Monats-Archiv für Dezember 2000

Vitamin C und Schlaganfall

Beitrag von Martin Keymer, Heilpraktiker, Emsdetten aufgrund von Informationen von Herrn Dr. Gottfried Lange, Elmshorn

Es liegt das Ergebnis einer 20jährigen Langzeitstudie vor, an der insgesamt 2000 Männer und Frauen teilgenommen haben, die in vier Gruppen aufgeteilt wurden. Diese 4 Gruppen untrschieden sich in ihrer täglich/wöchentlichen Vitamin C-Zufuhr und zeigten somit unterschiedliche Vitamin-C-Spiegel in ihrem Körper auf. Die Studie wurde durchgeführt von der Tokio Medical and Dental University.

Im Ergebnis dieser Langzeitstudie konnte nachgewiesen werden, daß es ein klares Verhältnis zwischen dem Risiko eines Schlaganfalls und dem Vitamin-C-Spiegel des Blutes gibt: “Das Risiko eines Schlaganfalls war um 70% höher bei denjenigen in der niedrigsten Vitamin-C-Versuchsgruppe gegenüber denjenigen in der höchsten Vitamin-C-Versuchsgruppe”, sagt Dr. Tetsuji Yokoyama in einem Interview mit der Daily Mail.

Ebenfalls interessant, das Risiko in der Gruppe, die sechs Tage in der Woche Früchte und Gemüse gegessen haben, war um 58 geringer als in der Gruppe, die es nur zweimal in der Woche gegessen habe.

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Impfreaktionen und deren Behandlung mit Bioresonanz

Fallbericht von Angelika Pfulg, Tierhomöopathin, Bünzen.

Der nachfolgende Bericht wurde von dem Besitzer der Katze verfaßt:

15.05.99

jährliche Wiederholungsimpfung, Impfstoff FORTVAX IV (Schnupfen & Seuche)

ca. 2 h nach der Impfung

  • Juckreiz am ganzen Körper
  • geschwollenes Gesicht
  • schwere Atemnot
  • Durchfall
  • Erbrechen

Notfallmäßig nochmals zum Tierarzt, welcher ihm eine Cortisonspritze verabreicht

Nach 2 Tagen hat sich die Katze bis auf den Juckreiz soweit erholt.

06.99

Akne am Kinn, Juckreiz -> Akne dank Hepar Suluris und Traumeel-Salbe weg

07.99

Fettschwanz (Kastrat) -> dank Puder weg, Juckreiz bleibt

08.99

Futterumstellung, Juckreiz etwas weniger stark

10.99

Kater leckt sich stark und beißt die Kruste weg. Es entsteht eine Wunde, welche milchige, dickliche Absonderungen produziert. Juckreiz weiterhin vorhanden.

Gaben von Sulfur Heel helfen nicht.

Tierarzt:

Endlich Tierarzt gefunden, welcher auch homöopathisch behandelt!

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Bioresonanzprophylaxe bei Schweinen vor Transport, Umstallung?

Beitrag von Martin Keymer, Heilpraktiker, Emsdetten

Von einer Tierarztpraxis erhielt ich die nachfolgende Anfrage einer alternativen Bioresonanzprophylaxe für die aufgeführte Problematik. Hierüber gilt es nachzudenken, wenngleich ich eine Lösung noch nicht aufzuweisen habe.

Ich setze sie deshalb an dieser Stelle ein, damit Sie den Zustand der Tiere bei der Schlachtung selbst beurteilen können und betone noch einmal: Es gibt kein Parmatier.

gez. Martin Keymer

Unser Anliegen bezüglich der Schweine:
Sedation (Transport, Umstallung)

  1. im Alter von 4-6 Wochen werden Ferkel von unterschiedlichen Müttern zusammengestellt,
  2. im Alter von ca. 3 Monaten dem Händler geliefert. Dort sind Ferkel unterschiedlicher Herkunftsbetriebe zusammengestellt.

Die Ferkel zeigen untereinander Aggressionsverhalten. Es finden Rangordnungskämpfe statt, die mit Bissverletzungen und Kreislaufbelastungen bis hin zum Herztod einhergehen.

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Belastungen mit Mycoplasma Pneumonia

Beitrag von Birgit Albers-Timm, Heilpraktikerin, Hamburg

Ich diagnostiziere in den letzten Tagen extrem viele Belastungen mit Mycoplasma Pneumonia auf der Grundlage von extremer Schwäche im lymphatischen System wegen der Sonnenstürme:

Therapieempfehlung:

Waldeyerscher Rachenring, lymphatische Abwehrstimulanz, Radikalfänger, Vincetoxicum,
Interferon, Geopathie, Radioaktivität, Aqua R 500.

Das ist mein “Cocktail” zusätzlich auf Globuli aufgeschwungen.

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