Jahres-Archiv für 2007

Wie man krank - noch kränker - gesund wird

von Steven James

Wie man krank wird …

  • Lassen Sie Ihren Körper völlig außer Acht. Essen Sie jede Menge Fertigspeisen, trinken Sie zu viel Alkohol, nehmen Sie Drogen, machen Sie möglichst oft mit verschiedenen Partnern unsicheren Sex – aber haben Sie vor allem ein schlechtes Gewissen deswegen. Wenn Sie zu viel Streß haben und müde sind, achten Sie nicht darauf, sondern treiben Sie sich an weiterzumachen.
  • Betrachten Sie Ihre Lebenserfahrung als bedeutungslos und ohne jeden Wert.
  • Tun Sie Dinge, die Sie nicht mögen, und vermeiden Sie es, etwas zu tun, was Ihnen wirklich Spaß macht. Folgen Sie den Ratschlägen von anderen und stufen Sie sich dabei selbst als kläglich und festgefahren ein.
  • Seien Sie ärgerlich und überkritisch, vor allem sich selbst gegenüber.
  • Malen Sie sich schreckliche Bilder aus, und lassen Sie sich dann von ihnen quälen. Machen Sie sich die meiste Zeit, wenn nicht immer, Sorgen.
  • Vermeiden Sie tiefe, dauerhafte, enge Beziehungen.
  • Machen Sie die anderen Menschen für ihre sämtlichen Probleme verantwortlich.
  • Drücken Sie Ihre Gefühle und Ansichten nicht offen und ehrlich aus. Das könnte den Menschen mißfallen.
  • Wenn möglich, vermeiden Sie es, ihre eigenen Gefühle zu kennen. Hüten Sie sich vor allem, was auch nur eine Spur von Humor in sich bringt. Das Leben ist nicht zum Lachen da.
  • Vermeiden Sie es, irgendwelche Veränderungen vorzunehmen, die Sie zufriedener und fröhlicher stimmen könnten.

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Die Rhythmik des Lebens - Gedanken zum Winter

Mit dem 7. Dezember sind wir in die Zeit des Winters eingetreten. Es ist die Zeit, in der die Natur zur Ruhe kommt.

Winter

Winter

Kein Blatt ist mehr am Baum und die Igel halten ihren Winterschlaf. Kaum ein Vogel singt noch ein Lied und keine Biene summt um uns herum. Der Tag erwacht erst spät und die Dunkelheit der Nacht erwartet uns früh. Es ist die Zeit, in der sich alles verlangsamt, die Natur konzentriert sich auf das Wesentliche.
Sie geht in sich, um hieraus die neue Lebenskraft hervorzubringen, welche sich dann im Frühjahr mit strahlender Macht präsentiert, von Frühjahrsmüdigkeit keine Spur.

Der Mensch, als ein Teil der Natur, unterliegt diesem Rhythmus ebenso. Der Körper will zur Ruhe kommen. Der Stoffwechsel fährt herunter und die Organe verlangsamen ihre Tätigkeit. Es stellt sich ein vermehrtes Ruhe- und Schlafbedürfnis ein.

Wie aber verhält sich der Mensch in dieser Zeit? Er macht es nicht wie der Igel und hält Winterschlaf.
Dazu ist unsere Gesellschaft nicht ausgerichtet.
Die natürliche Müdigkeit wird als Schwäche ausgelegt und bekämpft. Mit Kaffee, Sport und Vitaminpillen versucht er nun krampfhaft dieser Schwäche zu entfliehen. Nebenbei die engen Weihnachtseinkäufe nun ja teilweise sogar bis 22 Uhr.
Die Weihnachtsfeier mit dem Kegelclub, die Weihnachtsfeier mit den Arbeitskollegen und die im Sportverein, noch obendrein.

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Offener Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel bzgl. der CO2 Thematik

Der Diplomchemiker Dr. rer. nat. Hans Penner schrieb bezüglich der CO2-Thematik einen Brief an die Bundeskanzlerin Angela Merkel, den wir im folgenden kommentarlos und mit einem zustimmenden Lächeln weitergeben.

Dr. Hans Penner - 76351 Linkenheim-H
an Frau Bundeskanzler Dr. Angela Merkel

Sehr geehrte Frau Dr. Merkel,

Ihnen bzw. Ihrer Mitarbeiterin Frau Bendig danke ich, dass Sie mein Schreiben zur Klimaproblematik vom 14.07.07 beantwortet haben. Der Antwort ist zu entnehmen, dass es keine belastbaren Argumente für eine Kohlendioxid-Besteuerung gibt.

Als promovierte Physikerin wissen Sie, dass “Klima” als der sich stets ändernde Mittelwert der Wetterparameter von 30 Jahren definiert wurde. Statistische Mittelwerte kann man weder “erwärmen” noch “schützen” noch “schädigen” noch “killen”.

Auch ist Ihnen bekannt, dass die Infrarot-Absorption durch das Kohlendioxid der Luft praktisch gesättigt ist. Selbst eine Verdoppelung des Kohlendioxidgehaltes der Luft würde deshalb keine zusätzliche Erwärmung der Luft bewirken.

Schließlich ist Ihnen bekannt, dass die technische Kohlendioxidemission nur etwa 1,2 % der Gesamtemission beträgt und keinen nennenswerten Einfluss auf das Wetter hat. Kohlendioxid ist kein “Schadstoff”, sondern der wichtigste Pflanzennährstoff.

Einzelheiten sind in Argumente gegen die Klimakatastrophen-Hypothese (PDF-Datei) aufgeführt.

Mit freundlichen Grüßen

Hans Penner

—————-

Zur Vertiefung der Thematik empfiehlt Hans Penner das Buch von Dr. Thüne “Freispruch für CO2; Wie ein Molekül die Phantasien von Experten gleichschaltet”.

www.hanspenner.de

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Neue Erkenntnisse über das Bornavirus

Nach neuesten Erkenntnissen der Forschung scheinen Bornaviren, die eigentlich bekannt sind für die Bornasche Erkrankung bei Pferden, auch humanpathogen zu sein, insbesondere neuropathogen.

Hierbei scheinen sich die Bornaviren wie Schmarotzerviren zu verhalten, sprich, sie lösen beim Menschen keine hochakute Erkrankungssituation aus, sondern führen zu unterschwelligen Irritationen des Nervensystems.

In der Regel erfolgt die Infektion über die Nasenschleimhaut, wobei die Viren dann über den Nervus olfactorius in das Limbische System wandern und hier spezifisch in das Amygdala, dem Zentrum der Emotionen.

Sehr unmittelbar kommt es auf die Ausgangsituation des Immunsystems und des Nervensystems an. Auf jeden Fall kann postuliert werden, daß insbesondere Elektrosmog eine verstärkende Wirkung auf die Ausbreitung des Bornavirus zeigt. Prinzipiell können alle Faktoren, die neuropathogen sind, beginnend mit dem Streß, aber natürlich auch Schwermetallvergiftungen, Fäulnistoxine etc., insbesondere auch wieder unter Einwirkung von Elektrosmog sich verschärfend auf die Situation auswirken.

Insbesondere die Einwirkung im Sinne der Reduktion der Serotonin- und Melatoninproduktion weist ebenfalls auf die starke Verbindung zum Elektrosmog hin.

Symptome sind hier insbesondere psychiatrische Irritationen wie Persönlichkeitsfindungsstörungen bis hin zur Schizophrenie, aber auch Depressionen und Abstumpfung, Hyperaktivität von Sinneswahrnehmungen z. B. die Hypacusis, große Schläfrigkeit und Antriebslosigkeit bis hin zu Suchtverhalten, Zwänge und ähnliches können auftreten. Auch wird ein Zusammenhang mit dem chronischen Tic-Syndrom diskutiert, zu bedenken sind auch Zusammenhänge mit CFS und MCS.

Auch Störungen der Merkfähigkeit, des Kurz- und Langzeitgedächtnisses sind hier zu benennen, ebenso Melancholie, Angstattacken bzw. übersteigertes aggressives Verhalten.

Wegen der Wichtigkeit noch einmal: Es scheint so zu sein, daß das Bornavirus nicht alleine verantwortlich ist für die oben beschriebenen Erscheinungen, aber daß es das Nervensystem sensibilisiert, so daß es empfindlicher auf neurotoxische Substanzen reagiert. Umgekehrt, daß die Streßsituationen, die neurotoxische Substanzen am Nervensystem haben, die Ausbreitung des Bornavirus begünstigen.

Das Bornavirus kann in etwa 30% der deutschen Erwachsenen nachgewiesen werden. Bis zu 5% der Bevölkerung zeigen hier klinisch manifeste psychiatrische Erkrankungen.

Innerhalb der Vernetzten Testtechnik verspricht die Therapie mit den Ampullen Borna oligo und Borna Jk aus dem Veterinär-Testkasten II, Reihe 5, Amp. 2 und 3 einen guten therapeutischen Ansatz. Aufgrund der Tatsache, daß das Bornavirus keine akut dramatischen viralen Belastungen erzeugt, können wir die Ampullen Interferon und Vincetoxikum nicht als Ausschlußdiagnostikum sehen. Auf jeden Fall gilt es bei diesen Patienten auf der Therapieart A die unterschwellig latente Belastung nachzuweisen. Hierbei sollte unbedingt direkt am Nervensystem getestet werden.

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Natürlich: Neuer Vertriebsweg

www.natuerlich-lebensfroh.de

Ich freue mich, Ihnen nach intensiver Vorbereitung die Website www.natuerlich-lebensfroh.de, die mein Sohn Christian Keymer ins Leben gerufen hat, vorzustellen. Mit dieser Website möchten wir vor allem unseren Privat-Kunden, die für sie interessanten Informationen und Produkte aus dem Therapeutischen Haus Martin Keymer, ab sofort leichter zugänglich machen.

Der Vorteil: Ihre Patienten - und Sie als Therapeuten für Ihre Patienten - können in diesem Internetshop alle Produkte aus dem Übergeordneten Therapieplan aus einer Hand bestellen!

Sie sparen bei natürlich! also nicht nur Zeit und Aufwand sondern auch Vesandkosten!

Hier finden Sie auch Produkte von anderen Firmen, die zwar wichtig für das Gesundwerden und Gesundbleiben sind, jedoch nicht aus dem Therapeutischen Haus Martin Keymer stammen und die Sie somit nicht auf der Ihnen bekannten - ursprünglich nur für Therapeuten konzipierten - Website www.therapeutisches-haus.de finden werden.

Bei der Konzipierung von www.natuerlich-lebensfroh.de haben wir auch darauf geachtet, die Texte für medizinische Laien verständlicher zu gestalten und - soweit möglich - auf Fachbegriffe zu verzichten.

Klicken Sie mal rein und empfehlen Sie die Seite Ihren Freunden und Patienten - wir sind überzeugt, daß Sie viel Freude an der benutzerfreundlichen Gestaltung und Aufbereitung der Informationen haben werden:

Natürlich lebensfroh

Natürlich lebensfroh

www.natuerlich-lebensfroh.de

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Elektromagnetische Abstrahlung des menschlichen Organismus

Ein hochinteressantes Ergebnis konnte die Forschergruppe an der Eastern Virginia Medical School, Norfolk, VA, USA in Zusammenarbeit mit der Firma BioElectro Med Corp. wissenschaftlich darlegen.

Das Forscherteam fand heraus, daß:

  • die normale, gesunde Haut eines Menschen ein elektrisches Feld von 100 mV pro Millimeter abstrahlt
  • bei gutartigen Veränderungen der Haut das elektrische Feld auf 223 mV pro Millimeter ansteigt
  • und in der Umgebung bösartiger maligner Hautveränderungen, wie z.B. einem Melanom, das elektrische Feld gar auf 696 mV pro Millimeter Hautfläche ansteigt. Somit also auf den fast 7-fachen Wert der gesunden Haut.

Diese Ergebnisse dürften alle Kritiker von Hautmeßverfahren zum Verstummen bringen!

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Neue Influenza-Saison: Vor der Impfung rechtzeitig den Beipackzettel studieren!

(ht) Der September ist da und damit geht die alljährliche Grippe-Panikmache in eine neue Runde. Selbst dann, wenn Sie von einem Nutzen der Impfstoffe ausgehen, sollten Sie sich rechtzeitig vor der Impfung den Beipackzettel - besser noch die um einiges ausführlichere “Fachinformation” - durchlesen, um eventuelle Impfreaktionen richtig einordnen zu können.

Denn nur wenn Sie eine Impfreaktion als solche erkennen, können Sie sie in Ihre künftige Risiko-Nutzen-Abwägung einbeziehen: Ist die Impfreaktion zu schwer, sollten Sie genau abwägen, ob Sie in Zukunft noch einmal eine Impfung vornehmen lassen. Denn wenn die Nebenwirkungen größer sind als der angenommene Impfnutzen, macht die Impfung wenig Sinn. Außerdem wird oft berichtet, dass die Impfreaktionen mit jeder Impfung stärker werden.

Wird die Impfreaktion chronisch, also zu einem andauernden Impfschaden, sollten Sie erwägen, einen erfahrenen Heilpraktiker oder Arzt für Naturheilkunde aufzusuchen. Wie die Dunkelziffer von mindestens 95 % bei den Nebenwirkungsmeldungen zeigt, sind Schulmediziner selten in der Lage, Impfreaktionen als solche zu erkennen. Und selbst wenn - während der Ausbildung zum Arzt werden keine Fertigkeiten im Umgang mit Impfschäden vermittelt.

Die Folge: Der Impfling bzw. seine Eltern müssen sich selbst rechtzeitig über mögliche Nebenwirkungen informieren. Doch die wenigsten Ärzte geben ihren Patienten vor der Impfung den Beipackzettel in die Hand oder nehmen sich Zeit für eine ausführliche Beratung über Nutzen und Risiken. Auch das Internet ist meistens nicht sehr hilfreich: Die Fachinformationen mit der Auflistung der bekannten Nebenwirkungen sind in der Regel nur für Fachleute zugänglich.

Doch seit kurzem gibt es eine private Webseite, auf der die Fachinformationen von sämtlichen in Deutschland zugelassenen und verfügbaren Influenza-Impfstoffen zum Herunterladen angeboten werden.

www.impfkritik.de/fachinfo/grippe.htm

Informieren Sie sich rechtzeitig!

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Offener Brief von Tierärzten gegen deutsche Vogelgrippe-Politik

Dieser Tage wird im Bundesrat über eine Geflügelpest-Verordnung abgestimmt, die Geflügel-Stallhaltung zur Regel macht und strenge Einschränkungen für Ausnahmegenehmigungen vorsieht.

Wortlaut des offenen Briefes, der uns von Frau Dr. Ulich, Tierärztin, Sigmarszell, übermittelt wurde:

“Als Tierärzte protestieren wir entschieden gegen die gegenwärtigen politischen Maßnahmen zur Bekämpfung der Geflügelpest und begründen unsere Haltung wie folgt:

Der Verdacht, Zug- und Wildvögel wären die Ursache der Verbreitung des Virus, ist nach derzeitigem Wissensstand äußerst unwahrscheinlich. Ausbrüche bei Hausgeflügel hatten bisher stets ihren Ursprung in “geschlossenen” Ställen, während freilaufendes Geflügel nicht infiziert war (Beispiele: Suffolk, Böhmen, Franken, Ausnahme: Eine zahme Hausgans in Thüringen).

Die hoch pathogene Virusvariante H5N1asia ist nachweislich ein Produkt der Geflügelproduktion in Systemen mit intensiver Haltung großer Bestände und wurde wahrscheinlich über Kot (u.a. zur Fischteichdüngung!) und den legalen, aber auch illegalen Handel mit Geflügelprodukten und -abfällen verbreitet. Es liegt nahe, dass auf den global vernetzten Handelswegen, z.B. auch durch den Transport von Bruteiern bzw. Eintagsküken, das Virus von Ost nach West, so auch in die Türkei, nach Nigeria und Europa, verschleppt wurde. Ein Paradebeispiel sind die regen Geflügeltransporte zwischen ungarischen und englischen Matthews-Betrieben, deren Folge der Ausbruch in Suffolk war (2/2007). Die Handelskontrollen und -beschränkungen sind bei weitem nicht ausreichend!

Die industrielle Massentierhaltung birgt ein unverantwortliches Gefahrenpotential für die explosionsartige Ausbreitung jeder Infektionskrankheit:

  • Die Abwehrkräfte sind extrem geschwächt durch einseitige Hochleistungszucht mit stark verarmtem Genpool. Hinzu kommen Dauerstress, einseitige Ernährung, Mangel an Sonnenlicht, frischer Luft und Bewegung, mangelhafte Hygiene.
  • Enge und die hohen Tierzahlen sorgen für rasante Verbreitung und Vermehrung dieser mutationsfreudigen Geflügelpestviren, wobei die Virulenz zunimmt (Gen-Drift).
  • Bei Wildvögeln handelt es sich um einen Befall einzelner Tiere. Eine Verbreitung konnte nicht nachgewiesen werden, sondern das Virus verschwand immer schnell wieder aus der Population (z.B. 2006: Bei weniger als 1% der im Winter gestorbenen und untersuchten Vögel in Deutschland fand man H5N1 - andere mögliche Todesursachen sind nicht auszuschließen). Da Wildvögel als Vektoren nicht in Frage kommen, ist die Stallpflicht ohne Sinn.
  • Anstatt die artgerechten, gesunden Freilandhaltungen mit kleinen Herden systematisch in den Ruin zu treiben, wäre es dringend nötig, die Entwicklung robuster Tiere mit gutem Immunsystem staatlich zu unterstützen, besonders durch den Erhalt selten gewordener traditioneller Rassen mit ihrem vielfältigen Genpool, sowie artgerechte, gesunde Freilandhaltung zu fördern. Das schließt für Wassergeflügel die Möglichkeit zum Schwimmen und Tauchen ein.
  • “Keulen” gesunder Tiere verletzt die Würde der Ausführenden und sollte der Vergangenheit angehören. Im Notfall sollte als Alternative geimpft werden, wobei eine Verbreitung des Virus über geimpfte Tiere vermieden werden muss.”

Quellenangaben:

  • FAO AIDE news, Situation Update vom 20.2.2007
  • GRAIN-Recherchen: www.grain.org/go/birdflu
  • “Possible transmission of H5N1 avian influenza virus from imported Hungarian turkey meat to the UK” DEFRA, Health Protection Agency, Food Standards Agency, Meat Hygiene Service, 15. Feb 2007
  • Idel, Anita (2006): Vogelgrippe zwischen Wahn und Wissenschaft. Proceedings der 13. Freiland-Tagung am 28. September 2006; BioAustria Wien
  • Steiof, Klemens: “Wird die Geflügelpest von Zugvögeln übertragen?” in: “Berichte zum Vogelschutz”, 42/05
  • Mooij, Johan H. “Tödliche Gefahr aus der Luft?” in: “Jahrbuch d. Kreises Wesel 2007″

Der Offene Brief wurde uns übermittelt von:

Dr. Karin Ulich
Tierärztin
88138 Sigmarszell

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Rheumazentrale.de

Neues Webangebot für Rheumatiker

Das Team von www.rheumazentrale.de recherchiert für Betroffene in der modernen Wissenschaft aber auch in der altbewährten und klassischen Naturheilkunde.

Rheumazentrale

Rheumazentrale

Therapeuten sind aufgerufen, sich unter www.rheumazentrale.de registrieren zu lassen und ihre Erfahrungen in der Therapie zum Wohle der Betroffenen in diesem Portal zu veröffentlichen, ebenso ihre Seminar- und Workshopangebote (Akupunktur, Akupressur, Massage, Kyrotherapie, etc. … ).

Rheumatiker haben demzufolge die Möglichkeit, sich auf dieser Website nicht nur umfassend zu informieren, sondern auch gleich den Therapeuten ihrer Wahl direkt aus dem Adressbuch zu kontaktieren (E-Mail, Telefon oder Fax).

Ein umfassendes und rundum gelunges Portal, auf dem Sie sich direkt registrieren lassen können oder senden Sie eine E-Mail an info@rheumazentrale.de.

Für Fragen und Informationen steht Ihnen das Team von www.rheumazentrale.de persönlich von Montag - Freitag in der Zeit von 10:00 bis 16:00 Uhr unter der Rufnummer 040 - 593 54 931 zur Verfügung.

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Handys und Kinder

Durch den ARD-Tatort “Strahlende Zukunft” vergangenen Sonntag entflammte eine Diskussion um die Frage, ob Mobiltelefone für Kinder gefährlich sind.

Mittlerweile besitzt, laut BILD Online vom 27.08.07, jedes fünfte Kind zwischen sechs und zwölf Jahren ein Handy. Der Mediziner Hans-Joachim Petersohn wird mit den Worten zitiert: “Wir registrieren veränderte Hirnströme. Das EEG (Messung der Hirnströme) zeigt eindeutige Reaktionen auf die Strahlung. Nach spätestens zwei Minuten Telefonat ist die Blut-Hirn-Schranke aufgebrochen, Giftstoffe können daher ungehindert in das Gehirn eindringen.”

Quelle und Tips, was Kinder mit Handys beachten sollten:
BILD.de

Lesen Sie hierzu auch unsere Informationen über den EMF-Schutzampullen-Anhänger EMF-protection by therapeutic house Martin Keymer.

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Mikrowellen begünstigen die Bildung von Acrylamid

Bei der Erhitzung im Mikrowellenofen bildet sich mehr Acrylamid als bei konventionellen Erhitzungsmethoden.

Eine Gruppe von chinesischen Wissenschaftlern untersuchte die Bildung von Acrylamid anhand von 2 Modellsystemen sowie bei Kartoffelchips. Als Erhitzungsmethoden wurden Mikrowellen sowie konventionelle Methoden, wie Kochen, Frittieren oder Erhitzen im Backofen benutzt.

Dabei bestätigte sich, dass mit zunehmender Temperatur und Erhitzungsdauer der Gehalt an Acrylamid steigt. In den Modellsystemen erreichte der Acrylamidgehalt ein Maximum bei pH 8. Erstaunlicherweise entstand bei der Erhitzung im Mikrowellenofen bei gleichem pH und gleicher Temperatur und Erhitzungsdauer mehr Acrylamid als bei konventionellen Methoden. Der höchste Gehalt entwickelte sich bei der höchsten Leistungsstufe des verwendeten Mikrowellenofens von 750 W.

Quelle: Journal of Food Science (OnlineEarly Articles)

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Lebensmittelfarbstoff Red 2G (E 128) kanzerogen

Die EFSA (European Food Safety Authority) veröffentlicht eine erste Meldung im Rahmen einer Neubewertung, die zur Zeit hinsichtlich der Sicherheit der in der EU zugelassenen Lebensmittelzusatzstoffe, inkl. Farbstoffe, durchgeführt wird.

Dieser Farbstoff wird nach Erkenntnissen der EFSA (European Food Safety Authority) im Körper in Anilin überführt. Auf der Basis von Tierversuchen kam das Gremium zu dem Schluß, daß Anilin als krebserregend einzustufen ist. Nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen kann nicht ausgeschlossen werden, daß die kanzerogene Wirkung von Anilin auf eine Schädigung der Erbinformation der Zellen zurückzuführen ist. Deshalb kann auch keine für den Menschen unbedenkliche Einnahmemenge von Anilin bestimmt werden.

Testen Sie bei Ihren Patienten Anilin positiv, denken Sie bitte daran, dass das Anilin auf den Verzehr dieses Farbstoffes zurückzuführen ist. Der Farbstoff ist zugelassen für spezielle Frühstückswurstsorten und Hamburgerfleisch (Bouletten).

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Ein Plädoyer für die Glühbirne

Die Glühlampe ist aus einer Vielzahl von Gründen ein ideales Leuchtmittel - jetzt aber steht ihr Verbot zur Diskussion.

Australien ist in diesem Bestreben nur Vorreiter, andere Staaten wie z.B. USA und vielleicht auch Deutschland wollen gegebenenfalls nachziehen. Dabei ist eine solche Entscheidung nicht nur umwelt- und energiepolitisch, sondern auch gesundheitspolitisch zu sehen: gutes Licht ist Leben, schlechtes Licht hingegen kann krank machen - schwer krank sogar. Leider ist in der Bevölkerung kein Vertrauen mehr in die eigenen Empfindungen vorhanden, da schon seit vielen Jahren die so genannte Energiesparlampe in einer Art und Weise beworben wird, dass sich selbst Umweltorganisationen und Politik vor den Karren der Industrie spannen lassen und dieses Leuchtmittel dem Verbraucher auf einseitige Weise anempfehlen. (…)

Quelle: www.lichtbiologie.de

Hier finden Sie weitere Informationen pro Glühlampe, u.a. eine 42-seitige Präsentation, die sich komplementär und aus lichtbiologisch-medizinischer Sicht mit dem Thema beschäftigt sowie weiterführende Links zu dem Thema.

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Auf der Suche nach dem perfekten Placebo

Im Artikel unter dem Titel “Auf der Suche nach dem perfekten Placebo” wird von den Forschungsarbeiten der Universitätsklinik Freiburg sowie des Institutes für Medizinische Psychologie an der LMU München berichtet.

Hier kommt man zu dem Schluß: “… daß die Erwartung eines Patienten durch die Information beeinflußt wird, die ein Arzt gibt. Sagt der Arzt einer Person, daß ein Medikament die Aktivität des Magens erhöht, dann registrieren Elektroden auf der Bauchdecke tatsächlich eine höhere Magenaktivität.”

Diese Äußerung der Ärztin Karin Meißner wird durch folgenden Satz zu einer absoluten Sensation.

“Durch Placebos ließen sich Organe direkt und spezifisch beeinflussen”

(und nun kommt es:)

“Andere physiologische Parameter wie Hautleitfähigkeit oder Herzfrequenz würden durch die Placebobehandlung des Magens
hingegen nicht beeinflußt”.

Lesen Sie den letzten Satz bitte noch einmal!

Fällt Ihnen etwas auf?

Hier steht nichts anderes, als daß spezifisch die physiologischen Parameter der Hautleitfähigkeit oder der Herzfrequenz durch Placebobehandlungen nicht beinflussbar sind!

Wenn wir also nun einen therapeutischen Erfolg unserer Behandlung, z.B. mit Bioresonanztherapie mit Hilfe der Elektroakupunktur und damit der Messung des Hautwiderstandes durchführen, oder mittels RAC, der die Veränderungen der Herzfrequenz wahrnimmt, dann können wir sicher sein, laut Frau Karin Meißner, daß diese positive Meßwertveränderung kein Placeboeffekt unserer therapeutischen Maßnahmen ist.

Mit anderen Worten: Mit Hilfe der Elektroakupunktur oder des RAC ist es möglich nachzuweisen, daß der Therapieerfolg sich durch tatsächlich veränderte Situationen, z.B. am Organgeschehen, den Meßpunkten der Elektroakupunktur oder der Herzfrequenz mitteilt.

Eine Placebowirkung ist ausgeschlossen.

Und damit sind wir nun endgültig aus der Diskussion heraus, daß unsere therapeutischen Maßnahmen Placebowirkungen seien.

Oder, anders ausgedrückt: Die entsprechenden Universitäten erforschen jetzt Placebowirkung auf wissenschaftlichen Standards mit staatlichen Fördergeldern. Hierbei beweisen sie die Placebowirkung, aber sie beweisen eben auch, daß die Naturheilkunde keine Placebowirkung hat!!! Vielen Dank, ein Lob an die forschenden Geister!

Sie glauben gar nicht, wie sehr ich mich freue, Ihnen dies mitzuteilen. Bitte machen Sie reichlich Gebrauch von dieser Meldung.

Ich wünsche Ihnen noch viel mehr Spaß und Freude beim Testen mit der phantastischen Methode der Elektroakupunktur und des RAC.

Quelle: www.sueddeutsche.de / Ressort Gesundheit vom 16.02.07

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Wie gefährlich sind Zecken wirklich?

Die reale Gefahr, sich durch einen Zeckenbiß am FSME-Virus zu infizieren, ist bei weitem nicht so groß, wie uns die Medien dies weismachen wollen.

Zunächst geht man davon aus, daß im Schnitt nur jede 20.000. Zecke das Virus in sich trägt. Selbst in Epidemiegebieten soll es nur eine von 1.000 sein.

Somit liegt das Ansteckungsrisiko nach einem Biß also bei sagenhaften 0,03 %.

Aber selbst im Falle der Ansteckung ist die Sache für 2/3 der Gebissenen aufgrund der Ausheilung nach wenigen Tagen erledigt.

Lediglich bei 1/3 kommt es zu realem Angriff auf das Nervensystem.

1 - 2 % der Angesteckten sterben, das sind in einem Hochrisikogebiet etwa 0,0003 % der gebissenen Menschen.

Insbesondere Kinder sind aufgrund ihrer immunologischen Fähigkeiten besonders gegen FSME geschützt.

Quelle: derStandard.at vom 12. April 2007

Die Zeckenimpfung ist in Österreich ein hervor­ragendes Geschäft für Pharma­firmen, Ärzte und Apotheker - der Kunden­strom ver­siegt dank Dauerkampagen nicht. (…)

Hier finden Sie den gesamten Artikel:
www.derstandard.at

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P.M. Investigativ: Das Geschäft mit Ihrem Körper hat begonnen!

(P.M. Heft 4/2007)

Blut, Speichel, Hautzellen: Den meisten von uns wurden beim Arzt schon Gewebeproben entnommen. Sie glauben, die Proben werden nach der Diagnose ordnungsgemäß entsorgt?

Irrtum! Die Pharmaindustrie verdient Milliarden damit.

Die Antwort des Untersuchungslabors war knapp und deutlich. »Es kommt gar nicht infrage, dass wir Ihnen die Proben aushändigen«, bekam die Patientin am Telefon zu hören. Auch wenn sie noch so sehr darauf dränge - einen Anspruch auf das Gewebe, das man ihr bei der Brustkrebsoperation entnommen hatte, gebe es nicht. (…)

Autorin: Cornelia Stolze

Hier können Sie den Artikel beziehen:
www.pm-magazin.de

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Fehler im Terrorsystem

Kürzlich wollten muslimische Terroristen angeblich Triaceton-Triperoxid- kurz TATP-Bomben an Bord britischer Flugzeuge schmuggeln.

Seitdem müssen Fluggäste Flüssigkeiten, Getränke, Haargel, Rasierwasser, Deodorants usw. aus dem Handgepäck lassen.

Dabei ist die ganze Hysterie blühender Unsinn. Terrorexperten sollten wissen, daß es unmöglich ist, Triaceton und Triperoxid in einem Flugzeug anzurühren. Das Gemisch wird aus Wasserstoffperoxid, Aceton und Schwefelsäure hergestellt.

Tatsächlich könnte man diese Flüssigkeiten problemlos in Getränkeflaschen an Bord schmuggeln. Daraus jedoch einen gefährlichen Sprengstoff anzumischen, geht nur unter Laborbedingungen und ist ein langwieriger Prozeß. So lange dauert kein kommerzieller Flug der Welt.

Peroxid und Aceton kann man schon vorher zusammenmischen, das Hinzufügen der Schwefelsäure jedoch muß in sorgfältigen Arbeitsschritten geschehen. Die Säure kann nur tropfenweise zugefügt werden - und zwar unter ständigem Umrühren und bei kühlen Temperaturen zwischen 0 und 10 Grad Celsius. Dabei werden massiv Dämpfe frei! Das TATP kristallisiert dann wie Flocken in der Flüssigkeit und muß dann gefiltert und getrocknet werden.

Nun stellen Sie sich vor, daß jemand vorhat, das auf einer Flugzeugtoilette zu versuchen! Außerdem wäre jemand, der Aceton, Peroxid und Schwefelsäure schmuggeln will, schon am Geruch zu erkennen …

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Krebsimpfstoff Gardasil

Ein wissenschaftlicher Beweis dafür, dass der kürzlich zugelassene Krebsimpfstoff in der Lage ist, eine Erkrankung an Gebärmutterhalskrebs zu verhindern, steht nach Ansicht der Fachzeitschrift “impf-report” noch aus.

Augsburg - Der Impfstoff könne nach derzeitiger Datenlage nur als “wirkungsloses Scheinmedikament” bezeichnet werden. Wie die Zeitschrift in ihrer aktuellen Ausgabe berichtet, bestünden darüber hinaus begründete Zweifel, dass diese Erkrankung primär durch ein Virus verursacht wird. Des weiteren sei nach Ansicht von Experten aufgrund fehlender Daten die Sicherheit des Impfstoffes nicht gewährleistet. Die Zulassungsstudien seien nicht vollständig veröffentlicht und Todesfälle pauschal bagatellisiert worden. Eine beim Bundestag eingereichte Petition fordert die Rücknahme der Zulassung für GARDASIL.

Weitere Informationen unter: www.impf-report.de

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Erfahrungsbericht Grippe-Impfung

Liebe Freunde und Kollegen,

aufgrund eines aktuellen Falles möchte ich noch einmal auf die Grippe-Impfung eingehen.

Während meiner Praxistätigkeit als schulmedizinisch arbeitende Kinderärztin habe ich lediglich Hochrisikopatienten, hauptsächlich Herzpatienten gegen Grippe geimpft. Großartige Nebenwirkungen wurden hier nicht beobachtet.

Mein Mann hatte im Jahre 2003 eine erhebliche Lähmung des linken Armes mit massiver Schmerzsymptomatik, so dass er für acht Wochen krankgeschrieben werden musste. Er ist ansonsten sehr selten krank. Nach einer Weile mit einer Frequenz-Therapie besserte sich die Symptomatik, so dass er wieder arbeiten konnte.

Ein Jahr später entwickelte sich die selbe Symptomatik am linken Arm. Mit der Frequenz-Therapie bekamen wir es relativ schnell in den Griff ohne große Arbeitsausfälle.

Nun begann mein Mann sich Gedanken zu machen, wie es dazu kommen konnte und kam zu dem Schluss, dass er jedes Mal vorher von dem Betriebsarzt die Grippe-Impfung bekommen hatte, und zwar ziemlich genau 4 Wochen zuvor. Er war gar nicht gefragt worden und hatte das Ereignis der Impfung schon längst vergessen gehabt.

Im nächsten Jahr sperrte er sich der Impfvorschrift des Krankenhauses und ist bis heute gesund.

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Bundesregierung erlaubt mehr Gift im Essen

Hunderte Grenzwerte für Pestizide in Obst und Gemüse hat das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) zwischen den Jahren 2004 und 2006 angehoben.

Nach einer neuen Untersuchung im Auftrag von Greenpeace sind die Steigerungen erheblich.

Im Schnitt haben die Beamten die Grenzwerte um das 33fache erhöht. Gerade bei bekannten Pestizid-Spitzenreitern mit den meisten Überschreitungen, wie Tafeltrauben, Salaten, Kräuter oder Beeren, hob das Ministerium die Grenzwerte am stärksten an, jeweils um über das 500fache. (…)

Quelle und weitere Informationen unter: www.greenpeace.de

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