Monats-Archiv für Mai 2002

Beobachtungen zum Thema Aluminium

Renate Lengwenus, HP,
Hamburg

Angeregt durch eine Alzheimer Patientin forschte die Praxis Lengwenus nach einer Aluminiumbelastung, da Aluminium ja in Verdacht steht, am Morbus Alzheimer zumindest beteiligt zu sein.

Um der Quelle der Aluminiumbelastung auf die Spur zu kommen, wurde den potentiellen Quellen der Aluminiumbelastung nachgegangen.

So findet sich Aluminium z.B. in Deodorants und Haarpflegemitteln (hier sollen sie die Transpiration eindämmen) sowie natürlich auch in Tuben jeder Art (da wundert es einen nicht mehr, daß Venensalben und Venengel eigentlich gar nicht viel nützen. Der Wirkstoff ist eigentlich gut, doch das Aluminium schädigt die Gefäße). Und natürlich auch in den Pillentableauverpackungen aus Aluminium und Hartgel (häufig mit Schwein).

Der Identifikationstest der Pillen ergab auch prompt, daß das Aluminium in den Tabletten zu finden war.

Da nun diese Patientin nicht auf ihre Medikamente verzichten konnte, wurden die Tabletten “entschärft”. Hierzu wurde Aluminium in den Eingangsbecher des Bioresonanzgerätes gegeben, Therapieart Ai, Frequenzdurchlauf 3 Sekunden, maximale Verstärkung.

Die Pillen wurden in den Ausgangsbecher gegeben. Therapiezeit etwa 12 Minuten.

Nachfolgend ergab der Identifikationstest keine Reaktion mehr und die Tabletten wurden zur Einnahme freigegeben.

gez. Martin Keymer

PS: Ergänzend weist Jörg Henschel, Hilden, darauf hin, daß beim Kochen/Braten in Aluminiumfolien das Aluminium in Verbindung mit den Gewürzen direkt vom Körper aufgenommen wird. Eine Warnung steht auf den Folien selbst.

Des weiteren ist daran zu denken, daß Aluminiumhydrodyd eine der beliebtesten Substanzen ist, um die “Rieselfähigkeit” zu erhalten. So findet sich also Aluminium in jedem üblichen Kochsalz, denn nur diese Substanz garantiert, daß der Salzstreuer problemlos funktioniert.

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