In Russland wurde ein einfacher, aber beeindruckender Versuch gemacht, der die Auswirkung von Handystrahlung verdeutlicht. Zwei Leute wollten nachprüfen, ob es möglich ist, ein Ei mittels Handystrahlung hart zu kochen.
Dazu stellten sie zwei Handys in Zigarettenschachteln nebeneinander auf und plazierten ein Ei dazwischen. Anschließend wurde eine Verbindung zwischen den Handys hergestellt und ein Gespräch mit Hilfe eines laufenden Radios nachgeahmt. Nach 25 Minuten Bestrahlung wurde das Ei deutlich wärmer, nach 40 Min. war es schon heiß und nach 65 Min. war das Eiweiß vollkommen hart. Das Eigelb war zu diesem Zeitpunkt noch flüssig.
In Hinblick auf diesen Versuch braucht man nicht viel Vorstellungskraft, um sich auszumalen, was bei intensiver Handynutzung im eigenen Gehirn passiert.
Russische Originalquelle: www.kp.ru/daily/23694.4/52233/
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