Beobachtungen aus der Praxis
Karl-Gert Techmer, Leiter des Seminars “Die Bedeutung und Eingliederung der Humoralpathologie und -therapie in die Komplexität der bioenergetischen Ganzheitsmedizin” (Termin: 19. - 21. April 2002) übermittelt uns aus seinem Erfahrungsschatz folgende Beobachtung:
Fakt ist, daß speziell bei erfolgreicher und gut durchgeführter Therapie der Stimulation der biokybernetischen Regelkreise die Gefahr besteht, daß die bioenergetischen Testverfahren Elektroakupunktur, Kinesiologie und Tensortestung eine stabile Reaktion der bioenergetischen Ebene zeigen, wobei aber nach wie vor auf der humoralen und der biochemisch-zellulären Ebene das pathogene Geschehen noch weiterläuft. Damit ist zwar die Grundlage gelegt, daß der pathogene Prozeß zum Erliegen kommt; aber dadurch, daß das nicht mehr Zeichnen im bioenergetischen Test den Tester dazu verleitet, seinen Blickwinkel auf andere Problembereiche des Patienten zu legen, wird das so anbehandelte Problem nicht bis in die humorale und zelluläre Ebene hinein ausbehandelt.
Des weiteren können weiterhin bestehende Blockaden eine noch unterschwellig ablaufende diskrete Belastung maskieren. Das Problem ist zwar momentan maskiert und das Mesenchym hält den täglichen Belastungen wieder stand, jedoch ist das Ganze noch nicht so stabil, daß der Ausheilungsprozeß komplett ablaufen kann.
Dieser Problembereich kann alle Bereiche erfassen, so z.B.
- die erfolgreiche Allergiebehandlung
- die Testung des Fünf-Elementen-Tests bzw. Meridian-Tests
- der Test pathologischer Substanzen trotz guter Wahl
Hierbei gehen wir nun folgendermaßen vor:
Wir testen die Ampule Sulfur Injeel, Nux vomica Injeel und in Kombination Ubichinon Compositum und Coenzyme Compositum, ND Glyoxal comp.
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