Monats-Archiv für Dezember 2007

Wie man krank - noch kränker - gesund wird

von Steven James

Wie man krank wird …

  • Lassen Sie Ihren Körper völlig außer Acht. Essen Sie jede Menge Fertigspeisen, trinken Sie zu viel Alkohol, nehmen Sie Drogen, machen Sie möglichst oft mit verschiedenen Partnern unsicheren Sex – aber haben Sie vor allem ein schlechtes Gewissen deswegen. Wenn Sie zu viel Streß haben und müde sind, achten Sie nicht darauf, sondern treiben Sie sich an weiterzumachen.
  • Betrachten Sie Ihre Lebenserfahrung als bedeutungslos und ohne jeden Wert.
  • Tun Sie Dinge, die Sie nicht mögen, und vermeiden Sie es, etwas zu tun, was Ihnen wirklich Spaß macht. Folgen Sie den Ratschlägen von anderen und stufen Sie sich dabei selbst als kläglich und festgefahren ein.
  • Seien Sie ärgerlich und überkritisch, vor allem sich selbst gegenüber.
  • Malen Sie sich schreckliche Bilder aus, und lassen Sie sich dann von ihnen quälen. Machen Sie sich die meiste Zeit, wenn nicht immer, Sorgen.
  • Vermeiden Sie tiefe, dauerhafte, enge Beziehungen.
  • Machen Sie die anderen Menschen für ihre sämtlichen Probleme verantwortlich.
  • Drücken Sie Ihre Gefühle und Ansichten nicht offen und ehrlich aus. Das könnte den Menschen mißfallen.
  • Wenn möglich, vermeiden Sie es, ihre eigenen Gefühle zu kennen. Hüten Sie sich vor allem, was auch nur eine Spur von Humor in sich bringt. Das Leben ist nicht zum Lachen da.
  • Vermeiden Sie es, irgendwelche Veränderungen vorzunehmen, die Sie zufriedener und fröhlicher stimmen könnten.

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Die Rhythmik des Lebens - Gedanken zum Winter

Mit dem 7. Dezember sind wir in die Zeit des Winters eingetreten. Es ist die Zeit, in der die Natur zur Ruhe kommt.

Winter

Winter

Kein Blatt ist mehr am Baum und die Igel halten ihren Winterschlaf. Kaum ein Vogel singt noch ein Lied und keine Biene summt um uns herum. Der Tag erwacht erst spät und die Dunkelheit der Nacht erwartet uns früh. Es ist die Zeit, in der sich alles verlangsamt, die Natur konzentriert sich auf das Wesentliche.
Sie geht in sich, um hieraus die neue Lebenskraft hervorzubringen, welche sich dann im Frühjahr mit strahlender Macht präsentiert, von Frühjahrsmüdigkeit keine Spur.

Der Mensch, als ein Teil der Natur, unterliegt diesem Rhythmus ebenso. Der Körper will zur Ruhe kommen. Der Stoffwechsel fährt herunter und die Organe verlangsamen ihre Tätigkeit. Es stellt sich ein vermehrtes Ruhe- und Schlafbedürfnis ein.

Wie aber verhält sich der Mensch in dieser Zeit? Er macht es nicht wie der Igel und hält Winterschlaf.
Dazu ist unsere Gesellschaft nicht ausgerichtet.
Die natürliche Müdigkeit wird als Schwäche ausgelegt und bekämpft. Mit Kaffee, Sport und Vitaminpillen versucht er nun krampfhaft dieser Schwäche zu entfliehen. Nebenbei die engen Weihnachtseinkäufe nun ja teilweise sogar bis 22 Uhr.
Die Weihnachtsfeier mit dem Kegelclub, die Weihnachtsfeier mit den Arbeitskollegen und die im Sportverein, noch obendrein.

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Offener Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel bzgl. der CO2 Thematik

Der Diplomchemiker Dr. rer. nat. Hans Penner schrieb bezüglich der CO2-Thematik einen Brief an die Bundeskanzlerin Angela Merkel, den wir im folgenden kommentarlos und mit einem zustimmenden Lächeln weitergeben.

Dr. Hans Penner - 76351 Linkenheim-H
an Frau Bundeskanzler Dr. Angela Merkel

Sehr geehrte Frau Dr. Merkel,

Ihnen bzw. Ihrer Mitarbeiterin Frau Bendig danke ich, dass Sie mein Schreiben zur Klimaproblematik vom 14.07.07 beantwortet haben. Der Antwort ist zu entnehmen, dass es keine belastbaren Argumente für eine Kohlendioxid-Besteuerung gibt.

Als promovierte Physikerin wissen Sie, dass “Klima” als der sich stets ändernde Mittelwert der Wetterparameter von 30 Jahren definiert wurde. Statistische Mittelwerte kann man weder “erwärmen” noch “schützen” noch “schädigen” noch “killen”.

Auch ist Ihnen bekannt, dass die Infrarot-Absorption durch das Kohlendioxid der Luft praktisch gesättigt ist. Selbst eine Verdoppelung des Kohlendioxidgehaltes der Luft würde deshalb keine zusätzliche Erwärmung der Luft bewirken.

Schließlich ist Ihnen bekannt, dass die technische Kohlendioxidemission nur etwa 1,2 % der Gesamtemission beträgt und keinen nennenswerten Einfluss auf das Wetter hat. Kohlendioxid ist kein “Schadstoff”, sondern der wichtigste Pflanzennährstoff.

Einzelheiten sind in Argumente gegen die Klimakatastrophen-Hypothese (PDF-Datei) aufgeführt.

Mit freundlichen Grüßen

Hans Penner

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Zur Vertiefung der Thematik empfiehlt Hans Penner das Buch von Dr. Thüne “Freispruch für CO2; Wie ein Molekül die Phantasien von Experten gleichschaltet”.

www.hanspenner.de

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Neue Erkenntnisse über das Bornavirus

Nach neuesten Erkenntnissen der Forschung scheinen Bornaviren, die eigentlich bekannt sind für die Bornasche Erkrankung bei Pferden, auch humanpathogen zu sein, insbesondere neuropathogen.

Hierbei scheinen sich die Bornaviren wie Schmarotzerviren zu verhalten, sprich, sie lösen beim Menschen keine hochakute Erkrankungssituation aus, sondern führen zu unterschwelligen Irritationen des Nervensystems.

In der Regel erfolgt die Infektion über die Nasenschleimhaut, wobei die Viren dann über den Nervus olfactorius in das Limbische System wandern und hier spezifisch in das Amygdala, dem Zentrum der Emotionen.

Sehr unmittelbar kommt es auf die Ausgangsituation des Immunsystems und des Nervensystems an. Auf jeden Fall kann postuliert werden, daß insbesondere Elektrosmog eine verstärkende Wirkung auf die Ausbreitung des Bornavirus zeigt. Prinzipiell können alle Faktoren, die neuropathogen sind, beginnend mit dem Streß, aber natürlich auch Schwermetallvergiftungen, Fäulnistoxine etc., insbesondere auch wieder unter Einwirkung von Elektrosmog sich verschärfend auf die Situation auswirken.

Insbesondere die Einwirkung im Sinne der Reduktion der Serotonin- und Melatoninproduktion weist ebenfalls auf die starke Verbindung zum Elektrosmog hin.

Symptome sind hier insbesondere psychiatrische Irritationen wie Persönlichkeitsfindungsstörungen bis hin zur Schizophrenie, aber auch Depressionen und Abstumpfung, Hyperaktivität von Sinneswahrnehmungen z. B. die Hypacusis, große Schläfrigkeit und Antriebslosigkeit bis hin zu Suchtverhalten, Zwänge und ähnliches können auftreten. Auch wird ein Zusammenhang mit dem chronischen Tic-Syndrom diskutiert, zu bedenken sind auch Zusammenhänge mit CFS und MCS.

Auch Störungen der Merkfähigkeit, des Kurz- und Langzeitgedächtnisses sind hier zu benennen, ebenso Melancholie, Angstattacken bzw. übersteigertes aggressives Verhalten.

Wegen der Wichtigkeit noch einmal: Es scheint so zu sein, daß das Bornavirus nicht alleine verantwortlich ist für die oben beschriebenen Erscheinungen, aber daß es das Nervensystem sensibilisiert, so daß es empfindlicher auf neurotoxische Substanzen reagiert. Umgekehrt, daß die Streßsituationen, die neurotoxische Substanzen am Nervensystem haben, die Ausbreitung des Bornavirus begünstigen.

Das Bornavirus kann in etwa 30% der deutschen Erwachsenen nachgewiesen werden. Bis zu 5% der Bevölkerung zeigen hier klinisch manifeste psychiatrische Erkrankungen.

Innerhalb der Vernetzten Testtechnik verspricht die Therapie mit den Ampullen Borna oligo und Borna Jk aus dem Veterinär-Testkasten II, Reihe 5, Amp. 2 und 3 einen guten therapeutischen Ansatz. Aufgrund der Tatsache, daß das Bornavirus keine akut dramatischen viralen Belastungen erzeugt, können wir die Ampullen Interferon und Vincetoxikum nicht als Ausschlußdiagnostikum sehen. Auf jeden Fall gilt es bei diesen Patienten auf der Therapieart A die unterschwellig latente Belastung nachzuweisen. Hierbei sollte unbedingt direkt am Nervensystem getestet werden.

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