Jahres-Archiv für 2006

Umweltgefahren von genverändertem Mais

Beitrag in der Sendung “Leonardo - Wissenschaft und mehr” vom 20. November 2006, WDR 5

Es war eines der größten Forschungsprojekte dieser Art in Deutschland. Vier Jahre dauerten die Feldversuche, die herausfinden sollten, welche Folgen für die Umwelt genveränderter Mais hat. Das Bayerische Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz beauftragte mit der Durchführung die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft. Die zentrale Fragestellung der Studie war, welche Lebewesen in welchem Umfang von genverändertem Mais beeinträchtigt werden. Der Bt-Mais soll einen speziellen Maisschädling töten, den Maiszünsler. Andere Insekten oder Kleinlebewesen würden nicht in Mitleidenschaft gezogen. So behaupten es zumindest die Herstellerfirmen, z.B. der Weltkonzern Monsanto, der die Zulassung dieser Maissorte auch auf dem deutschen Markt beantragt hatte. Die Studie jedoch fördert anderes zutage.

Quelle: WDR 5, Leonardo - Wissenschaft und mehr, Sendung vom 20. November 2006. Beitrag von Albrecht Kieser.

Machen Sie sich selbst ein Bild von dieser Peinlichkeit: www.wdr5.de

Diesen Beitrag drucken Diesen Beitrag drucken

Blei und Nickel aus dem Wasserhahn

Interessanter Beitrag in der WDR Sendung “Servicezeit: Wohnen und Garten” am 9. November 2006 von Jörg Heimbrecht

“Trinkwasser aus der Leitung gilt als das sauberste Lebensmittel überhaupt.* Das ist es meist auch, wenn es das Wasserwerk verlässt. Wenn es aber erst einmal durch den Wasserhahn im Haus geflossen ist, können wir unser blaues Wunder erleben. Denn dann kann Trinkwasser mit Schwermetallen belastet sein. (…)”

Hier finden Sie den gesamten Artikel:
Quelle: WDR Fernsehen (Servicezeit Wohnen & Garten)

***

Anmerkung Therapeutisches Haus:

* (Zumindest was die Dinge anbelangt, nach denen im Rahmen der Grenzwerte gesucht wird.)

Unser Körper benötigt reines, gesundes und vitales Wasser, um toxische Substanzen, mit denen wir täglich konfrontiert werden, über die Nieren ausscheiden zu können. Wenn Sie auf Nummer sicher gehen möchten, dass Sie sich künftig über solche Meldungen über Trinkwasser-Belastungen keine Sorgen machen müssen, können Sie über Trinkwasseraufbereitungsgeräte, wie sie z.B. die Fa. CWE GmbH mit dem Aqua vitalis nach Martin Keymer anbietet, Leitungswasser zu reinem und energetisierten Wasser aufbereiten - die Armatur des Aqua vitalis ist aus Edelstahl, so dass das gereinigte Wasser auch nicht durch Metalle aus der Armatur negativ belastet werden kann.

Hier finden Sie weitere Infos!

Diesen Beitrag drucken Diesen Beitrag drucken

Umweltbelastung mindert Impfreaktion

Kopenhagen. - Die starke Belastung der Nahrung mit polychlorierten Biphenylen (PCB) scheint einen Einfluß auf das Ansprechen auf Diphtherie- und Tetanusimpfungen zu haben.

Bei Kindern auf den Faröer Inseln im Nordatlantik haben dänische Wissenschaftler mit jeder Verdopplung der PCB-Werte eine um rund 24 Prozent reduzierte Konzentration von Diphtherie-Antikörpern und eine um ca. 16 Prozent reduzierte Konzentration von Tetanus-Antikörpern registriert. Grund für die PCB-Belastung ist der häufige Genuß von Walfleisch, einer der wichtigsten Nahrungsquellen der dortigen Bevölkerung. Wegen der jahrzehntelangen Wasserverschmutzung ist das Walfleisch hochgradig kontaminiert. (TM)

Quelle: “PLOS Medicine”, Online, Volume 3, Issue 8, August 2006
Den Originaltext (in Englisch) finden Sie hier.

Diesen Beitrag drucken Diesen Beitrag drucken

Neu: Positive Affirmationen zum Herunterladen!

Lassen Sie sich vom Therapeutischen Haus Martin Keymer motivieren!

Ab sofort können Sie die Motive, die Sie seit kurzem beim Besuch unserer Seite als Flash-Intro begrüßen, kostenlos herunterladen!

Nutzen Sie die Möglichkeit, Ihren Bildschirm mit positiven Affirmationen zu verschönern - bisher stehen Ihnen 20 Hintergrundmotive in den Größen 800 x 600 oder 1024 x 854 zur Verfügung:

Ja, ich möchte mich motivieren lassen!

Diesen Beitrag drucken Diesen Beitrag drucken

Neuer Handy-Versuch aus Russland

In Russland wurde ein einfacher, aber beeindruckender Versuch gemacht, der die Auswirkung von Handystrahlung verdeutlicht. Zwei Leute wollten nachprüfen, ob es möglich ist, ein Ei mittels Handystrahlung hart zu kochen.

Dazu stellten sie zwei Handys in Zigarettenschachteln nebeneinander auf und plazierten ein Ei dazwischen. Anschließend wurde eine Verbindung zwischen den Handys hergestellt und ein Gespräch mit Hilfe eines laufenden Radios nachgeahmt. Nach 25 Minuten Bestrahlung wurde das Ei deutlich wärmer, nach 40 Min. war es schon heiß und nach 65 Min. war das Eiweiß vollkommen hart. Das Eigelb war zu diesem Zeitpunkt noch flüssig.

In Hinblick auf diesen Versuch braucht man nicht viel Vorstellungskraft, um sich auszumalen, was bei intensiver Handynutzung im eigenen Gehirn passiert.

Russische Originalquelle: www.kp.ru/daily/23694.4/52233/

Diesen Beitrag drucken Diesen Beitrag drucken

U.S.-Regierung gegen Verschreibung von Amantadin (Tamiflu) und Rimantadin

Die U.S.-Regierung hat den Ärzten empfohlen, zwei Medikamente gegen Viruserkrankungen nicht mehr zu verschreiben (eines davon ist als Tamiflu in Deutschland im Handel), gegen die das Influenza-Virus Immunität zeigte.

Nach Angaben des “U.S. Center for Disease Control” zeigen die kürzlich durchgeführten Untersuchungen, daß der dieses Jahr vorherrschende Influenza-Subtyp “H3N2″ in 91 % der untersuchten Proben resistent gegen die Virustatika war. 2004 waren gerade zwei Prozent der untersuchten Proben resistent, 2005 elf Prozent.

Hier der Link zum englischen Originaltext: english.kbs.co.kr

Quelle: KBS World Radio

Diesen Beitrag drucken Diesen Beitrag drucken

Vogelgrippe - Gefahr für die Menschheit oder Panikmache?

Artikel von Dr. Rüdiger Dahlke

“Nie haben sich so viele Menschen gegen Grippe impfen lassen wie gerade jetzt – angesichts der angeblichen Bedrohung durch die Vogelgrippe. Ärzte, die sich nur von medizinischen Erwägungen leiten lassen, müssten die Welt nicht mehr verstehen! Gegen Vogelgrippe kann man gar nicht impfen, weil das noch gar kein Krankheitsbild des Menschen ist. Man müsste schon mit Vögeln vögeln, um in Gefahr zu geraten, sich diese Vogelkrankheit einzufangen.

Die medizinischen Fakten sind klar, werden aber konsequent ignoriert. Bisher kann das Virus nur zwischen Vögeln und bei sehr nahem Körperkontakt von Vögeln auf Menschen übertragen werden, nicht aber zwischen Menschen. …”

Quelle: www.dahlke.at (Lesen Sie hier den ganzen Artikel)

Diesen Beitrag drucken Diesen Beitrag drucken