Monats-Archiv für August 2002

Zwei aktuelle Fälle mit dem Einsatz der Katalysatoren der Zentralen Steuerung

Fallbeispiele aus der Praxis Renate Lengwenus, Hamburg

Zwei weibliche Patientinnen mit unerklärlich hohem und auch schwankendem Ruhepuls. Bei beiden Patientinnen fand sich kein Befund, weder im Elementen-Testkasten noch bei den Organunterkästen im Bereich Herz, Kreislauf, Hormone, Nerven. Auch die entsprechenden Bereiche im Yin-Yang-Kasten sprachen nicht an. Lediglich bei einer Patientin fand sich das Herzchakra.

Vorgeschichte der Patientin 1: Pulssensationen familiär bedingt - mütterlicherseits, Flucht im Krieg mit schrecklichen Erlebnissen.

Patientin 2: Sehr strenge Kindheit mit äußerst autoritärer Erziehung - bis an den Rand des Sadismus.

Im Testkasten der Katalysatoren fanden sich bei Patientin 1 der Kreislauf mit KP und KN, bei Patientin 2 die entsprechenden Katalysatoren im 3 E, 14 - 21 Jahre in KN.

Beide Patientinnen wurden zweimal mit den entsprechenden Katalysatoren behandelt. Anschließend waren beide Pulse normal.

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Aus Wasserhähnen kommt ein Medikamenten-Cocktail

Auch in geklärtem Wasser finde sich teilweise ein Cocktail aus Arzneispuren, der über das Trinkwasser bis zum Verbraucher gelangen könne.

Bisher sei aber weitgehend unbekannt, ob und wie sich dies auf Mensch und Natur auswirke. Das Umweltbundesamt forderte, dass die Arzneihersteller Umweltrisiken strenger prüfen müssen.

Als Beispiel nannte das Amt die Anti-Baby-Pille. Deren Hormone würden wieder ausgeschieden und gelangten so in den Wasserkreislauf. Auf Grund der Verkaufsdaten der Pille gingen Experten davon aus, dass die Oberflächengewässer in Deutschland mit 2 Mikrogramm pro Liter des Östrogens 17alpha-Ethinylestradiol belastet sind. Bereits 0,5 Mikrogramm pro Liter führten bei Fischen zu Hormonstörungen: Fischmännchen verweiblichten und bildeten Eidotter aus, das Geschlechterverhältnis verschiebe sich und die Fische bekämen weniger Nachwuchs. Auch im Trinkwasser sei das Östrogen vereinzelt nachgewiesen worden.

Der Präsident des Umweltbundesamtes, Andreas Troge, warnte davor, die Folgen der Arzneimittel auf Mensch und Natur zu vernachlässigen. «Wir wollen ohne jeden Alarmismus frühzeitig sagen, wo wir zukünftig Probleme sehen.» Den Angaben zufolge wurden allein im Jahr 2000 in Deutschland etwa 29 000 Tonnen Humanarzneimittel-Wirkstoffe verkauft. Davon waren 7000 Tonnen synthetische Wirkstoffe. Dazu kämen etwa 2320 Tonnen Tierarzneimittel. «Irgendwo bleibt alles», sagte Troge. Vor allem in und in der Nähe von Klärwerken seien zahlreiche Arzneiwirkstoffe etwa gegen Epilepsie gefunden worden.

Bei einer Berliner Kläranlage wies das Amt Wirkstoffe von schleimlösende Hustenmitteln sowie Tropfen gegen Pollenallergie nach. Deren Konzentration im Wasser stieg in der Grippe- bzw. Heuschnupfenzeit deutlich an. Das Umweltbundesamt ist seit kurzem auch dafür zuständig, die Wirkung von Arzneien auf die Umwelt zu prüfen. Troge kritisierte, dass bei Humanarzneien bisher keine detaillierte Bewertung von Umweltrisiken vorgeschrieben ist.

Er forderte, von den Herstellern eine aussagekräftige Umweltprüfung zu verlangen. Es gehe nicht an, dass mögliche Gefahren für Umwelt und Mensch auf Kosten der Steuerzahler erforscht würden. Allerdings müsse den Herstellern ausreichend Zeit für diese Untersuchungen gelassen werden. Es dürfe «niemand in den Bankrott getrieben werden». Verhalten und Effekte von Arzneien in der Umwelt seien weitgehend unbekannt, sagte Troge. Viele dieser Wirkstoffe seien chemisch sehr stabil und reicherten sich an.

Gerade bei Hormonen gingen manche Wissenschaftler zudem davon aus, dass kleine Dosen sogar stärker wirkten als mittlere. Bei Einnahme würden die Arzneistoffe im menschlichen Körper teilweise in veränderte Wirkstoffe umgewandelt. Die Wirkung dieser so genannten Metaboliten sei noch weniger bekannt als die der Ursprungswirkstoffe.

Quelle: www.drrath.com

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