Monats-Archiv für März 2007

Fehler im Terrorsystem

Kürzlich wollten muslimische Terroristen angeblich Triaceton-Triperoxid- kurz TATP-Bomben an Bord britischer Flugzeuge schmuggeln.

Seitdem müssen Fluggäste Flüssigkeiten, Getränke, Haargel, Rasierwasser, Deodorants usw. aus dem Handgepäck lassen.

Dabei ist die ganze Hysterie blühender Unsinn. Terrorexperten sollten wissen, daß es unmöglich ist, Triaceton und Triperoxid in einem Flugzeug anzurühren. Das Gemisch wird aus Wasserstoffperoxid, Aceton und Schwefelsäure hergestellt.

Tatsächlich könnte man diese Flüssigkeiten problemlos in Getränkeflaschen an Bord schmuggeln. Daraus jedoch einen gefährlichen Sprengstoff anzumischen, geht nur unter Laborbedingungen und ist ein langwieriger Prozeß. So lange dauert kein kommerzieller Flug der Welt.

Peroxid und Aceton kann man schon vorher zusammenmischen, das Hinzufügen der Schwefelsäure jedoch muß in sorgfältigen Arbeitsschritten geschehen. Die Säure kann nur tropfenweise zugefügt werden - und zwar unter ständigem Umrühren und bei kühlen Temperaturen zwischen 0 und 10 Grad Celsius. Dabei werden massiv Dämpfe frei! Das TATP kristallisiert dann wie Flocken in der Flüssigkeit und muß dann gefiltert und getrocknet werden.

Nun stellen Sie sich vor, daß jemand vorhat, das auf einer Flugzeugtoilette zu versuchen! Außerdem wäre jemand, der Aceton, Peroxid und Schwefelsäure schmuggeln will, schon am Geruch zu erkennen …

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Krebsimpfstoff Gardasil

Ein wissenschaftlicher Beweis dafür, dass der kürzlich zugelassene Krebsimpfstoff in der Lage ist, eine Erkrankung an Gebärmutterhalskrebs zu verhindern, steht nach Ansicht der Fachzeitschrift “impf-report” noch aus.

Augsburg - Der Impfstoff könne nach derzeitiger Datenlage nur als “wirkungsloses Scheinmedikament” bezeichnet werden. Wie die Zeitschrift in ihrer aktuellen Ausgabe berichtet, bestünden darüber hinaus begründete Zweifel, dass diese Erkrankung primär durch ein Virus verursacht wird. Des weiteren sei nach Ansicht von Experten aufgrund fehlender Daten die Sicherheit des Impfstoffes nicht gewährleistet. Die Zulassungsstudien seien nicht vollständig veröffentlicht und Todesfälle pauschal bagatellisiert worden. Eine beim Bundestag eingereichte Petition fordert die Rücknahme der Zulassung für GARDASIL.

Weitere Informationen unter: www.impf-report.de

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Erfahrungsbericht Grippe-Impfung

Liebe Freunde und Kollegen,

aufgrund eines aktuellen Falles möchte ich noch einmal auf die Grippe-Impfung eingehen.

Während meiner Praxistätigkeit als schulmedizinisch arbeitende Kinderärztin habe ich lediglich Hochrisikopatienten, hauptsächlich Herzpatienten gegen Grippe geimpft. Großartige Nebenwirkungen wurden hier nicht beobachtet.

Mein Mann hatte im Jahre 2003 eine erhebliche Lähmung des linken Armes mit massiver Schmerzsymptomatik, so dass er für acht Wochen krankgeschrieben werden musste. Er ist ansonsten sehr selten krank. Nach einer Weile mit einer Frequenz-Therapie besserte sich die Symptomatik, so dass er wieder arbeiten konnte.

Ein Jahr später entwickelte sich die selbe Symptomatik am linken Arm. Mit der Frequenz-Therapie bekamen wir es relativ schnell in den Griff ohne große Arbeitsausfälle.

Nun begann mein Mann sich Gedanken zu machen, wie es dazu kommen konnte und kam zu dem Schluss, dass er jedes Mal vorher von dem Betriebsarzt die Grippe-Impfung bekommen hatte, und zwar ziemlich genau 4 Wochen zuvor. Er war gar nicht gefragt worden und hatte das Ereignis der Impfung schon längst vergessen gehabt.

Im nächsten Jahr sperrte er sich der Impfvorschrift des Krankenhauses und ist bis heute gesund.

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