Beitrag von Martin Keymer, Heilpraktiker, Emsdetten aufgrund von Informationen von Herrn Dr. Gottfried Lange, Elmshorn
Es liegt das Ergebnis einer 20jährigen Langzeitstudie vor, an der insgesamt 2000 Männer und Frauen teilgenommen haben, die in vier Gruppen aufgeteilt wurden. Diese 4 Gruppen untrschieden sich in ihrer täglich/wöchentlichen Vitamin C-Zufuhr und zeigten somit unterschiedliche Vitamin-C-Spiegel in ihrem Körper auf. Die Studie wurde durchgeführt von der Tokio Medical and Dental University.
Im Ergebnis dieser Langzeitstudie konnte nachgewiesen werden, daß es ein klares Verhältnis zwischen dem Risiko eines Schlaganfalls und dem Vitamin-C-Spiegel des Blutes gibt: “Das Risiko eines Schlaganfalls war um 70% höher bei denjenigen in der niedrigsten Vitamin-C-Versuchsgruppe gegenüber denjenigen in der höchsten Vitamin-C-Versuchsgruppe”, sagt Dr. Tetsuji Yokoyama in einem Interview mit der Daily Mail.
Ebenfalls interessant, das Risiko in der Gruppe, die sechs Tage in der Woche Früchte und Gemüse gegessen haben, war um 58 geringer als in der Gruppe, die es nur zweimal in der Woche gegessen habe.
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