Monats-Archiv für Januar 2002

Kompendium der bioenergetischen Ganzheitsmedizin

Nach einer Vorlaufzeit von nunmehr acht Monaten haben wir ein komplett neues Konzept der Seminarhefte entwickelt und fertiggestellt, auf das wir sehr stolz sind.

Dieses neue Konzept hebt sämtliche Seminarhefte der Seminare A bis H auf, denn all diese Seminarinhalte und die Inhalte der Folgeseminare fließen in das rd. 1.000 seitige Kompendium der bioenergetischen Ganzheitsmedizin ein.

In der Praxis sieht dies folgendermaßen aus: Zukünftig erhalten Sie auf den Seminaren A bis H der I.M.U. statt eines Seminarheftes vorgelochte Seminarskripte. All diejenigen, die das erste Mal auf einem I.M.U. Seminar sind (Seminare A - H), erhalten das sog. “Mutterdokument”

Dieses Mutterdokument teilt den gesamten Bereich der bioenergetischen Ganzheitsmedizin in 46 Kapitel auf, gefolgt von 12 Anhängen. Alle Seiten Ihres Seminarheftes sind mit einer speziellen Kennung beschriftet. So finden wir z.B. die Kennung MD, Kapitel 19, T 3, 3 e. Dies bedeutet die Stellung im Mutterdokument (MD), Kapitel 19 (allergische Belastungen), die dritte Hauptüberschrift (T 3) und hierin die Seitenzahl 3 e.

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Test: Schweinefleisch schon vor Ablauffrist verdorben!

Jedes dritte abgepackte Schweinefleisch ist schon vor Ablauf der Haltbarkeitsfrist verdorben. Nur 11 von 18 Warenproben gaben keinen Grund zur Beanstandung. Das ist das unerfreuliche Ergebnis einer Lebensmitteluntersuchung der Arbeiterkammer Kärnten in Österreich.

Ende Oktober kaufte die AK-Konsumentenberatung in Supermärkten insgesamt 18 verpackte Schweinefleischproben (Schnitzel, Kotelett, Schopf, Steak und Gulaschfleisch) ein und übergab sie der Lebensmittel-Untersuchungsanstalt zur Überprüfung. Die angegebene Haltbarkeitsdauer der Fleischwaren lag zwischen zwei und acht Tagen. Das Fleisch wurde in Kühlboxen transportiert und bei einer Temperatur von plus 4 Grad bis zum angegebenen Mindesthaltbarkeitsdatum bzw. Verbrauchsdatum gelagert.

Danach waren von insgesamt 18 Proben nur 11 nicht oder noch nicht zu beanstanden. Drei Proben wiesen bereits Anzeichen einer beginnenden Überlagerung auf, waren aber noch als genußtauglich einzustufen. Sieben Proben (39 %) waren zum Zeitpunkt der Untersuchung bereits verdorben.

In allen diesen Fällen waren bei der Prüfung auf Geruch und Geschmack durch eine Expertenkommission Fehler nachweisbar. In fünf Proben war auch die Keimzahl überhöht, die den Gradmesser für Überlagerung und Verderb darstellt. Diese Proben wiesen zum Teil auch Veränderungen wie Verfärbungen oder eine schmierige Beschaffenheit auf. Bei drei Proben war die Verbrauchsfrist bereits wesentlich länger als von der Lebensmitelcodex-Kommission vorgegeben.

Quelle: AHO - Aktuell - Informationen zur Tiergesundheit, ein Service von Animal-Health-Online

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