Monats-Archiv für März 2002

Neue Aspekte eines Vortests, speziell bei antherapierten oder scheinbar austherapierten Patienten

Beobachtungen aus der Praxis

Karl-Gert Techmer, Leiter des Seminars “Die Bedeutung und Eingliederung der Humoralpathologie und -therapie in die Komplexität der bioenergetischen Ganzheitsmedizin” (Termin: 19. - 21. April 2002) übermittelt uns aus seinem Erfahrungsschatz folgende Beobachtung:

Fakt ist, daß speziell bei erfolgreicher und gut durchgeführter Therapie der Stimulation der biokybernetischen Regelkreise die Gefahr besteht, daß die bioenergetischen Testverfahren Elektroakupunktur, Kinesiologie und Tensortestung eine stabile Reaktion der bioenergetischen Ebene zeigen, wobei aber nach wie vor auf der humoralen und der biochemisch-zellulären Ebene das pathogene Geschehen noch weiterläuft. Damit ist zwar die Grundlage gelegt, daß der pathogene Prozeß zum Erliegen kommt; aber dadurch, daß das nicht mehr Zeichnen im bioenergetischen Test den Tester dazu verleitet, seinen Blickwinkel auf andere Problembereiche des Patienten zu legen, wird das so anbehandelte Problem nicht bis in die humorale und zelluläre Ebene hinein ausbehandelt.

Des weiteren können weiterhin bestehende Blockaden eine noch unterschwellig ablaufende diskrete Belastung maskieren. Das Problem ist zwar momentan maskiert und das Mesenchym hält den täglichen Belastungen wieder stand, jedoch ist das Ganze noch nicht so stabil, daß der Ausheilungsprozeß komplett ablaufen kann.

Dieser Problembereich kann alle Bereiche erfassen, so z.B.

  1. die erfolgreiche Allergiebehandlung
  2. die Testung des Fünf-Elementen-Tests bzw. Meridian-Tests
  3. der Test pathologischer Substanzen trotz guter Wahl

Hierbei gehen wir nun folgendermaßen vor:

Wir testen die Ampule Sulfur Injeel, Nux vomica Injeel und in Kombination Ubichinon Compositum und Coenzyme Compositum, ND Glyoxal comp.

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Erfolgsberichte aus der Praxis

Trigeminus durch Ascaris - wer hätte das gedacht

B.W., Schweiz

Patientin, 65 J. alt, koronare Herzerkrankung mit dadurch bedingter Dyspnoe und Müdigkeit, sonst guter AZ und EZ. Aktive Frohnatur. Seit 4 Jahren Trigeminusneuralgie rechts, mittlerer Ast. Verschiedene Arztbesuche o.E. Letzte Möglichkeit wäre Durchtrennen des Nerv. Patientin sagt nein.

Positiv getestet haben:

Dämpfungs-Kasten: N. trigeminus, N. fascialis, Sin. ethmoidalis, N. fascialis,

Schläfen, Thalamus;

Unterkasten 5-Elemente: Sin. membranus, Sin. spenoidalis chron.;

Allgemein: Schimmelpilze;

Katalysatoren: Magen, Herz, N. sympathikon

Ich habe alle Belastungen beseitigt und die Strukturen gestärkt. Die Atemnot wurde nur noch geringfügig und das Allgemeinbefinden besser. Nur - der Trigeminusschmerz noch vorhanden. Nun begann das große Kopfkratzen - und welch Geistesblitz “Nimm mal die Parasiten”. Bingo! Ascaris im Schläfenbereich und sonst nirgends! Ran an den Patienten. Nach der ersten Behandlung war der Schmerz schon schwächer, nach der dritten Behandlung hatte ich eine glückliche Patientin. Nach 3 Wochen wieder leichter Schmerz - noch eine weitere Behandlung und die Patientin ist seit 9 Monaten schmerzfrei!

Dies hat mich gelehrt: Parasiten können überall sein, was sich in der Folge auch bestätigt hat.

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Sedation bei Transport und Umstallung von Schweinen

Beitrag von S. - I. Salem, Veterinär, Mönchsroth

Unser Anliegen bezüglich der Schweine Sedation (Transport, Umstallung):

  1. im Alter von 4-6 Wochen werden Ferkel von unterschiedlichen Müttern zusammengestellt.
  2. im Alter von ca. 3 Monaten dem Händler geliefert. Dort sind Ferkel unterschiedlicher Herkunftsbetriebe zusammengestellt.

Die Ferkel zeigen untereinander Aggressionsverhalten. Es finden Rangordnungskämpfe statt, die mit Bissverletzungen und Kreislaufbelastungen bis hin zum Herztod einhergehen.

Um dies zu vermeiden werden die Ferkel mit Sedativa vor der Umstallung prophylaktisch behandelt. Problematisch erweist sich dabei die geeignete Dosierung. Bei Einhaltung der Dosierung schlafen die Tiere so fest, dass sie von Hand verladen werden müssen (1000 Schweine á 30 kg). Zudem sind sie nach dem Erwachen wieder aggressiv, da sie während des Schlafs keine Möglichkeit zum Kennenlernen hatten.

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