats-Archiv für Mai 2008

Ein wahres Ereignis

Während gegrillt wurde, stolperte Ingrid und fiel hin. Man bot ihr an, einen Krankenwagen zu rufen, doch sie versicherte allen, daß sie OK war und sie nur wegen ihrer neuen Schuhe über einen Stein gestolpert sei.

Weil sie ein wenig blaß und zittrig wirkte, half man ihr, sich zu säubern und brachte ihr einen neuen Teller mit Essen. Ingrid verbrachte den Rest des Abends heiter und fröhlich. Ingrids Ehemann rief später an und ließ alle wissen, daß seine Frau ins Krankenhaus gebracht worden war. Um 23 Uhr verstarb Ingrid. Sie hatte beim Grillen einen Schlaganfall erlitten.

Hätten ihre Freunde gewußt, wie man die Zeichen eines Schlaganfalls deuten kann, könnte Ingrid heute noch leben.

Manche Menschen sterben nicht sofort. Sie bleiben oft lange in einer auf Hilfe angewiesenen, hoffnungslosen Situation. Es dauert nur 1 Minute, das Folgende zu lesen …

Ein Neurologe sagte, daß, wenn er innerhalb von 3 Stunden zu einem Schlaganfallopfer kommen kann, er die Auswirkung eines Schlaganfalls aufheben könne. Er sagte, der Trick wäre, einen Schlaganfall zu erkennen, zu diagnostizieren und den Patienten innerhalb von 3 Stunden zu behandeln, was allerdings nicht leicht ist.

Erkenne einen Schlaganfall: Es gibt 4 Schritte, an die man sich halten sollte, um einen Schlaganfall zu erkennen.

  • Bitte die Person, zu lächeln (sie wird es nicht schaffen)
  • Bitte die Person, einen ganz einfachen Satz zu sprechen (z.B.: „Es ist heute sehr schön“)
  • Bitte die Person, beide Arme zu erheben (sie wird es nicht oder nur teilweise können)
  • Bitte die Person, ihre Zunge heraus zu strecken (wenn die Zunge gekrümmt ist, sich von einer Seite zur anderen windet, ist das ebenfalls ein Zeichen eines Schlaganfalls)

Falls er oder sie Probleme mit einem dieser Schritte hat, rufe sofort den Notarzt und beschreibe die Symptome der Person am Telefon.

Verfasserin: Mary Pagitz, OSR.
Pflegedienstleitung Univ. Kliniken, A-6020 Innsbruck

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Kondome bieten keinen Infektionsschutz vor HPV Viren

Nun kriegen wir es alle mit der Angst!

Die Skurrilitäten gehen weiter: Auf der Internetseite www.krebsgesellschaft.de lesen wir voller Erstaunen eine Stellungnahme von Prof. Beckmann, Universitätsfrauenklinik Erlangen, im Namen der Deutschen Krebsgesellschaft e.V.

Zunächst, wie nicht anders zu erwarten, wird hier eine vollständige Pro-Einstellung zum Thema der HPV-Impfung zur Vorbeugung von Gebärmutterhalskrebs bezogen. Dies ist weder verwunderlich, noch war es anders zu erwarten.

(Eine ausführliche Stellungnahme zum Thema HPV-Impfungen von Martin Keymer können Sie als Therapeut direkt per E-Mail bei uns anfordern).

Doch die Sensation kommt mitten im Absatz. Erstaunt lesen wir hier:

“… Vor einer Infektion mit HPV konnte bislang nur sexuelle Enthaltsamkeit schützen. Kondome bieten nachweislich keinen ausreichenden Infektionsschutz. Die Einführung einer Impfung gegen die krebsauslösenden Viren bietet zum ersten Mal die Möglichkeit, effektiv einer Infektion vorzubeugen …”.

Kondome bieten nachweislich keinen Infektionsschutz? Bei HPV-Viren nicht? Die ängstliche Frage: Wie ist es dann bei den sog. AIDS-Viren?

Haben Kondome automatisch einen eingebauten HPV-Durchlass und AIDS-Viren-Blockiermechanismus?

Bedeutet dies, daß auch bei AIDS nur absolute sexuelle Enthaltsamkeit schützt oder stimmt da irgend etwas mit der AIDS-Theorie (noch?) nicht?

Die Beantwortung der Frage überlasse ich Ihnen!

Auf jeden Fall danke ich Herrn Prof. Beckmann für den unfreiwilligen Beweis, daß Kondome hinsichtlich Infektionsschutz nichts bewirken und demnach also auch nicht vor den sog. AIDS-Viren schützen!

gez. Martin Keymer

PS: Kleiner Nachtrag: Am Ende des oben zitierten Artikels lesen wir auch: “… Außerdem kann sich, da die Entwicklung des Impfstoffes noch nicht lange her liegt, erst innerhalb der nächsten 10 bis 20 Jahre erweisen, ob der Schutz vor HPV-Infektionen tatsächlich die Häufigkeit von Gebärmutterhalskrebs senken kann.”

Herr Professer, das ist schon fast zu ehrlich – nun glauben wir Ihnen auch Ihre anderen Ausführungen!

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