Monats-Archiv für Februar 2008

Artikel “Brustkrebs trifft immer mehr jüngere Frauen” in den Kieler Nachrichten vom 11.02.08

Offener Brief an die Kieler Nachrichten

Habe ich hier irgend etwas nicht verstanden?

Sehr geehrte Damen und Herren,

unter der Überschrift “Brustkrebs trifft immer mehr jüngere Frauen” können wir lesen, daß nach Aussage von Professor Dr. Eckhard Göppel vom Mamma–Zentrum Hamburg im Rahmen eines Brustkrebsinformationstages der Universität Hamburg 15% ihrer operierten Patientinnen unter 35 Jahre alt sind.

Erstaunt lesen wir, daß jede zehnte Frau irgendwann in ihrem Leben von Brustkrebs betroffen ist. Dies sei auf verbesserte Röntgendiagnostik zurückzuführen

Und erstaunt lesen wir wörtlich weiter:
“Durch diese Entwicklung steigt jedoch auch die Zahl der Neuerkrankungen.”

Ist hiermit etwa gemeint, daß durch die Röntgendiagnostik die Zahl der Neuerkrankungen steigt? Oder daß durch die Früherkennung mehr Mammakarzinom-Patienten auch tatsächlich am Mammakarzinom erkranken? Oder das Patientinnen die Diagnose Mammakarzinom bekommen, die sie sonst nie bekommen hätten. Und warum nicht? Weil keiner da war? Oder hat Dr. Hamer doch Recht?

Beantworten Sie sich diese Fragen doch einmal selbst.

gez. Martin Keymer

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Hier eine Alternative zur Rente mit 67!

Ich hab soeben beschlossen “Ich will nie ins Altersheim!” Wenn ich einmal in später Zukunft alt und klapprig bin, werde ich bestimmt nicht ins Altersheim gehen, sondern auf ein Kreuzfahrtschiff.

Die Gründe dafür hat mir unsere Gesundheitsministerin Ulla Schmidt geliefert:

“Die durchschnittlichen Kosten für ein Altersheim betragen 200 EUR pro Tag.”

Ich habe eine Reservierung für das Kreuzfahrtschiff “Aida” geprüft und muss für eine Langzeitreise als Rentner oder Rentnerin 135 EUR pro Tag zahlen (kein Witz!!!).

Nach Adam Riese bleiben mir dann noch 65 EUR pro Tag übrig.

  1. Ich habe mindestens 10 freie Mahlzeiten, wenn ich in eines der Bordrestaurants wackele oder mir das Essen vom Room Service auf das Zimmer, also in die Kabine, bringen lasse. Das heißt mit anderen Worten, ich kann jeden Tag der Woche mein Frühstück im Bett einnehmen.
  2. Die “Aida” hat drei Swimmingpools, einen Fitnessraum, freie Benutzung von Waschmaschine und Trockner und sogar jeden Abend Shows.
  3. Es gibt auf dem Schiff kostenlos Zahnpasta, Rasierer, Seife und Shampoo.
  4. Das Personal behandelt mich wie einen Kunden, nicht wie einen Patienten. Für 15,00 € Trinkgeld extra pro Tag lesen mir die Stewards jeden Wunsch von den Augen ab.
  5. Alle 8 bis 14 Tage lerne ich neue Leute kennen.
  6. Fernseher defekt? Glühbirne kaputt? Die Bettmatratze ist zu hart oder zu weich? Kein Problem, das Personal wechselt es kostenlos und bedankt sich für mein Verständnis.
  7. Frische Bettwäsche und Handtücher jeden Tag sind selbstverständlich und ich muss nicht einmal danach fragen.
  8. Wenn ich im Altersheim falle und mir eine Rippe breche, dann komme ich ins Krankenhaus und muss gemäß der neuen Krankenkassenreform täglich dick draufzahlen. Auf der “Aida” bekomme ich für den Rest der Reise eine Suite und werde vom Bordarzt kostenlos behandelt.
  9. Ich habe noch von keinem Fall gehört, bei dem zahlende Passagiere eines Kreuzfahrtschiffes vom Personal bedrängt oder gar misshandelt worden wären. Auf Pflegeheime trifft das nicht im gleichen Umfang zu.

Und nun das Beste:

Mit der “Aida” kann ich nach Südamerika, Afrika, Australien, Japan, Asien… wohin auch immer ich will. Darum sucht mich in Zukunft nicht im Altersheim, sondern “just call shore to ship”.

Auf der “Aida” spare ich jeden Tag 50 EUR und muss nicht einmal mehr für meine Beerdigung ansparen. Mein letzter Wunsch ist dann nur: werft mich einfach über die Reling. Das ist nämlich auch kostenlos.

PS.: Falls der ein oder andere schlaue Rechner bzw. die eine oder andere schlaue Rechnerin mit von der Partie sind, besetzen wir einfach den ganzen Kutter.

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Die neue Dimension der Fortbildung: IMU CD-Serie

Einführung in die bioenergetische Ganzheitsmedizin
Die bio-LOGISCHE Systematik in Diagnostik und Therapie

CD-Serie

CD-Serie

Lernen wann und wo immer Sie wollen!

Wir begleiten Sie auf dem faszinierenden Weg zur ganzheitlichen Regulationsmedizin - von symptomorientierter Behandlung zum ganzheitlichen Diagnostizieren und Therapieren.

Erleben Sie auf dieser CD und auf 216 Seiten Skript:

  • Einführende Gedanken - Grundlagen - Hintergründe
  • Die bioenergetische Testung
  • Grundzüge des Therapieablaufs in der bioenergetischen Ganzheitsmedizin
  • Die übergeordneten Ordnungssysteme des scheinbaren Chaos
  • Grundlegende Therapieansätze in der bioenergetischen Ganzheitstherapie

Denken Sie sich ein in die Bioenergetische Ganzheitsmedizin - der erfolgreiche, praxisorientierte rote Faden in die Zukunft!

Autor und Sprecher: Martin Keymer

Die CD-Serie dient der optimalen Vorbereitung zum Besuch der beiden Einsteigerseminare Bioenergetische Ganzheitsmedizin - Der rote Faden in die Zukunft - Erfolgreich und praxisorientiert und Vernetzte Testtechnik I - Die Logik des Regelkreises Mensch -Therapiepraxis mit System - sowie den gleichnamigen Fernlehrgang - und begleiten diese.

Hören Sie kostenlos und unverbindlich in ein paar Kapitel rein: CD-Serie

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Wissenswertes zu Aspartam

Synonym-Namen NutraSweet, Equal, Canderel, Sanecta, E 951 - Aspartam schmeckt dem natürlichen Zucker am ähnlichsten, hat eine 200 fache Süßkraft als Zucker und 4 kcal/ g. Patentinhaber war der Chemie (und Gen-Gigant) Monsanto. Das Patent ist abgelaufen.

Aspartam ist ein Dipeptidester der beiden Aminosäuren L-Asparaginsäure und L-Phenylalanin. Im Körper zerfällt es in Phenylalanin, Asparaginsäure und Methanol.

Phenylalanin ist gefährlich für Menschen mit einer angeborenen Phenylketonurie, außerdem verursacht ein erhöhter Phenylalaningehalt im Blut einen verringerten Serotoninspiegel im Gehirn, besonders problematisch bei Ungeborenen und Kleinkindern.

Asparaginsäure erzeugt schwere chronische neurologische Störungen wie Gedächtnisverlust, hormonelle Probleme, Verlust des Hörvermögens, Krampfneigung bis hin zu Alzheimer. Die Blut-Hirn-Schranke verhindert das Eindringen von Aspartam, aber nur bis zu einer bestimmten Grenze. Besonders problematisch hier wieder die mangelhafte Entwicklung der Blut-Hirn-Schranke beim Kind. Es kommt zu Summationsreaktionen bei gleichzeitiger Verwendung von Glutamat. Aspartam-Glutamat überflutet quasi die Blut-Hirn-Schranke. Auch E-Smog Belastungen in Bezug zur Eröffnung der Blut-Hirn-Schranke sind hier zu nennen.

Methanol, über einen größeren Zeitraum eingenommen, führt ebenfalls zur Belastung des Nervensystems, besonders der Sehnerven und Hirnzellen.

Methanol setzt sich aus Aspartam etwa bei einer Temperatur von 28,5° C in massiver Weiser frei. Die FDA benennt die akzeptable Dosis von Methanol in Höhe von 7,8 mg/Tag. 1 l Cola light enthält 56 mg Methanol. Symptome sind Kopfschmerzen, Ohrensausen, Übelkeit, Beschwerden des Verdauungstraktes, Müdigkeit, Schwindel, Gedächtnislücken, Taubheit, reißende Schmerzen in den Extremitäten, Verhaltensstörungen und Neuritiden.

Wissenswert: Aspartam wurde im Winter 1974 nur 3 Monate nach seiner ersten Zulassung als Zuckerersatzstoff wegen gesundheitlicher Bedenken wieder vom Markt genommen, schließlich aber doch wieder zugelassen.

1970 stand Aspartam auf der CIA-Liste als interessantes, potentielles Mittel zur biochemischen Kriegsführung.

Na, dann auf ein Glas Cola light with a sweet chewing gum.

gez. Martin Keymer

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