Beitrag von Martin Keymer, Heilpraktiker, Emsdetten
Im Rahmen des diesjährigen Absolvententreffens des I.M.U. Colleges Anfang Februar 2001 konnte ein weiterer wichtiger Meilenstein der allergischen Diathese gefunden werden.
Hier machten wir uns Gedanken über den Zusammenhang der allergischen Diathese in Abhängigkeit zu den Erbtoxinen, zu den Miasmen. Wir alle wissen, daß Erbtoxine mit die schwerwiegendsten und grundlegendsten Belastungen sind, an denen wir uns ständig orientieren und reiben. Bisher haben wir immer von “mesenchymalen Ankern” gesprochen. In unserem übergeordneten Therapieplan haben wir die Therapie der Miasmen sehr weit nach hinten angestellt, denn wir wissen, daß bei der Therapie der Miasmen nicht unerhebliche Reaktionen bei den Patienten auftreten können. Dinge wie die Rückkehr alter, schon längst vergessener Beschwerden oder aber eine massive Toxinflut. Dies ist uns allen bekannt. Auch wissen wir, daß die Miasmatherapie nie wirklich abgeschlossen ist und am besten durch eine langfristige homöopathische Konstitutionstherapie zu beherrschen ist.
Die Frage war nun, “Warum ist dies so?” Und plötzlich kamen wir auf die Idee, einmal bei uns Teilnehmern die erbtoxische Schiene auszutesten und diese gefundenen Miasmen mit der “Grundampulle Allergie” auf Ai zu therapieren.
Die Erfahrung hat bisher gezeigt, daß man diese Therapie wie eine Allergietherapie öfters auch wiederholen muß. Aber es bestätigt sich mehr und mehr, daß dieser Gedankengang richtig ist.
Nach der Therapie des Miasmas mit der “Grundampulle Allergie” setzt die Miasmatherapie ohne “Grundampulle Allergie” zunächst einmal aus und verbleibt im therapeutischen Plan am Ende der Therapiesystematik.
Auch verbleibt die Empfehlung, in die hömöopathische Konstitutionstherapie überzuwechseln.
gez. Martin Keymer
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