Monats-Archiv für April 2001

Allergische Diathese

Beitrag von Martin Keymer, Heilpraktiker, Emsdetten

Im Rahmen des diesjährigen Absolvententreffens des I.M.U. Colleges Anfang Februar 2001 konnte ein weiterer wichtiger Meilenstein der allergischen Diathese gefunden werden.

Hier machten wir uns Gedanken über den Zusammenhang der allergischen Diathese in Abhängigkeit zu den Erbtoxinen, zu den Miasmen. Wir alle wissen, daß Erbtoxine mit die schwerwiegendsten und grundlegendsten Belastungen sind, an denen wir uns ständig orientieren und reiben. Bisher haben wir immer von “mesenchymalen Ankern” gesprochen. In unserem übergeordneten Therapieplan haben wir die Therapie der Miasmen sehr weit nach hinten angestellt, denn wir wissen, daß bei der Therapie der Miasmen nicht unerhebliche Reaktionen bei den Patienten auftreten können. Dinge wie die Rückkehr alter, schon längst vergessener Beschwerden oder aber eine massive Toxinflut. Dies ist uns allen bekannt. Auch wissen wir, daß die Miasmatherapie nie wirklich abgeschlossen ist und am besten durch eine langfristige homöopathische Konstitutionstherapie zu beherrschen ist.

Die Frage war nun, “Warum ist dies so?” Und plötzlich kamen wir auf die Idee, einmal bei uns Teilnehmern die erbtoxische Schiene auszutesten und diese gefundenen Miasmen mit der “Grundampulle Allergie” auf Ai zu therapieren.

Die Erfahrung hat bisher gezeigt, daß man diese Therapie wie eine Allergietherapie öfters auch wiederholen muß. Aber es bestätigt sich mehr und mehr, daß dieser Gedankengang richtig ist.

Nach der Therapie des Miasmas mit der “Grundampulle Allergie” setzt die Miasmatherapie ohne “Grundampulle Allergie” zunächst einmal aus und verbleibt im therapeutischen Plan am Ende der Therapiesystematik.

Auch verbleibt die Empfehlung, in die hömöopathische Konstitutionstherapie überzuwechseln.

gez. Martin Keymer

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Neue Erkenntnisse in der erfolgreichen Therapie auch leukämischer Erkrankungen

Beitrag von Martin Keymer, Heilpraktiker, Emsdetten

Auf dem Workshop der Vernetzten Testtechnik im Jahre 2000 konnte ein deutlicher Fortschritt in der Therapiesystematik leukämischer Erkrankungen erzielt werden.

Auch wenn dies noch nicht ganz ausgereift ist, so ist er doch wesentlich erfolgversprechender als alles, was wir bisher durchgeführt haben. Folgende Therapiesystematik wird innerhalb einer Therapiesitzung angewandt.

  1. Testschritt: Zunächst werden entsprechende Dämpfungsampullen ausgetestet. Hier ist beson-ders zu denken an Bindegewebe, Ductus hepaticus, Ductus thoraticus, Dünndarm, Lymphfollikel, Epiphyse, Medulla ossium, Milz, Nebenniere, Pankreas, RES, Rückenmark, Schilddrüse, Thala-mus, Thymus und Truncus coeliacus.
  2. Testschritt: Nun werden von den Katalysatoren der zentralen Steuerung die ererbte Allergie, die erworbene Allergie, Lymphe, Kreislauf, Milz, 3E, Leber und Niere ausgetestet.
  3. Testschritt: Nun werden die entsprechenden Elementenampullen, Meridianampullen und Or-ganampullen ausgetestet, speziell Element Wasser (Lymphe + Allergie, Niere), Element Erde (Milz), Element Feuer (Kreislauf), Element Holz (Leber).
  4. Testschritt: Anschließend wird differenziert zwischen dem Genfaktor A und dem Genfaktor Ai aus dem Testkasten “Degenerationsphasen”.
  5. Testschritt: Austestung des Testkastens Yin-Yang (siehe 2. Schritt).
  6. Testschritt: Austestung der drei Allergieampullen und deren Differenzierung aus dem 5-Elementen-Testkasten sowie aus dem Organ-Unterkasten “Wasser”.

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