Therapiebericht von Sven Hellwinkel, prakt. Arzt und Referent des I.M.U. College
Welch kriminalistische Fähigkeiten im Umgang mit therapieresistenten Allergikern notwendig sind, weiß inzwischen jeder Kollege. Im vorliegenden Falle handelt es sich um eine Lehrerin (natürlich!), Jahrgang 1946, die mit folgenden Symptomen am 06.05. diesen Jahres in meine Praxis kam: Seit einem Jahr Hautjucken tags wie nachts, schlimmer nach dem Duschen, des weiteren tränende Augen, dicke Hände, Nagelpilz großer Zeh rechts. Verkalkte Schulter mit Bewegungsschmerz ventral rechts. Anamnestisch Hepatitis 1963, Gebärmutterkrebs 1976, Gallenblasenentfernung 1979, Malignes Melanom 1997 linker Unterschenkel (Narbe in Projektion auf den Lebermeridian).
In der Ersttestung fand sich als Lok eine Weizenallergie mit Hauptwirkung auf Abwehr und Dickdarm, als Nr 2 – siehe da und völlig unvermutet – eine Amalgambelastung unter der Goldkrone des Zahnes 47 (Dickdarmmeridian), die fokal wirkt und natürlich Parasiten (Ascaris, Fasciolopsis und Eurytrema), Katalysatoren der zentralen Steuerung, HepatitisB-Virus gekoppelt mit Epstein-Barr Virus, alles auf Leber und Abwehr wirkend.
‘Vorverkleisterte Stärke in Schilddrüsendauermedikation bei einer Weizenallergikerin’ weiterlesen
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