Monats-Archiv für Oktober 2000

Dioxine hemmen zelleigenes Selbstmordprogramm (Apoptose)

Eine aktuelle Meldung der Universität Tübingen - Zeitungsnotiz Tagesspiegel vom 7.9.999

Dioxine können das zelleigene Selbstmordprogramm (Apoptose) bestimmter Zelltypen hemmen, und damit das Wachstum von Tumoren fördern. Diese Wirkung betrifft vor allem Krebs-Vorläuferzellen in der Leber, die dadurch ungehindert wachsen können. Mit diesen Erkenntnissen sind Tübinger Toxikologen dem Wirkmechanismus eines der stärksten Gifte einen Schritt nähergekommen.

Im Forschungszentrum Karlsruhe wurde jüngst festgestellt, daß Dioxine das genetische Programm von gesunden Leberzellen derart verändern, daß das Wachstum verlangsamt und die Zellen dadurch bestimmte Aufgaben nicht mehr verrichten können.

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Hamersche Herde

Neue Erkenntnisse bezüglich der Hamerschen Herde vom Hamburger Arbeitskreis, ergänzt durch Martin Keymer

Angeregt durch den Hamburger Arbeitskreis und die Initiative von Frau Lengwenus zeichnen sich neue Erkenntnisse zum Hamerschen Herd ab.

  1. Der Hamersche Herd ist bei rund 80% der getesteten Patienten zu finden, auch wenn zur Zeit kein testbares Tumorgeschehen vorliegt. Somit bildet sich der Hamersche Herd nicht erst beim Tumorgeschehen, sondern ist schon vorher da. Dies erklärt auch, warum Sie bei einem tumorösen Geschehen potentiell Metastasierungsorte ertesten können.
  2. Der Hamburger Arbeitskreis redet dem Patienten gegenüber nicht mehr vom Hamer-schen Herd, sondern von der Hamerzone, um ihn weniger zu erschrecken, und er bezeichnet die Region als Reflexzone des gestörten Stoffwechselgeschehens, die im Gegensatz zu den Organreflexzonen an Händen und Füßen aufgelöst werden kann und sollte.
  3. Nun kommt das eigentlich Neue: Angeregt durch die letzten Sonderseminare und durch den Hinweis mit der Grundampulle Allergie in das autoaggressorische Geschehen eingreifen zu können (siehe frühere aktuelle News von Peter Müller), führte der Hamburger Arbeitskreis folgende Testanordnung durch:

a) Zunächst wird der Hamersche Herd gesucht, aber nicht therapiert.

b) Wabenfüllung:

I. Grundampulle Allergie

II. Hinzugefügt wird aus dem Testkasten der Katalysatoren der zentralen Steuerung, die ererbte Allergie KN 1 und KP 1

III. ihm werden entsprechend hinzugefügt die Elementenampulle, die Meridianampulle oder auch nur die Organampullen.

IV. zuzüglich der passende Genfaktor aus dem Tumortestkasten.

Jetzt wird die gesamte Wabenfüllung I bis IV zur Therapie mit Therapieart Ai herangezogen. Der Ausgang kann ausgetestet werden - ist aber zumeist der Bauchnabel oder der Steiß (ohne DMI und BMF!).

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