Monats-Archiv für März 2008

Jetzt ist Impfzeit

Beschluß zur Aktualisierung der Schutzimpfungs-Richtlinie in Kraft – so sichern Sie sich jetzt budgetfreien Zusatzumsatz!

So die Headline in einem Rundschreiben an Ärzte/Heilpraktiker, in dem über den Beschluß zur Aktualisierung der Schutzimpfungs-Richtlinie (Umsetzung STIKO-Empfehlungen) informiert wird, die am 18. Januar in Kraft getreten ist.

Ist doch motivierend!

Hier lesen wir, daß seit dem 1. Juli 2007 Krankenkassen alle Schutzimpfungen bezahlen müssen, die die ständige Impfkommission (STIKO) des Robert-Koch-Instituts empfiehlt. Eine entsprechende Richtlinie habe der Gemeinsame Bundesausschuss bereits beschlossen.

Das bedeute für Ärzte, dass sie ihren Patienten alle empfohlenen Schutzimpfungen empfehlen können, ohne dass diese etwas zuzahlen müssen – und dies außerhalb ihres Budgets!

Wenn das nicht ein wahrer Beitrag zur Gesundheitsvorsorge der Bundesrepublik Deutschland ist!

Damit man wisse, was die STIKO-Empfehlungen besagen, welche Impfungen wie vergütet und angewandt werden sowie alle erforderlichen Patientenmerkblätter stets bei der Hand habe, wird eine neue PC-Dokumenten-Mappe empfohlen, die beim Forum Verlag bestellt werden kann …

Besonders bemerkenswert und aufschlußreich unter den Dokumenten, die jeden Impfkritiker in seinen schlimmsten Befürchtungen bestätigen: die 5seitige “Übersicht besondere Impfsituationen”, die z.B. besagt, “Frühgeborene werden unabhängig von ihrem Geburtsgewicht entsprechend dem empfohlenen Lebensalter geimpft. Es erfolgt keine Korrektur des Lebensmonats; Frühgeborene enthalten die volle Impfdosis”, das 5seitige Merkblatt “Aufklärungspflichten seitens des Arztes”, die 3-seitigen “Abrechnungshinweise zu den Impfleistungen” sowie die 2-seitige Checkliste “Vorgehen bei Verdacht auf Impfschäden”.

Fazit: ein Sammelsurium an Impfempfehlungen zur systematischen Durchimpfung der gesamten Bevölkerung, das Frankensteins Kabinett verblassen läßt!

Aber: Möge sich jeder selbst ein Urteil drüber bilden!

Bezugsadresse: www.forum-verlag.com

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Die Gesetze der Pharmaindustrie

  1. Die Pharmaindustrie ist eine Investitionsindustrie, deren Triebfeder die Profite ihrer Aktionäre ist. Die Verbesserung der Gesundheit des Menschen gehört nicht zu den Motivationen dieser Branche.
  2. Die pharmazeutische Investitionsindustrie wurde über ein ganzes Jahrhundert von denselben Investitionsgruppen künstlich geschaffen und strategisch entwickelt, welche die petrochemische und die chemische Industrie weltweit kontrollieren.
  3. Die enormen Gewinne der Pharmaindustrie basieren auf der Patentierbarkeit neuer Medikamente. Es sind im Wesentlichen diese Patente, die es den Arzneimittelherstellern ermöglichen, die Profite für ihre Produkte willkürlich festzusetzen.
  4. Der Marktplatz für die pharmazeutische Industrie ist der menschliche Körper – aber nur, so lange er krank ist. Aus diesem Grund ist die Erhaltung und Verbreitung von Krankheiten eine unverzichtbare Voraussetzung für das Wachstum der pharmazeutischen Industrie.
  5. Eine wichtige Strategie, um dieses Ziel zu erreichen, ist die Entwicklung von Arzneimitteln, welche die Symptome lediglich überdecken, während sie gleichzeitig eine Heilung oder die Ausmerzung von Krankheiten verhindern. Dieses Vorgehen erklärt auch, warum die meisten rezeptpflichtigen Medikamente, die heutzutage vermarktet werden, keine nachweisliche Wirksamkeit besitzen und nur auf die Symptome abzielen.
  6. Um ihren pharmazeutischen Markt weiter auszubauen, sind die Arzneimittelunternehmen ständig auf der Suche nach neuen Anwendungen (Indikationen) für den Einsatz der Medikamente, die sie bereits vermarkten. So nehmen beispielsweise 50 Millionen gesunde US-Amerikaner das Schmerzmittel Aspirin in der Hoffnung, dass es Herzinfarkte verhindert.
  7. Eine weitere wichtige Strategie zum Ausbau der pharmazeutischen Märkte besteht darin, neue Krankheiten mit Medikamenten zu schaffen. Die meisten verschreibungspflichtigen Arzneimittel, die heute von Millionen Patienten genommen werden, überdecken die Symptome nur für kurze Zeit, verursachen aber eine Reihe neuer Krankheiten aufgrund ihrer bekannten Langzeitnebenwirkungen. So weiß man zum Beispiel von allen cholesterinsenkenden Mitteln, die zurzeit auf dem Markt sind, dass sie das Risiko, an Krebs zu erkranken, erhöhen – jedoch erst nach einigen Jahren.
  8. Die bekannten tödlichen Nebenwirkungen von rezeptpflichtigen Medikamenten sind die vierthäufigste Todesursache in der industrialisierten Welt, nur noch übertroffen von der Zahl der Todesopfer, die Herzinfarkte, Krebs und Schlaganfälle fordern (Journal of the Am. Medical Association, 15. April 1998). Diese Tatsache überrascht nicht weiter, denn die Patente für Arzneimittel werden in erster Linie für neue synthetische Moleküle erteilt. Alle synthetischen Moleküle müssen entgiftet und aus dem Körper entfernt werden, ein System, das häufig fehlschlägt und in einer wahren Epidemie schwerer und tödlicher Nebenwirkungen resultiert.
  9. Während die Förderung und Ausbreitung von Krankheiten den Markt der pharmazeutischen Investitionsindustrie immer größer werden lässt, verringern Vorsorge und die Behandlung der eigentlichen Ursachen die langfristige Profitabilität und werden daher von dieser Branche vermieden und sogar behindert.
  10. Am schwersten wiegt jedoch, dass das Ausmerzen von Krankheiten grundsätzlich mit den Interessen der pharmazeutischen Investitionsindustrie unvereinbar ist und ihnen sogar zuwiderläuft. Die Ausmerzung von Krankheiten als potenzielle Arzneimittelmärkte vernichtet Milliarden von Dollar an Investitionen und löscht schließlich die gesamte Branche aus.
  11. Wirksame Therapien für natürliche Gesundheit, die beispielsweise den Zellstoffwechsel optimieren, bedrohen das „Geschäft mit der Krankheit” der Pharmaindustrie, denn diese natürlichen Therapien sind nicht patentierbar.
  12. Um die strategische Entwicklung ihres Investitionsgeschäfts vor der Bedrohung durch wirksame, natürliche und nicht patentierbare Therapien zu schützen, hat sich die pharmazeutische Industrie ein ganzes Jahrhundert lang der skrupellosesten Methoden bedient: Vorenthaltung lebensrettender Gesundheitsinformationen; Diskreditierung natürlicher Behandlungsmethoden; Rufmord durch globale PR-Kampagnen, die vom Pharma-Kartell organisiert werden; Verbreitung von Lügen über die angeblichen Nebenwirkungen natürlicher Substanzen; gesetzliches Verbot der Verbreitung von Informationen über Therapien für natürliche Gesundheit.
  13. Das Geschäft mit der Krankheit der Pharmaindustrie ist der größte Betrug in der Geschichte der Menschheit. Das Produkt „Gesundheit”, das von den Arzneimittelunternehmen versprochen wird, wird häufig nicht geliefert. Statt dessen bewirken die „Produkte” in den meisten Fällen genau das Gegenteil: neue Krankheiten und häufig auch den Tod.
  14. Das Überleben der pharmazeutischen Industrie hängt von der Beseitigung wirksamer Therapien für natürliche Gesundheit ab – mit allen Mitteln. Millionen von Menschen haben sich trotz der kombinierten wirtschaftlichen, politischen und Medienopposition der größten Investitionsindustrie der Welt für natürliche und nicht patentierbare Therapien als alternative Behandlung entschieden.

Quelle: Mit freundlicher Genehmigung entnommen aus “mehr wissen - besser leben” 35/2007, Sabine Hinz Verlag, www.kent-depesche.com.

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Red Bull

In der Zeitschrift “Welt kompakt” vom Donnerstag, den 21.02.2008 lesen wir, daß Red Bull im Jahre 2007 mehr Energiedrinks verkauft hat als je zuvor.

Das Unternehmen setzt weltweit über 3,5 Milliarden Dosen des Getränks ab. Der Umsatz stieg um knapp 17% auf über 3 Milliarden Euro.

Europa ist der wichtigste Markt. Hier verkaufte Red Bull 25% mehr, als im Jahr zuvor. Deutlich stärker wuchs hingegen der Konzern noch in Afrika, Asien und Südamerika, wo der Absatz um bis zu 60% kletterte.

Bis zum Jahre 2010 will Red Bull 6 Milliarden Dosen verkaufen.

Der österreichische Firmengründer Dietrich Mateschitz ist somit der reichste Österreicher.

Der Hauptwirkstoff Taurin ist eine Substanz, die im wesentlichen Muskeln, Herz und Hirn stimuliert. Die Mischung in Kombination mit nicht bioverfügbaren Mineralstoffen, Vitaminen, vor allem auch Zucker und Koffein, wirkt somit wie ein Mokka mit viel Zucker.

Es wird eine Kooperation mit McDonalds (wie sollte es auch anders sein) angestrebt.

Übrigens: Es gibt Probleme mit Frankreich. Frankreich wehrt sich nämlich wegen des Taurins und seiner aufputschenden Wirkung eine Zulassung zu erteilen.

Fast ein Grund auszuwandern.

gez. Martin Keymer

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