Monats-Archiv für Juni 2007

Ein Plädoyer für die Glühbirne

Die Glühlampe ist aus einer Vielzahl von Gründen ein ideales Leuchtmittel - jetzt aber steht ihr Verbot zur Diskussion.

Australien ist in diesem Bestreben nur Vorreiter, andere Staaten wie z.B. USA und vielleicht auch Deutschland wollen gegebenenfalls nachziehen. Dabei ist eine solche Entscheidung nicht nur umwelt- und energiepolitisch, sondern auch gesundheitspolitisch zu sehen: gutes Licht ist Leben, schlechtes Licht hingegen kann krank machen - schwer krank sogar. Leider ist in der Bevölkerung kein Vertrauen mehr in die eigenen Empfindungen vorhanden, da schon seit vielen Jahren die so genannte Energiesparlampe in einer Art und Weise beworben wird, dass sich selbst Umweltorganisationen und Politik vor den Karren der Industrie spannen lassen und dieses Leuchtmittel dem Verbraucher auf einseitige Weise anempfehlen. (…)

Quelle: www.lichtbiologie.de

Hier finden Sie weitere Informationen pro Glühlampe, u.a. eine 42-seitige Präsentation, die sich komplementär und aus lichtbiologisch-medizinischer Sicht mit dem Thema beschäftigt sowie weiterführende Links zu dem Thema.

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Auf der Suche nach dem perfekten Placebo

Im Artikel unter dem Titel “Auf der Suche nach dem perfekten Placebo” wird von den Forschungsarbeiten der Universitätsklinik Freiburg sowie des Institutes für Medizinische Psychologie an der LMU München berichtet.

Hier kommt man zu dem Schluß: “… daß die Erwartung eines Patienten durch die Information beeinflußt wird, die ein Arzt gibt. Sagt der Arzt einer Person, daß ein Medikament die Aktivität des Magens erhöht, dann registrieren Elektroden auf der Bauchdecke tatsächlich eine höhere Magenaktivität.”

Diese Äußerung der Ärztin Karin Meißner wird durch folgenden Satz zu einer absoluten Sensation.

“Durch Placebos ließen sich Organe direkt und spezifisch beeinflussen”

(und nun kommt es:)

“Andere physiologische Parameter wie Hautleitfähigkeit oder Herzfrequenz würden durch die Placebobehandlung des Magens
hingegen nicht beeinflußt”.

Lesen Sie den letzten Satz bitte noch einmal!

Fällt Ihnen etwas auf?

Hier steht nichts anderes, als daß spezifisch die physiologischen Parameter der Hautleitfähigkeit oder der Herzfrequenz durch Placebobehandlungen nicht beinflussbar sind!

Wenn wir also nun einen therapeutischen Erfolg unserer Behandlung, z.B. mit Bioresonanztherapie mit Hilfe der Elektroakupunktur und damit der Messung des Hautwiderstandes durchführen, oder mittels RAC, der die Veränderungen der Herzfrequenz wahrnimmt, dann können wir sicher sein, laut Frau Karin Meißner, daß diese positive Meßwertveränderung kein Placeboeffekt unserer therapeutischen Maßnahmen ist.

Mit anderen Worten: Mit Hilfe der Elektroakupunktur oder des RAC ist es möglich nachzuweisen, daß der Therapieerfolg sich durch tatsächlich veränderte Situationen, z.B. am Organgeschehen, den Meßpunkten der Elektroakupunktur oder der Herzfrequenz mitteilt.

Eine Placebowirkung ist ausgeschlossen.

Und damit sind wir nun endgültig aus der Diskussion heraus, daß unsere therapeutischen Maßnahmen Placebowirkungen seien.

Oder, anders ausgedrückt: Die entsprechenden Universitäten erforschen jetzt Placebowirkung auf wissenschaftlichen Standards mit staatlichen Fördergeldern. Hierbei beweisen sie die Placebowirkung, aber sie beweisen eben auch, daß die Naturheilkunde keine Placebowirkung hat!!! Vielen Dank, ein Lob an die forschenden Geister!

Sie glauben gar nicht, wie sehr ich mich freue, Ihnen dies mitzuteilen. Bitte machen Sie reichlich Gebrauch von dieser Meldung.

Ich wünsche Ihnen noch viel mehr Spaß und Freude beim Testen mit der phantastischen Methode der Elektroakupunktur und des RAC.

Quelle: www.sueddeutsche.de / Ressort Gesundheit vom 16.02.07

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Wie gefährlich sind Zecken wirklich?

Die reale Gefahr, sich durch einen Zeckenbiß am FSME-Virus zu infizieren, ist bei weitem nicht so groß, wie uns die Medien dies weismachen wollen.

Zunächst geht man davon aus, daß im Schnitt nur jede 20.000. Zecke das Virus in sich trägt. Selbst in Epidemiegebieten soll es nur eine von 1.000 sein.

Somit liegt das Ansteckungsrisiko nach einem Biß also bei sagenhaften 0,03 %.

Aber selbst im Falle der Ansteckung ist die Sache für 2/3 der Gebissenen aufgrund der Ausheilung nach wenigen Tagen erledigt.

Lediglich bei 1/3 kommt es zu realem Angriff auf das Nervensystem.

1 - 2 % der Angesteckten sterben, das sind in einem Hochrisikogebiet etwa 0,0003 % der gebissenen Menschen.

Insbesondere Kinder sind aufgrund ihrer immunologischen Fähigkeiten besonders gegen FSME geschützt.

Quelle: derStandard.at vom 12. April 2007

Die Zeckenimpfung ist in Österreich ein hervor­ragendes Geschäft für Pharma­firmen, Ärzte und Apotheker - der Kunden­strom ver­siegt dank Dauerkampagen nicht. (…)

Hier finden Sie den gesamten Artikel:
www.derstandard.at

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