Monats-Archiv für November 2000

Caustikum D30 - Indikatorampulle für Nahrungsmittelunverträglichkeiten

Hinweis von Thomas Ganswindt, Heilpraktiker u. Veterinärmediziner, Berlin

Caustikum D30 ist eine Indikatorampulle für Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Hierbei erhält der Patient eine Ampulle Caustikum D30 in die Hand (alternativ wird die Ampulle Caustikum D30 direkt zum Blutstropfen gestellt). Das Allergen, das nunmehr im Eingangsbecher noch testet, ist das Hauptproblem.

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Wurmei-Drink peppt Immunsystem auf

aus: New Scientis, Ausgabe 163 (1999), 2198
Kommentar von Martin Keymer, Heilpraktiker, Emsdetten

Von Frau Ulrike Nigmann, Wetter, erhielt ich die nachfolgende Zeitungsmeldung unter dem Titel “Wurmei-Drink peppt Immunsystem auf”:

Zu steril ist unsere Welt, da kommt das Immunsystem einfach nicht auf Touren. Daher hat ein amerikanischer Wissenschaftler jetzt sechs Patienten, die an entzündlichen Darmerkran-kungen litten, mit einem Wurmeidrink geimpft. Der harmlose Wurm wächst im menschlichen Darm zwar auf eine Größe von 1 cm heran, pflanzt sich dort aber nicht fort und wird nach einigen Monaten wieder vollständig ausgeschieden.

Das überraschende Ergebnis: Fünf der Patienten kamen in eine komplette Remission, nachdem vorher keine Therapie zufriedenstellend angeschlagen hatte. Grund könnte eine Immunstimulation durch den Parasiten sein, die sich positiv auf die Darmentzündung auswirkt. Nun ist eine größere wurm-kontrollierte Studie geplant.

Den Unterzeichnenden würde der Konsens interessieren, der zu finden ist mit meiner Internet-Veröffentlichung vom 14.04.2000 unter dem Titel E 25 - Wundermedikament für Allergiker?

Es drängt sich einem die Frage auf, wann Ignoranz endlich einmal strafbar wird.

gez. Martin Keymer

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Bioresonanz, Homöopthie, Bachblüten im Veterinärbereich

Angelika Pfulg, Tierhomöopathin aus Bünzen (Schweiz) berichtet aus ihrer Praxis

Nachfolgend veröffentliche ich den Brief einer Patientin, bei deren Jungtieren die Bioresonanz geholfen hat.

Therapie: Stabilisierung des Elementes Holz und des Gelenkmeridians mit Pgm 198, Behandlung der Impfbelastung “Felv gen” mit Pgm 197

Erfahrungen mit der Bioresonanz

Unsere sieben Jungtiere von Sheela wurden im Alter von 12 Wochen und 2 Tagen zum zweiten Mal geimpft gegen Katzenseuche/Schnupfen und zum ersten Mal gegen Leukose geimpft (Kombi-Impfung Feligen/Leucogen). Dies machen wir schon seit Jahren so und wir hatten noch nie ein Problem mit dieser Impfung. Am Tag nach der Impfung kam einer der Kater nicht zum Fressen und lag “verschwitzt” in der Höhle des Kratzbaumes. Als ich ihn auf die Beine stellen wollte, bemerkte ich, dass er starke Schmerzen in seinen Gelenken haben musste, da er nicht alle Beine belastete. Ich gab ihm sofort Thuja und machte mir vorerst keine weiteren Gedanken. Am Mittag konnte eines der Mädchen kaum mehr gehen, schleppte sich mühsam auf drei Beinen bis zum Katzenklo und lag sonst nur apathisch herum. Alle sieben Jungtiere hatten seit der Impfung kein Futter mehr zu sich genommen.
Wir gingen dann am darauffolgenden Tag mit dem gesamten Wurf wieder zum Tierarzt, da die Kleinen auch alle Fieber hatten (zwischen 39 und 41° C). Der Tierarzt stellte fest, dass alle grosse Gelenkschmerzen hatten. Denjenigen, welche über 40° C Fieber hatten, wurde ein fiebersenkendes Medikament gespritzt. Am darauffolgenden Tag war die Situation noch immer dieselbe. Nichts bewegte sich mehr. Wenn wir die Kätzchen streichelten, fingen sie sofort zu schurren an, aber sie blieben liegen und mauzten uns nur kläglich an.
Ich möchte noch hinzufügen, dass alle sieben vor der Impfung top-fit waren und keine Anzeichen von irgendwelchen Krankheiten hatten und vom Tierarzt vor der Impfung auch gründlich untersucht wurden.

Am dritten Tag nach der Impfung meldete ich den ganzen Wurf bei Angie Pfulg zur Bioresonanz-Behandlung an. Bereits nach der ersten Behandlung ging es unseren sieben Kleinen schon einiges besser. Zumindest nahmen sie auch schon wieder wenig Nahrung und Wasser zu sich. Sie wurden noch sehr schnell müde, aber langsam erwachte wieder Leben in ihnen. Zwei Tage später gingen wir nochmals mit ihnen zur Bioresonanz- Behandlung. Bereits einige Stunden später standen die beiden Mädchen, denen es am schlechtesten ging, wieder auf vier Beinen. Die Bioresonanz ergab übrigens keine Virusbelastung, sondern nur eine starke Reaktion auf den Leukose-Impfstoff (also nicht einmal auf das Lösungsmittel).

Wir sind überzeugt, dass die Bioresonanz-Behandlung unseren Babys sehr geholfen hat und danken Angie Pfulg für ihre spontane Hilfe.

Renate Baumgartner
Maine Coons of Duckfield
5032 Rohr bei Aarau

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Neue Sichtweise der Autoaggressionstherapie

Beitrag von Peter Müller, Heilpraktiker, Schweich
ergänzt durch Martin Keymer, Heilpraktiker, Emsdetten

Eine Autoaggressionskrankheit ist eine weitergehende Belastung der Allergie, in dem der Körper sich mit seinen allergischen Immunmechanismen gegen sich selbst richtet.

Peter Müller hat nun eine eigene Therapiesystematik diesbezüglich entwickelt, die es nachzuprüfen gilt. Diese Therapie läßt er in vier Schritten laufen.

  1. Schritt: Zunächst wird das entsprechend autoaggressorisch belastete Organ über die Dämpfungstestkästen aus der Hyperergie geholt.
  2. Schritt: Dann wird mit dem Yin – Yang –Kasten spezifisch der Meridian therapiert, an welchem die autoaggressorische Tendenz abläuft.
  3. Schritt: Nun führt er eine klassische „Löschtherapie“ durch. Hierzu verwendet er die Grundampulle Allergie plus das Organ aus dem Organunterkasten, beides auf Ai – Allergietherapie.
  4. Schritt: Nochmaliger Aufbau des unter 3. Schritt therapiertgen Organs klassisch mit 192/198.

Anmerkung des Unterzeichnenden: Hier wäre evtl. auch noch an die Katalysatoren der zentralen Steuerung zu denken, sowohl des Allergiemeridians als auch des entsprechend autoaggressorisch belasteten Organsystems.

Martin Keymer

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